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Gegen Kapitalismus und Krieg - Die Gedenkveranstaltung für Ria Deeg in Gießen

Werner Deeg, Thekla (Moderatorin), Michael Beltz, Henning Mächerle
Werner Deeg, Thekla (Moderatorin), Michael Beltz, Henning Mächerle
Gießen | Michael Beltz eröffnete seine Rede mit dem Hinweis, "dass heute vor 70 Jahren die Hessische Verfassung in Kraft getreten ist." Damals wurde in einer Volksabstimmung von mehr als 75 Prozent entschieden, die Großindustrie in Gemeineigentum zu überführen, die Gewerkschaften zu stärken mit dem gleichzeitigen Verbot der Aussperrung, und letztendlich den Faschismus auszurotten.
Gleichzeitig fand in Sachsen eine Abstimmung mit gleichem Inhalt statt. Während im Westen die Durchführung der Gebote der Verfassung sabotiert wurde, wurden die Forderungen in der damaligen SBZ durchgeführt.
Das war ein Moment, der Ria dazu führte, sich ihr ganzes Leben für die DDR und ihre Errungenschaften einzusetzen und zu propagieren.
Ein zweiter Punkt ihrer kommunistischen Haltung war ihr Internationalismus. "Gerne erinnern wir uns an den großen Revolutionär Fidel Castro am heutigen Tag." Auch Ria verehrte Fidel als den, der Freiheit in Kuba mit Bildung und Gesundheitsfürsorge verband.

Ria sprach nicht nur von internationaler Solidarität, sondern packte auch an und leistete praktische Unterstützung, wenn z.B. Cuba oder Chile konkrete Hilfe benötigten und wurde 1992 spontan Mitglied der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba.

Michael Beltz erinnerte an Rias Leben und berichtete von gemeinsam durchgeführten Kämpfen und heißen Diskussionen. Ria kämpfte ihr ganzes Leben lang und hatte immer das „Wir“ im Vordergrund, niemals das „Ich“.

So trat sie 1923 in die Sozialistische Arbeiterjugend ein und 1925 in die SPD und die Gewerkschaft. Bereits 1932 verließ sie die SPD, weil sie sich nach ihrer Meinung gegenüber dem aufkommenden Nationalsozialismus zu lasch verhielt und wurde Mitglied der KPD. Daraufhin wurde sie beim sozialdemokratisch orientierten Konsumverein entlassen. Im selben Jahr arbeitete sie bei der KPD-Regionalzeitung Gießener Echo mit.

Nach der Machtübertragung vom Großkapital an die Nationalsozialisten begann sie illegal zu arbeiten. Sie verteilte Flugblätter und Zeitungen, sammelte für die Rote Hilfe Geld und Lebensmittel zur Unterstützung der Familien Verhafteter. Nachdem die illegale Bezirksleitung verhaftet worden war, gab sie verstärkt eigene Flugblätter heraus. Die Materialien wurden unter abenteuerlichen Umständen hergestellt und verbreitet und sie war immer in der Gefahr, entdeckt und verhaftet zu werden.
Beispielsweise versteckte sie die illegale Schreibmaschine in der Schublade eines SA-Mannes, der bei ihrer Mutter zur Untermiete wohnte.
Ria Deeg
Ria Deeg
Im November 1934 wurde Ria Deeg verhaftet. Im Juli 1935 wurde sie wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu 38 Monaten Haft verurteilt. Sie blieb standhaft, unbeugsam und hat niemanden verraten. Dabei wurden acht Monate U-Haft wegen „hartnäckigen Leugnens“ nicht angerechnet.

Nach ihren Haftstationen in Gießen, Darmstadt, Mainz und Aichach/Oberbayern stand sie unter Polizeiaufsicht und musste sich dreimal wöchentlich melden. Sie musste ihren Hausschlüssel abgeben, durfte die Stadt nicht verlassen und musste von 22 bis 6 Uhr im Haus bleiben.


