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Kurz Kommentiert: Der Zug ist abgefahren oder Sterbehilfe vor dem Aus.

Gießen | Der Berufsstand der Lokführer sieht schwere Zeiten auf sich zukommen. Mit der Entscheidung des Bundestags, die gewerbliche Sterbehilfe unter Strafe zu stellen fühlen sich viele Lokführer verunsichert. Zugegeben, es war auch für sie stets eine Abwechslung im Führerstand wenn sie wieder einem Schwerstkranken, einem Depressiven oder Verzweifelten helfen durften. Selbst Kinder nahmen das kostenlose Zusatzangebot der Bahn gerne an. Kaum lag man auf den Schienen steigerte sich mit jeder Minute die Spannung. Kommt der Zug Pünktlich, ist es ein Personen- oder Gütertransport, kommt der Zug denn noch…? Bis zu dem Moment wo man das Licht am Enke des Tunnels sieht. Doch auch für den Lokführer war es eine Win Win Situation, da mündete dann der anschließend freie Nachtmittag ganz schnell in Frührente. Aber auch der Hausmeister, der immer die Tür zur Dachterrasse offen lässt um zum Rauchen leichter raus zu können muss sich natürlich jetzt ganz neu orientieren. Wenn sich so etwas einmal rum spricht kommt die Straßenreinigung ruck zuck zweimal die Woche. Alles Berufszweige die jetzt vor einem schnellen aus stehen.
Ein Komplettverbot
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Sterbehilfe (5)Satire (78)Die Würde des Menschen ist nicht ganz unantastbar (1)
der Sterbehilfe trifft einige Branchen hart, andere eher nicht. Für die Kirchen ist es zum Beispiel ein echter Jackpot. Erstens weil ihre kruden Moralvorstellungen bestätigt wurden und weil sie über Caritas und Diakonie ein Big Player im Geschäft mit dem Sterben sind. Es man jetzt überraschend klingen, aber die machen das nicht aus Nächstenliebe sondern für deutlich mehr als 30 Silberlinge. Mit einem gut gefüllten Heim, Krankenhaus Pflegedienst lässt sich der ein oder andere Euro erwirtschaften. Im Gegensatz zu der Mehrzahl an Bürgern in diesem Lande treten diese beiden Konzerne massiv für ein Verbot ein. Begründet mit der Würde. „Würde“ allerdings im Konjunktiv. „Wenn das so durchgeht würde uns ja Geld flöten gehen.“
Nein, da verbietet der Bundestag lieber Vereine die Menschen bei einer schwerwiegenden Entscheidung helfen wollen. Selbst wenn sie damit kein Geld verdienen wollen sondern ehrenamtlich helfen. Weil es Menschen ein Anliegen sein kann das Recht auf Selbstbestimmung ernst zu nehmen.
Die werden dann auch nicht vor Hospizen oder Altersheimen stehen und den Bewohnern schon mal einen Zugang legen sondern sich passiv verhalten und die Menschen kommen lassen. Ein Verbot von Gruppen die vor Kliniken lauern und Frauen vor einer geplanten Abtreibung massiv unter Druck setzen habe ich noch nix gehört. Fällt wahrscheinlich unter Religionsfreiheit.
Wenn man mit seinem Goldfisch zum Arzt geht und der hat nen Schnupfen klappt der Doc schon mal den Klodeckel hoch aber der Mensch soll sein Leid bis zum Ende aushalten. Bis der Körper von alleine aufgibt, vielleicht erst Tage, Wochen oder Monate nach dem eigenen Selbstwertgefühl und der eigenen Kraft. Aber wofür gibt es Morphium, Windeln und Dekubitus Matratzen? Mit etwas Geld und Gottes Hilfe bekommen wir die Zeit schon rum.
Viele Argumente die gegen die Sterbehilfe eingebracht wurden sind absoluter Quatsch. Würde sich einer genötigt fühlen zum Arzt zu gehen um sich zu dem Thema beraten zu lassen nur weil es erlaubt wäre? Haben sie sich genötigt gefühlt, bis heute wäre es ja gegangen. Auch die Sache mit dem „erleichtertem Erbe“ ist blödsinnig. Nach der neuen Regelung könnte der Neffe seinen reichen Onkel heute mit dem Pflegebett vor den Gashahn schieben und ein Pack Streichhölzer in die Hand drücken. Das wäre legal.
