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Ganz kurz kommentiert: Guts Nächtle

Gießen | Ich wünsche allen Bürgerreportern eine gute Nacht. Möge sie besser, weicher und wärmer sein als die von all den Menschen die heute wohl auch auf einer Lage Pappkarton vor der Erstaufnahmeeinrichtung im Meisenbornweg schlafen müssen.
Irgendwie beruhigend, dass man es den ganzen Wirtschaftsflüchtlingen doch noch nicht soo hinterher wirft.
Träumen sie gut.

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Kommentare zum Beitrag

H. Peter Herold
29.023
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 12.09.2015 um 17:08 Uhr
Es könnte ein Albtraum werden für uns Deutschen. Wie sagt schon Goethe in seinem Zauberlehrling.

"Die ich rief die Geister werd ich nun nicht los."

Wen die ganze Ballade interessiert:

http://www.mumag.de/gedichte/goe_jw07.html
Florian Schmidt
4.881
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 12.09.2015 um 18:05 Uhr
Woraus genau soll dieser Alptraum bestehen?
Stefan Walther
4.850
Stefan Walther aus Linden schrieb am 12.09.2015 um 23:29 Uhr
Jetzt wird`s heftig Peter! Also der Alptraum ist nicht das Elend der Flüchtlinge, sondern es wird der Alptraum "für uns Deutsche"?
Das solltest du uns erklären oder besser noch = revidieren!
Nicole Freeman
10.762
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 13.09.2015 um 07:49 Uhr
man dachte damal immer ,,das wird ein albtraum,, damals als die flüchtlinge aus dem sudetenland und ostpreussen nach westen ströhmten weil sie nicht bleiben konnten. die im westen hatten ja auch nur ruinen und kaum was zu futtern. trotzdem fand man lösungen und heute ist der böhmische knödel nicht mehr weg zu denken. dann die italiener und griechen die plötzlich ihre familien nach holten. sie brachten uns ihre freundliche lebensart , eisdiele, pizza, pasta, gyros freundliche gastwirte die mit ihrer südländischen lebensfreude den abend im strassencafe oder dem biergarten verschönern. sie sind nicht mehr weg zu denken und wurden nicht zum albtraum. danach die türken die auch als arbeitskräfte angeworben wurden. auch sie waren im verruf ein albtraum zu sein weil sie ja nicht..... können und das nicht können.... und die frauen........ mein gott.....
man hatte und hat immer noch angst vor der fremden religion. wenn man sich aber einmal mit den menschen unterhält bemerkt man doch sehr viele gemeinsamkeiten zwischen christen und moslimen. beide religionen sollen laut ihren lehren keine schutzsuchende abweisen sondern aufnehmen und versorgen ! auch die türken haben sich in unsere gesellschaft eingebunden. döner, shisha-bar, und so langsam gibt es auch die ersten richtigen speisegaststätten in denen wir die fremde küche schätzen lernen.
sie sind arbeitgeber geworden und ärzte und pfleger ! Also auch kein albtraum. Die Jugoslaven wie wir sie damals nannten sind teilweise wieder in ihre heimat zurück oder kommen wieder zu uns zurück. in der hoffnung neu anfangen zu können. heimat bleibt heimat. heimat ist da wo man seine kindheit verbracht hat. das wird ihnen jeder der betroffenen bestätigen. Warum sollten aus den Menschen die nun schutz bei uns suchen ein albtraum werden ? ich denke wir können wieder von einer anderen kultur einer anderen lebensweise und dem erlebten etwas lernen und uns durch diese menschen weiter entwickel. ich sehe da keinen albtraum auf uns zukommen sondern eine chance.
H. Peter Herold
29.023
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 13.09.2015 um 13:11 Uhr
Wenn ich sehe wie mit der Anzahl der Flüchtlinge die ungelösten Probleme mit der Unterbringung und weiterem Vorgehen wachsen, dann glaube ich ist es von einem Albtraum nicht weit entfernt. Ich teile den Optimismus unser Kanzlerin nicht. Ich habe nur mit bekommen was in München los ist und wie sich andere Bundesländer und so genannte Großstätte um die Flüchtlinge reißen, von den Europäischen Ländern ganz zu schweigen.
Ist denn nicht überall zu lesen, dass die Armen in Deutschland immer mehr werden, Hartz IV nicht weniger, oder doch? Zumindest bekommen sie nicht mehr als die paar Euro im Monat mehr.
Ich kann einfach den ganzen Optimismus der hier verbreitet wird nicht teilen und Nicole, damals da ging es mit uns in Deutschland aufwärts, halfen und da nicht auch die Sieger?
Die Flüchtlinge sind nicht mit den Gastarbeitern zu vergleichen. Die wurden zum Arbeiten gebraucht und ja einige zogen wieder in ihre Heimat zurück. Nur jetzt die Flüchtlinge, die haben doch zumindest auf längere Zeit keine Heimat mehr, in die sie zurück könnten.
Aber bevor ihr mich jetzt alle steinigt. Warten wir es doch einfach ab und zu gegebener Zeit, wenn ich daneben lag, dann kann ich mich ja für den Kommentar entschuldigen. Machen das andere im Leben nicht auch so. Z. B. Schiedsrichter nach falschen Entscheidungen wie gestern.

