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Martin Luther: Geistiger Brandstifter gegen Juden, Aufständische, Andersgläubige und Frauen

Gießen | Gießener politische Gruppen wollen den Ehrungen zum Reformationsjubiläum ein kritisches Bild entgegensetzen.


Am 31.10. beginnt das Lutherjahr. Es endet mit dem 500-jährigen Jubiläum des vermeintlichen Thesenanschlags von Wittenberg. Bis dahin soll das Wirken Luthers in vielen Veröffentlichungen und Veranstaltungen, in Schulen und Kinos bis hin zu wallfahrtsähnlichen Aktivitäten an Luthers Wirkungsstätten präsentiert werden. Doch wieder ist zu befürchten, dass die Schattenseiten verschwiegen werden. Luthers Vorstellungen des richtigen Christentum, um das er mit dem Papst rang, war ein mörderischer Fundamentalismus. Entlang wortgetreuer Auslegung passender Bibelstellen forderte er nicht nur, Synagogen und jüdische Häuser niederzubrennen, sondern sogar, Andersgläubige, Menschen mit abweichenden Überzeugungen oder Merkmalen und Aufständische als vom Teufel besessen zu töten. Frauen hielt er für minderwertig und sah ihre einzige Daseinsberechtigung im Gebären von Männern.

„Martin Luther ist tot, seine gefährlichen Gedanken aber leben weiter“, begründen jetzt Gießener politisch Aktive aus antifaschistischen
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und anderen Gruppen ihre Auseinandersetzung mit der Lutherverehrung. In zunächst zwei Veranstaltungen wollen sie über Luthers Gedankenwelt aufklären. Für den Beginn des Lutherjahres, dem Reformationstag 2016, sind dann erste Aktionen in der Öffentlichkeit geplant. „Der Lutherkult ist unerträglich. Wie kann jemand abgefeiert werden, der den Nationalsozialisten das gedankliche Grundgerüst liefert und dessen Geburtstag einen wichtigen Kontext zur Reichsprogramnacht bildete?“
Wer der Lutherverehrung nicht einfach folgen oder sich auch zunächst informieren will, ist für Mittwoch, den 12. Oktober um 20 Uhr in das Antiquariat Guthschrift (Gießen, Bahnhofstr. 26) und für Donnerstags, den 20. Oktober um 20 Uhr in den Infoladen/AK44 (Alter Wetzlarer Weg 44 in Gießen) eingeladen (siehe http://www.giessener-landbote.de). Am 12. werden vor allem die Gedanken Luthers und seine Akzeptanz in rechten Kreisen bis zu Adolf Hitler geschildert, am 20. geht es nach einer kleinen inhaltlichen Einführung auch um die Planung von Aktivitäten. Bereits fertig sind eine kritische Internetseite (http://martin-luther.tk) und eine 19-seitige Dokumentation in der Zeitung „grünes blatt“, die im Antiquariat Guthschrift, in der Projektwerkstatt in Saasen und demnächst auch in jeder Bahnhofsbuchhandlung zu bekommen ist.


Die Dokumentation über Martin Luther und seine Verehrer bis heute aus „grünes blatt“ finden Sie als PDF unter http://projektwerkstatt.de/religion/luther/gb2016_2schwerpunkt.pdf (wird nicht in allen PDF-Viewern richtig angezeigt, u.a. nicht im Firefox-internen Anzeigeprogramm; funktioniert auf jeden Fall im Acrobat Reader)

