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Überfälle am Bahnhof in Köln, Berlin, Hamburg....sexueller Hintergrund, Raub..?

Gießen | Diese verabscheuenswürdigenden Überfälle, von denen wir langsam erfahren, kamen wohl überraschend. Wer waren die Täter:
- Nazis
- Araber
- Vertreter vom IS
- Vertreter von Pegida
- Dummsäufer
- Dummbacken
- beinahe vergessen - Flüchtlinge - - - - ?
Die nächste Frage heißt: Wer hat das organisiert? Oder ist hier der Zufall im Spiel, da wir in einem Land leben, in dem die Brutalität zunimmt?
Dritte Frage: Wieso ist die Polizei nicht eingeschritten? Stets rechtzeitig ist anscheinend (europaweit) bekannt, wenn Terroranschläge geplant werden (die dann im Sand verlaufen). War hier nichts bekannt von organisierten Straftaten?
Hatte die Polizei den Auftrag, sich ...
Für die Dummen noch ein Hinweis: der Justizminster hat eingeräumt, unter den Flüchtlingen seien nicht mehr Kriminelle als unter der deutschen Bevölkerung.

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Kommentare zum Beitrag

Christiane Pausch
6.578
Christiane Pausch aus Gießen schrieb am 07.01.2016 um 18:19 Uhr
Es waren Asylbewerber soweit ich es den Medien entnommen habe,es wird diskutiert ab wann jemand wieder abgeschoben werden darf usw.
Nur nicht zu deutlich werden dann bin ich Nazi!
Ich finder jeder der hier zu Gast ist sollte unverzüglich des Landes verwiesen werden wenn er eine Straftat begeht,bei solchen erst recht.
Ich möchte nicht in deren Haut stecken wenn sie nicht in dem "laschen Deutschland"bei der Strafzumessung für Sexualdelikte o.ä. sind.
Peter Lenz
526
Peter Lenz aus Mücke schrieb am 07.01.2016 um 18:53 Uhr
Verblendung

Kann man diese "Politclowns" denn noch ernst nehmen?
Sowas sitzt im Gießener Palament!

Frau Pausch machen Sie sich keine Sorgen, diese "Nazi-Keule" wird doch bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit rausgeholt. Den Schuh brauchen Sie sich nun wirklich nicht anzuziehen.
Tatsachen der Kölner Ereignisse werden doch inzwischen nicht nur von Medien aktualisiert.
Birgit Hofmann-Scharf
10.363
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 07.01.2016 um 19:00 Uhr
In Köln z. B. sind diese Art von ganz üblen Straftaten seit einer geraumen Zeit bereits bekannt.
Leider steht es fest, dass die Täter aus dem Nordafrikanischem Raum stammen, wo diese Art von Belästigungen und Diskriminierungen gegenüber Frauen keine Schandtaten sind.

Abschieben !!!!!!!!!!!!!!!!! Was sonst.
Zur Frage, ob organisiert oder anerzogen kann ich mich nicht äußern, könnte beides passen.

( Ich verbitte mir nun , mit der wohl schlimmsten Betitelung unseres Landes in Verbindung gebracht zu werden. )
Birgit Hofmann-Scharf
10.363
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 07.01.2016 um 19:10 Uhr
Mit Sicherheit nie und nimmer legitim !!!!
( Egal welche Haarfarbe )
Kurt Wirth
3.374
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 07.01.2016 um 19:11 Uhr
Fakt ist: der Kölner Hauptbahnhof und seine Umgebung, sowie auch die Hamburger Reeperbahn gehören zu den bestüberwachtesten Orten Deutschlands (Videokameras etc.). Wenn auf der Reeperbahn vor einer Imbißbude ein Besoffener randaliert, ist in Nullkommanix die Polizei da.

Nun kann man sagen, hier handelt es sich um eine ganz neue Qualität und Quantität. Ganz neu scheint es mir nicht: Es hat lange gedauert, die Hooligans auf Bahnhöfen und in Zügen und in und vor den Stadien selbst halbwegs in den Griff zu bekommen und ganz ist es immer noch nicht gelungen.

Vor etlichen Jahren gab es in Hamburg grosse Probleme, Vandalismus und sinnlose Gewalt von deutschrussischen Jugendlichen, die in dem Stadtviertel Allermöhe konzentriert angesiedelt wurden, abzufedern.

Ich selbst benutze seit 3 Jahren für den Heimweg vom Bahnhof nach 21.00 Uhr grundsätzlich das Taxi, nachdem ich mal eine Konfrontation mit einer besoffenen Jugendclique (im konkreten Fall mehrheitlich "Deutschrussen") hatte und in der Nähe meiner Wohnung in den letzten zwei Jahren zwei Rentner abends niedergeschlagen und ausgeraubt wurden (von deutschen Drogenabhängigen). Ich hätte nur eine Viertelstunde Fußweg.

Vor etwa 15 Jahren war die türkische Kurdenproblematik ein Schwerpunkt in den Medien. Da gab es im "Stern" eine Karikatur: Ein ca. Vierjähriger sitzt auf dem Boden seines im totalen Chaos befindlichen Kinderzimmers und meint zu der mahnend zur Tür hereinschauenden Mutter: Das waren die Kurden. Heute sind es die Asylanten und die Flüchtlinge. Eine Straftat von diesen wiegt zehnmal so viel, wie die von anderen.

Es liegt nicht an der Nationalität und Herkunft der "Problemkinder" (Itaker, Türken, Deutschrussen, Syrer, Bimbos und was es da für Feindbilder in den letzten 60 Jahren auch gab), es liegt an dem Zerreissen familiärer Bande, Arbeitslosigkeit, Langeweile und Mangel an sinnstiftender Beschäftigung und sozialer Deklassierung und Entwurzelung. Das hat auch schon ein gewisser Anton Semjonowitsch Makarenko erkannt, der nach dem ersten Weltkrieg und im Gefolge der revolutionären Ereignisse in Rußland erfolgreich entwurzelte Kinder und Jugendliche integrierte.

