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Radler_innen fordern radikale Verkehrswende für Gießen: Autofreie Innenstadt, Fahrradstraßen, Tramlinien und eine Wieseck-Flaniermeile ++ Verwirklichung soll in Schritten bis 2025 gelingen

Der Verkehrplan für ein Gießen ohne Autos in der Innenstadt, aber mit Tram und Fahrradstraßen (Plan erarbeitet in der Projektwerkstatt).
Der Verkehrplan für ein Gießen ohne Autos in der Innenstadt, aber mit Tram und Fahrradstraßen (Plan erarbeitet in der Projektwerkstatt).
Gießen | Sie fordern die Ausweisung mehrerer Fahrradstraßen bis 2018, die von der Innenstadt an den Stadtrand führen. Sie wollen drei Straßenbahnlinien, die mit bestehenden Bahntrassen sowie der wieder zu eröffnenden Lumdatalbahn verknüpft sein sollen. Und sie fordern eine konsequent autofreie Innenstadt innerhalb des Anlagenrings. Was wie eine Utopie in ferner Zukunft klingt, soll in drei Schritten bis 2025 verwirklicht sein.
Die Vorschläge sollen dem Schutz der Umwelt und einer menschenfreundlichen Stadtgestaltung dienen. Sie wurden am 5. Januar 2017 erstmals in der Öffentlichkeit verteilt – standesgemäß als Flugblatt auf der Critical Mass, dem monatlichen Aktionsfahrradfahren durch Gießen. Dieses entstand auf dem monatlichen Vernetzungstreffen im neuen Aktions- und Kleinkunstraum im Antiquariat Guthschrift.
Auf dem Papier war eine Karte zu sehen, auf der Fahrradstraßen, Tramlinien und eine Flaniermeile eingezeichnet wurden. Die Flaniermeile soll neben der Fußgänger_innenzone das Zu-Fuß-Laufen stärken. Und es soll den Fluss herausheben, der für die Gießener Innenstadt wichtiger war als die Lahn. An zwei Seiten nämlich
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Vogelsbergbahn (5)Straßenbahn (3)Lumdatalbahn (50)lastenrad (1)Innenstadt (24)Gießen (2197)fahrradstraßen (1)Fahrrad (156)Critical Mass (4)citybike (1)autofrei (3)
ist Gießens Zentrum von der Wieseck umflossen. Doch es ist kaum zu sehen. Das soll sich ändern: Der Bach soll renaturiert werden und mit breiten Grünstreifen eine Verbindung zwischen Gießens wichtigsten Grünanlagen schaffen, der Lahn- und der Wieseckaue. Hier sollen Fußgänger_innen ganz ungestört sein, Fahrzeuge wären nicht zugelassen.
Fahrräder benötigten die Verbindung auch nicht mehr, wenn die Verkehrsideen verwirklicht würden. Sie hätten etliche eigene Verbindungen, auf denen Autos nicht schneller als die Radler_innen fahren dürften, Fahrräder hätten zudem dort prinzipiell Vorrang. Zwei Verbindungen von Süden, u.a. über den Wartweg, würden am Bahnhof in die Bahnhofstraße münden, die duchgehend zur Fahrradstraße würde. Gleiches würde für die Goethestraße, einseitig die Rodheimer Straße und den Asterweg gelten, wobei alle Trassen noch weiter bis zum Stadtrand geführt würden. Bis 2020 sollen die Fahrradstraßen vollendet sein. Schon zwei Jahre vorher soll es Citybikes und Lastenräder geben, die für einzelne Strecken innerhalb des Stadtgebietes kostenfrei nutzbar sind. Weitere kleine Forderungen sind Verbesserungen an den Ampelschaltungen für Fußgänger_innen, Mitfahrpunkte an einigen Ausfallstraßen und ein kostenloser Nahverkehr möglichst in der ganzen Region.
Das aufwändigste Projekt, zu verwirklichen bis 2025, sind drei Straßenbahnlinien, die als Regiotram nach den Vorbildern in Kassel und Karlsruhe ausgebaut werden. Dabei werden innerstädtische Gleise, die im Straßenprofil neu zu bauen sind, mit den bestehenden Bahngleisen nach außerhalb verknüpft. Auf einer der vorgeschlagenen Linien würde Straßenbahnen, die abwechselnd aus Richtung Marburg und aus dem Lumdatal kommen, an einem neuen Haltepunkt „Gießen-Nord“ in die Nordstadt abzweigen und von dort die Innenstadt passieren. Damit diese Straßenbahn die Umgebung optimal anbinden kann, soll zudem die schon lange Zeit still liegende Lumdatalbahn reaktiviert werden. Eine zweite, die längste Tramlinie verlässt kurz nach Rödgen die Vogelsbergbahn, nutzt dann das (Ex-)Gleissystem im ehemaligen US-Depot verläuft als Neubau auf der Eichgärtenallee (alternativ: unterhalb von Wieseck). Kurz vor dem Gießener Hauptbahnhof werden beide Linien wieder auf die Bahngleise geführt, einmal am Bahnübergang Schiffenberger Tal und einmal an der Frankfurter Straße. Eine dritte Tramlinie nutzt die Vogelsbergbahn bis ins Europaviertel. Straßenbahnen sind besonders gut mit Rad- und Fußverkehr kombinierbar und können deshalb Menschen bis direkt in die Innenstadt bringen.
Für den Plan einer autofreien Innenstadt und einem umweltgerechten Verkehrssystem soll mit verschiedenen Aktionen geworben werden. Nach der jeweiligen Donnerstag-Critical-Mass soll Zeit sein, über den Plan und weitere Aktivitäten zu reden. Ebenso wird der Plan Thema beim nächsten politischen Monats-Vernetzungstreffen am Donnerstag, 19.1., um 20 Uhr im Aktions- und Kleinkunstraum (Antiquariat Guthschrift, Bahnhofstr. 26) sein.

