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Unser Gießen....

Gießen | nach Sylvester ist bis heute, Sonntag, stark verschmutzt. Während in anderen Städten wie Marburg am 1.1. aufgeräumt wurde, war die Gießener Innenstadt (nicht nur dort) verdreckt. Ob Seltersweg, Schulstraße, Neuen Bäue, Marktplatz, Bahnhofstraße - Gießen würde auf der Ranglste der verschmutzten Städte wiederum einen Preis erhalten. Tierfreunde können aufatmen: Die Ratten fühlen sich wohl.
Nach Tarif bezahlte Reinigungskräfte könnten da nützlich sein.

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Kommentare zum Beitrag

Florian Schmidt
4.973
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 03.01.2016 um 19:46 Uhr
Alles um den Flüchtlingen das Heimweh zu nehmen.
Birgit Hofmann-Scharf
10.363
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 03.01.2016 um 20:04 Uhr
In den Tageszeitungen gab es es kürzlich einige Tipps zu Verhaltensweise " gegen die Zunahme der Ratten in GIE " - u. a. kamen diese Ratschläge auch von der Sprecherin des Magistrats...........
Diese süßen kleinen Tierchen hätten vermehrt den Theaterpark eingenommem - also Innenstadt.
Kurt Wirth
3.400
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 03.01.2016 um 21:10 Uhr
Ich kenne mich da ja nicht so aus: aber mögen Ratten & Co die Überreste von Feuerwerkskörpern? Mehr oder weniger geleerte Getränkebehältnisse schon eher (da werden sie aber auch ganz schön blau). Sonstige Imbißhinterlassenschaften dürften aber nach Silvester vermutlich weniger eine Rolle spielen.

Ich könnte mir vorstellen, daß das Himmelsspektakel im Zeitalter von Laser und Beamer eigentlich auch mit weniger Dreck zu produzieren wäre.
Karl-Ludwig Büttel
3.882
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 03.01.2016 um 21:58 Uhr
Auf dem Dorf muss jeder seinen Dreck selber wegkehren. Da kommt nicht die Stadt und beseitigt den Müll.
Das würde jedem der meint Kracher in die Luft zu schießen auch nichts Schaden seinen Dreck selber zu beseitigen auch in Giessen.
Nicht bezahlte Reingungskräfte auf des Steuerzahler Kosten sondern der Verursacher.
Stefan Walther
4.959
Stefan Walther aus Linden schrieb am 03.01.2016 um 22:23 Uhr
Vom Grundsatz her gebe ich Ihnen Recht Herr Büttel "die Verursacher sollten ihren Dreck selbst weg machen". Linden ist zwar eine ( kleine ) Stadt, aber da müssen die Leute - wie auch auf dem Dorf - ihren Dreck selbst entfernen.
Nur in der Praxis ist das in einer Stadt wie Gießen - wenn man die von Michael Beltz aufgeführten Straßen nimmt - wahrscheinlich nicht so einfach das Verursacherprinzip anzuwenden.

Deine Antwort Kurt ist nicht nur humorvoll, ja sie bestätigt mal wieder den Grundsatz, alles bedarf einer "konkreten Analyse der konkreten Situation" :-))
Jutta Skroch
13.758
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 03.01.2016 um 22:33 Uhr
In erster Linie wären wohl die Gießener Bürger gefragt, die auch geballert haben, aber das scheint wohl eine Zumutung zu sein, sollen doch die anderen den Dreck wegräumen.
Das ist übrigens nicht nur ein vorübergehendes Silvesterphänomen, sondern das ganze Jahr über zu beobachten.
Papierkörbe gibt es, der Müll wird aber gern in den Blumenkübeln verteilt, falls er nicht einfach fallen gelassen wird. Das sind Gießener Bürger, keine Asylbewerber.
Klaus Stadler
5.167
Klaus Stadler aus Reiskirchen schrieb am 05.01.2016 um 16:15 Uhr
Heute Morgen gegen 10 Uhr lag der Dreck zwischen Parkhaus Schanzenstraße und der Bahnhofsstraße noch immer.
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 05.01.2016 um 21:08 Uhr
"Völker der Welt - schaut auf diese Stadt!"
Karl-Ludwig Büttel
3.882
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 06.01.2016 um 08:09 Uhr
Völker der Welt kehrt selbst...auch in Gießen.
Typisch der Ruf nach Staat, Stadt als selber anzupacken.
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 06.01.2016 um 09:44 Uhr
Nichts dagegen zu sagen, dass jeder seinen Dreck weg machen soll. In Frankfurt regnet es harte Strafen, wenn jemand erwischt wird, der seinen Dreck hinwirft. -
Wer weiß, von wem das Zitat stammt?
Klaus Stadler
5.167
Klaus Stadler aus Reiskirchen schrieb am 06.01.2016 um 12:44 Uhr
Ernst Reuter. Heute Morgen war der Dreck weg.
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 06.01.2016 um 16:10 Uhr
Na es geht doch!!
Birgit Hofmann-Scharf
10.363
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 06.01.2016 um 18:47 Uhr
Gut, an Herrn Ernst Reuter zu erinnern !
Ich habe mich mal wieder in seine / unsere Geschichte eingelesen.
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 08.01.2016 um 23:03 Uhr
Wobei Herr Reuter sein Aufgabengebiet nicht bei der Dreckentfernung sah.
23
bernd simon aus Gießen schrieb am 09.01.2016 um 21:09 Uhr
Tja, das ist in Lispenhausen, dem größten Ortsteil vom schönen aber Finanz-schwachen Rotenburg an der Fulda anders. Auch hier wurde Ordentlich geballert, aber schon um 0.35 Uhr sah ich von meinem Fenster aus, wie der kompette Kracher und Co. Schmutz weg gekehrt wurde. Beim Neujahrs Bummel konnte ich absolut keine Spuren der Ballerrei mehr ekennen.Gießen war in meinen 50 Jahren Leben dort schon immer ein Wutzi Bärchen Ort. Gruß aus Waldhessen nach Mittelhessen..
Birgit Hofmann-Scharf
10.363
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 09.01.2016 um 21:23 Uhr
Für diesen " Wutzi-Bärchen-Ort" gibt es noch weitere auszeichnende Benennungen :
- "Asi-Stadt"
- "Stadt mit der 2.höchsten Kriminalitätsrate in Hessen "( nach Ffm ),
- bärbeißige Stadt,
- and last but not least " Laga-Stadt "

Gruß von Mittelhessen nach Waldhessen
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 10.01.2016 um 15:03 Uhr
Werbung:
Bäume weg - lieber Dreck
Birgit Hofmann-Scharf
10.363
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 13.01.2016 um 19:22 Uhr
Die ganze Woche über fallen mir an diversen Bushaltestellen der Stadt Giessen vermehrt überquellende Mülleimer auf.
Auch äußerst ungünstig.
Gibt es bei der städtischen Müllabfuhr zu viel Krankmeldungen ???
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Michael Beltz

von:  Michael Beltz

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Interessensgebiet: Gießen
Michael Beltz
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