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…aus der Matrix: Die Klimareligion, das CO2 und ihre Gläubiger

von Ulrich Grügeram 14.12.20151483 mal gelesen1 Kommentar
Die gegenwärtige Klimahysterie kann auch als Stimmungswetter bezeichnet werden
Die gegenwärtige Klimahysterie kann auch als Stimmungswetter bezeichnet werden
Gießen | Man – pardon, bald mit Grünen Gender-*: ‚Man*innen’ – glaubt es kaum: Ein Professor fordert Todesstrafe für „Klimaleugner“! Im Oktober 2012 forderte der Grazer Uni-Musikprofessor Richard Parncutt auf den Internetseiten der Uni die Todesstrafe für sogenannte „Klimaleugner“. Der inzwischen gelöschte Artikel hatte sogar das Mainstreamblatt ‚Spiegel’ aufschrecken lassen, welches über dessen Forderung berichtete. Nur Klimaleugner seien schuld am Tod von hunderten Millionen, wenn nicht an Milliarden von Menschen, meinte der Professor.
Worauf er seine monströse Mordlust fundamentierte, war etwas, was zwar in aller Munde, aber dennoch, aufgrund seiner winzigen Menge in der Atmosphäre, bis heute keine dramatische Rede wert ist. Gemeint ist das so wichtige Gas CO2, ein lebensnotwendi¬ger Nährstoff für Pflanzen und Bäume und letztlich für den Menschen.

Erderwärmung contra CO2-Anstieg …

Eine Reihe von führenden Klimaforschern die ursprünglich beim IPCC (politisch bestimmender UN-Weltklimarat) mitgewirkt haben, belegen klar, dass die Theorie von der vom Mensch verursachten Klimaveränderung keinesfalls schlüssig ist. Deshalb kehrten sie diesem Gremium auch den Rücken. Sind jetzt solche Professoren und Doktoren, namhafter Institute auf der Welt, alles „Klimaleugner“? – Wehe dem, der nicht der politisch korrekten Meinung entspricht!
Eisbohrkerne die zur Untersuchung des veränderten Klimas über Jahrhunderte hinweg herangezogen werden, belegen das Gegenteil, was uns die Mainstream-Ideologie präsentiert. Nach offizieller politisch korrekter Lesart, sei die Erderwärmung eine Folge des CO2 Anstiegs. Doch genau das Gegenteil ist der Fall, nämlich die Erwärmung durch die Sonneneinstrahlung setzt eine Reihe von biologischen Wirkmechanismen (üppiger Vegetationswachstum im gesunden Wasser(dampf)kreislauf, Population der Kalkbildner in den Ozeanen) in Kraft in deren Folge das CO2 in der Atmosphäre ansteigt.
‚Klima’ (z.B. Familienklima, Arbeitsklima usw.) wird auch dem Begriff ‚Stimmung’ gleichgesetzt. Mit der gegenwärtigen Klimahysterie wird auch Stimmung betrieben, dennoch mit objektiver und wissenschaftlicher Herangehensweise hat das absolut nichts mehr zu tun. Aber ist denn der Umweltschutz nicht eigentlich unser aller Herzenssache? – Sicher, es war eine notwendig gewordene Umweltbewegung, bis sie zu einer ideologischen Kampagne, durch politische Aktivisten mit hohem Einfluss auf Regierungskreise, verkommen ist. So lautet sinngemäß die Aussage hochrangiger ehemaliger Mitarbeiter im Klimarat IPCC. Im Folgenden mag sich der Leser aus einigen Bekundungen und Schlagzeilen, selbst ein Bild machen.
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Bekundungen und Schlagzeilen …