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Kommentare zum Beitrag

Florian Schmidt
3.946
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 07.10.2016 um 22:09 Uhr
Behinderte haben sie vergessen. Die hat Herr Luther gerne als "kleine Teufel" bezeichnet. Was vielleicht den großen Zuspruch der evangelischen Kirche für die Euthanasiegesetze der Nazis erklärt.
136
Alexander Lock aus Hüttenberg schrieb am 07.10.2016 um 23:22 Uhr
Martin Luther war aber ebenso ein Wegbereiter dafür, dass Sie und ich heute unsere Gedanken weitestgehend frei austauschen dürfen. Sich seines eigenen Verstandes zu bedienen - diese Errungenschaft der Aufklärung begann schon mit Martin Luther. Denn das dürfen Sie nicht vergessen: Er wäre selbst fast auf dem Scheiterhaufen gelandet. Es waren eben komplexe historische Umstände, die ihn zu dem Mann gemacht haben, als der er auch 2017 gefeiert wird: Als Wegbereiter einer neuen Zeitrechung, eines Paradigmenwechsels. Mal so gegen die vorherrschende Meinung durchzubrechen, das hat sich bis dahin kaum einer getraut - oder er / sie hat es nicht überlebt.
Luther ist kein Heiliger, gewiss - die in Ihrer Überschrift angebrachten Anschuldigungen haben ihre Daseinsberechtigung. Er war aber auch kein Teufel. Und viele seiner sehr fragwürdigen Aussagen muss man auch im historischen Kontext sehen. Heute hätte er sich vielleicht gewählter ausgedrückt.... vielleicht.
Florian Schmidt
3.946
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 07.10.2016 um 23:47 Uhr
Luther stand für seine Meinung aber nicht für Meinungsfreiheit. Und das mit dem zeitlichen Kontext sehe ich auch kritisch, Hitler war glühender Verehrer von Luther und hat mit seinen Ansichten viel Leid über die Menschen gebracht.
136
Alexander Lock aus Hüttenberg schrieb am 08.10.2016 um 00:38 Uhr
Indem er für seine Meinung stand, war er aber ein Wegbereiter für die spätere Forderung der Meinungsfreiheit an sich. Er hat sich gegen die mächtige katholische Kirche aufgelehnt. Das hat Nachahmer inspiriert.
Im Bezug auf Antisemitismus ist es wirklich bitter, was Luther von sich gegeben hat. Dass es einmal einen Holocaust geben würde, konnte er nicht kommen sehen. Das spricht ihn nicht frei, aber das muss man bei einer fairen Beurteilung seiner historischen Bedeutung berücksichtigen.
Hitler hat auch andere Leute verehrt, die deswegen allein nicht alle schlecht sind. Zugegeben, in Luther´s Fall ist der Antisemitismusbezug nicht zu unterschätzen.
Florian Schmidt
3.946
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 08.10.2016 um 01:41 Uhr
Was sie Meinungsfreiheit angeht stellt sich die Frage wie Luther selbst andere Meinungen gesehen hätte.
1.918
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 08.10.2016 um 09:51 Uhr
Nicht vergessen sollte man auch Luthers Äußerungen über die aufständischen Bauern.
136
Alexander Lock aus Hüttenberg schrieb am 08.10.2016 um 12:33 Uhr
Niemand, der andere Meinungen als gleichrangig toleriert, wird je eine Zeitenwende einläuten, wie Luther das tat. Stellen Sie sich vor, er hätte gesagt: "Hier stehe ich - es geht auch anders." Der ganze Stein des Anstoßes hätte sich in Luft aufgelöst und die Reformation hätte vielleicht nie stattgefunden.
Zum wiederholten und letzten Male meine Meinung: Wer es verstehen will - gut. Und wer nicht, der lasse es bleiben:
Luther hat viel negative Aussagen getroffen mit fatalen Folgen. Das bestreite ich nicht. Als historische Person hat er dennoch positive Entwicklungen in Europa angestoßen. Unter anderem hat seine Reformation die katholische Kirche geschwächt und das war einer von vielen Grundbausteinen, dass die Aufklärung später so erfolgreich verlaufen konnte.
1.918
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 08.10.2016 um 16:53 Uhr
Auch vor Luther gab es schon Theologen, die eine Reform des Glaubens und einen Verzicht der Kirche auf politische Macht und weltlichen Reichtum forderten.
Zum Beispiel die Katharer- ausgerottet. Oder Jan Hus, der für die tschechische Nation eine ähnliche Bedeutung wie Luther für die deutsche hatte. Er wurde öffentlich verbrannt, obwohl man ihm freies Geleit zugesichert hatte, um ihm die Möglichkeit zu geben, auf dem Konzil in Konstanz seine Thesen zu vertreten.
Aus dem Schicksal von Hus hat sicher Luther seine Lehren gezogen und sich beizeiten unter den Schutz eines mächtigen Landesfürsten begeben.
