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Den Zug verpasst ?

Keine Angst vor Landmaschinen
Keine Angst vor Landmaschinen
Gießen | Während immer mehr Menschen zum Überwintern in den Süden ziehen, bleiben immer mehr Zugvögel hier, statt die lange Reise auf sich zu nehmen. Auch die Weißstörche sollten eigentlich sich längst auf dem Weg ins Winterquartier befinden. Vielleicht wissen sie aber schon mehr als wir und es gibt einen weiteren milden Winter, ich hätte nichts dagegen. Und so halten sie sich lieber noch im "Kielwasser" des Bauern und seines Heuwenders auf, das macht die Futtersuche nach Kleintieren leichter.

Das Pärchen auf dem Bild könnte der Gefiederzeichnung nach durchaus das sein, das ich schon mehrfach auf den Wiesen des Segelflugplatzes beim Fressen beobachtet habe: http://www.youtube.com/watch?v=EaMYxuiF3jU

Keine Angst vor Landmaschinen 3
Keine Angst vor... 
Vielleicht haben die Krähen sie zum Bleiben überredet. Das Verhältnis zwischen Krähen und Störchen kann aber auch ganz anders sein!
Vielleicht haben die... 
Morgendliche Futtersuche
Morgendliche Futtersuche 

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Kommentare zum Beitrag

Ilse Toth
38.649
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 19.10.2015 um 14:00 Uhr
Wenn die Störche schlau sind, dann bleiben sie bei uns. Auf dem langen und gefährlich Flut in die Winterquartiere kommen viele Tiere um. Gegen einen milden Winter hätte ich auch nichts einzuwenden!
Karl Herrmann
2.004
Karl Herrmann aus Biebertal schrieb am 19.10.2015 um 14:05 Uhr
Wenn alle unsere Zugvögel im Winter genügend Nahrung in unseren heimischen Gefilden vorfänden, würden sie liebend gern die lange Reise in die Winterquartiere unterlassen. So zieht es sie immer wieder dahin, wo sie fast 2 Millionwn Jahre während der Eiszeit auf der nördlichen Halbkugel - bei uns bis an die Alpen und Pyrenäen - gelebt haben, nämlich südwärts.
Wolfgang Heuser
8.435
Wolfgang Heuser aus Gießen schrieb am 19.10.2015 um 23:47 Uhr
Ich bin auch einmal gespannt, wie viele in diesem Winter in unseren Gefilden bleiben. Im Ohmtal bei Kirchhain, hatte den letzten Winter auch ein Pärchen den Winter verbracht!
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Bernd Zeun
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