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Gießen | …und führen massiv das Chaos herbei.

Egal, ob es um die (verschwörerisch geheim gehaltenen) Freihandelsabkommen TTIP oder CETA oder andere Pläne geht. Sachlich intelligente Gegenargumente, europaweiter Widerstand, fachkompetente oder sonstigen Bedenken von Bürgerinitiativen, Umweltverbänden, einfachen Bürgern oder Menschenrechtsgruppen, alles scheint denen die letztlich die ausführenden Entscheidungen jener Pläne treffen, einen Dreck zu interessieren. Die EU-Kommission will bei CETA (TTIP im Schlepptau) den Vertrag so schnell wie nur möglich unterzeichnen und schließt jegliche Nachverhandlungen diktatorisch aus. Bundes-SPD-Gabriel, am Halfter von US-Regierungskonzernen, gelüstet es mit seiner willfährigen Propaganda bei der Masse zu punkten und zieht sein Ding durch, ungeachtet aller o.g. Bedenken, obwohl die Demos in Berlin und anderorts den deutlichen Bürgerwillen gegen diese geplante Knebelung darlegten. – Volksabstimmung? Fehlanzeige!

Deutschland – als Klimaschutzvorreiter – heißt es in den Medien,

…hat neulich das paradoxe aber straff doktrinierte UN-Klimaabkommen von Paris unterzeichnet. Wurde bei einem Gesetz, mit einer solchen weitreichenden Tragweite für kommende Generationen die Stimme des Volkes angehört, Stichwort Volksabstimmung? – Fehlanzeige!
Die Medien als Systemdiener versichern gebetsmühlenartig, dass es „Experten“ seien, die zu diesem Ergebnis eines CO2-verursachenten Klimawandels durch den Menschen gekommen ist und nun die zwingend notwendigen Maßnahmen ergriffen werden müssen! Was man von solchen „Experten“ halten darf, kann man im zweiten Bildtext dieses Beitrages nachlesen.
Fragen Sie sich einmal, was wir da eigentlich mitragen müssen, auf den „starken Schultern“ der Politiker, denen es eigentlich nur auf eine möglichst große Zuneigung in ihren Wahlkreisen ankommt?
Bereits seit dem Kopenhagener Klimagipfel (2009) ist diesen Klimajongleure durchaus bekannt, dass (auszugsweise): „…die Industrieländer sowohl ihren Verpflichtungen zur Emissionsminderung als auch ihre Unterstützungsleistungen sicherzustellen haben. Dazu sollten Industrieländer unter einem viel strengeren Anreiz- und Sanktionsmechanismus unterworfen werden, einschließlich finanzieller Strafen und Frühwarnsysteme.“.
Spüren Sie hierbei noch die Nachwehen einstiger demokratischer Mechanismen? – Ich nicht mehr! Und das alles wegen dem Mythos einer Erderwärmung, die es bewiesenermaßen gar nicht gibt! Ja klar, jeder hinterfragende Andersdenkende wird sofort zum Verschwörungstheoretiker abgestempelt!
eigene Kollage
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Zur Erinnerung:
> „Die Erderwärmung kommt zum Stillstand. – Der tropische Pazifik kühlt sich ab.“ Seit 1998 ist die globale jährliche Durchschnittstemperatur nicht mehr signifikant angestiegen. Klimaforscher stehen vor einem Rätsel (Focus 06/2008).
> „Die globale Erderwärmung stagniert. Für manche Klimaforscher wird das langsam zum Problem.“ (Faz 09/2013)
> „NASA fälscht Klimadaten, um 2014 zum wärmsten Jahr seit 1880 zu machen, (…) Neue Beweise, dass weltweit Klimadaten manipuliert wurden, sind im Laufe des Februars (2015) in den USA aufgetaucht um den teuren Klimaschwindel weiter zu beleben.“ Eine Studie verglich die Jahresdurchschnittstemperatur der vergangenen 15 Jahre. Demnach wurde seit 1. Januar 2001 keine Erderwärmung registriert, außer im Jahr 2014. Im besagten Jahr war die Jahresdurchschnittstemperatur lediglich um 0,4 °C höher, als der gesamte Durchschnitt, bis 2015. – Merk(el)würdig, oder?