> 2009 gibt der Weltklimarat zu, dass er zu den „Überlagerungen“ des anthropogenen (menschgemachten) Treibhauseffekts mit natürlichen Zyklen, noch nicht so gut Bescheid weiß, aber dennoch sicher sei, dass es langfristig wärmer würde!
> Ein Zusammenhang mit Klimaerwärmung und Treibhausgasen ist bis heute nicht bewiesen. – Wissenschaft wird zu Propaganda missbraucht. – Es gibt in der Physik und in der physikalischen Chemie kein einziges Experiment, welches den propagierten atmosphärischen Treibhauseffekt belegen kann. – Unmöglich, dass Computer-Modelle die Wirklichkeit real widerspiegeln können.
> Wenn, wie behauptet, der Meeresspiegel tatsächlich innerhalb der nächsten Jahrzehnte rapide ansteigen würde, weshalb bauen dann reiche Öl-Scheichs in Dubai künstliche Inseln mit Luxus-Wolkenkratzern, in denen noch die nächsten Jahrzehnte Touristen ihr Geld konsumieren sollen?
> Die Erderwärmung kommt zum Stillstand. – Der tropische Pazifik kühlt sich ab. Seit 1998 ist die globale jährliche Durchschnittstemperatur nicht mehr signifikant angestiegen. Klimaforscher stehen vor einem Rätsel.
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> Die FAZ im September 2013: „Die globale Erderwärmung stagniert. Für manche Klimaforscher wird das langsam zum Problem.“ – Und im August im gleichen Blatt: „Die Windräder drehen sich, doch sie liefern keinen Strom – im Gegenteil. Mit 22.000 Litern Diesel im Monat müssen Generatoren gefüttert werden, um die 30 Windmühlen des Windparks Riffgat vor Borkum sporadisch zu bewegen, damit sie nicht zu korrodieren beginnen oder überhitzen.“
> Ein absoluter Knaller kommt selbstverständlich von ‚Bild’ im Februar 2007: „Unser Planet stirbt (…), und an allem ist nur der Mensch Schuld!“
> März 2015: „NASA fälscht Klimadaten, um 2014 zum wärmsten Jahr seit 1880 zu machen, (…) Neue Beweise, dass weltweit Klimadaten manipuliert wurden, sind im Laufe des Februars in den USA aufgetaucht um den teuren Klimaschwindel weiter zu beleben.“ – Hierzu passt allerdings auch eine Studie die die Jahresdurchschnittstemperatur der vergangenen 15 Jahre verglich. Demnach wurde seit 1. Januar 2001 keine Erderwärmung registriert, außer im Jahr 2014. Im besagten Jahr war die Jahresdurchschnittstemperatur lediglich um 0,4 °C höher, als der gesamte Durchschnitt, bis 2015. Merk(el)würdig, oder?

Ohne Pflanzen und Bäume gäbe es auch für uns keine Nahrung und keinen Sauerstoff
Ohne Pflanzen und Bäume gäbe es auch für uns keine Nahrung und keinen Sauerstoff
Kurzer Rückblick zum CO2 …

