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Pop und Klassik passten wieder grandios zusammen

Maria Mena
Maria Mena
Gießen | Am 2.12. war der zweite ausverkaufte Abend vom diesjährigen „Night of the Proms“ in der Frankfurter Festhalle.

Mit seinem 70-köpfigen Orchester kann Maestro Robert Groslot die Klassik und die Popmusik auf wunderbare Weise bedienen.

Die skandinavische Sängerin Maria Mena, eine junge Frau mit einer tollen Ausstrahlung, eröffnet den Abend gesanglich. Großen Erfolg mit ihren Songs „All this Time“, „Just hold me“ hatte sie nicht nur in ihrem Heimatland.

Ein schöner Stern am Tenorhimmel ist Fernando Varel. Stimmgewaltig, teilweise auch ohne Mikrofon, hörte man „Nessun Dorma“ was mir nicht nur Gänsehaut brachte, sondern auch die Tränen in die Augen trieb. Giacomo Puccini und Luciano Pavarotti waren 100%tig mit Varel zufrieden.

Mit Hut und drei Songs im Gepäck kam Johannes Oerding. Mit „Alles brennt“, „Traurig aber wahr“ und „Heimat“ brachte er gute Texte und eine tolle Show.

Mr. Music John Miles brachte mit der „Hymne“ „Music“ eine gute Stimmung in die Festhalle

Die britische Band „OMD“ heizte mit ihrer elektronischen Musik der 80er Jahre kräftig ein. Titel wie „Maid of Orleans“ und „Sailing on the Seven Seas“ klasse Auftritt kann man da nur sagen.

Mit ihren Klassikern der 60er und 70er Jahre brachten die „Beach Boys“ Surfer Laune in die Festhalle. Brian Wilson und Mike Love (beide Mitte 70) sind seit der Gründung 1961 noch unterwegs. Die „Beach Boys“ haben Verstärkung und bringen Songs wie „Barbara Ann“, und „Good Vibrations“ mit Basecap und bunten Hemden und einer Senioren-Coolness.

30 Jahre „Night of the Proms“ und 2016 geht es weiter.

Maria Mena
Fernando Varel
Johannes Oerding
John Miles
Andy Mc Cluskey von OMD
Der Chor Scala
Der Beach Boy Brian Wilson
Beach Boy Mike Love
Finale Fernando Varel noch einmal groß auf der Leinwand

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von:  Christine Stapf

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Christine Stapf
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