Hessens Grüner AI Wazir drückt seine Windmühlen-Monster in die Landschaft

…und betoniert somit jeglichen grünen Umweltgedanken. Seine Eid verpflichtete Vorhut, die
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ihm den Weg dazu bereiten soll, tun zwar so als würden sie die sachlich unanfechtbaren Gegenargumente untersuchen und beachten, leisten ihm jedoch gehorsam die Treue. Gemeint sind das Regierungspräsidium Gießen (RP) der EULI-Ausschuss und die Regionalversammlung, die aktuell sämtliche Einwendungen von Bürgern und Forschungsinstitutionen abgeschmettert haben. So sollen nach deren „sachlich geprüften“ Vorschlägen die geplanten über 200 m hohen Windräder im historischen Waldgebiet, dem Helfholz bei Biebertal (und nicht nur dort, sondern fast 200 zusätzliche in Mittelhessen!), in den Boden gerammt werden, ungeachtet jeglicher vorangestellter Bedenken! Was bedeutet das?
> Massiver und bleibender Straßenausbau für die Baustelleneinrichtung in das Erholungsgebiet von Biebertal,
> nur 600 m Abstand zu den Lindenhöfen und zum nahe gelegenen Ortsteil Königsberg,
> knapp 1000 m Abstand zum Ortsteil Frankenbach, auf der gegenüberliegenden Seite vom Helfholz,
> unwiederbringliche Zerstörung fruchtbaren Bodens durch die Betonfundamente,
> Nichtbeachtung von wasserführenden Schichten für die Grund- und Trinkwasserversorgung,
> Anmaßende Beurteilung über die artenschutzreiche Flora und Fauna (wörtlich: „Konflikte sind nicht zu erwarten“ obwohl bereits viele Hunderte geschützte Vögel und Fledermäuse durch die bestehenden Windindustrieanlagen in Mittelhessen getötet wurden),
> Zerstörung der landschaftlich schönen Fernwirkung der Gesamtanlage Biebertal, der Ortslage Königsberg und vieler umliegenden Ortschaften rund um den Dünsberg,
> Missachtung jeglicher Studien zu Wurfschatten, Lärm, Schallentwicklung, regionale Verschattung, Discoeffekt, Windhöffigkeit, Brandschutz, u.v.m.
> Gesundheitsbelastung von Menschen und Tieren (z.B. durch die vom Umweltbundesamtes medizinisch nachgewiesene „Machbarkeitsstudie zu Wirkungen von Infraschall“, aufgeführten Krankheitssymptome, wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Tinitus, Schwindelgefühle, Ohrendruck, Vibrationen im Körper, Unsicherheits- und Angstgefühle, Panikattacken…)
> Ausgrenzung von kulturhistorisch noch unerschlossenem Gebiet, sowie Aushebelung des gesetzlich verankerten Naturschutzes,
> und nicht zuletzt die ökonomisch geringfügigen Gewinnaussichten, die in mehreren fachkompetenten Studien und bereits errichteten WKAs ein Desaster voraussagten und jetzt klar dokumentieren.

Das Regierungspräsidium Gießen (RP), der EULI-Ausschuss und die Regionalversammlung

Da kommen solche Beteuerungen wie: „…Wir beziehen bei unserer Beschlussfassung zweifellos ‚Die Bewahrung der Schöpfung’, also die Belange von Mensch, Natur und Tier, für die Ausweisung von Vorrangflächen von Planungen der Windkraftanlagen mit ein…“, schon eher als doppelzüngige Lippenbekenntnisse rüber. Geäußert wurde dies bereits bei der EULI- Sitzung am 26. Juli im Sitzungssaal vom RP Gießen (Ausschuss für Energie, Umwelt, Ländlicher Raum und Infrastruktur -EULI). (Näheres dazu, GZ-Beitrag „Grüner Kretschmann zu geheimen Nebenabsprachen: "Ich mauschele schon immer“ http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/113379/gruener-kretschmann-zu-geheimen-nebenabsprachen-qich-mauschele-schon-immerq/).
Letztlich schlagen RP (Obere Landesplanungsbehörde) und EULI-Ausschuss der Regionalversammlung die von ihnen „geprüften“ Vorranggebiete für WKA in Mittelhessen vor, die dann, den landespolitisch vorgegebenen Zielpunkt (gesetzlich Auftrag!) einlösend, den endgültigen Beschluss zur Umsetzung fasst und ausweist. – Passendes Zitat: „An den Früchten werden wir sie erkennen!“…
Es folgt ein Kommentarauszug (GI-Anzeiger) von Herrn Hermann Dirr aus dem Vogelsberg, zur letzten EULI-Sitzung am 26.9.16 in der Kongresshalle Gießen: „(…) Aber auch die Regionalversammlung hat sich offenbar zum Ziel gesetzt, das eigene Denken vor der Sitzungstür abzugeben. Die Mitglieder sehen sich offensichtlich als Erfüllungsgehilfen der Berliner Politik. Wenn in ihren Köpfen auch nur ein Funke Verstand übrig wäre, hätten sie schon lange erkannt, dass mit Windkraft kein einziges konventionelles Kraftwerk überflüssig wird. Immer wieder, fällt die gesamte deutsche Windkraft (26.500 Anlagen in Deutschland mit einer install. Leistung von fast 45 GW) als Totalausfall auf.
So lag die Einspeisung aller 26.500 Anlagen am 21.09.2016 bei gerade einmal 0,004 GW. Das entspricht der Leistung von 2 Enercon E 82. Was haben die anderen 26.498 Anlagen in dieser Zeit getan. Liebe Regionalversammlung, einfach mal wieder das Gehirn einschalten und nicht unterwürfig die Interessen von Lobbyverbänden umsetzen.“