Michael Beltz hat sie 1960 kennen gelernt und sie war ihm stets ein Vorbild. Er betonte ihr konsequentes, warmherziges und auch diszipliniertes Auftreten bei politischen Aktionen und Veranstaltungen. Auch hier bewies sie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und strebte kollektive Zusammenarbeit an. Sich selbst nahm sie nie zu ernst, sondern konnte auch gut über sich selbst lachen. Sie hatte immer eine optimistische Grundhaltung, sie gab nie auf, sondern kämpfte immer weiter. Denn solange es Hunger, Armut und Elend gebe, müsse man dagegen angehen.

Gleichzeitig war es ihr wichtig das Wissen
Erich Schaffner
Erich Schaffner
weiter zu geben und dafür zu sorgen, dass es nie wieder Faschismus und nie wieder Krieg geben dürfe. Ria hat auch aus diesem Grund viele Vorträge an Schulen gehalten und war Referentin bei Antikriegstagen und bei vielen weiteren Veranstaltungen.

Michael Beltz zeigte anschließend ausgewählte Fotos, die das Leben und Arbeiten der Kommunistin Ria Deeg in Gießen wiedergeben:
Ein Höhepunkt war sicher die feierliche Überreichung der Goldenen Ehrennadel der Stadt Gießen im März 1987 durch den damaligen OB Mutz während einer Feierstunde im vollbesetzten Sitzungssaal des Stadtparlaments. Nach seiner Würdigung sprachen Vertreter von CDU, FDP, SPD und Grüne sowie der Vorsitzende der VVN-Bund der Antifaschisten in Gießen Frank Pötter.
(Ria war Mitgründerin der VVN 1946 in Gießen.)

An den Wänden hingen Dokumente und Exponate aus ihrem Leben in chronologischer Reihenfolge. Henning Mächerle von der VVN erläuterte diese im geschichtlichen Kontext.


• Die Weimarer Republik 1919 – 1933 Die Kommunisten werden von Beginn an
verfolgt
• Der Faschismus an der Macht 1933 – 1945 Widerstand und Verfolgung
• Neubeginn und Restauration 1945 – 1956 Die Kommunisten werden wieder
verfolgt und Die KPD wird wieder verboten
Rosa rezitiert gekonnt Brecht
Rosa rezitiert gekonnt Brecht
• Die Kommunisten wieder in der Illegalität 1956 – 1968 Tarnen und Täuschen
• Internationale Solidarität der Antifaschisten 1968 – 1977 Die Arbeit in
der VVN/BdA – Der Kampf geht weiter
Kampf gegen Berufsverbote
Gründung der DKP
• Die 1980er Jahre – Zerschlagene Hoffnungen Späte Ehrung und Niederlage
Friedenskampf
Internationale Solidarität
• Die Konterrevolution siegt – die 1990er Jahre. Aufgeben kann man nicht!



Erich Schaffner rezitierte professionell und sang Lieder u.a. von Bechler/ Eisler und am Klavier unterstützte Georg Klemp wie gewohnt souverän und mitfühlend. Die Stücke orientierten sich am Motto des Abends „Gegen Kapitalismus und Krieg“

http://www.erichschaffner.de/

Werner Deeg, der Sohn von Walter und Ria Deeg, erzählte zuerst aus der Sicht des Kindes, wie er seine Eltern wahrgenommen hat. Beide waren immer aktiv und beiden war es ein Bedürfnis zu unterstützen und helfen, wenn es nötig war. Da Ria nach 1945 Leiterin der Betreuungsstelle für politische, rassisch und religiös Verfolgte war, kam es z.B. regelmäßig vor, dass Hilfesuchende bei Deegs zu Hause im Wohnzimmer saßen und Ria u.a. beim Ausfüllen
Werner Deeg
Werner Deeg
der Formulare half, was die Kinder nicht immer so „prickelnd“ empfanden. Aber Ria hat sich mit viel Eigeninitiative, mit Leib und Seele- oft bis zur Erschöpfung und immer improvisierend- dieser Aufgabe gestellt. Sie tat dies um wenigstens im geringen Maße den Mitbürgerinnen und Mitbürger, die unter der Nazi-Barbarei leiden mussten, zu helfen, damit eine kleine Wiedergutmachung geleistet werden konnte.