@ Florian Schmidt, da wo ich her komme ist der Spruch: "Guts Nächtle" auch sehr negativ besetzt.
Florian Schmidt
4.881
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 13.09.2015 um 13:40 Uhr
Sie auch Herr Herold? Gehören sie auch zu denen die Hartz4 gegen Flüchtlinge ausspielen wollen?
H. Peter Herold
29.023
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 13.09.2015 um 14:40 Uhr
Lesen Sie das aus meinem Kommentar heraus. So war es nicht gemeint. Ich denke eher, dass die Flüchtlinge ja auch die Grundsicherung benötigen und bekommen.
Woher kommen dann die Gelder? Doch von den Steuerzahlern.
Wo bleibt denn da die versprochene schwarze Null?
Ist doch eine einfache Frage an unsere optimistischen Politiker.
Stefan Walther
4.850
Stefan Walther aus Linden schrieb am 13.09.2015 um 23:40 Uhr
Peter, kein einziger Hartz IV Bezieher wird auch nur einen Cent mehr bekommen wenn keine Flüchtlinge nach Deutschland kommen würden!
Es ist immer wieder die alte Masche, und immer wieder fallen Leute darauf rein = sich gegeneinander ausspielen lassen statt diejenigen als Gegner ansehen, die dieses Spielchen betreiben...
H. Peter Herold
29.023
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 14.09.2015 um 09:02 Uhr
Habe ich das gesagt? Ich habe m.E. -vielleicht missverständlich- angedeutet, dass die Kosten für Hartz IV nun insgesamt mehr werden. Aber wir schaffen das schon. Sagte das nicht unsere Kanzlerin? Nun sitzen 1.000ende in Österreich fest, weil sie MAMA Merkel geglaubt haben.
759
D. Theiß aus Lich schrieb am 14.09.2015 um 20:48 Uhr
Warum bleiben die Flüchtlinge nicht in einem sicheren Land? Ich bin mir sicher daß es von Syrien bis Deutschland auch noch sichere Plätze gibt.
Man sollte den Flüchtlingen die schon hier in der BRD sind eine vernünftige Unterkunft schaffen, aber man soll und muß doch nicht deswegen noch eine Million Flüchtlinge ins Land holen.
Dafür gebe ich aber nur der Kanzlerin die Alleinschuld, welche mit ihrem Gesülze eigentlich das ganze erst losgetreten hat, von wegen wir nehmen alle Flüchtlinge welche aus Syrien kommen.
Ich schlage vor jeder der jetzt noch schreit wir nehmen noch mehr auf, dies Personen sollen doch jeweils eine oder zwei Familien bei sich zu Hause aufnehmen, außerdem kann man in dem Regierungsviertel in Berlin bestimmt jede Menge Flüchtlinge unterbringen, unsere Regierung und sämtliche Personen im diesem Dunstkreis räumen doch sicherlich Freiwillig das Feld um endlich auch mal was gutes zu tun.
Es immer schön zu sagen man freut sich über die vielen Freiwilligen Helfer welche vor Ort sind und man fordert immer mehr Zugeständnisse von der Bevölkerung.

Ein Herr Gabriel meint sogar sagen zu müssen, man müßte die Bauvorschriften lockern um schneller mehr Wohnraum für Asylsuchende zu bekommen, ja geht es noch. Wenn ein normaler Bauherr ein Reihe Steine zu viel setzt, dann reißt er das ab und es gibt eine Geldbuße und dort soll alles gelockert werden.