Die hemmungslose Darstellung von Gewalt in Medien und Computerspielen etc. wirkt m.E. förderlich auf solche Entwicklungen.

Um nicht falsch verstanden zu werden: selbstverständlich müssen alle Straftaten gemäß den bestehenden Gesetzen bestraft werden. Und solche Ratschläge, wie sie von der Kölner Oberbürgermeisterin kamen, eine Armlänge Abstand von Übeltätern zu halten, sind lächerlich.
Kurt Wirth
3.374
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 07.01.2016 um 19:24 Uhr
Immerhin werden die Griechen durch die laufenden Diskussionen über Flüchtlinge und Asylanten in Ruhe gelassen.

Ich glaube, Michael Beltz merkte in dieser gz schon mal an: Es passiert glücklicherweise immer genau so viel, wie in den Medien Platz hat (Karl Valentin).
Christiane Pausch
6.578
Christiane Pausch aus Gießen schrieb am 07.01.2016 um 19:31 Uhr
Birgit ich gehe mit dir konform.
Auch" blonde oder rothaarige Männer" dürfen sich nicht über Frauen her machen!
Da hätten wir die 5. Jahreszeit und jeder Typ der grapscht oder gar schlimmeres tut gehört bestraft!
Ich kenne keine Frau die das mag oder witzig findet!!
Florian Schmidt
4.964
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 07.01.2016 um 20:29 Uhr
Ja und? Solche Situationen gibt es im Karneval, jeder Disko, beim Schützenfest, der Kirmes oder auch beim Hühnerwemserball. Da wird jedes Wochenende von guten Biodeutschen den unverheirateten Ricken im Saal auf den Spiegel gerückt und auch mal die Hand auf das Gesäug gelegt. Reaktion auf dieses heitere Brauchtum ist aber kein Mob der mit Misgabeln und Fackeln im Bayovarenreservoit auftaucht sondern ein freundlicher Verweis doch erst morgen wieder zum saufen aufzutauchen.
Auch war die innereheliche Vergewaltiguung bis zu dieser grauenhaften Gesetzesreform so manchem Teutonengatten liebstes plaisier.
Warum das jetzt aufgebauscht wird nur weil Asylanten die scheiße gebaut haben will mir nicht in den Schädel. Zeigt aber wieder was den deutschen als letztes interessiert. Die Opfer! Hätten die weniger angst gehabt wenn die Täter einen Gamsbart an der Sepplmütze gehabt hätten?
Birgit Hofmann-Scharf
10.363
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 07.01.2016 um 20:37 Uhr
Sexuelle Belästigungen UND Diebstahl !!!
Also weil irgendwelche deutschen Säcke Frauen und Mädchen anfassen, haben unsere Gäste nun einen Freifahrtschein.
Klar, was auf der Kirmes erlaubt ist ( leider mangelnde Anzeigen ),
ist auf Großveranstaltungen erst recht gestattet.
Gehts noch ???????
Florian Schmidt
4.964
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 07.01.2016 um 20:47 Uhr
Oh, das tut mir leid. Jetzt habe ich einen Beitrag geschrieben und in einen kleinen ironischen Unterton verpackt. Das ist man ja leider nicht gewohnt. ich mache das ja sonst nie.
Was mich stört ist diese Täterfixierung. Ja die Täter waren Asylberwerber. Das ist scheiße. Das hängt wahrscheinlich auch mit deren Frauenbild zusammen. Das muss man ihnen schnellstens und mit aller Konsequenz austreiben. Es ist aber nicht so, als hätten die Asylbewerber diese Taten importiert. Mich kotzt diese Doppelmoral an. Es macht keinen Unterschied wer die Täter sind. Wer Frauen, Männer oder Kinder sexuell belästigt gehört in den Knast oder raus geworfen. Aber alle Täter. Ungesehen ihrer Nationalität.
Lesen sie nochmal die letzten 4 Sätze von meinem ersten Kommentar. Vielleicht geht der Puls dann wieder runter.
Christine Stapf
8.326
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 07.01.2016 um 20:56 Uhr
Herr Schmidt ich stimme Ihnen sehr sehr selten zu.

