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Grundstück für Gefahrenabwehrzentrum gekauft. Verantwortliche von Stadt und Landkreis unterzeichnen Kaufvertrag

Den Kaufvertrag haben unterzeichnet: Notar Thomas Barth, Revikon-Geschäftsführer Daniel Beitlich, Landrätin Anita Schneider, Erste Kreisbeigeordnete Dr. Christiane Schmahl, Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz, Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich.
Den Kaufvertrag haben unterzeichnet: Notar Thomas Barth, Revikon-Geschäftsführer Daniel Beitlich, Landrätin Anita Schneider, Erste Kreisbeigeordnete Dr. Christiane Schmahl, Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz, Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich.
Gießen | Lange haben Stadt und Landkreis Gießen nach einem geeigneten Standort für das gemeinsame Gefahrenabwehrzentrum gesucht, das den besonderen Ansprüchen und Bedürfnissen der Feuerwehr gerecht wird. Auf dem ehemaligen US-Depot fand sich schließlich eine passende Fläche von 23.000 Quadratmetern Größe. Kürzlich haben die Verantwortlichen dafür den Kaufvertrag unterzeichnet: Erworben wurde die Fläche von der Gießener Firma Revikon zum Preis von rund 1,7 Millionen Euro. Der Kaufpreis wird je zur Hälfte von Stadt und Kreis getragen.

Gießens Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz und Landrätin Anita Schneider blicken hoffnungsvoll in die Zukunft, denn: Ein wichtiger Schritt ist damit nun getan. Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) soll die Planung und die Ausschreibung für den komplexen Bau steuern.

Dass Stadt und Landkreis Gießen zusammen ein Gefahrenabwehrzentrum bauen, hat gute Gründe: Die Wache der städtischen Berufsfeuerwehr in der Steinstraße entspricht nicht mehr den Anforderungen an Brandschutz und Gefahrenabwehr. Ein Neubau ist notwendig. Da Stadt und Landkreis auch weiterhin Synergien im Bereich Gefahrenabwehr nutzen wollen, soll der Neubau auch Platz bieten für die Leitstelle des Landkreises, den Fachdienst Gefahrenabwehr sowie für ein Feuerwehrtechnischen Zentrum mit Wartungsräumen und Werkstätten für die Freiwilligen Feuerwehren im Kreisgebiet. Das neue Gefahrenabwehrzentrum wird also viele Kräfte unter einem Dach vereinigen und Abstimmungen vereinfachen.

Um einen geeigneten Standort für das Domizil der Brand- und Katastrophenschützer zu finden, wurden in einem Gutachterverfahren fünf mögliche Flächen im Stadtgebiet in Augenschein genommen und kritisch geprüft. Die Fläche auf dem ehemaligen US-Depot zwischen Rödgener Straße und Gießener Ring war dabei die am besten geeignete. Die rund zwei Hektar große Fläche wird altlastenüberprüft erworben.

Dem Ankauf waren entsprechende Beschlüsse des Kreistags und der Stadtverordnetenversammlung vorausgegangen. An der Unterzeichnung des Kaufvertrags nahmen teil: Notar Thomas Barth, Revikon-Geschäftsführer Daniel Beitlich, Landrätin Anita Schneider, Erste Kreisbeigeordnete Dr. Christiane Schmahl, Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz, Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich.

Den Kaufvertrag haben unterzeichnet: Notar Thomas Barth, Revikon-Geschäftsführer Daniel Beitlich, Landrätin Anita Schneider, Erste Kreisbeigeordnete Dr. Christiane Schmahl, Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz, Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich.
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Um einen geeigneten Standort für das Domizil der Brand- und Katastrophenschützer zu finden, wurden in einem Gutachterverfahren fünf mögliche Flächen kritisch geprüft. Die Fläche auf dem ehemaligen US-Depot war dabei die am besten geeignete.
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