Beim Weltklimagipfel 2014 in Lima/Peru, unkte der US-Kerry, dass der Mensch das Klima beeinflusst und somit an der Erderwärmung schuld sei, verursacht durch zunehmenden CO2-Anstieg. Dieser Behauptung widersprachen bereits 2008 über 30.000 Wissenschaftler; Grund: es gäbe keine nachweislichen Beweis, dass CO2 überhaupt einen Einfluss auf Atmosphäre und somit auf das Klima habe! Von einer derartig hohen Vielzahl an Gegenstimmen hochrangig seriöser Wissenschaftler und sogar Nobelpreisträgern – also sogenannten „Klimaleugnern“ – sollte man doch in den öffentlichen Medien schon mal etwas gehört haben, oder (doch) nicht?
Bis heute ist der Weltklimarat eine Antwort auf die Frage schuldig, weshalb bei Messungen in einigen Regionen der Welt, bei einem CO2 Anstieg (natürliche Ursache) die Durchschnittstemperatur nicht ansteigt, sondern sogar fällt.
0,038 % des Gases CO2 sind in der Atmosphäre. Davon sind 96 % natürlichen Ursprung und nur 4 % vom Menschen verursacht, also um genau zu sein, sind das 0,00152 % an der Gesamtatmosphäre.
Belegbar ist, dass CO2 ca. 1,5-mal schwerer ist als Luft, deshalb es sich meist in Erdbodennähe aufhält, aus welchem es bekanntlich austritt und durch Luftströmungen aufsteigen kann, wo es dann verteilt wird. Allein unsere Ausatemluft enthält ca. 4-5 % des nicht riechbaren Gases CO2, was uns sicherlich in schlecht durchlüfteten bzw. engen Räumen, in Höhlen und Senken, sowie vermieften Großstädten Probleme bereiten würde, wenn man das nicht weiß.
Aber bitte halten Sie deswegen nicht die Luft an, wie es einige „superschlaue“ Politikdarsteller, nach Vorgaben ihrer wegbereitenden Lobbyisten, gern haben wollen! Nein. – Denn der Gehalt von 0,038 % CO2 in der Luft, die im wir atmen, ist in der gesamten Atmosphäre seit Jahrhunderten stabil, auch vor der technischen Revolution durch den Menschen. Wandel des Klimas gab es schon seit Jahrtau¬senden und es gab durchaus wärmere Zeiten auf der Erde als derzeit – und das ohne Technik! Oder gab es vor ca. 700 Jahren, zur Zeit der Minnesänger und Ritter, schon die gleiche Technik die wir heute nutzen? Danach folgte eine abkühlende Periode, die kleine Eiszeit, vor 200 Jahren. Und wie oben schon erwähnt, folgt ein CO2 Anstieg einer primären Erwärmung und nicht umgekehrt. Im Erdzeitalter Devon lag die globale Temperatur bei ca. 22°C (heute 14°C) und der CO2-Anteil in der Luft stieg auf ca. 0,41 % und mehr. Grund: durch die warmen Ozeane, was eine Kalkbildner-Population begünstigte (…siehe Lesetipps am Ende des Beitrags: „ohne CO2 kein Leben…“).

Experten…

Also worum geht es nun aber wirklich, wenn nicht darum das Klima zu retten? –
Die Antwort darauf finden wir natürlich wieder mal beim Geld und der Macht, wie wir ahnen. 2014 ließ ein ehemaliger Weltbank-Ökonom (Sir Nikolas Stern) ein paar Zahlen purzeln. 50 Billionen Euro seien nötig, um die „erforderlichen“ Klimaschutzziele zu erreichen. Gelder die die Staaten bereitstellen „müssen“ damit wir „zielorientiert“ zu einer DEKARBONISIERTEN ERDE kommen, wie es die Physikerin Angela Merkel ausdrückte (…Kommentarlos möchte ich hier nur die Stichwörter Bäume, Pflanzen, Nahrung usw. benennen).
Übrigens stehen hinter solchen Aussagen augenscheinlich auch Vertreter anderen Couleurs, getrieben vom eigensüchtigen Motiv des Machterhalts!
Klimaforscher und oberster „Experte“ der Bundesregierung in Klimafragen Prof. Dr. H.J. Schellnhuber, drückte es am 22.11.2012 in zeit.de so aus: „Wenn der globale CO2-Ausstoß bis 2020 sein Maximum erreicht, danach bis zum Jahr 2070 auf Null sinkt und anschließend der Atmosphäre jährlich noch 3-4 Milliarden Tonnen CO2 entzogen werden, ist das Zwei-Grad-Ziel zu schaffen. Technisch und ökonomisch spricht im Prinzip nichts dagegen.“ – Na dann, alles klar, oder?
Selbiger „Kollege“ heizte panisch, wie sollte es anders sein, über die TV-Medien im Vorfeld zum „Weltklimagipfel“ Ende November diesen Jahres in Paris, die „Klimaerwärmung“ als drohende Katastrophe, noch einmal so richtig an und missbrauchte für seine abgestumpfte Panikpropaganda des Fernsehguckers GEZ-Gebühren. Siehe dazu den Artikel von Michael Limburg: „ARD und ARTE missbrauchen GEZ-Gebühren für Klimapanikpropaganda“ auf der Webseite von eike-klima-energie.eu (http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/ard-und-arte-missbrauchen-gez-gebuehren-fuer-klimapanikpropaganda/).