Heute ist ein schwarzer Tag für die Würde des Menschen. Jeder Mensch hat ein recht zu leben aber keine Pflicht.
Und so bleibt dann eben in Zukunft denen die es aus eigener Kraft noch schaffen eben die Schiene oder die Dachterrasse. Nur was daran würdevoll ist muss man mir erst noch erklären.

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Kommentare zum Beitrag

Andreas Läufer
664
Andreas Läufer aus Wettenberg schrieb am 06.11.2015 um 18:31 Uhr
Was bin ich froh, daß diese Entscheidung heute von der Legislative getroffen wurde und nicht von der Kirche. Sonst hätte diese ja noch mehr Schelte von ihnen abbekommen, wie ich es ja sonst schon gewohnt bin.
Kurt Wirth
3.381
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 06.11.2015 um 18:35 Uhr
Den ersten Abschnitt Ihres Beitrags, Herr Schmidt, kann ich für meine Person nicht mehr als Ironie oder Satire verstehen, sondern nur noch als Zynismus. Das mag aber jeder anders sehen. Im danach folgenden kann ich Ihnen teilweise zustimmen. Muß aber gestehen, dass ich die Thematik bislang nicht durchdrungen habe, sondern eher verdrängt. In der Hoffnung: Vielleicht falle ich bei einer Wanderung einfach tot um. Oder ich schaffe es noch bis zu einem Gipfelkreuz, leere eine halbe Flasche Wodka oder so was und überlasse mich einer frostigen Nacht.
Florian Schmidt
4.966
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 06.11.2015 um 18:41 Uhr
Herr Läufer, wie niedlich naiv das doch ist. Die meisten Bundestagsabgeordneten sind irgendwie Funtionäre in der Kirche und werden sich da schon ihre Meinung gegen die Mehrheit der Bevölkerung gebildet haben.
Andreas Läufer
664
Andreas Läufer aus Wettenberg schrieb am 06.11.2015 um 18:57 Uhr
Was Sie nicht alles wissen! Es gibt tatsächlich noch wandelnde Lexika.
Florian Schmidt
4.966
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 06.11.2015 um 19:14 Uhr
Es gibt Dinge die viel zu wenig bekannt sind. Wie gesagt die Kirche profitiert sehr davon wenn Sterbehilfe praktisch verboten wird. Auch wenn die Menschen in Deutschland etwas ganz Anderes wollen.
Wer seinen Horizont über die Ergüsse zurückgebliebener Hirtenkulte erweitert dürfte kein Problem damit haben einem Menschen das vollständige Recht am eigenen Leben zu geben.
Friedel Steinmueller
4.014
Friedel Steinmueller aus Heuchelheim schrieb am 07.11.2015 um 10:19 Uhr
Herr Florian Schmidt!
Ich kann Ihnen weitgehend zustimmen! Ihre Art, dieses heikle Thema in skurrile, sarkastische und zynische Aspekte zu packen, gefällt mir.
Gratulation für Ihren Beitrag!
Karl-Ludwig Büttel
3.881
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 07.11.2015 um 16:37 Uhr
Die Legislative hat sich der Kirche unterworfen. Der Diakonie und der Caritas habe im Bundestag ein zu starke Lobby. Die Politik at sich wieder mal über seine Bürger hinweg gesetzt. Ich weiß nicht wie lange wir noch in der Vergangenheit leben wollen bis wir Staat und Kirche richtig trennen.
Andreas Läufer
664
Andreas Läufer aus Wettenberg schrieb am 07.11.2015 um 17:07 Uhr
Keiner (fast keiner) hat mehr was mit der Kirche am Hut und dennoch hat sie eine solche Macht, da stimmt doch was nicht - oder?!?
Kurt Wirth
3.381
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 07.11.2015 um 17:19 Uhr
Durchaus richtig, Herr Läufer. Betrifft aber nicht nur die Kirche. Die Beteiligung an verschiedensten Wahlen wird kontinuierlich geringer, aber deshalb nicht die Macht der verschiedensten Regierungsebenen. Auch bei den Gewerkschaften mußte vor Jahren eine "Songgruppe" das Lied anstimmen: "Zahl nicht nur den Beitrag, trage auch was bei!".