@Herr Walther,
das könnte unter Umständen sogar zutreffen was sie bezüglich der Hartz IV Empfänger schreiben, aber es ist doch schon sehr merkwürdig wenn eine Bundesregierung bei derart leeren Kassen auf einmal das Geld nur so rausschmeißt und verhält sich wie ein Betrunkener Matrose der gerade seine Heuer bekommen hat, da bin ich mir nicht mehr so sicher.


Man kann an einem einfachen Beispiel lernen wenn es reicht, (wer will) lassen sie Ihre Badewanne bis zum Rand voll mit Wasser laufen und jetzt drehen sie Ihren Wasserhahn weiter auf, und siehe da, die Wanne ist ja voll, in die Wanne geht nichts mehr ohne Nachteil rein. Einfach mal probieren.

Den Flüchtlingsstrom von heute, bitte nicht mit dem von 1945 vergleichen, das ist wie wenn ich Äpfel mit Birnen vergleiche.
Stefan Walther
4.850
Stefan Walther aus Linden schrieb am 14.09.2015 um 21:18 Uhr
Sie haben mich angesprochen also antworte ich gern Herr Theiß:
auch hier ist die Sache nicht einfach zu beurteilen, wie immer muss man versuchen alle Seiten ( oder so viele man leisten kann ) zu analysieren.

