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Merry X-mas(t)

Ein Glas mit Genuss ist besser als im Überfluss
Ein Glas mit Genuss ist besser als im Überfluss
Gießen | Die Einen raten zum fleischarmen bis -losen Festmahl,
die Anderen zum fett- und alkoholarmen Festessen.
Aber jedem das Seine !!!

Ich möchte vor den Feiertagen die 2. Variante kurz angehen und an unser "Entgifter" - Organ erinnern :

Weihnachtsgans und Sahnetorte verdauen, den Rot- und Glühwein abbauen und den Körper entgiften - das sind die Aufgaben der Leber zu Weihnachten. Das Organ muss jetzt Schwerstarbeit leisten. Wer es mit Fett und Alkohol übertreibt, tut seiner Leber keinen Gefallen.

Leider wird nur durch Glühwein, Schnaps und Sekt für einige Menschen das Familientreffen, die Feiertage, erträglich. Unwohlsein, Gewichtszunahme - Resultate von Überessen und auch Bewegungsmangel.

"Noch ein Schnäpschen zur Verdauung", dazu wird oft nach dem Festtagsschmaus geraten. Der Leber hilft es jedoch nicht. Der Alkohol belastet die Leber zusätzlich zu fettem Essen. Besser ist es Kräutertee zu trinken, z. B. Pfefferminztee, wenn man etwas zu viel geschmaust hat. Auch Kaffee kann nach einem festlichen Essen die Verdauung in Gang bringen, so dass der Leber ein Stück Arbeit abgenommen wird.

In diesem Sinne wünsche ich eine besinnliche statt besinnungslose Weihnachten.

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Kommentare zum Beitrag

Friedel Steinmueller
4.014
Friedel Steinmueller aus Heuchelheim schrieb am 21.12.2015 um 17:04 Uhr
Daran kann nicht oft genug erinnert werden!
Die Versuchung über die Weihnachtsfeiertage "Sich was Gutes zu gönnen!" wird leider oft missverstanden.
Schnell kann das Konsequenzen haben. Aber bei jedem Menschen ist die Schwelle, von wo ab wirklich die Gesundheit in Gefahr geraten kann, sehr verschieden.
Fazit:
Zu viele "Kalorienkometen" führen zur raschen Gewichtszunahme mit möglichen ernsten gesundheitlichen Folgen. Das kann man auch nicht durch mehr Bewegung ausgleichen
Ingrid Wittich
21.011
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 21.12.2015 um 17:10 Uhr
"Noch ein Schnäpschen zur Verdauung" - den Satz kennt sicher jeder. Ein Espresso nach dem Essen ist eine weit bessere Alternative zum Alkohol.
Florian Schmidt
4.966
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 21.12.2015 um 18:31 Uhr
Man nimmt aber trotzdem zwischen Neujahr und Weihnachten zu und nicht umgekehrt.
Nicole Freeman
11.061
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 23.12.2015 um 07:41 Uhr
eine erinnerung die das gewissen wach rufen soll. aber es ist doch nur einmal weihnachten.
auf der anderen seite sollte man auch an weihnachten an die denken die wenig zu essen haben. vielleicht mal was vom essen abgeben ist besser als vollstopfen bis zum erbrechen.

