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Der Energiewende-Bluff und seine Hütchenspieler

von Ulrich Grügeram 18.05.20161435 mal gelesen1 Kommentar
Beitrag aus Hessenschau
Beitrag aus Hessenschau
Gießen | Vogelmord für die Energiewende

Da fallen in kürzester Zeit gleich mehrere Rotmilane tot von den Bäumen, obwohl sich (noch) gar kein Windrad dreht. Noch läuft der Bau zur Errichtung einer weiteren widersinnigen und umstrittenen Windpark-Industrieanlage, in Hünfeld (Fulda). Vogelschützer und Bürgerinitiativen hatten gegen das zehn Millionen-Euro teure Projekt wegen dem Naturschutz geklagt, berichtete die Hessenschau am 8. April (siehe Bild). Untersuchungen ergaben eine hinterlistige Giftattacke, die an den Tieren verübt wurde. Ein Schelm, der hier einen Verdacht der Windkraftbefürworter vermutet?
Ein 65-jähriger Jäger hat in Balje-Hörne / Niedersachsen einen Seeadler in seinem Adlerhorst getötet, so die Ermittler der Staatsanwaltschaft Stade. Auch hier die Tat in der Nähe einer Windpark-Industrieanlage. Näheres hierzu, und zur unsäglichen Profitgier der Energiewende-Protagonisten unter Missachtung jeglicher Empathie zu Mensch und Natur, unter der Webseite windwahn.de http://www.windwahn.de/index.php/component/search/?searchword=Balje&searchphrase=exact&ordering=newest

Geplatzte Blase der lobbyistengemachten Klimapolitik

Das EIKE-Institut (EIKE = Europäisches Institut für Klima und Energie e.V.) sah seit langem die politisch hoch geputschte Energiewende deutlich als gescheitert an und begründete dies bis dato mit zahlreichen aktuellen Beiträgen auf ihrer Webseite, die ich jedem Interessierten gern anempfehlen möchte http://www.eike-klima-energie.eu/ .
Selbst McKinsey-Experten, die im Frühjahr 2016 den Erfolg der Energiewende analysieren sollten, kamen zu einem sich verschlechternden Ergebnis durch unerreichbare Ziele, obwohl ich persönlich dieser „Truppe“ nicht über den Weg traue.
Bereits im April vorigen Jahres kam Dr. Björn O. Peters, Leiter des Investment-Bereichs Infrastruktur und natürliche Ressourcen bei Deutsche Asset & Wealth Management, in seinem Beitrag „Raus aus dem Wolkenkuckucksheim der Energiepolitik“ zu dem Ergebnis, dass keiner von den Befragten Investoren in Deutschlands Energie-Infrastruktur investieren möchte. Das ist bedenklich, da die Politik auf die Finanzbranche setzt, wenn es darum geht, die Kosten der Energiewende zu schultern, da die Energiebranche die finanziellen Herausforderungen alleine nicht bewältigen wird, so seine Einschätzung.

Der Wettermann-Artikel, Dr. Wolfgang Thüne
Der Wettermann-Artikel, Dr. Wolfgang Thüne
Kandare der Klimadiktatoren

Ungeachtet dessen lässt sich die Wirtschaftspolitik Deutschlands weiterhin an der Kandare von Klimadiktatoren halten, wie beispielsweise dem Weltklimarat.
Unter dem Titel: „Der Weltklimavertrag - eine UN-Klima-Posse ohne Substanz!“ (vom 8.Mai 2016), beschreibt der kompetente Wetterexperte Dr. Wolfgang Thüne, jene fast rituellen Ereignisse einer Klimadiktatur, am 22. April 2016 http://www.derwettermann.de/ . An diesem Tage unterzeichnete die Europäische Union in New York offiziell das Klima-Übereinkommen von Paris, die erste rechtsverbindliche globale Vereinbarung zum Klimaschutz. Was da jedoch alles unterzeichnet wurde bleibt dem gutgläubigen Betrachter verborgen. - Absolut lesenswert!
Die Tatsache, dass das US-Justizministerium die strafrechtliche Verfolgung von sogenannten „Klimaleugnern“ prüft, ist nur ein Puzzle jener Diktatur. Weshalb sich jetzt gerade die USA als weltweit größter Umweltverschmutzer und was weiß ich noch alles in den Vordergrund schieben will, lässt sich unschwer erraten. Das Klima zu leugnen
Artikel aus COMPACT-Magazin
Artikel aus COMPACT-Magazin
ist wirklich die dümmlichste Umschreibung für alle jene Kritiker und Skeptiker an dieser von-der-menschenverursachten-Erderwärmung-Version und unterstreicht ‚wes Geistes Kind’ man dort zu Lande ist. Auch hier ein empfohlener Beitrag von Max Z. Kowalsky, unter http://www.compact-online.de/us-justizministerium-prueft-strafrechtliche-verfolgung-von-klimaleugnern/ .