Der Klima-Wetter-Faktor Wasserdampf in der Atmosphäre …

Ist es denkbar, dass man uns seit Jahrzehnten mit manipulierten Daten und daraus abgeleiteten Fakten einen riesengroßen Schwindel präsentiert, der einzig und allein gewissen Interessengruppen zum Machterhalt und deren Profitaufstockung dient? Eine gewagte Unterstellung. Gut möglich, dass mir so einige Leser an dieser Stelle nur eine geringfügige Anzahl von Tassen im Schrank bescheinigen werden.
Aber das kann ich abhalten, denn ist es bei bewusster Hinterfragung nicht seltsam, wenn unabhängige Forschungen seit langem bestätigen, dass für eine Klimaveränderung auf Erden allein die zyklisch wechselnden Sonnenaktivitäten zuständig sind. Das Wetter macht eben was es will, und das nicht nur im April! Wetterprognosen sind nicht linear vorhersagbar, nicht mal für eine Woche. Wer das nicht glaubt, sollte sich einmal den Wetterbericht für eine Woche aufzeichnen und am letzten Tag mit dem Bericht vom ersten Tag vergleichen. Ich bin sicher, eine Kaffeesatzlesung trüge zu einem genaueren Ergebnis bei.
Müssen wir nicht einfach glauben (gemeint sind die Gläubiger), dass die Daten von überteuerten Messstationen und Computern gesendet und in Simulationen aufbereitet, uns auch wahrheitsgetreu interpretiert werden? Ist es nicht ebenso seltsam, dass die gleichen aufgezeichneten Messdaten von unterschiedlichen Wissenschaftlern oft regelrecht konträr interpretiert werden?
Wie kann es sein, dass der wichtigste Klima-Wetter-Faktor ‚Wasserdampf’ in der Atmosphäre, der eine viel einflussreichere Wirkung auf das Klima hat als CO2, mit Beginn der Klimapanik vom IPCC, dem Klimarat der Vereinten Nationen, aus den „computergenauen Berechnungen“ als Störfaktor deklariert und kurzerhand eliminiert wurde? Die offizielle Aussage dahinter: Der Wasserdampf wirke sich instabile auf die Wahrscheinlichkeitsmodelle des Klimawandels aus! – Bleibt die Frage wer oder was hier instabil ist und war!
Das CO2 wurde nur deshalb als schadhaftes Giftgas deklariert, um gewissen Interessengruppen Vorteile zu verschaffen. In deren Schlepptau tauchten dann auch die Ökosteuer, der CO2-Zertifikatehandel, Emissionsabgaben, Mautpreisanstieg, Baudämmrichtlinien mit Energieeinsparverordnung usw. auf.