danke birgit
Birgit Hofmann-Scharf
10.363
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 23.12.2015 um 19:42 Uhr
Frau Muth , SIE quälen uns mit Ihrem ständig, sich wiederholendem " Psychoterror ".
Bitte nehmen Sie unter meinen Beiträgen Abstand davon.
Ingrid Wittich
21.011
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 23.12.2015 um 19:52 Uhr
Ich habe ihr Ähnliches auch schon geschrieben. Sie versteht es nicht. Sie spricht eine andere Sprache als wir.
Florian Schmidt
4.966
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 24.12.2015 um 22:46 Uhr
Frau Muth, für jemanden mit ihren beschränkten Horizont kann sich diese frage nicht vernünftig stellen. Dafür erkennen sie zu wenig die Zusammenhänge.
Florian Schmidt
4.966
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 25.12.2015 um 19:11 Uhr
Sie sind Dumm Frau Muth, verbohrt, ignorant und weinerlich. Sie haben keine ausreichende Bildung genossen und wissen nicht wie man sich umfassend informiert.
Florian Schmidt
4.966
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 25.12.2015 um 21:04 Uhr
Merken sie eigentlich noch was? Sie unterstellen mir sie zu beleidigen und vergleichen mich mit einem Serienvergewaltiger und Mörder wie Ted Bundy. Siend sie noch normal?
Florian Schmidt
4.966
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 25.12.2015 um 23:58 Uhr
Nein Frau muth, ist sie nicht. Millionen von jahren essen Menschen und deren vorgänger fleisch. Wenn das unnötig oder schädlich wäre dann hätte die Evolution uns das längst ausgetrieben. Ich fühlte mich übrigens nicht angesprochen. Hilft es ihnen wenn ich ihnen sage das sowohl Hitler, Charles Manson als auch Pol Pot Vegetarier waren?
Florian Schmidt
4.966
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 26.12.2015 um 22:00 Uhr
Wissen sie warum es bei den Nazis keine Tierversuche gab? Weil in den KZ die Gefangenen als Versuchsobjekte missbraucht wurden. Man hat sie in Überdruckkammern gesperrt, durch Opertionen und Amputationen ohne Narkose die Schmerztoleranz getestet, sie mit Chemikalien vergiftet, Embryos aus den Bäuchen werdender Mütter geschnitten.
Ist das jetzt ihr Argument? Sie werden von Kommentar zu Kommentar widerlicher.
Sabine Manuela Kuhl
242
Sabine Manuela Kuhl aus Gießen schrieb am 27.12.2015 um 11:46 Uhr
Ketzerischer Einwurf Herr Schmidt, das alles wird heutzutage hinter verschlossenen Türen Tieren angetan in Laboren, Megaställen und in Schlachthöfen, sorry aber das ist die Wahrheit und die wird sehr gerne ausgeblendet......lässt sich aber leider nicht Wegdiskutieren!
Florian Schmidt
4.966
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 27.12.2015 um 12:30 Uhr
Frau Kuhl das ist schon klar, nur sollte man nicht den Eindruck erwecken die Nazis hätten Tierversuche "ersatzlos" gestrichen. Die hatten mit den Juden, Behinderten, Sinti und Roma nur eben noch bessere Forschungsobjekte.
Und so grausam das jetuzt auch klingt, aber Tierversuche haben leider auch teilweise sehr wichtige Erkenntnisse gebracht. Gerade in der Medizin. Das erste kübstliche Insulin zum Beispiel kam aus der Bauchspeicheldrüse von Schweinen und hat vielen Menschen das Leben verlängert. Natürlich muss man aber sehen wofür die Tiere eingesetzt werden. Man wird leider nie ganz verzichten können mit Tieren zu experimentieren aber man sollte einen engen gesetzlichen Rahmen abstecken. Wenn es dabei um die Produktion von Kosmetika oder ähnlichem geht macht ein Verbot allerdings sinn.
Karl-Ludwig Büttel
3.881
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 27.12.2015 um 12:42 Uhr
Frau Muth outet sich immer mehr. Nach Juden und Schweine Vergleiche jetzt der Lob für Hitler die Tierversuche abgeschafft zu haben ohne auch nur einen Ansatz von Hintergrundwissen zu offenbaren. Schlimmer geht’s immer, das beweist Frau Muth in besonderer Art. Widerlich so ein Gedankengut, ist noch harmlos ausgedrückt Herr Schmidt.
Sabine Manuela Kuhl
242
Sabine Manuela Kuhl aus Gießen schrieb am 27.12.2015 um 12:42 Uhr
Da bin ich ganz bei Ihnen, Herr Schmidt :-)!!!!
Florian Schmidt
4.966
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 27.12.2015 um 20:04 Uhr
Sie haben nur dieses wichtige detail in ihrer Schilderung irgendwie untergehen lassen. Ich hoffe sie sind im Falle einer ernsthaften Erkrankung bereit auf Medikamente zu verzichten die der Forschung mit Tierversuchen entstammen. Oder werden sie dann inkonsequent?
Florian Schmidt
4.966
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 27.12.2015 um 20:06 Uhr
Und wieder beweisen sie, wie wenig Ahnung sie von Biologie haben.
Karl-Ludwig Büttel
3.881
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 28.12.2015 um 00:24 Uhr
Es sind ersten nur ca. 25000 Menschen die durch Nebenwirkungen sterben da sind 25000 zu viel.
Bei ca. 574 Millionen Medikamentenverordnungen pro Jahr können Sie wenn Sie dazu in der Lage sind ganz einfach ausrechnen wieviel Menschen dadurch geholfen wird.
Es zeugt nur von absoluter Ahnungslosigkeit wenn Sie solche Zahlen in den Raum werfen.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 28.12.2015 um 10:10 Uhr
Frau Muth gelingt es immer wieder, eine Diskussion mit Ihren Themen "umzudrehen". Ich würde vorschlagen, auf ihre Beiträge
einfach nicht einzugehen und nur auf solche Beiträge zu antworten,
die sich auf das Thema beziehen.
Florian Schmidt
4.966
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 28.12.2015 um 19:42 Uhr
Frau muth, sie haben die unangebrachten Vergleich zu Mördern eingebracht, dann müssen sie nicht heulen wenn man auf dem selben Niveau antwortet.
Darf man fragen wo sie ihre Zahlen her haben? Doch nicht etwa von "Ärzte gegen Tierversuche" die weniger eine wissenschaftliche als eine ideologische vereinigung sind. Die Impfgegner, Homöopathen und andere pseudo wissenschaftlichen Strömungen inne haben. Das Max Planck Institut sagt dagegen das Tierversuche in der medizinischen Grundlagenforschung unerlässlich sind und das viele wirksame Medikamente ohne sie nicht auf den Markt kommen. Wenn sie schon mit Zahlen arbeiten, dann geben sie bitte auch Quellen an.
Florian Schmidt
4.966
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 28.12.2015 um 20:23 Uhr
Nehmen sie ihren Aluhut eigentlich zum schlafen ab?
Florian Schmidt
4.966
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 28.12.2015 um 21:05 Uhr
Quellen Frau Muth, Quellen. Belastbare Quellen. Alles Andere ist hohles Geschreibe.
Nicole Freeman
11.061
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 29.12.2015 um 07:15 Uhr
schade das wir wieder einmal vom thema weg sind. ich denke das birgit uns nur auf einen normalen umgang mit nahrungsmittel aufmerksam machen wollte. das wir eben die lebensmittel mit genuß zu uns nehmen sollen und eben nicht hineinstopfen bis es wieder oben raus kommt.
leider hat hier die vegankriegerin wieder zugeschlagen.
anstatt die vegane küche an die öffendlichkeit zu bringen und so eben das vegane interessant zu machen kommt ein kriegszug der jedes verständniss für veganer zunichte macht.
sie predigt friede und gewaltfreiheit, ihr verhalten zeigt das gegenteil. sie tut mir leid !
Florian Schmidt
4.966
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 29.12.2015 um 19:17 Uhr
Nein wenn man geistig auf dem Planeten Erde residiert und nicht irgendwo in Tralalala Hausen macht das schon Sinn Frau Muth.
Birgit Hofmann-Scharf
10.363
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 30.12.2015 um 09:47 Uhr
Danke Nicole !
LG
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