Florian Schmidt
4.966
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 07.11.2015 um 17:21 Uhr
Herr Läufer, sie leben weit ab von der Realität. Die Kirche hat heute noch Verträge mit der Bundesrepublik die aus der Nazi Zeit stammen. Es gibt kein gesetz bei dem die Kirche nicht angehört wird. Nahezu kein Abgeordneter der nur die hinteren Bänke warm halten will kommt ohne ein offenes Bekenntnis zum Glauben aus. Von 630 Abgeordneten lassen sich 407 klar Konfessionell verorten. Politiker aus der Regierung sind ebenfalls Im Vorstand der beiden Großkirchen. Wir scheißen die Kirchen mit Milliarden zu. Der Artikel 3 des grundgesetzes gilt in kirchlichen Einrichtungen und Arbeitsrecht nicht. In den Medienräten sitzen Vertreter der Kirchen aber keine Vertreter Säkularer Weltanschauungen. Soll ich noch weiter gehen?
Andreas Läufer
664
Andreas Läufer aus Wettenberg schrieb am 07.11.2015 um 17:26 Uhr
... und werden doch mehrheitlich in den Bundestag gewählt?!? Und das von Bürgern, die ihrer Meinung nach mehrheitlich nichts mit der Kirche zum tun haben (wollen)??? Sind die alle blöd???
Florian Schmidt
4.966
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 07.11.2015 um 17:32 Uhr
Ich kann auch nur wählen wen die Partei aufstellt. Aber es gibt ja jetzt auch eine humanistische Partei bei denen ich mir sehr sicher bin dass da niemand irgendwo konfessionell gebunden ist.
Andreas Läufer
664
Andreas Läufer aus Wettenberg schrieb am 07.11.2015 um 17:37 Uhr
Dann haben Sie ja eine Lösung für sich gefunden, jetzt müssen Sie nur noch die Mehrheit der Bundesbürger aufklären und schon haben Sie, was Sie wollen. Oder ist das wohl auch wieder zurück naiv gedacht, aber ich kann nun mal nicht aus meiner Haut.
Florian Schmidt
4.966
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 07.11.2015 um 17:47 Uhr
Es ist in der Tat noch vielen garnicht bewusst wie groß der Einfluss der Kirchen immer noch ist. Nur gerade gestern hat sich mal gezeigt wie hier mit dem Willen der Mehrheit umgegangen wird. Ich hoffe dass nun mehr Mitmenschen andere Wege gehen und sich informieren. Das Internet macht es möglich. Die Mehrheit der Menschen in Deutschland sind schon konfessionslos, jetzt muss sich das nur mal zu unseren Politikern rumsprechen.
759
D. Theiß aus Lich schrieb am 07.11.2015 um 22:16 Uhr
Wenn 49 Mio Christen die Minderheit ist, so ist die Bundesrepublik aber stark gewachsen.
Florian Schmidt
4.966
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 07.11.2015 um 22:30 Uhr
Woher haben sie diesen Wert? 49Mio Christen?
Florian Schmidt
4.966
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 07.11.2015 um 22:55 Uhr
Ich habe da nen Verdacht. Leiten sie die 49.000.000 Christen von den Kirchenmitgliedern ab? Dann müssen wir das aber noch ein wenig relativieren. Da müssten wir streng genommen schonmal alle Kinder raus rechnen denn die haben noch keinen Glauben. Die bekommen eine Kelle Wasser übergegossen und werden dann als Christen bezeichnet. Dann gibt es viele die schon lange ihren glauben verloren haben aber zu bequem sind den Verein zu verlassen. Die sehen sich auch nicht unbedingt als Christen. Dann sind einige die die Austrittsgebühr nicht bezahlen können oder wollen. Die kann bis zu 60€ betragen (ReiligionsFREIHEIT kostet also Geld). Dann gibt es angestellte von caritas, diakonie, kirchlichen Krankenhäusern oder Kindergärten. Die sollten auch nominell gute Christen bleiben sonst sind sie ruck zuck arbeitslos. Die Zahl der Konfessionslosen liegt über dem der Katholiken und Evangelen. Und wie gesagt muss man dann da auch noch abstriche machen.
Torsten Herwig
339
Torsten Herwig aus Langgöns schrieb am 08.11.2015 um 11:50 Uhr
Alleine der Umstand, dass der Staat als Eintreiber - für im Grund genommen nichts anderes als Vereinsmitgliedsbeiträge - fungiert, sagt genug über die Verankerung der Kirche im Staatsgefüge aus.