Die Vernetzung mit der Windindustrie-Lobby

Am kommenden 4. Oktober, zum 5. hessischen Windbranchentag in Wiesbaden, ist natürlich auch Dr. Ivo Gerhards, federführende Sprecher vom RP Gießen, eingeladen. Dazu selbstverständlich alles auserwählte Befürworter der Windkraft auf höchster landespolitischer Ebene, wie Tarek Al-Wazir, Angela Dorn, energiepolitische Sprecherin der Grünen, nebst der Führung von Bundesverband WindEnergie und ABO Wind AG, Joachim Wierlemann und Dr.Sandra Hook, und viele andere. Selbstverständlich ist aber auch, dass man sich keinen einzigen windkraftkritischen Sprecher eingeladen hat, will man doch beim ebenfalls vorgesehenen pressewirksamen „energiepolitischen Dialog“ unter sich bleiben und die ungeliebten Widersacher fernhalten! Die Windkraftlobby pflegt und bedient (ebenfalls selbstverständlich) ja sicherlich wohlwollend die Gehaltskonten ihrer Sänftenträger, wetten das? Als Verschwörungspraktiker erhebe ich hier den Vermutungsanspruch – bis zum Beweis des Gegenteils!
Kurz, die unbequemen Fakten der Windkraftanlagen (WKA) FÜR 1 WINDRAD, zusammengefasst:
> 8.000 Quadratmeter Waldvernichtung durch Abholzung …d.h. die Fläche eines etwas größeren Fußballfeldes…
> 3.000 Tonnen Stahlbeton, für ca. 25 m Durchmesser und 30 m tiefes Fundament…
> ca. 500 Transport-Beton-LKWs, für die Betonmassen jedes einzelnen Fundaments (abzüglich Stahl)…
> Havarien bzw. Unfälle beim Betreiben der WKA sind dokumentiert (Eisschlag, herabstürzende Rotorblattteilen)…
> Pro Windrad mehr als 1800 Liter Öl, Schmier-, Kühl- und Hydraulikflüssigkeit, tlw. hochgiftig bzw. brennbar…
> CO2-Emissionen, allein durch den Baustellenverkehr lassen sich schwer ermitteln, sind jedoch vergleichbar mit Städte-Großbaustellen, was einen eklatanten Widerspruch zur politisch doktrinierten CO2- Einsparungs-Debatte darstellt.
> Ressourcen- und Energiekosten, sowie toxische Materialien. Etwa 1Tonne Neodym wird für die Dauermagneten der Ringgeneratoren benötigt (sog. „seltenen Erden“, die aus China importiert werden)…

Die vielen anderen politischen Schlachtfelder

Verbrennen werde ich mir an dieser Stelle jedoch nicht meinen Mund, wenn ich unumwunden behaupte, dass diese ungerechten und verschwörerischen Aktivitäten gegenwärtig auch auf vielen anderen politischen Schlachtfeldern ausgetragen werden. Mit immer von „oben“ angemahnten demokratischen Regeln, hat das allerdings nicht im Geringsten mehr etwas zu tun. – Wie wird es weitergehen und wie wird es enden?
Übrigens konnte nicht nur ich in den Urlaubsländern Österreich, Slowenien, Kroatien, Italien… eine deutliche Bestätigung jener Chemtrails-Aktivitäten diesen Sommer beobachten (mit div. Fotos belegt), von dem ich in meinem vorangegangenen GZ-Beitrag „Die Verschwörung der Klima-Propagandisten“ berichtete (http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/113779/die-verschwoerung-der-klima-propagandisten/).
Eine Tatsache, die sicher von jedem aufmerksamen Beobachter bestätigt werden kann.

Ulrich Grüger

Foto: privat
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Kommentare zum Beitrag

Florian Schmidt
4.569
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 29.09.2016 um 21:00 Uhr
Dunning Kruger trifft Aluhut
Bernd Zeun
10.893
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 07.10.2016 um 13:29 Uhr
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Herzlichst, Ihr(e) Ulrich Grüger

von:  Ulrich Grüger

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