Fatale Fakteneinschätzung, oder: Was nicht passt, wird passend gemacht …

Der ehemalige Arbeitsgruppenleiter des Klimarats IPCC, Stephen Schneider fabulierte bereits 1989: „Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankündigen, vereinfachende, dramatische Statements machen und nicht irgend welche Zweifel, die wir haben mögen, erwähnen.“
Klingt fast so, als hätten sich bis dato jede Menge Politikdarsteller, nicht nur in der Energiepolitik, diese Aussage zu Herzen genommen!?
Doch bleiben wir bei der Energiepolitik und machen einen Sprung um 15 Jahre, nach 1989. Im Juli 2004 schien offensichtlich dem olivgrünen – damalig noch Bundesumweltminister – Jürgen Trittin die Sonne zu heiß auf den Kopf, als er meinte: „Es bleibt dabei, dass die Förderung erneuerbarer Energien einen durchschnittlichen Haushalt nur rund ein Euro im Monat kostet – so viel wie eine Kugel Eis.“ Eine Eismädchen-Rechnung, wie es jeder EEG-Stromkunde jetzt, Ende 2015, schon selbst am eigenen Portmonee schmerzlich erfahren musste.
Bemerkenswert auch folgendes: Ein britisches Gericht hat 2007 dem Klimafilm von Al Gore ‚Eine unbequeme Wahrheit’ schwerwiegende wissenschaftliche Fehler vorgeworfen, weil er auf Fakten mit keinerlei belegbare Beweiskraft beruht. So wurden beispielsweise Grafiken auf einer Zeitachse gerafft und ein völlig gegenteiliges Aussageergebnis unterbreitet. Auch hier findet der interessierte Leser die unterschiedlichsten Medienspuren in Internet und darf sie seine eigene Meinung bilden.
Selbst ich habe, wie viele sicherlich auch, den Film als ein Aufbruch zu einer Veränderung betrachtet und den Inhalten geglaubt. Dass sich auf der Erde seit Jahrtausenden das Klima verändert, ist unumstritten. Aber, dass es früher Zeiten gab, in denen der CO2 Gehalt der Atmosphäre 5 bis 10 Mal höher war als heute, ist auch ein Faktum, von der hohen Durchschnittstemperatur ganz zu schweigen. Ob die damals in Höhlen wohnenden Menschen, die sich wenn’s kalt war mit Fellen einhüllten, vielleicht zu viel Holz im Lagerfeuer verbrannten, gilt als unwahrscheinlich. Warum sollte dann ausgerechnet der Mensch im 20. Jahrhundert die Schuld am Klimawandel tragen? Leider ging es auch klimatologisch in die andere Richtung: Stichwort Eiszeit. Aber auch in diesem Fall hatte der Mensch keinen Einfluss. Hingegen versucht man heute ein „Schutzschild“ über der Erde, gegen Sonneneinstrahlung eben wegen der angeblichen Erwärmung künstlich zu erzeugen, mit Chemikalien am Himmel (Chemtrails), um damit (Wetter-)Gott zu spielen: Ein Einfluss, den der Mensch tunlichst meiden sollte!

Intelligenz und Hoffnung ersehnt …

Wo der Mensch allerdings Einfluss hat, ist in einer sinnvollen Nutzung der Ressourcen der Erde und deren intelligente Wiederverwendung im natürlichen Kreislauf. Dabei müssen wir Menschen demutsvoll der Natur und der uns allen gegebenen Schöpfung begegnen. In Fragen der Energieversorgung und Strombereitstellung haben wir in der Vergangenheit grobe und unverzeihliche Fehler gemacht, ja die Natur sowie die Umwelt verschwenderisch missbraucht. Jedoch mit einer politisch ideologisch verordneten Klimareligion, sowie einer subventionsgesteuerten und milliardenschweren derzeitigen Energiepolitik mittels notorisch unzuverlässigen „Erneuerbaren Energietechnologien“ aus Sonne oder Wind, ist das keinesfalls zu schaffen. Oder maßen wir uns allen ernstes an, die Naturgesetze und die Physik des Wetters zu überlisten? –
Mein Glaube ist jedoch von Hoffnung geprägt, passend zur Jahresausklangszeit.
Das Potenzial von intelligenten Lösungsansätzen liegt m.E. bei einer heranwachsenden Generation, die sich derzeit selbstbewusst außerhalb der Schulen und Universitäten von altbewährten Naturbeobachtungen und neuzeitlichem Erfindergeist beflügeln lässt. An den Früchten werden wir sie erkennen, gäbe es da nicht (noch) eine politische Machtelite.
Na dann lassen wir uns mal überraschen, nicht nur von den Weihnachtsmännern*innen (…pardon, mit Grünen Gender-*!)