Die Ironie in Ihrem ersten Kommentar war nicht zu überlesen, den zweiten Kommentar möchte ich inhaltlich auch unterstreichen.
Christine Stapf
8.326
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 07.01.2016 um 21:42 Uhr
Natürlich verabscheue ich diese Taten auch.
Über die Polizeiarbeit auf dem Oktoberfest wird in jedem Jahr im TV berichtet. Sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen und das nicht selten.
Wie gesagt, ich finde es schlimm was den Frauen in Köln, Hamburg... passiert ist.
Warum liest man nicht einmal hier von den scheußlichen Taten auf diesem großen Sauffest in München ? Werden da bei den "eigenen Leuten" beide Augen zugedrückt ?
Provokant, ich weiß.
Florian Schmidt
4.964
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 07.01.2016 um 22:03 Uhr
Das ist Brauchtum. Es ist doch Fest A, B oder C und da ist man eben lustig. Pro Oktoberfest Tag kommt es zu mindestens einer angezeigten Vergewaltigung. Schlimm finde ich die Vorstellung, dass die Gleichen die gerade Feuer und Mordio schreien wild klatschen wenn sich der Sepp auf die Zensi stürzt.
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 08.01.2016 um 15:08 Uhr
Herr Lenz, wenn Sie in der Lage sind, die hier eingestellen Kommentare zu lesen und zu verstehen, dann haben Sie kapiert, worum es geht. Ich habe versucht, mit meinen Fragen eine offene vorurteilslose Diskussion vorantzutreiben Sie sehen nur das Wort "Nazi" und schon schwingen Sie die Betroffenheitskeule.
Mtthias Beltz hat einmal formuliert: "Auch Ausländer haben das Recht, Arschlöcher zu sein."
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 08.01.2016 um 16:08 Uhr
Die Polizei ist während der letzten Jahre fortwährend zahlenmäßig reduziert worden. Sparmaßnahmen.
Ebenso wie bei den Bearbeitern von Asylanträgen.
Chaos und unkontrollierbare Situationen sind da praktisch vorprogrammiert.
Peter Lenz
526
Peter Lenz aus Mücke schrieb am 08.01.2016 um 16:48 Uhr
Betroffenheitskeule???
Das Geschreibsel ist von jedem hier lesbar und an erster Stelle steht eindeutig Nazis, dabei ist nirgendswo etwas von offizieller Stellen davon zu lesen, also wo haben Sie das her?
Sie scheinen immer wirrer zu werden Herr Beltz, an was liegt das wohl?
Peter Lenz
526
Peter Lenz aus Mücke schrieb am 08.01.2016 um 17:05 Uhr
Was da passiert ist, wurde von kriminellen Elementen verursacht, dabei ist es gleich welcher Herkunft sie sind!
So etwas darf nie wieder vorkommen, wenn Sie das sagen wollten!?
Birgit Hofmann-Scharf
10.363
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 08.01.2016 um 20:53 Uhr
Frau Back, mögen Sie sich evtl. mal mit dem Thema " Organisationen gegen Gewalt in den ägyptischen Staaten" befassen. UN-Women ( z. B. )dürften Ihnen dabei behilflich sein - denn die täglichen sexuellen Belästigungen in diesen Ländern werden keinesfalls als " Schand- bzw. Straftaten" bezeichnet. Tipp: Ägypten ist doch auch eine Touri-Hochburg, evtl. möchten Sie ja mal aus Gießen raus.
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 08.01.2016 um 22:54 Uhr
Frau Barthel gibt einen wichtigen Hinweis betr. Polizei und Sachbearbeiter von Asylanträgen. -
Es steht doch wohl außer Frage, dass die hier genannten Übergriffe rechtswidrig und damit strafbar sind. Ob die Täter am Bahnhof in Köln, an Fasching oder beim Oktoberfest in München das Selbstbestimmungsrecht von Frauen torpedieren - sie alle gehören bestraft. Mit dem Abschieben ist es aus rechtlichen Gründen nicht so einfach. Marokkaner nach Marokko, Algerier nach Algerien, Deutsche nach.....
Was machen wir mit den Priestern und Lehrern - jetzt gerade wieder der Missbrauch an Regensburger Domspatzen.
Peter Lenz
526
Peter Lenz aus Mücke schrieb am 09.01.2016 um 08:40 Uhr
Reden Sie sich nicht raus Herr Beltz.
Was hat ein Sachbearbeiter für Asylanträge mit den Vorgängen auf dem Kölner Bahnhofvorplatz und den Straftaten besonders gegen Frauen von zumindest teilweise Kriminellen zu tun?
Was Sie mit Priestern, Lehrern und dem Missbrauch an den Regensburger Domspatzen in Zusammenhang mit dem Vorgängen in verschiedenen Städten (Gewaltaten an Frauen) sagen wollen, ist zumindest aus dem Zusammenhang gerissen.
Sie rudern zurück, eben ein Politiker einer bestimmten Couleur.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 09.01.2016 um 10:03 Uhr
Der Sachbearbeiter für Asylanträge hat insofern etwas damit zu tun, bzw. der Mangel an Sachbearbeitern, weil es zu lange dauert, bis die Entscheidung über einen Asylantrag gefallen ist, und die Unterkünfte überfüllt sind . Wie ich erst heute wieder gelesen habe, in einem Leserbrief des Giessener Anzeigers, herrscht dort eine Art Faustrecht, und Flüchtlinge, die der
Gewalt in ihren Heimatländern entkommen wollten, werden dort von ihren eigenen Landsleuten terrorisiert.
Birgit Hofmann-Scharf
10.363
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 09.01.2016 um 11:36 Uhr
Frau Barthel, ich bin voll und ganz bei Ihnen.
Die vielen Ehrenamtlichen, die sich für unsere Gäste einsetzten ( ein großes Lob an dieser Stelle ) werden m. E. durch unseren schlappen Staat doch stückweise entmutigt.
( Ich las diesen vorgenannten Leserbrief ebenfalls, höre zudem von diesen Missständen auch von Leuten vor Ort )
Peter Lenz
526
Peter Lenz aus Mücke schrieb am 09.01.2016 um 12:10 Uhr
Und weil die Bearbeitung der Asylanträge zu lange dauert und die Unterkünfte überfüllt sind, dürfen sich Asylanten in einem quasi rechtsfreien Raum bewegen, das Faustrecht einführen und andere terrorisieren? Sie machen es sich etwas sehr einfach Frau Barthel, warum nur (politische Gesinnung?)?
Gerade weil sie der Gewalt in ihren Heimatländern entkommen sind, sollten sie hier KEINE Gewalt gegen wen auch immer ausüben, dafür ist niemand anderes verantwortlich wie sie selbst.
Immer die Schuld bei anderen suchen ist zwar einfach, aber nicht die Ursache.
Warten wir mal ab, was die Ermittlungen so alles ergeben.
Christine Stapf
8.326
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 09.01.2016 um 12:37 Uhr
Gerade weil sie der Gewalt in ihren Heimatländern entkommen sind, sollten sie hier KEINE Gewalt gegen wen auch immer ausüben, dafür ist niemand anderes verantwortlich wie sie selbst.

