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Ob Blühstreifen oder Bienenweide, es ist ein Anfang

Ein großer Blühstreifen vor einem großen Feld, mit dem Blick auf das Hofgut Friedelhausen
Ein großer Blühstreifen vor einem großen Feld, mit dem Blick auf das Hofgut Friedelhausen
Gießen | Auf unserem heutigen Fahrradausflug, ist uns am Lahntal-Radweg zwischen Odenhausen und Fronhausen diese Aktion an den Maisfeldern aufgefallen. Das Thema Biodiversität spielt da eine Rolle, eine Initiative der Landwirte im Lahntal bei Marburg. Mit der Unterstützung der Landbetrieb Landwirtschaft Hessen, dem Landkreis Marburg-Biedenkopf und dem Kreisbauernverband Marburg-Kirchhain-Biedenkopf e.V.! Das sollte in den ländlichen Regionen Schule machen, gerade wo es an den Böschungen und Gräben immer weniger Wildkräuter gibt. Es wird teilweise, gerade in den Bereich Salzbödetal, viel zu früh gemulcht und somit den Insekten und Wildtieren die Grundlage ihres Lebensbereiches genommen! Die Fördermittel für Landwirte und Gemeinden sind bei den Naturschutzbehörden da, sie müssen nur umgesetzt werden! Die Gespräche darüber, können von den Naturschutz-Vereinen mit den Behörden, Landwirten und Institutionen geführt werden, zumindest bei uns im Landkreis!

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Kommentare zum Beitrag

Ingrid Wittich
20.982
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 17.07.2016 um 21:27 Uhr
Diese Blühstreifen gibt es auch noch in anderen Kreisen Hessens. Gut für Insekten und es sieht außerdem wunderschön aus.
Wolfgang Heuser
8.517
Wolfgang Heuser aus Gießen schrieb am 17.07.2016 um 21:33 Uhr
Danke zu diesen Gedanken und Kommentaren!

Ich denke es ist schon ein Lichtblick in die richtige Richtung, inzwischen dürfte es einigen mehr aufgefallen sein, es gibt immer weniger Insekten und Wildpflanzen!
Bernd Zeun
11.755
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 18.07.2016 um 00:01 Uhr
Sieht man immer häufiger, wie Ingrid auch schreibt, sogar im Gießener Stadtpark. Es kann aber ruhig noch mehr werden.
Nicole Freeman
10.894
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 18.07.2016 um 06:17 Uhr
klasse aktion, immer mehr gemeinden leisten infoarbeit und die landwirte erkennen das sie mit der natur im einklang besser wirtschaften. ohne bienen keine kartoffel, gründungpflanzen belasten den boden nicht. wildtiere sind nicht gleich feinde. langsam kommt ein umdenken. das ist dann auch schön für das auge.
Ingrid Wittich
20.982
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 18.07.2016 um 08:45 Uhr
Verwandte (Landwirte)haben mir erzählt, dass es irgendwie gefördert wird, wenn Landwirte ihre Felder mir den Blühstreifen versehen.
Wolfgang Heuser
8.517
Wolfgang Heuser aus Gießen schrieb am 18.07.2016 um 09:02 Uhr
Vielen Dank zu den netten Kommentaren!

Ingrid, da ich bei solchen Exkursionen über Ackerwildkräuter schon dabei war, kann ich das nur bestätigen. Es gibt solche Förderungen im Rahmen der Biodiversität, die Landwirte und Gemeinden müssen da nur gewillt sein, mit zumachen. Aber auch jeder einzelne kann in seinem eigenen Garten mit dazu beitragen, mal so eine bunte Mischung von Wildkrautsamen auszubringen!
Andrea Mey
10.989
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 18.07.2016 um 11:17 Uhr
Vorbildlich!
Eine gute Sache und sieht auch noch schön aus!
Klaus Viehmann
1.394
Klaus Viehmann aus Hüttenberg schrieb am 18.07.2016 um 11:37 Uhr
Solche Aktionen müssten über den Bauerverband an die Landwirte und die Kommunen weitergegeben werden, auch das noch ein finanzielles Plus raus kommt. Wir in unserem Verein sähen jährlich Wildblumen und nicht nur wir sondern auch die vielen Bienen, Wespen und Schwebfliegen haben Freude daran. Eine tolle Aktion für alle, die der Natur etwas zurück geben wollen.
Birgit Hofmann-Scharf
10.363
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 18.07.2016 um 13:53 Uhr
Ich praktiziere das seit Jahren in unserem Garten:
Für ein paar Cent werden Wildblumen ausgesät, der Erfolg ist für Mensch und Bienchen & Co. enorm.
Wolfgang Heuser
8.517
Wolfgang Heuser aus Gießen schrieb am 18.07.2016 um 14:00 Uhr
Es gab da vom HGON eine gute Aktion: Tischlein Deck Dich für Stieglitz & Co. Wildkrautsamen für 2 m² ! Auch der NABU hatte es empfohlen, in die Gärten eine kleine Fläche Wildblumen einzubinden, eine tolle Sache ist das! Gut ist es auch, wenn die Naturschutz-Vereine dabei mitmachen.

Vielen Dank zum Interesse an dem Thema!
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von:  Wolfgang Heuser

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Interessensgebiet: Gießen
Wolfgang Heuser
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