Er erinnerte sich an viele kleine Anekdoten, die das Bild der kämpfenden, klaren und fürsorgenden Ria unterstreichen.

Henning Mächerle las nun verschiedene Teile aus einem Interview vor, das mit Ria im Jahre 1992 geführt wurde. Es ging zum einen um ihre eigene Kindheit, wie sie diese mit ihrer alleinerziehenden Mutter, der Vater starb als Ria 3 Wochen alt war, in Erinnerung habe. Zum anderen ging es darum, wie sie selbst dazu kam sich politisch zu engagieren und in die kommunistische Partei einzutreten. Sie beschreibt den Prozess bis zu ihrer Verhaftung.

Passend im Anschluss rezitierte Rosa aus der SDAJ das „Lob der Dialektik“ von Bert Brecht.

Erich Schaffner und Georg Klemp ergänzten folgend durch weitere musikalische Beiträge. Erich erklärte auch zu jedem Beitrag den geschichtlichen Hintergrund oder bei dem vorgetragenen
Erich Schaffner und Georg Klemp
Erich Schaffner und Georg Klemp
Dachau Lied auch dessen Entstehung, damit die Zuhörer ein erweitertes Verständnis zu dem Text haben können. http://www.gedenkstaettenpaedagogik-bayern.de/dachaulied-entstehung.php

Auch durfte Johannes R. Becher nicht fehlen. Er war ein deutscher expressionistischer Dichter und Politiker, Minister für Kultur sowie erster Präsident des Kulturbundes der DDR und hat die DDR Hymne verfasst. Manche seine Stücke wurden von Eisler vertont.

Sehr interessant empfanden viele Zuhörer, dass von 106 Bundeswehr-Generälen im Jahre 1957 alle 106 in der Naziwehrmacht tätig gewesen waren (Liste im Anhang).
80% der Richter waren vor 1945 Mitglied der NSDAP. 80% der Richter waren nach 1945 ehemalige Mitglieder der NSDAP.

„Heile, heile Gänsje“ war dann der satirische Beitrag zu der geschichtlichen Verarbeitung der Regierung.

Henning Mächerle las weitere Teile des Interviews vor. Ria berichtete welche Erinnerungen aus der Haft ihr wichtig sind. Sie antwortete auf die Frage was das KPD Verbot für sie bedeutet hatte. Schlussendlich wurde sie gefragt, ob sie die politischen Ereignisse 1992 nicht gefrustet haben mit dem Satz: Solange es arme und reiche Menschen gibt- wird und muss es Kämpfe dagegen geben.


Gut 40 Interessierte folgten der Einladung am 1.12.2016 von VVN, DKP und SDAJ in die Kongresshalle Gießen. Alle Besucher der Veranstaltung waren sich einig, dass diese Auftaktveranstaltung für weitere Aktivitäten ein voller Erfolg war. Eine gelungene Abwechslung aus Musik, Lyrik, Erinnerungen, Fotos, Auszügen aus Interviews, Nachdenklichem und kleinen Anekdoten rahmten das würdige und angemessene Gedenken an Ria Deeg ein.

Im Jahre 2017 wird Ria 110 Jahre alt und alle Besucher waren der Überzeugung, dass nicht aufgehört werden darf um eine angemessene Würdigung Rias in Gießen zu kämpfen.