Herr Lenz, diese Ihre Zeilen finden meine 100%tige Zustimmung.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 09.01.2016 um 13:22 Uhr
Ich sage doch nicht, dass sie es dürfen. Tatsache ist aber, dass
unter vergleichbaren Bedingungen ähnliche Entwicklungen eintreten, ganz gleich , welcher Herkunft die auf solche Weise
zusammengepferchten Menschen sind.
Wenn es nicht möglich ist, klare Regeln aufzustellen und durchzusetzen, dominieren am Ende die aggresivsten und
die Kriminellen, die auch unter den Flüchtlingen sind.
Damit mußte man rechnen, das ist einfach eine statistische
Wahrscheinlichkeit. Die überlieferte Geringschätzung der Frauen
in patriarchalen Gesellschaften verschärft die Situation, aber sie
ist nicht ursächlich.
Ich will nichts rechtfertigen, sondern nur verstehen, was hier eigentlich geschieht und warum.
Und da muß ich sagen, dass wir von unseren eigenen Versäumnissen eingeholt werden.
Christine Stapf
8.326
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 09.01.2016 um 17:39 Uhr
Und da muß ich sagen, dass wir von unseren eigenen Versäumnissen eingeholt werden.

Nein Frau Barthel, nicht WIR

Die Politker in unserem Land, allen voran Frau Merkel. Kommt ruhig alle, wir schaffen das schon.
- kein ausreichendes Personal zur Erfassung der Flüchtlinge
- nicht ausreichende Unterkünfte
- Vorwürfe an die wenigen Polizisten die versuchen müssen das zu leisten wo doch doppelt soviel Personal nötig wäre.

Wenn ich Gäste ins Land hole muss ich auch für sie sorgen können.
Die Länder bekommen nicht das nötige Geld in die Hand, um alles finanzieren zu können.
Dies sind nur ein paar Beispiele der Versäumnisse, die nicht WIR zu verantworten haben !
Peter Baier
10.325
Peter Baier aus Gießen schrieb am 09.01.2016 um 19:06 Uhr
Erstaunlich ist das wir erst Flüchtlinge in unseren Land brauchen um härtere Strafen, für Vergewaltigung und Missbrauch zu fordern.
Anscheinend muss es für eine Frau was besonderes sein von einen deutschen vergewaltig oder belästigt zu werden sonst lassen sich die recht milden Strafen nicht erklären.
Das der Stellenwert einer Frau in bestimmten Länder sehr niedrig ist leider bekannt.
Jeder der hier bei uns Asyl beantragen will muss sich hier, als Gast, anpassen oder gehen.
Es gibt bei uns in Deutschland auch deutsche Flüchtlinge, Frauen mit und ohne Kinder, welche in ein Frauenhaus flüchten wohl aber nicht aus Spaß.
Nach dem Prügeln und Vergewaltigung kein Spaß mehr gemacht haben flüchtet man zu Abwechslung in ein Frauenhaus.
Ich bin für viel härtere Strafen für die Männer die solche Straftaten begehen. Dazu gehört auch der Missbrauch von Kindern.
Gleichzeit aber auch die Strafen für Frauen sollten sie jemand ohne Grund einer solche Tat beschuldigen (Gleichberechtigung).

Für Mord und Vergewaltigung kann es nur die Höchststrafe geben.
Auch darf es keine Bonus dafür geben weil vielleicht der Mann betrunken oder unter Drogen stand, weil keiner dazu gezwungen wird sich zu betrinken oder sich die Birne mit Drogen voll zu hauen.
Vielleicht hat es sich noch nicht herum gesprochenes der Storch bringt uns nicht auf diese Welt, das ist nur ein Märchen. Und jetzt kommt es das ist eine Frau die uns unser Leben und das Leben unserer Kinder schenkt.
Das sollte reichen um den Stellenwert einer Frau auch in Deutschland stark zu erhöhen.

Die härteren Strafen sind schon längst fällig dazu bedarf es nicht erst eine Wahl.
Sollte unter diesen Tätern in Köln, Hamburg usw. sich auch Flüchtlinge befinden
gehören diese sofort in ihr Heimatland abgeschoben egal was ihnen dort erwartet.
Bei verbrechen welche durch eine Gruppe begangen wurde gehört jeder aus dieser Gruppe, ob er aktiv oder passiv, beteiligt war mit der selben Strafe belegt.
Das selbe gilt für Delikte wie Drogenhandel oder beim zwang zur Prostitution.
Davon gibt es schon genug Kriminelle bei uns.
Peter Lenz
526
Peter Lenz aus Mücke schrieb am 09.01.2016 um 20:53 Uhr
Nur alleine die Bundespolizei ermittelte am Kölner Hauptbahnhof 32 Verdächtige, darunter 29 Ausländer: Neben drei Deutschen wurden neun algerische, acht marokkanische, vier syrische, fünf iranische, ein irakischer, ein serbischer und ein US-amerikanischer Tatverdächtiger ermittelt. Insgesamt sollen 22 von ihnen Asylbewerber sein. Die Kölner Polizei hat nach eigener Aussage 21 nicht näher bekannt gegebene Verdächtige ermittelt.
Das sollte man und muss man sagen können, ohne gleich als rechtsradikal zu gelten und aus politischen Gründen diese Zahlen zu verheimlichen geht gar nicht. Wir leben in Deutschland und können stolz darauf sein, Flüchtlingen deren Leben bedroht ist Zuflucht gewähren zu können (kein wenn und aber).
Gleichzeitig sollte man aber auch verlangen, dass sich die in Sicherheit befindlichen Bedrohten auch den Gesetzen ihres Gastlandes anpassen. Straftaten zu begehen ist da absolut ungeeignetes Anpassen und auf schnellstem Wege zu ahnden, gleich welcher Hautfarbe und Nationalität, die gesetzlichen Mittel dazu sind vorhanden, sie müssen nur angewandt werden.
Alles andere ist an den Ursachen herumgedocktert und vorbeigeredet.
Kurt Wirth
3.374
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 09.01.2016 um 21:27 Uhr
Frau Back hat das völlig richtig dargestellt: Flüchtlinge sind keine Gäste. Und was die "nicht ausreichenden Möglichkeiten deren Versorgung und Unterbringung" angeht: ohne nun als ewig gestriger dastehen zu wollen: 1946 kam mein Vater aus der Gefangenschaft und unsere dreiköpfige Familie hatte in der ohnehin überbelegten Wohnung meiner Großeltern nicht mehr Platz. Nach längerem Abwarten konnten wir, inzwischen auf vier angewachsen, zusammen mit einer achtköpfigen Familie aus dem Sudetenland, also zu zwölft ,eine 5-Zimmerwohnung beziehen. Zwei Jahre später kam auch noch ein Sohn der Flüchtlingsfamilie aus der Gefangenschaft hinzu. Für uns Kinder waren das dann ein paar herrliche Jahre, es mangelte nie an Spielgefährten und mit Glück konnte man bei beiden Familien mitessen. Es ist für mich unverständlich, daß ich immer wieder auf Menschen treffe, die diese Zeit noch erinnern können und sich fürchterlich über die "zu vielen Asylanten" aufregen. Bis dato rücken sie noch niemandem zu dicht auf die Pelle (Silvester nun ausgenommen, und das waren ein paar hundert von vielleicht 1,5 Millionen) und es brauchte noch niemand etwas persönlich zu entbehren.
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 09.01.2016 um 23:14 Uhr
Vergewaltigung und Missbrauch von Kindern sind bei uns Verbrechen.
Wenn ich als erste Nazis genannt habe, dann liegt das daran, dass diese Menschen ca. 170 Ausländer ermordet, Flüchtlingsunterkünfte angesteckt haben und Menschen mit Migrationshintergrund verfolgen. Das heißt natürlich nicht, dass Verbrecher mit der Herkunft aus anderen Ländern milder wegen ihrer Herkunft verurteilt werden.