- wo kommt jetzt das Geld her wo es doch angeblich keines gibt? Bei der Bankenrettung war dies ( Milliarden! ) keine Frage, da ging das innerhalb von Stunden, jetzt wird bei einigen wenigen Millionen diese Frage gestellt? Eine Antwort wäre "es geht nur um Peanuts", eine andere "die wirtschaftliche Situation ist in der BRD gut", eine dritte "es zahlen sowieso die Steuerzahler, also was soll`s", es gibt sicher noch mehr Antworten.
- Vegleiche hinken immer, was jedoch fest steht, ist, dass die Flüchtlinge nicht aus Langeweile, Lust und Zeitvertreib ihre Heimat und alles was sie evt. noch besitzen hinter sich lassen, sie sind verzweifelt und sehen die Flucht als einzigen Ausweg
- warum gehen / bleiben sie nicht in anderen europäischen Ländern? Ich kann die Frage nicht einfach beantworten, da gibt es viele Ursachen wie Familienzusammenführung, Freunde die bereits in Deutschland ( oder England / Schweden... ) sind, eine bessere Willkommenskultur als in manch anderen Ländern... ja, und mit Sicherheit auch die Vorstellung in ein Land zu gehen wo die Aussicht auf einen Job besser ist als anderswo....
- auch Sie sollten sich nicht ( gegen Flüchtlinge ) ausspielen lassen. Was der Herr Gabriel fordert das ist weiter nichts als Polemik. Warum? Wo bleibt sein ( und das der anderen ) Engagement die Ursache der Flüchtlingsströme aus Syrien zu stoppen? Nix davon gehört, dass die deutsche Regierung sich dafür einsetzt, dass endlich der Krieg in Syrien gegen die Zivilbevölkerung beendet wird. ( eine entscheidende Ursache für die vielen Flüchtlinge von dort )
- natürlich kann Flucht nicht die einzige Lösung sein, natürlich müssen die Menschen in ihren Herkunftsländern wenn möglich versuchen die dortigen Verhältnisse zu verändern... aber wenn es keine andere Möglichkeit mehr gibt, dann muss diesen Menschen auch als Flüchtlinge geholfen werden, egal ob es nun 500.000 , 800.000 oder 1 Million sind. Wie heisst es so schön, "wenn ich kein Geld mehr habe, ist es ja nicht plötzlich in nichts aufgelöst, es haben halt nur andere". Richtig, warum nur Ehrenamtliche und die Steuerzahler ( wie immer wenn es um Kosten geht ) das bezahlen sollen, das ist eine gute Frage. Warum nicht einfach mal ne Milliarde vom Gewinn der Deutschen Bank abknapsen, dann bliebe immer noch mehr als genug übrig....
- genauso wenig wie die Regierenden sich vorstellen können mit dem Geld eines Hartz IV Beziehers über die Runden zu kommen, genauso wenig können sie sich vorstellen selbst auf etwas zu verzichten um konkret selbst Flüchtlinge zu unterstützen ( aufzunehmen usw. )
Michael Beltz
7.760
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 15.09.2015 um 09:53 Uhr
Stefan, warum nur die Deutsche Bank zur Kasse bitten. Es sollten alle für das Elend Verantwortlichen herangezogen werden, z.B. die Rüstungsindustrie mit ihrem Freund, Herrn Gabriel.
Peter, auch nach unserem gestrigen Gespräch, habe dich Dich nicht verstanden.
759
D. Theiß aus Lich schrieb am 15.09.2015 um 13:46 Uhr
Frau Back,
es steht ihnen frei sich dafür einzusetzen, es gibt aber auch Menschen die anderer Meinung sind und dies sollten auch sie akzeptieren.
Ich stehe zu meiner vielleicht manchmal etwas skurrilen Meinung und gebe sie auch öffentlich Kund, damit meine ich, ich zeige mit meinem Foto wo mich jeder erkennen kann und man mich auch in der Öffentlichkeit darauf ansprechen kann, zeigen sie ihr Gesicht und stellen sich vor, oder haben sie etwas zu verbergen?
Stefan Walther
4.850
Stefan Walther aus Linden schrieb am 15.09.2015 um 17:03 Uhr
Klar Michael, die Deutsche Bank war von mir nur beispielhaft genannt, als Antwort auf "wo soll nur das ganze Geld herkommen..."
Ilse Toth
38.609
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 16.09.2015 um 21:04 Uhr
Es ist Menschenpflicht, notleidenden Menschen zu helfen. Wer in Gefahr ist, der hat ein Recht auf Schutz. Aber das riesige Problem, was einer Völkerwanderung gleicht, hat die EU zu lösen und nicht Deutschland alleine. Für mich persönlich sind es die Frauen und Kinder, die vorrangig von Quälereien geschützt werden müssen. Ich vermisse eine Statistik, wo wir erfahren, wieviele Familien kommen und wieviele alleinstehende junge Männer, die das Land verlassen, um nicht kämpfen zu müssen. Ich verstehe das, wer möchte im Krieg "verheizt" werden. Dennoch- wie auf einem sinkenden Schiff sind es Frauen und Kinder, die zuerst gerettet werden.
Was ich nicht verstehe ist, dass es keinem EU Land gelingt ui verhindern, dass die Schlepperboote in See stechen, die diese unglücklichen Menschen in den Tod fahren. Und warum dauert es so lange, bis "Flüchtlinge" Deutschland wieder verlassen müssen, weil sie nicht aus einem Kriegsgebiet kommen und so auch nicht in Lebensgefahr. Sie kommen aus rein wirtschaftlichen Gründen- und die Zahl ist nicht gering. Europa steht vor einer großen Aufgabe. Ich habe langsam das Gefühl, dass die EU an dieser Aufgabe zerbrechen wird, weil scheinbar jedes Land darauf wartet, dass die anderen das Problem lösen. Meine Meinung: wir müssen den Menschen helfen, die in Gefahr sind und die Personen schnell in ihre Heimat zurück schicken, die uns Steuerzahler zur Kasse bitten zu wollen. Damit habe ich alles gesagt, was mir wichtig war und werde nicht weiter diskutieren.
Stefan Walther
4.850
Stefan Walther aus Linden schrieb am 17.09.2015 um 22:11 Uhr
Ilse, jede(r) kann die eigene Meinung haben, logisch! Nur, wie bildet sich die eigene Meinung? Ist sie unveränderbar? = so etwas gibt es aus meiner Sicht nicht, meist wird Meinung "gemacht" vom Mainstream, von denen, die die Medien in der Hand haben... so auch hier: die "guten" Kriegsflüchtlinge vor allem aus Syrien? Die "bösen" Wirtschaftsflüchtlinge, die einfach "nur" nicht verhungern wollen? Und warum ist es tatsächlich so, dass oft ( ist dies aber die Mehrheit? ) junge Männer flüchten, aber nur weil sie keinen Bock auf Militärdienst haben? Sie sind oft die einzige Hoffnung für die Zurückgebliebenen, damit diese Männer evt. etwas Geld verdienen , das sie ihren Familien in der Heimat zukommen lassen können...
Ich wehre mich nicht nur gegen "feststehende" Meinungen, ich wäre mich auch dagegen, dass man Vereinfachungen und Verallgemeinerungen macht ohne alle Seiten der Ursachen der Flüchtlingsströme zu untersuchen...
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Florian Schmidt

von:  Florian Schmidt

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