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Landkreis möchte seinen Stab Bauunterhaltung in den kreiseigenen „Servicebetrieb Landkreis Gießen“ eingliedern

Gießen | Gereinigt und hausmeisterlich betreut werden die Liegenschaften des Landkreises – darunter 55 Schulen – seit drei Jahren von einem kreiseigenen Service und nicht mehr durch private Unternehmen.

Um die Bewirtschaftung der Gebäude weiter zu vereinheitlichen und zusammenzufassen, soll zum nächsten Jahr die Stabsstelle Bauunterhaltung in den „Servicebetrieb Landkreis Gießen“ übergehen. Einen entsprechenden Beschlussantrag für den Kreistag hat der Kreisausschuss verabschiedet, der am 5. Oktober darüber entscheiden wird.

„Wir haben festgestellt, dass es sinnvoll ist, Reinigungskräfte, Hausmeister und Bauunterhaltung gemeinsam zu steuern“, berichtet die zuständige Erste Kreisbeigeordnete Dr. Christiane Schmahl. Der Kreistag hatte im Mai den Kreisausschuss beauftragt, ein Konzept zu erstellen. Dieses liegt nun vor.

„Die Techniker und Hausmeister des Servicebetriebs sind schon jetzt eine hervorragende Ergänzung der Bauunterhaltung, weil sie den Ingenieuren teilweise Arbeiten abnehmen können“, erklärt Christiane Schmahl. Bisher allerdings existiere gerade zwischen Eigenbetrieb und dem Stab Bauunterhaltung eine Schnittstelle, die unnötige Bürokratie hervorrufe.

„Die Kunden, also Schulen und Verwaltung, melden sich hier und dort und setzen auf beiden Seiten Planungen in Gang.“ Eine gemeinsame Steuerung im Servicebetrieb könne hier eine Abarbeitung der Baumängel zügiger gestalten.

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