Frau Pausch, auch wenn Sie die Befürchtung äußern, Sie können doch wegen Ihrer Äußerung nicht als Nazi verurteilt werden.
Peter Lenz
526
Peter Lenz aus Mücke schrieb am 10.01.2016 um 12:35 Uhr
Sie schreiben wie es Ihnen gerade in den Kram passt!
Zu Ihrem eignen Bericht:
"Überfälle am Bahnhof in Köln, Berlin, Hamburg....sexueller Hintergrund, Raub..?"
fällt Ihnen besonders ein, dass Nazis ca. 170 Ausländer ermordet, Flüchtlingsunterkünfte angesteckt haben und Menschen mit Migrationshintergrund verfolgen! Das das nicht akzeptabel ist und ebenso abscheulich und strafbar ist, keine Frage, aber was hat es mit IHREM Thema zu tun? Eine Erklärung und Entschuldigung für die Täter die dort tätig waren und zu recht angeprangert werden.
Oder weil Sie ganz generell gegen die Gesellschaft und das Land sind, die Ihre sicher ganz ordentliche Pension zahlt, dagegen scheinen Sie ja nichts zu haben!
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 10.01.2016 um 15:00 Uhr
Da ich nicht alles dreimal erklären will, schließe ich mich der Aussage von Frau Back an.
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 11.01.2016 um 10:55 Uhr
Beim Durchlesen der Kommentare ist mir nochmals die Tatsache in Erinnerung gekommen, dass Frauen in Frauenhäuser flüchten müssen, wie Peter Baier schreibt. Das ist keine Entschuldidgung für jene aus anderen Kulturktreisen, wo Frauen verachtet werden und Menschen nach diesen Überlieferungen Frauen verfolgen und verletzen dürfen.
Der Hinweis von Peter Baier sollte uns aber aufmerksam machen, Dass für einen Teil unserer deutschen Bevölkerung Frauen ebenso als Freiwild gelten.
"Die Frau sei dem Manne untertan."
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 11.01.2016 um 14:57 Uhr
Interessant ist ja schon, dass es am Wochenende ausgerechnet
Hooligans waren, die die Ereignisse der Silvesternacht zum
Vorwand nahmen, Asylbewerber anzugreifen, die wahrscheinlich mit den Vorfällen gar nichts zu tun hatten.
759
D. Theiß aus Lich schrieb am 11.01.2016 um 19:16 Uhr
Interessant ist wirklich dass die Polizei jetzt offen über eine Straftat spricht, an Sylvester waren es ja nur Delikte, das wirft schon ein komisches Licht auf unser Rechtssystem.
Könnte das bedeuten wenn ein Deutscher Bürger ein Delikt begeht ist er ein Straftäter, wenn jemand der sich zur Zeit zufällig in Deutschland aufhält und macht das gleiche so muß man das eben hinnehmen.
Das ganze muß man nur einmal einem Ehemann, einem Vater oder einem Sohn erklären wenn die Ehefrau, Tochter oder Mutter vergewaltigt wurde. und ihnen versucht zu erklären das ist halt so.
Kurt Wirth
3.374
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 11.01.2016 um 19:16 Uhr
Interessant ist es, aber nicht verwunderlich. Dass durch diese Vorfälle und die entsprechende Berichterstattung die Stimmung aufgeheizt wird, war abzusehen. Hierzu auch folgende Nachricht:

In Marktoberdorf im Allgäu wurde vor ein paar Wochen ein Brandanschlag auf eine neue, aber noch nicht belegte Asylbewerberunterkunft verübt. Am vergangenen Donnerstag, also nach den Silvesterereignissen, führten 400 Einwohner samt Bürgermeister usw. einen "Marsch des Friedens" in dem Ort durch, gegen Gewalt und Fremdenhaß. Heute wird gemeldet, daß in dem Ort an Geschäften, Rathaus, Banken, Landratsamt und der Redaktion der "Allgäuer Zeitung" vergangene Nacht Hetzplakate gegen Asylbewerber und die Medien geklebt wurden, unter dem Titel "Wacht auf!".
759
D. Theiß aus Lich schrieb am 11.01.2016 um 19:50 Uhr
Herr Wirth,
es gab und gibt immer verblendete Menschen, nur was zur Zeit passiert und unter den Teppich gekehrt wird weil kein Polizeibeamter sich zu Tatsachen äußern darf das ist schon beschämend und wenn man die verantwortlichen Politiker hört dann könnte man geradezu denken die haben etwas zu sich genommen. Da wird nur auf die Polizeibeamte geschimpft aber das man den Bestand in den letzten Jahren kontinuierlich runter gefahren hat das vergessen die verantwortlichen Politgrößen.
Sprüche runterleiern wie zu Bsp. mit aller Härte...... da lachen sich ja schon 1.Klääsler einen ab. Was unsere Politik zur Zeit treibt ist ein Kasperletheater und sonst nichts.
Wenn man Heute in den Gießener Tageszeitungen die Nachrichten verfolgt da kann man es nachlesen, da werden Diebe festgenommen und wieder freigelassen um sofort wieder Kriminell zu werden, geschehen in Gießen und in Alsfeld. In Gießen war einer sogar so dreist der war in Nordrhein Westfalen als Asylbewerber gemeldet und in Gießen hat er sich wieder als Aylsuchender eintragen lassen, nur unter einem anderen Namen. Da ist aber laut unseren Politprofis alles nur etwas womit man leben muß. hahaha ich lach mich......
Christine Stapf
8.326
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 11.01.2016 um 19:57 Uhr
Wenn man solches von einer Frau, einer Politikerin liest, ist man doch sprachlos.