Ulrich Grüger


Tipps für den freidenkenden, furchtlosen Forscher:
> Webseite: „derWettermann.de“ – Dipl.-Meteorologe Dr. phil. Wolfgang Thüne
> PDF: „Ohne CO2 kein Leben, Das Kohlendioxid im globalen Kreislauf“, von Prof. Dr.-Ing. Bert Küppers
> Buch: „Strom ist nicht gleich Strom“, von Michael Limburg und Fred F. Mueller (s. EIKE-Redaktion: http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/neues-buch-zur-energiewende-strom-ist-nicht-gleich-strom/)
> Buch: „Schwarzbuch Lügenpresse“ von Jürgen Elsässer und Marc Dassen – 2015, Broschiert
> Buch: „Der Energie-Irrtum, Warum Erdgas und Erdöl unerschöpflich sind“ von Hans-Joachim Zillmer
> Film: „Die Klimalüge“(aus 2008), im Internet unter gleichem Titel findbar
> Webseite: „quer-denken.tv“ – Prof. Mag. Dr. phil. Michael Friedrich Vogt (TV-Journalist, Filmemacher, Historiker), Suchwort: Klima

Matrix - Ergänzung:
Dialog aus dem ersten Film „Matrix“, ein Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1999.
Morpheus: „Die Matrix ist allgegenwärtig, sie umgibt uns, selbst hier ist sie, in diesem Raum. Du siehst sie, wenn du aus dem Fenster guckst, oder den Fernseher anmachst. Du kannst sie spüren, wenn du zur Arbeit gehst, oder in die Kirche, und wenn du deine Steuern zahlst. Es ist eine Scheinwelt, die man dir vorgaukelt, um dich von der Wahrheit abzulenken.
Neo: „Welche Wahrheit?“
Morpheus: „Dass du ein Sklave bist, Neo. Du wurdest wie alle in die Sklaverei geboren und lebst in einem Gefängnis, dass du weder anfassen noch riechen kannst. Ein Gefängnis für deinen Verstand. Dummerweise ist es schwer jemandem zu erklären, was die Matrix ist. Jeder muss sie selbst erleben.“

Die gegenwärtige Klimahysterie kann auch als Stimmungswetter bezeichnet werden
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Kommentare zum Beitrag

Friedel Steinmueller
3.806
Friedel Steinmueller aus Heuchelheim schrieb am 18.12.2015 um 16:24 Uhr
Sehr nachdenklich stimmende Ausführungen!
Liest man die ersten Zeilen, könnte man meinen, wir haben es bereits mit einer Klimadiktatur zu tun.
Manchmal kommt es mir so vor, als wenn die Menschheit sich angesichts der "Drohenden Warmzeitkatastrophe" lieber einen Planeten wünscht, der von Nord zum Südpol unter einem dicken Eispanzer begraben wäre.
Aber wie dumm und töricht zugleich wäre denn diese Einstellung?!
Wie sieht das mit der Ernährungsfrage aus für die nun auf fast 8 Milliarden Menschen angewachsene Weltbevölkerung?
Getreideernte im Sommer bei minus 5 Grad? Toll! Sollte das funktionieren!

Die Bedeutung des Kohlendioxyds war Lehrstoff zu unserer Schulzeit in den 60er Jahren in Biologie. Damals nannte man das Naturkunde. Unsere Lehrer haben es erklärt, wie die Photosynthese der Pflanzen funktioniert, wie mit Hilfe der Sonnenenergie aus CO2 unser wichtiger Sauerstoff wird und bei der Atmung wieder CO2 entsteht. Ein faszinierender Kreislauf.
Und seit Jahren versuchen irgendwelche "Wissenschaftler" dies zu verteufeln und beabsichtigen diesen Kreislauf zu ( zer ) stören!

Gewiss:
Die Menschheit hat ihre Pflicht, im Irrglauben vom Segen ewigen Fortschritts und Wachstum, Natur und Umwelt zu schützen.
Aber mit dem CO2-Wahn befindet sich die Menschheit in einer gefährlichen Sackgasse, weil sie die wirklichen Gefahren leugnet.
Ein verhängnisvoller Kreislauf.
Unsere Weltmeere drohen mehr und mehr zu vermüllen. Die für das Ökosystem der Ozeane lebenswichtige Nahrungskette, läuft Gefahr - u.a. durch Überfischung - zerstört zu werden. Viele weitere Arten sind daher vom Aussterben bedroht mit in vielleicht schon naher Zukunft verheerenden Folgen.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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