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Die Roswithastadt Bad Gandersheim

Gießen | Das kleine beschauliche Stadt findet sich im Westen des Harzes. Das Sole – Heilbad gehört zu Niedersachsen. Roswitha von Gandersheim war die erste Dichterin ihrer Zeit. Sie wurde 935 nach Christi als Hrotsvit von Gandersheim geboren. Aus Hrotsvit wurde später Roswitha. Sie schrieb viele Dramen die meist von den gewalttätigen Herrschern handelten. Man kann sagen das sie wohl die erste Frau war, die sich auf eine gewisse Weise emanzipierte. Der Roswithabrunnen wurde 1978 gebaut und durch unseren früheren Bundespräsidenten Walter Scheel eingeweiht. Bei einem Gang durch die Städte sieht man traditionelles Fachwerk. In Marktplatznähe findet sich das Rathaus. Es entstand im 15. Jahrhundert aus einer Kirche und dem ehemaligen Rathaus das jetzige Gebäude. Dieses Rathaus ist ein Blickfang, und beherbergt das Museum. Wegen Renovierungsarbeiten war leider ein Teil des Rathauses eingehüllt. In Bad Gandersheim gibt es seit 1878 das Sole Heilbad und es verbringen im Jahr viele Menschen eine Kur in den dortigen Kliniken. Die Gande, ein Nebenfluss der Leine fließt zwischen der St. Georgskirche und der alten Mühle vorbei in ein Wehr. Wir waren mit dem Wohnmobil auf der Durchreise, und schliefen eine Nacht auf dem Platz „Rio Gande“.
Wenn man in der Nähe ist lohnt sich ein Besuch in einem schönen beschaulichen Städtchen.

Die Gande
St. Georgskirche
Einmal in die Luft geschaut
Roswithabrunnen
Ein Rathausfenster
Rathauseingang
Marktplatzbrunnen, im Hintergrund der Dom
Vorne rechts macht Martin mein Mann alles für die Abfahrt klar.

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Kommentare zum Beitrag

Ingrid Wittich
20.981
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 25.10.2016 um 21:10 Uhr
"Rio Gande" finde ich gut. Der Tipp ist notiert.
Kurt Wirth
3.239
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 25.10.2016 um 22:32 Uhr
Roswitha von Gandersheim wurde allerdings 935 n.Chr. geboren, nicht v.Chr.
Ihre Tätigkeit als Äbtissin oder Kanonissin eines Klosters setzte auch die Geburt Christi voraus.
Christine Stapf
8.283
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 25.10.2016 um 22:39 Uhr
Danke Herr Wirth für die Verbesserung.
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Christine Stapf
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