Link gelöscht (Anm. d. Red.)

Sorry, ich weiß nicht warum der Link nicht blau unterlegt ist. Leider müssen Sie ihn kopieren und oben bei www... einsetzen.
759
D. Theiß aus Lich schrieb am 11.01.2016 um 20:14 Uhr
Man muss nicht sprachlos sein und muss es auch nicht verstehen, wer das begreifen will was diese Person vom Stapel lässt muss meiner "Meinung" nach zumindest mal die Chance die gleiche Droge zu bekommen.
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 11.01.2016 um 22:04 Uhr
Ich wiederhole: wer eine Straftat, ein Verbrechen begeht ist nach den bestehenden Gesetzen (Rechtsnormen) zu verurteilen - unabhängig davon, welcher Religion er sich verpflichtet fühlt oder aus welchem Land er als Flüchtling oder Einwanderer kommt.
Fragen bleiben: wer hat das organisiert? Warum hat die Polzei nicht eingegriffen? Durften oder wolllten die Beamten nicht? Wem nutzt das Ganze? Und noch einmal: wenn beinahe täglich Planungen für Terroanschläge aufgedeckt und verfolgt werden, wieso war hier von der Planung von Verbrechen gegen Frauen nichts bekannt?

Herr Theiß, ich hoffe, Ihnen eine Antwort zu geben auf Ihre Befürchtung unterschiedlicher Behandlung von Straftätern. Das ist jedenfalls meine Meinung.
Ingrid Wittich
21.010
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 11.01.2016 um 22:05 Uhr
@Christine: das kleine "s" am Ende von "http" muss weg. Dann klappt's.
759
D. Theiß aus Lich schrieb am 11.01.2016 um 22:22 Uhr
"Ich wiederhole: wer eine Straftat, ein Verbrechen begeht ist nach den bestehenden Gesetzen (Rechtsnormen) zu verurteilen - unabhängig davon, welcher Religion er sich verpflichtet fühlt oder aus welchem Land er als Flüchtling oder Einwanderer kommt."

Herr Beltz da gebe ich ihnen vollkommen recht, aber das schlimme an der Sache ist die unterschiedliche Rechtsauslegung und Meinung von den jetzigen verantwortlichen Politiker/innen, auch die stark abweichende Meinungen der BR.
Ich möchte alles verwetten, wenn an Sylvester nur 3 Personen eines anderen Kulturkreises angepöbelt worden wären, da hätte es einen Aufschrei in Deutschland gegeben da hätten sich alle scheinheiligen Politiker daran beteiligt und Köln wäre zur Nazi Hauptstadt erklärt worden. Allen voran Frau Dr. Merkel, Frau Roth und und und.
Karl-Ludwig Büttel
3.879
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 12.01.2016 um 11:27 Uhr
Genau wegen solcher Einstellungen und Kommentare überlegten die Verantwortliche was sie veröffentlichen und was nicht. Das ist auch der richtige Weg. Wenn man sieht was für ein Müll den ganzen Tag in den sozialen Netzwerken gepostet wird, hat man Verständnis für diese Handlungsweise.
Leute aus anderen Kulturkreisen werden ständig angepöbelt, wenn man darüber immer berichten würde, dann würde das Papier für die Zeitung nicht reichen. Alleine die Pöbeleien wenn man sich bekennt, dass man Flüchtlingen hilft würden reichen das Lokalteil zu füllen. Sie, haben diese Erfahrung wohl noch nicht gemacht Herr Theiß.
Durch die Veröffentlichungen wird nur weiter der rechte Hass geschürt. Ich habe immer noch mehr Angst vor den Deutschen die zur Rettung unserer Kultur auf der Straße herum rennen, als vor den Flüchtlingen. Die Hetze auf unsere Politiker macht deutlich welche Geisteshaltung vorliegt. Demokratie sieht anders aus und freie Meinung erst Recht. Die Nazi tummeln sich im Netz und das immer freier. Jetzt nutzen sie die Straftaten von Köln um ihre Hetze zu verbreiten und bei verunsicherten Menschen mit ihrer Menschenverachtenden Hetze auch noch Gehör zu finden. Es scheint zumindest im Netz zu gelingen und auch auf der Straße und an der Arbeit kann man es beobachten und hören.
Unabhängig aller verblendeten Diskussionen müssen die Straftäter von Köln mit den bestehenden Gesetzen zur Rechenschaft gezogen werden (wie Herr Beltz es beschreibt). Dieses antanzen gibt es seit Jahren nur nicht in diesem Ausmaß. Das hat eine neue Dimension angenommen und da gebe ich Herr Beltz recht wieso wusste man im Vorfeld nichts davon. Vielleicht haben einfach mehrere Behörden und Einrichtungen in diesem Fall versagt. Natürlich auch die Politik. Solch eine Situation hatten wir ja auch noch nicht. Wir müssen daraus lernen, natürlich zu aller Erst unsere politische Führung.
Christine Stapf
8.326
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 12.01.2016 um 12:12 Uhr
@ Ingrid, danke :-)

Link gelöscht (Anm. d. Red.)