Wir setzen uns für eine konsequente Änderung der Verkehrspolitik in und um Gießen ein.

Wir fordern ... bis spätestens 2018:
• Citybikes in der Stadt verteilen ohne Gebühr für kurze Strecken (darunter einige Lastenräder)
• Verbesserungen bei Fußgänger_innenampeln: Max. eine Ampelphase pro Überquerung, Einführung einer Gelbphase (vermeidet Einschüchterung durch direktes Springen auf Rot)
• Keine Strafen für Schwarzfahren (Verkehrsbetriebe entscheiden, ob sie Anzeige stellen!)
• Gekennzeichnete Mitfahr-Wartebereiche/-bänke an den Hauptstraßen aus Gießen raus

Bis 2020 wünschen wir uns noch mehr:
• Einrichtung von Fahrradstraßen, auf denen Radfahrer_innen stets Vorrang haben und Autos nur mit 20km/h unterwegs sein und Radler_innen nicht überholen dürfen. Die Strecken führen von allen Seiten in die Innenstadt, unter anderem über die Fröbelstraße, den Asterweg, die Schützenstraße und dann auf der halben Breite der Rodheimer Straße. Weitere Strecken siehe umseitige Karte (graue Linien).
• Nulltarif in Bussen und Bahnen. Weitere Haltepunkte entlang der Bahnlinien von und nach Gießen (Rödgen, Lindenstruth)

Der Gesamtumbau gelingt dann bis 2025:
• Autofreie Innenstadt (keine Autos mehr innerhalb des Anlagenrings)
• Reaktivierung der Lumdatalbahn (Gießen - mind. bis Londorf).
• Planung einer Tram- und von zwei Regio-Tramlinien.

Mehr auf www.projektwerkstatt.de/verkehr/giessen.html

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Kommentare zum Beitrag

Peter Baier
9.319
Peter Baier aus Gießen schrieb am 07.01.2017 um 23:03 Uhr
Wie soll die Wieseck renaturiert werden?
Abriss von ganzen Straßenzügen, oder einzelne Häuser entfernen um an dieser Stelle eine Wieseckschleife zu schaffen?