Aus der politischen Gegnerschaft zwischen Kirche und weltlichen Herrschern und den Rivalitäten der Fürsten untereinander hat er seinen Nutzen gezogen, sich aber dadurch auch abhängig gemacht. Dass seine Ideen für Machtkämpfe instrumentalisiert wurden, war unvermeidlich.
Die Ideen der Reformation , und der Aufklärung, waren schon vor
Luther vorhanden. War es sein Verdienst, dass sie sich schließlich durchgesetzt haben? Oder war ganz einfach die Zeit dafür reif?
Ein Verdienst kann man Luther jedenfalls nicht absprechen:
Er hat die Bibel ins Deutsche übersetzt und so die Grundlage unserer Schriftsprache geschaffen. Und er hat durchgesetzt, dass in deutscher Sprache gepredigt wurde--so wie Jan Hus dasselbe für das Tschechische getan hat.
Florian Schmidt
3.946
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 08.10.2016 um 18:41 Uhr
Die Frage habe ich mir vor ein paar Wochen zur Heilisprechung von Mutter Teresa auch gestellt. Sachargumente kommen gegen religiöse Verklärung einfach nicht an.
136
Alexander Lock aus Hüttenberg schrieb am 08.10.2016 um 23:39 Uhr
Aber Herr Schmidt, Frau Back, Sie fallen doch von der anderen Seite vom Pferd! Man kann sich doch nicht nur auf die negativen Seiten des Martin Luther konzentrieren! Und dass die Kirche zum Jubiläum vor allem das positive herausstellt, ist doch nur folgerichtig. Wer bereitet denn eine Geburtstagsfeier vor, um dann schlecht über das Geburtstagskind zu reden? Wiederum ist sich die Kirche der Fehler Luthers sicher bewusst. Aber wer hat denn was davon, wenn man das betont. Es ist eben ein trauriger Teil seiner historischen Persönlichkeit, von der wir nichts lernen können. Konzentrieren sollte man sich doch auf das, was man von so jemanden lernen kann: Mut und Durchsetzungsvermögen, um der Wahrheit willen, selbst wenn es einem keinen Vorteil bringt.
Denn, Frau Barthel, wie sie richtig gesagt haben: Andere vor ihm haben das nicht überlebt. Und, Frau Barthel, ich denke, es ist kein entweder oder, sondern ein sowohl als auch: Die Zeit war reif und es brauchte einen, der die Gelegenheit nutzte. Das ist Luther´s Verdienst - unter anderem.
Florian Schmidt
3.946
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 09.10.2016 um 01:57 Uhr
Herr Lock, wie lange wird es wohl dauern bis man Hitler so verklären kann?
1.918
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 09.10.2016 um 09:04 Uhr
Ich denke, aus den Äußerungen von Frau Back geht klar hervor, dass es ihr nicht darum geht, Martin Luther schlecht zu machen.
Sie will nichts Anderes als eine kritische Auseinandersetzung
mit seiner Person, unter Berücksichtigung der historischen Zusammenhänge, die auch negative Aspekte einschließt.
Das sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.
Den Vergleich mit historischen Persönlichkeiten wie Hitler etc.
halte ich für abwegig. Da wollten Sie wohl ein bißchen provozieren, Frau Back.
Aber auf andere Religionsstifter könnte man ihn durchaus anwenden, und man würde merken, dass sie keineswegs von Gott inspiriert waren, sondern dass in ihren Ideen die Vorurteile und die Machtverhältnisse ihrer Zeit Ausdruck finden.
Und ebenso auf die Heiligen und Philosophen des Christentums!
136
Alexander Lock aus Hüttenberg schrieb am 09.10.2016 um 11:00 Uhr
Herr Schmidt, wenn Sie Luther mit Hitler vergleichen - da ist diese Diskussion unsachlich geworden.
Frau Back, die ausgewogene Geschichtsschreibung: Genau darum geht es mir. Habe ich geschrieben, man solle die negativen Seiten unter den Teppich kehren? Nein, sondern, dass es es dafür einen Ort und eine Zeit gibt. Und das Jubiläum der Reformation ist es eher nicht, meine ich. Obwohl ein geschickter Redner das vielleicht auch unter einen Hut bringen kann. Ich habe halt den Eindruck, dass Sie und Herr Schmidt ausschließlich die negativen Seiten an Menschen wie Luther betonen (Herr Schmidt hat ja auch auf Mutter Teresa Bezug genommen). Das ist ja auch nicht gerade ausgewogen.
Mit Frau Barthel´s Äußerung stimme ich überein. Außer dem Punkt mit der göttlichen Inspiration - wer kann das schon beurteilen?
136
Alexander Lock aus Hüttenberg schrieb am 09.10.2016 um 13:10 Uhr
Zu Punkt 1: Widersprüchlichkeiten habe ich als rein negativ interpretiert. Wenn Sie das so sehen, wie oben dargelegt: Gut so.
Zu Punkt 2: Dazu stehe ich.
Zu Punkt 3: Ihrer Anregung, dass es um ausgewogene Geschichtsschreibung geht, habe ich beigepflichtet.
Zu Punkt 4: Der Hitler Bezug ist in dieser Diskussion dennoch unpassend.