Herr Büttel Ihr Kommentar beginnt mit diesem Satz.

Genau wegen solcher Einstellungen und Kommentare überlegten die Verantwortliche was sie veröffentlichen und was nicht.

Und gerade das ist falsch, da schon seit Jahren Delikte, sexuelle Übergriffe an Frauen vertuscht wurden. Wir haben ein Recht darauf zu erfahren was in unserem Land passiert.
Ausserdem Herr Büttel geht es hier nicht um Gepöbel, es wurden Frauen an Körper und Seele verletzt. Vorkommnisse unter der Decke zu halten ist ein zusätzlicher Schlag ins Gesicht der Frauen.

Ihrem letzten Satz stimme ich zu, die Politik ist gefragt, die zu diesem Thema schon viele Jahre geschwiegen hat.

Nicht nur ein Mann sollte sich in unseren Straßen in Sicherheit wiegen können !!!!!
Kurt Wirth
3.374
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 12.01.2016 um 13:01 Uhr
Auch Männer sind nicht immer sicher auf unseren Straßen unterwegs. Ich arbeitete etliche Jahre in Hamburg und dort war die Bahnhofsgegend ein Schwerpunkt von Beschaffungskriminalität von Drogensüchtigen (Abziehen von Geld, Handys etc.). Das ging bis zum mitternächtlichen Mord auf offener Straße bzw. Grünanlagen.
Ich habe oben schon mal dargelegt, daß ich auch selbst schon durch jugendliche Spätaussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion in Bedrängnis geraten bin.

Auf einen bislang kaum angesprochenen Aspekt will ich noch hinweisen: Es gibt bei uns auch einen merkwürdigen Gegensatz von Frauen in vielen Medien (Fernsehen, vorwiegend private Sender, Internet rauf und runter, Zeitschriften und Illustrierte, die Rotlichtviertel um die Bahnhöfe) und den jetzt geschädigten Frauen, oder anders gesagt, den Frauen im "Alltag". Da könnte mancher neu in den abendländischen Kulturkreis gekommener junger Mann vielleicht auch schon mal auf die Idee kommen, daß die Frauen so etwas gern haben.

Aber wie in meinem obigen Kommentar: Das ist nicht so zu verstehen, daß die bestehenden Gesetze und Rechtsnormen nicht angewandt werden sollten.
Karl-Ludwig Büttel
3.879
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 12.01.2016 um 13:09 Uhr
Liebe Frau Stapf, Sie haben den Inhalt meines Kommentares falsch interpretiert. Die Vergewaltigungen und Übergriffe müssen klar nach der bestehenden Gesetzlage bestraft werden. Diese Art der Übergriffe auf Frauen da haben Sie Recht gibt es schon immer. Wie Herr Wirth schreibt auch auf Männer.
Darum geht es mir nicht. Sondern um die Aussagen von Herrn Theiß. Der im Vergleich zwar gemäßigt auftritt aber das Gleiche bezwecken will wie Damen und Herren in anderen Sozialen Medien. Der schamlose und verbrecherisches Übergriff auf die Frauen in Köln wird zum Zwecke von Hetze missbraucht. Darum geht es mir. Damit ist weder den geschändeten Frauen geholfen noch den Menschen die Schutz in unserem Land suchen.
Das "gepöbelt" hat sich auch auf den Kommentar von Herrn Theiss bezogen. Ich hoffe Frau Stapf dass es jetzt etwas klaren für Sie ist was ich mit meinem Kommentar ausdrücken wollte.
Christine Stapf
8.326
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 12.01.2016 um 13:26 Uhr
Herr Büttel, es ist mir jetzt klarer was Sie sagen wollten :-)

Richtig, Hetze ist das letzte was hier akzeptiert werden kann !
759
D. Theiß aus Lich schrieb am 12.01.2016 um 14:58 Uhr
Herr Büttel,
was ist daran gepöbelt wenn man die Wahrheit schreibt?
Zu meiner aktiven Zeit am Arbeitsplatz hatte ich sehr viele Arbeitskollegen aus anderen Ländern und vor allem aus einem anderen Kulturkreis, das waren Menschen die haben hier gearbeitet sie lebten ihre Kultur und wurden nicht Kriminell, sie haben sich mit dem Leben in Deutschland zu arrangieren versucht und haben keine Jagd auf Frauen oder Mädchen gemacht.
Sicherlich gab es auch da Ausnahmen wie es die auch bei Deutschen Männer gibt, ich habe es aber bis jetzt noch nicht erlebt daß Deutsche in der Menge aufgetreten sind und eine regelrechte Treibjagd auf Frauen und Mädchen gemacht haben.
Oder sehe ich das verkehrt?
Karl-Ludwig Büttel
3.879
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 12.01.2016 um 16:32 Uhr
Herr Theiß diese bezog sich auf Ihren Satz "Ich möchte alles verwetten, wenn an Sylvester nur 3 Personen eines anderen Kulturkreises angepöbelt worden wären, da hätte es einen Aufschrei in Deutschland gegeben da hätten sich alle scheinheiligen Politiker daran beteiligt und Köln wäre zur Nazi Hauptstadt erklärt worden. Allen voran Frau Dr. Merkel, Frau Roth und und und."