Dieses Zitat von Ria aus der Broschüre `Signale aus der Zelle` sollte uns alle mahnen und zum Kämpfen motivieren: „Nun bin ich 86 Jahre alt und habe mein Leben lang für Frieden und Sozialismus gekämpft. Ich bereue nicht einen Tag. Das sozialistische Lager ist zusammengebrochen, Fehler wurden gemacht. Aber das soll uns nicht entmutigen. Karl Marx ist nicht tot, seine Idee lebt, und es gilt immer noch, und heute mehr denn je, für eine bessere Welt zu kämpfen - gegen Kapitalismus und Krieg.
Leider ist das Gedächtnis der Menschen sehr kurz.“





Generäle 1957


Von 106 Bundeswehr-Generälen sind 106 in der Naziwehrmacht tätig gewesen.

Führend in der Bundeswehr die Generäle Speidel, Förtsch, Kammhuber und der Chef: Heusinger, war Chef der Operationsabteilung in Hitlers Generalstab. Er plante die Überfälle auf Holland, Belgien, Luxemburg und Frankreich, arbeitete die Pläne zum Überfall auf Jugoslawien, Bulgarien, Rumänien und Griechenland aus. (Kaserne, 4. Jg, Heft 3)

Was ist aus den anderen Generälen geworden?

Generalfeldmarschall Milch ist jetzt tätig für Klöckner, Auto Union, Mannesmann

Fliegergeneral von Schönböck, jetzt tätig als Vertreter für die Luftfahrttechnik GmbH

Fliegergeneral Meister, für die Kali-Chemie AG, Hannover

Fliegergeneral Bodenschatz ist jetzt Vertreter für Stahlhelme, Funk- und Funkmessgeräte.

General Wenck, tätig als Direktor der Ferro-Stahl AG.

General Leyers, tätig für Otto Krause, (Stahlhandel).

General Manthel, jetzt tätig für die Matra-Werke.

General Manteuffel, jetzt tätig für das Schraubenwerk Neuß.

General Philipps, jetzt tätig für Henschel und Sohn, Kassel.

Generalleutnant Osterkamp, für die Flugzeugfabrik Fokker, für die ebenso Generalleutnant Konrad tätig ist.

Generalleutnant Hallinghausen, für die Rubenstraht GmbH.

Generallleutnant Galland, jetzt tätig für Stahl- und Flugzeughandel Kirchfeld GmbH.

Generalleutnant Keiper, für die Maschinenfabrik Heidelberg.

Generalleutnant Henschke, für die Telefonbau und Normalzeit.

Generalmajor Frommherz, für die Lonza Werke.

Generalmajor Schulz, für Wacker-Chemie.

Generalmajor Junck, jetzt tätig für Focke-Wulf.

Diese Liste ist nur ein Auszug. Die hier aufgeführten Generale sind meist als Vertreter oder sogenannte Berater tätig. Ihre Hauptaufgabe ist es, für ihre Firmen den Kontakt zum Bundesverteidigungsministerium herzustellen und aufrechtzuerhalten.

Zitiert nach „Kaserne 8/1957

Werner Deeg, Thekla (Moderatorin), Michael Beltz, Henning Mächerle
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Ria Deeg
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Erich Schaffner
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Werner Deeg
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Erich Schaffner und Georg Klemp
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Kommentare zum Beitrag

6
Albinus Großjohann aus Gießen schrieb am 19.12.2016 um 17:48 Uhr
Schade, dass an diesem Abend die spontane Demo in Dillenburg gegen den Fackelzug vom 3. Weg stattfand. Wir wären sonst gerne in Gießen dabei gewesen.
Michael Beltz
7.233
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 21.12.2016 um 14:40 Uhr
Manchmal geht eben eine Demo vor.
Martina Lennartz
5.586
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 22.12.2016 um 19:42 Uhr
Am 18.2. 2017 findet wieder eine interessante Veranstaltung im Kerkrade Zimmer der Kongresshalle statt. Hier geht es um das 70-jährigen Bestehen der VVN/BdA. Auch hier werden Erich und Georg musikalisch und rezitierend unterstützen. Schon mal vormerken.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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von:  Martina Lennartz

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