Sollen die Fahrradstrassen an Kreuzungen vorfahrt haben?
Ein schöne Plan hat man sich auch schon mal Gedanken über die Kosten gemacht?
Wie viele Millionen werden benötigt um dies bis 2025 zu bewältigen , wie Sie wissen stecken wir unter einem Rettungsschirm.
Wie wäre es mit einer Fahrradsteuer?
Die viele Wohnungen welche gerade gebaut werden sind für besser verdienende Personen welche mit Sicherheit gerne auf ihr Auto verzichten werden.
Kostenloser Nahverkehr von welchen Geld soll das bezahlt werden?
Ich hätte auch einen Wusch runter mit den Radfahrer von allen Gehwegen sowie mehr Kontrollen mit den Bußgeldern könnte vielleicht bei der Finanzierung helfen.
Martin Wagner
2.216
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 08.01.2017 um 11:18 Uhr
Superkurz zum Artikel und Peter B.s Kommentar

Im Artikel steht. " (....) Dieses entstand auf dem monatlichen Vernetzungstreffen im neuen Aktions- und Kleinkunstraum im Antiquariat Guthschrift. (....) "

Ich finde es sehr gut, dass nicht nur die örtlichen (althergebrachten) Naturschutzverbände, die Fahrgastverbände, die Parteien, die Wählergemeinschaften, die betreffende Agenda-Gruppe (??) und (vielleicht) die Stadtregierung sich ernsthaft Gedanken über eine autofreie Giessener Innenstadt in der Zukunft machen.

Die Ergebnisse der (ich vermute einmal Ad-hoc) Gruppe sind in meinen Augen mehr als ein Forderungskatalog, sondern schon sehr weit in den Bereich "Wie-können-wir-das-umsetzen!" vorgedrungen.

Ich denke die Gruppe sollte es sich gut überlegen, ob sie bei diesem Stand schon den sicherlich steinige Weg "Bürger bringen sich in den offiziellen politischen Prozess und den damit verbunden Umgang mit dem herrschenden Apparat ein!" beschreiten sollte oder ob zuerst eine interne Diskussion mit möglichen Bündnispartnern (siehe oben) sinnvoll ist.

Falls der zweite Weg (schon) ansteht empfehle ich zum Anfang ein kontrovers besetztes Podiumsveranstaltung mit einem (neumodisch) Startimpuls von maximal 10 Minuten. (Sehr viel Wert auf kompetente Moderation legen, denn auf der politischen Bühne gibt es sagenhaft viele "begnadete" Selbstdarsteller die kaum zu stoppen sind.)

Peter B. natürlich steht und fällt jede Planung mit dem vorhandenen oder zu erzielenden Finanzrahmen. Das ist aber meiner Meinung nach z.Z. ein sehr dynamische Angelegenheit. Zum Beispiel stehen im Moment die Stickoxidwerte im Innenstadtbereich auf Seite der Befürworter. Wenn die Werte nicht zurück gehen steht entweder ein Fahrverbot für (eventuell bestimmte) Autos innerhalb der Stadt in der Kessellage (dürfte mit der Innenstadt identisch sein) an oder auch Massnahmen zur radikalen Senkung der Werte (die dann zu messbaren Ergebnissen führen).

Erfahrungsgemäß ist es so, bevor Bürger (oder sich in Gruppen zusammengeschlossene Bürger) sich per (höchstrichterlichen) Beschluss das Recht auf ein Leben mit einer Luft unter den Grenzwerten erkämpfen ist (wie durch ein Wunder) auf einmal Geld in den öffentlichen Kassen. Oder anders herum argumentiert: Wenn es Giessener Bürger gelingt - egal mit oder ohne Juristerei - so großen politischen Druck aufzubauen, dann kommt schon das Geld. "Druck aufbauen" heisst aber nicht einen Forderungskatalog aufzustellen (und sei er noch so gut), diesen den Verantwortlichen zu überreichen und darauf zu warten, dass etwa passiert. (Bestenfalls verschimmelt er in einerr Schublade im Rathaus, wahrscheinlich wandert er dort in den Schredder.)