759
D. Theiß aus Lich schrieb am 08.11.2015 um 12:45 Uhr
Herr Schmidt, sie arbeiten doch nur mit Plazebos.
Sie stellen hier was rein und behaupten etwas, ohne irgendein nachvollziebaren Nachweis und verlangen aber von anderen "woher haben sie die Zahlen. Frage: Was wollen sie damit erreichen, einfach nur Streiten oder brauchen sie Aufmerksamkeit.
Florian Schmidt
4.966
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 08.11.2015 um 12:56 Uhr
Ich habe keine Zahlen? Mooooment. Ich hoffe die Grafik bei der Bundeszentrale für politische Bildung kann untermauern was ich schreibe.
http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/145148/religionszugehoerigkeit
Carmen Gerlach
743
Carmen Gerlach aus Biebertal schrieb am 08.11.2015 um 21:38 Uhr
Sehr gut und treffend geschrieben, Florian!
Karl-Ludwig Büttel
3.881
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 09.11.2015 um 09:40 Uhr
Man muss nur Kirchenmitglieder in Deutschland auf Google eingeben und die entsprechenden Erläuterungen zu den Zahlen lesen dann sieht man, dass Herr Schmidt richtig liegt.
Am Beispiel meiner Familie kann ich die Zahlen selbstredend erklären. Alle 6 sind wir Mitglied der Amtskirche. Getauft; Konfirmiert, Kirchlich geheiratet. Kirchensteuerzahler. Keiner hat etwas mit der Amtskirchen oder der Glaubensverbreitung nach der Bibel am Hut. Evolution und nicht Schöpfungsgeschichte, Schlauchboot statt über das Wasser laufen so sieht unsere Realität aus. Familiäre und gesellschaftspolitische Zwänge halten oder hielten uns in der Kirche. Die Kinder wollen jetzt kurz vor Beendigung ihres Studiums aus der Kirche austreten. Wir werden diesem Beispiel folgen sobald wir frei sind von Zwängen.
Als langjähriger Pfleger im Krankenhaus in früheren Jahren mal kurzzeitig in einem Altenheim bin ich klarer Anhänger der aktiven Sterbehilfe. Die Qualen der die Menschen häufig ausgesetzt werden, stehen über jedem veralteten Glauben. Ein Bundestag der so eine Entscheidung trifft ist zumindest bei diesem Thema nicht mehr Zeitgemäß oder der großen Lobby von Caritas und Diakonie gefolgt. Es wären ja ein paar Euro weniger zu erschleichen wenn die Menschen vielleicht freiwillig entscheiden dürften ob sie sich einer unwürdigen Pflege aussetzen oder aus dem Leben scheiden. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflegeberufe wäre dies auch eine Erleichterung. Der Säckel der christlichen Intuitionen würde halt ein wenig schmaler. Beim Geld verdienen hört bekanntlich bei der Kirche die Menschlichkeit auf.

Keiner wählt übrigens die Vertreter im Bundestag nach ihrer Kirchenzugehörigkeit. Dem Bürger ist das nämlich egal der interessiert sich für wichtige Dinge. Aber es ist in vielen Parteien unmöglich ohne Kirche dort hinzukommen. Deshalb stimmt die Repräsentation nicht. Die Lobby der Kirche ist weit überproportional vertreten.
Herr Schmidt die alten Verträge zwischen Kirche und Staat gehören einfach längst aufgelöst. Wenn die Amtskirche wie jeder andere Verein seine Mitglieder über Leistung werben muss und entsprechend Beiträge erheben müsste dann würde sich auch was ändern.
Florian Schmidt
4.966
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 09.11.2015 um 17:17 Uhr
Zu dem Thema Kirche und Staat erscheint dieser Tage ein interessantes neues Buch von Carsten Frerk. "Kirchenrepublik Deutschland - Christlicher Lobbyismus". Da wird vertieft was ich bislang nur angerissen habe.
Florian Schmidt
4.966
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 11.11.2015 um 08:37 Uhr
Kaum kommt man mit Fakten ist wieder schweigen im Walde.
Florian Schmidt
4.966
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 15.11.2015 um 19:23 Uhr
Hätten sich doch mehr Christen in der Geschichte einfach so zurückgezogen. Vielleicht wären wir heute schon auf dem Mars
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Florian Schmidt

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