Fakten(klo)papier Natur- und Umweltschutz

Nach "aussen hui und innen pfui", so eine Redensart. Es war nicht anders zu erwarten, wenn sich vermeintliche Umwelt- und Klimaschützer als Wolf im Schafspelz entpuppen. In seiner Studie „Windenergie und Rotmilan: Ein Scheinproblem“ vom Februar diesen Jahres, hatte Dr. Oliver Kohle, als Leiter eines Umweltbüros, sich die Aufgabe gestellt, dass Tötungsrisiko für den Rotmilan durch Windkraftanlagen zu beleuchten. Die Grundlage bot die Forderung der Vogelschutzwarten in Hessen, mit einer Abstandszone von 1.500 Metern, um diesen gefährdeten Vogel zu schützen. Doch Herr Kohle fand kein Indiz dafür, dass die Vögel diesen Freiraum benötigen und empfahl den Abstand auf 500 Meter herabzusetzen, was
Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren und LEDs gehören nicht in die Mülltonne
Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren und LEDs gehören nicht in die Mülltonne
eine noch größere Dichte jener politisch gewollter Windmonster-Anlagen begünstigt. Mit diesem Schuss vor den Bug räumte Herr Kohle, sämtliche aufwendigen Untersuchungen vom Natur-, Vogel- und Umweltschutz zum Erhalt des Bestandes der geschützten Rotmilane, mit einem Schlag beiseite. Dumm nur, dass nun herauskam, dieser Herr Kohle ist ein Windkraftprojektierer der sich seine angebliche Studie sogar von den Energiekonzernen finanzieren ließ!
Die Krönung des Ganzen bildet die Verflechtung von Vogelschützern und Windkraftprojektanten, in einer Person. Joachim Wierlemann ist der hessische Landesvorsitzende vom Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE), aber im olivgrünen Deckmäntelchen gleichzeitig Beauftragter für Vogelschutz in Biebertal (wo eine Windpark-Industrieanlage mitten im Waldgebiet geplant ist!) und einheimischer Jäger. Ein Kommentar erübrigt sich.

Gleichgeschaltete und unterwanderte Medien

Wo bleibt da eigentlich der Aufschrei der Medien? Na was denn, die tun doch nun wirklich was für’s quantitative Kassieren der jährlichen 8,3 Milliarden Euro Rundfunkgebühren – nur was tun sie eigentlich qualitativ hinsichtlich dieser Einnahmen?
Ausgerechnet am 1. April titelt die Hessenschau mit einem (Aprilscherz)-Beitrag: „Technologie
Stromüberschuss Windenergie an Feiertagen, hier Osterwochenende 25. bis 28. März 2016 (Darstellung Rolf Schuster)
Stromüberschuss Windenergie an Feiertagen, hier Osterwochenende 25. bis 28. März 2016 (Darstellung Rolf Schuster)
aus Hessen soll Vögel vor Windrädern schützen“. Mit Pfeifton-Konzerten will man Rotmilane, Schwarzstörche, Uhus und andere Vögel vor den Rotoren fernhalten. Tolle Idee? Wenn man dann noch im Infraschall-Bereich (für Menschen nicht hörbare, aber eben gesundheitlich belastbare!) Frequenzen mit aussendet, kann man die Menschen gleich mit fernhalten, soweit sie es mit ihren örtlich schwer finanzierten Eigenheimen und Grundstücken überhaupt tun können. - Aber klar doch, das Hessenfernsehen bringt Entwarnung, denn im gleichen Beitrag suggeriert man den Zuschauern unterschwellig, dass rund zwei Drittel der Deutschen für Windkraft und Windräder seien? Auf wessen Umfrageergebnis diese Kaffeesatz-Aussage beruht, blieb selbstverständlich offen.
Zur Erinnerung: Herr Al-Wazir vom Windbeutel-Gehirnwäsche-Ministerium, war seit 2003 Mitglied im Rundfunkrat des Hessischen Rundfunks, jetzt sitzt dort an seiner Statt Angela Dorn, Parlamentarische Geschäftsführerin, Sprecherin für Umwelt, Energie und Klimaschutz – die „Windkraftsprecherin“ der Grünen schlechthin!