Ich wünsche der Gruppe hinter dem Artikel einen langen Atem.
Peter Herold
25.322
Peter Herold aus Gießen schrieb am 14.01.2017 um 16:22 Uhr
Und wer bezahlt das alles? Ich weiß nur mir als Autofahrer werden etliche Euro abgeknöpft um damit eventuell den Straßenbau zu fördern. Damit werden auch Radwege gebaut die ich gar nicht nutze.
Wenn nun immer mehr kein Auto fahren, weil die Verkehrswege immer weniger werden. Dann werden auch keine Zahlungen wie Kfz.-Steuer, Mineralölsteuer und dergl. mehr erhoben. Also zahlen alle mehr. Auch die Radfahrer. Denn irgendwoher muss das Geld doch kommen.
Peter Herold
25.322
Peter Herold aus Gießen schrieb am 14.01.2017 um 16:48 Uhr
Aber trotzdem ist das was ich in den Steuertopf entrichte, Sie Neunmalkluge, immer noch um einiges höher als angenommen Sie entrichten. Das stinkt mir gewaltig, denn wie schon geschrieben, ich brauche die Radwege nicht. Wenn ich nicht mit Pkw oder Öffentlichem Nahverkehr unterwegs bin, dann gehe ich zu Fuß.
Peter Herold
25.322
Peter Herold aus Gießen schrieb am 14.01.2017 um 17:06 Uhr
Ich komme selten in die Innenstadt und da ärgere ich mich über Radfahrer die sich an keine Regeln halten. Da ich Sie ja nicht kenne, weiß ich nicht ob Sie da nicht auch dabei sind.
Aber so wie Sie hier schreiben, nehme ich an, im Verkehr kennen Sie auch keine Rücksichtnahme.
Peter Herold
25.322
Peter Herold aus Gießen schrieb am 14.01.2017 um 17:07 Uhr
Herr Gebauer. Rad fahren. Die Radler fahren an allen vorbei.
Peter Herold
25.322
Peter Herold aus Gießen schrieb am 14.01.2017 um 17:34 Uhr
Jetzt kommen Sie ja direkt in Rage. Sie wissen ja, wer laut wird ist meist im Unrecht und dabei verschreiben Sie sich auch noch. Da kreiden Sie doch so gerne anderen an. Na ja, Sie sollen mit Ihren Beleidigungen meiner Person Ihre Ruhe finden. Ich reg mich über Ihr Geschreibsel ja doch nicht auf. Es amüsiert mich allenfalls.
Zumindest werde ich fast nie so ausfällig wie Sie " stur, egoistisch und blöd" das sind Sie nicht. Aber meine Kinderstube verbietet es zu schreiben was ich denke.
Peter Herold
25.322
Peter Herold aus Gießen schrieb am 14.01.2017 um 20:53 Uhr
Das war nur das Echo. Den Spruch kennen Sie sicher.
Aber mal ehrlich. Lassen Sie sich so benennen. Stur und blöd und sonstige Nettigkeiten. Da kann ich wohl stur werden.
Wegen dem Kruzifix machen Sie sich keine Sorge. Das habe ich selber gemacht und aufgehängt.
Martin Wagner
2.216
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 15.01.2017 um 18:46 Uhr
Kann irgend jemand zum eigentlichen Artikel zurück kommen?

Überraschenderweise war dieser Artikel in der Printausgabe vom 14.1.. Vielleicht fühlt sich ein Nur-Printausgabeleser so stark von dem Artikel angesprochen und kommentiert hier.

Der / die Artikeleinsteller haben sich sehr viel Mühe gegeben. Wenn ihre Vorschläge so "verbuffen" - das wäre schade.
Michael Beltz
6.695
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 17.01.2017 um 18:25 Uhr
superkurz: jammerschade
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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