Das gibt es schon lange, dass Ausländer aber auch Menschen die sich für Flüchtlinge einsetzen angepöbelt werden. Kein Aufschrei erfolgt. Wie oft ich in letzter Zeit beleidigt oder angepöbelt wurde weil ich Pampers in einen Flüchtlingscontainer gefahren habe und meine Frau dort regelmäßig hilft können Sie sich gar nicht vorstellen. Die Menschen können nicht Unterscheiden zwischen Menschen in Not und Straftätern.
759
D. Theiß aus Lich schrieb am 12.01.2016 um 18:54 Uhr
Herr Büttel,
das mit den notleidenden das meine ich nicht mit dem was ich gepostet habe, ich meine lediglich das jeder der hier als Asylsuchender in irgendeiner Art sich Kriminell verhält bzw. Kriminell wird, gehört sofort Abgeschoben und nicht erst das lange Gedöns was unsere Politiker von sich geben.
Ich vertrete die selbe Meinung wie die meisten Menschen in der BRD das jeder der Hilfe braucht auch bekommen soll, ohne ansehen der Person Hautfarbe oder Herkunft.
Wenn ich dann aber sehe das Menschen aus denselben Gründen weshalb sie von zu Hause geflohen sind, solche hier anwenden und hoffen das ihnen noch Toleranz gewährt wird, dafür fehlt mir jedes Verständnis, und wenn man noch Kommentare wie der von Frau Roth liest, allein davon bekommt man ja Augengrätze.
Auch Gewalt gegenüber andersausehenden ist unverzeihlich, genauso Gewalt gegenüber den Menschen ( wie ihre Familie) die sich der Flüchtlingshilfe verschrieben haben.
Unsere Politiker müssen jetzt und sofort einfach nur die Reißleine ziehen und den Menschen die es nicht Wert sind daß ihnen geholfen wird (Kriminelle) sofort Abschieben, um den wahren Hilfsbedürftigen gerecht zu werden.
Der Mensch ist nun mal so geschaffen daß man meistens alles über einen Kamm schert.
759
D. Theiß aus Lich schrieb am 12.01.2016 um 19:05 Uhr
Auch die Anhäufung von Sexueller Nötigung und sonstige Strafsachen gegenüber von Frauen und Mädchen in letzter Zeit, wo permanent Personenbeschreibungen geliefert werden die nur Asylanten als Täter zulassen gefällt mir nicht.
Ich will damit sagen da dürfte nicht alles im Bereich der Wahrheit liegen.
Verdächtigt ist schnell jemand und wehe wenn der Mob losgelassen wird, da ist die Gefahr, das es unschuldige trifft, sehr groß.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 13.01.2016 um 10:11 Uhr
Im Zusammenhang mit den Ereignissen in Köln wird jetzt wieder
über eine Verschärfung des Sexualstrafrechts diskutiert. Das wäre eine überfällige Reform. Denn bis jetzt sind immer wieder Täter vom BGH freigesprochen worden, weil die Opfer nicht beweisen konnten, dass sie sich ausreichend zur Wehr gesetzt hätten.
Das ist nur ein Beispiel dafür, dass wir erst auf dem Weg zu einer
Gesellschaft sind, in der Frauen tatsächlich gleichwertig sind.
Das entschuldigt sicher nicht die Angriffe auf Frauen , die in Köln stattgefunden haben. Aber es zeigt doch, dass in der allgemeinen , berechtigten Empörung viel Heuchelei im Spiel ist. Wie steht es denn mit der Achtung von Frauen bei
Hooligans und Rechtsradikalen?
Zu der Behauptung, Angriffe gegen Personen aus einem "anderen Kulturkreis" würden mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen und stärker verfolgt als solche gegen "eingeborene" Deutsche, möchte ich aus einem Artikel in der gestrigen Ausgabe der Frankfurter Rundschau zitieren:
" 372 Rechtextremisten, die auf Grund von Haftbefehlen eigentlich verhaftet werden müßten, bleiben auf freiem Fuß ."
"Viele von denen sind untergetaucht. In anderen Fällen werden
die Fälle nicht wichtig genug genommen."(Annetta Kahane)
Christine Stapf
8.326
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 13.01.2016 um 12:23 Uhr
Frau Barthel, danke für Ihren Kommentar !!
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 14.01.2016 um 16:57 Uhr
Richtig, Gewalt gegen Frauen ist zwar ein Thema, das heute mehr diskutiert wird als vor wenigen Jahrzehnten, es fehlen jedoch Konsequenzen. Gewalt gegen Frauen oder auch gegen Kinder - vor allem in der Form Missbrauch - muss als Straftatbestand anerkannt, verfolgt und schließlich als menschenfeindlich geächtet werden. Das ist auch der Kampf um die Erfüllung von Menschenrechten.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 15.01.2016 um 16:42 Uhr
Und wenn wir uns erst alle vegan ernähren, gibt es das nicht mehr!
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 16.01.2016 um 09:59 Uhr
Ja, so denken Sie. Und da sie außerdem völlig humorfrei sind
und Ironie nicht verstehen, macht es auch keinen Sinn, mit Ihnen zu diskutieren.
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 16.01.2016 um 18:25 Uhr
Ich komme noch mal zurück auf Sexualverbrechen. Als kürzlich derartige Verbrechen in Regensburg an den Domspatzen bekannt wurden, gab es nur einen kurzen Aufschrei . Falsch wäre, wenn hier eine ähnliche verallgemeinende Hetze wie gegen Ausländer/Flüchtlinge nun gegen alle Priester stattfinden würde.
Mit dieser Aussage wende ich mich nicht an die hier Diskutierenden, sondern an den Pöbel von Rechts - man sollte es ihnen deutlich machen.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 19.01.2016 um 09:21 Uhr
Können, vermute ich, Frau Back!
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 22.01.2016 um 13:17 Uhr
Schade, dass unsere Veganerin sich anscheinend ausgeschaltet hat. Sie hat eine Sichtweise, von der ich ein Stück entfernt bin, sie hat die Diskussion jedoch bereichert.
Dass sie Ironie nicht versteht, sehe ich nicht als Problem. Gelegentlich war sie leider ein wenig fanatisch.
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 24.01.2016 um 11:31 Uhr
Frau Back - sofern Sie hier noch lesen - Ihr Satz "So wie Sie sich mit Ironie..." gilt ja wohl der sich zurückgezogenen Veganerin.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Michael Beltz

von:  Michael Beltz

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Michael Beltz
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