Desillusionierung der Möchtegern-Gewinner

Nicht nur in der Hessenschau (Beitrag: „Protest wegen Reform“ vom 9.Mai 2016), sondern am gleichen Tag in der gleichgeschalteten ‚Frankfurter Rundschau’ mit dem himmelschreienden Titel: „Sorgen um Windkraft in Hessen“, hört man derzeit das Gejammer von Kleininvestoren, Bürgergenossenschaften und Gemeinden mit Eigenbeteiligung an Windenergie-Industrieanlagen. Der von einem Landtagskorrespondenten geschriebene Artikel strotzt nur so im Lobbyismus Tenor. Um die Sorgen der Windkraftgegner, um Mensch und Natur oder um die Sinnlosigkeit dieser „Energiewende“, die gar keine ist, liest man natürlich nix!
Aus Insiderkreisen weiß man jedoch, dass die Gemeinde Siegbach dazu einen Kredit in Höhe von 1.118.000 Euro aufnehmen musste, um Gesellschafter der Betreibergesellschaft werden zu können. Wie sich das auf Dauer rechnet bei jährlichen Einnahmen aus dem Projekt von 60.000 Euro ist eher ungewiss. Richtig verdient wird ja erst frühestens in 19 Jahren, wusste der Informant zu berichten. Viele Siegbacher Bürger fragen sich, ob eine ohnehin bereits hochverschuldete Gemeinde sich so weiter verschulden sollte. Können Kleinstgemeinden wie Siegbach (3.000 Einwohner) so die vermeintliche Energiewende stemmen?
Stellt sich die nächste Frage: Haben die jammernden Leidtragenden hier aufs falsche Pferd gesetzt oder war das Desaster nicht schon von vornherein klar? Bei der Globalisierung fressen die Großen (hier die großen Energiekonzerne wie EON, RWE und Co) die Kleinen und diejenigen „Volksvertreter“ die den roten (Gesetzes-)Teppich ausrollen, halten brav die Vasallentreue! Es geht um eine geplante Gesetzesänderung auf Bundesebene… selbstverständlich zu Gunsten des steuerzahlenden Volkes – upps, pardon! – natürlich nur zugunsten derer, wenn es wahrhaftige „Volksvertreter“ wären!