Zu Ihren Thesen:
1. Dem stimme ich vollkommen zu.
2. Nun gut, darüber lässt sich streiten.
3. Ja, aber: Luther wird doch auch von der Kirche kritisch gesehen und seine antisemitischen Aussagen insbeondere voll anerkannt.
4. Diese gibt es, zumindest in Buchform.
Florian Schmidt
3.946
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 09.10.2016 um 13:48 Uhr
Wieso ist der Bezug zu Hitler unpassend? Hitler bezog seinen Antisemitismus massgeblich aus den Schriften Luthers. Hitler aggierte sogar nach den Forderungen Luthers. Wann war eigentlich nochmal die Reichsprogromnacht? Oh, an Luhers Geburtstag. Aber das sind sicher nur zufälle die nicht bedeuten dass diese beiden Personen in irgendeinem bezug zueinander stehen. Auch die Unterstütung speziell durch die evangelische Kirche für Hitler muss da noch nichts heißen.
136
Alexander Lock aus Hüttenberg schrieb am 09.10.2016 um 14:59 Uhr
Herr Schmidt, sie haben prophezeit, dass eines Tages Hitler so verklärt werden würde, wie Luther. Dies empfinde ich als überzogen und unpassend.
Die Bezüge, die sie in ihrem letzten Kommentar hergestellt haben, sind selbstverständlich zutreffend. Aber die historische Bedeutung der beiden Persönlichkeiten ist doch differenzierter zu sehen, meine ich.
Florian Schmidt
3.946
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 09.10.2016 um 15:20 Uhr
Auf der ganzen Welt schaffen es populistische Parteien und Politiker gerade massiv Wählerstimmen zu bekommen. Da werden wieder Vorurteile geschürrt. Das Internet quillt über vor Antisemitismus und Fremdenhass. Demokratische Politiker werden als "Volksverräter" beschimpft und bepöbelt. Man jubelt Männern wie Trump zu und fordert eine knallharte Law and Order Politik. Also der Weg zur falschen Heldenverehrung ist geebnet.
136
Alexander Lock aus Hüttenberg schrieb am 09.10.2016 um 15:55 Uhr
Herr Schmidt, im Grundsatz haben Sie ja recht. Ich habe das Gefühl, wir drehen uns um Details. Hierin sind wir uns doch einig: Man muss Geschichte differenziert betrachten. Oder?
136
Alexander Lock aus Hüttenberg schrieb am 09.10.2016 um 17:10 Uhr
Immer.
Bernd Zeun
9.717
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 09.10.2016 um 19:44 Uhr
Herr Lock sieht die Welt einfach etwas anders, vielleicht ist er ja auch der Fahrer dieses Autos ;-)
1.918
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 10.10.2016 um 14:37 Uhr
Den Hitlervergleich fand ich aber auch unpassend, vor Allem deshalb, weil Luther kein Politiker war und nicht direkt Macht ausüben konnte.
Die differenzierte Auseinandersetzung mit Hitler in den letzten Jahrzehnten führte weg von der Dämonisierung dieses Menschen und zeigte auf, in welchem Maß auch er von den Ideen seiner Zeit geprägt war , und welche große Rolle seine Unterstützer und willigen Helfershelfer gespielt haben.
Zu den willigen Helfershelfern gehörten auch die Vertreter der christlichen Kirchen, zumindest in Deutschland, und auch der Vatikan.
Das ist eine der Rollen, die Vertreter von Religionen am häufigsten gegenüber unterdrückerischer Macht einnehmen: Unterstützer und Helfershelfer.
Die andere Rolle ist die der Kontrolleure und Einflüsterer, wie im
Fall der Inquisition.
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