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"Edersee-Atlantis" Felsenküste und Grabstätte sichtbar

Gießen | Der Wasserstand ist sehr sehr niedrig, so dass Zeugen der versunkenen Städte sichtbar werden.
Die Edertalsperre wurde in der Zeit von 1908 bis 1914 gebaut, Soldaten trieben die 900 Bewohner dreier Dörfer gewaltsam aus ihrer Heimat.

Es grünt zur Zeit auf dem Boden des Sees. Der Edersee ist einer der größten Stauseen in Deutschland und ein beliebtes Urlaubsziel. Ob auf den Radwegen oder auf dem Wasser, es erholen sich Menschen aus nah und fern.

Ebbe am Edersee zu sehen war schon sehr beeindruckend.

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Edersee zeigt die Brücke von Asel

Kommentare zum Beitrag

Klaus-Dieter Willers
8.084
Klaus-Dieter Willers aus Hungen schrieb am 04.09.2015 um 23:53 Uhr
Wirklich sehr interessant, das sollte man sich in den nächsten Tagen (vor dem nächsten richtig großen Regen) anschauen. Wer weiß, wann dies wieder mal möglich sein wird.
Friedel Steinmueller
4.013
Friedel Steinmueller aus Heuchelheim schrieb am 05.09.2015 um 00:01 Uhr
War vor zwei Wochen am Edersee und habe es selbst erlebt.
Die intensiven Regenfälle Mitte August in der Region hatten auf den niedrigen Wasserstand des Edersees kaum Auswirkungen.
So kann es noch einige Wochen dort aussehen.
759
D. Theiß aus Lich schrieb am 05.09.2015 um 00:42 Uhr
Wir haben den Edersee von Asel nach Asel Süd durchwandert um die Aseler Brücke anzuschauen, man merkt aber trotz der Trockenheit wie der Boden schwammig ist und sich unter einem bewegt.
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Interessensgebiet: Gießen
Christine Stapf
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