Warnrufer und falsche Propheten

Der deutsche Manager und studierter Aerodynamiker und Meteorologe, Hartmut Bachmann, wird für seine klimaskeptischen Äußerungen schon seit Jahren als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt. Dem leichtgläubigen Konsumenten der sich der systemkonformen Medienwelt unterworfen hat, mag dieser Stempel ausreichend genug zu sein, um ihn in eine rechte oder sonstige Ecke zu drücken. Jener erwacht Hinterfragende, der bereit ist über diesen Tellerrand hinaus zu blicken, wird sich aber eher mit den absolut wahrheitsgetreuen Fakten dieses Mannes auseinandersetzen. Fix auffindbare Informationen über ihn und viele anderen mutigen Menschen bietet dem Geneigten das Internet (Stichwort: Die Geburt der Klimalüge).
Wider besseres Wissen stellen sich jedoch heutzutage Greenpeace und andere angebliche Ökologieverbände hinter die vom Weltklimarat berufene Energiewende, die eigentlich nur eine Stromwende ist. Denn, es geht um den Anteil der Energiebereitstellung des Stroms, also um 15 Prozent! Bei den 85 Prozent Transportenergie (Auto-, Flugzeug- und Schiffsverkehr), sowie Heizenergie und Wärmedämmung, bleibt alles beim Alten!
„Quecksilber ist Gift für’s Gehirn“ kommt eine Greenpeace-Studie zum Fazit. Die Aussage ist richtig! In ihrer Abhandlung meint die Studie jedoch nur, dass Kohlekraftwerke zu den schlimmsten Quellen giftiger Luftschadstoffe gehören, weil diese leicht mit Regen und Schwebeteilchen zur Erde zurück gelangen können. Doch das weiß man schon seit Jahrzehnten! Aber selbst nach dem Atomausstieg schläft die Politik den Dornröschen-Lobbyistenschlaf, ohne intelligente Schadstoff-Filterlösungen zu beauftragen (von der Effizienzsteigerung der Kohle-Kraftwerke, die damit locker sämtliche regenerative Energietechnologien in den Schatten stellen könnten, mal abgesehen). Stattdessen, kein Wort in der Greenpeace-Studie über die unsägliche Energiesparlampenverordnung. Die Quecksilberbelastung durch Energiesparlampen liegt bei weitem höher und ist überaus gefährlicher im Alltag, als wir uns es kaum vorstellen können. 90 Prozent dieser Quecksilberlampen landen im normalen Hausmüll, wenn sie nicht vorher irgendwie in der Wohnung bzw. im bereitgestellten völlig unzweckmäßigen Sondermüll-Sammelbehälter eines Baumarktes zerbrochen sind, und belasten mit giftigen Luftschadstoffen somit unsere Umwelt, und jene für Generationen nach uns. Intelligente politische Lösung für Sondermüll-Regelungen? Fehlanzeige!

Zwei Stromnetze auf Kosten der Steuerzahler

Dass die flatternden Propeller Strom erzeugen können, nur dann, wenn der Wind weht, ist vielen klar. Nur wie viel und zu welchem Preis, den meisten leider nicht. Die von den Betreibern veröffentlichten Studien weisen seit Jahren erschreckend niedrige Zahlen auf. So liegt der Anteil der Windkraft am Gesamtenergieverbrauch seit Jahren unter 2 Prozent. Die Bereitstellung der Grundlast des Stroms für den normalen Alltag, wird nach wie vor durch Kernenergie und weitestgehend durch Kohle bereitgestellt. Die Regenerativen, die das zweite Netz bilden was wir uns leisten, konnten und können niemals den Bedarf decken. Im Gegenteil: Im Vergleich zur Errichtung, Wartung und Betrieb fahren sie teilweise sogar Verluste in erheblichem Maße ein. Gemeint ist hier der Stromüberschuss an Feiertagen, also dann wenn die meisten Betriebe die Grundlast nicht benötigen.
Die dargestellte Grafik mit Kostentabelle vom Osterwochenende (25. bis 28. März 2016), soll verdeutlichen welche Auswirkungen auf den Börsenpreis, eine hohe Einspeisung des Windstromes bei gleichzeitiger geringer Nachfrage hat.
Für den Betrachter ist es wohl unschwer zu erkennen, welchen eigentlichen Sinn bzw. Gewinn dieser Energiewende-Bluff nur den Hütchenspielern beschert, nicht aber dem Stromverbraucher und Steuerzahler.

Ulrich Grüger

Beitrag aus Hessenschau
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Der Wettermann-Artikel, Dr. Wolfgang Thüne
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Artikel aus COMPACT-Magazin
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Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren und LEDs gehören nicht in die Mülltonne
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Stromüberschuss Windenergie an Feiertagen, hier Osterwochenende 25. bis 28. März 2016 (Darstellung Rolf Schuster)
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Kommentare zum Beitrag

Karl-Ludwig Büttel
3.540
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 19.05.2016 um 08:46 Uhr
Fast wie Blauer Himmel Mittelhessen....
Ja Frau Back es wäre besser gewesen auch ein "dr " zu setzen. ich habe es aber leider.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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