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Mit kaputtem Hut im Sonnenlicht

Gießen | Ich habe einmal gelesen, dass Pilze die Kinder des Waldes sind. Dieser Pilz stand jedoch ganz alleine auf einen Grasstreifen, an einem Bordstein. Er sieht auch etwas mitgenommen aus. Es fehlen Teile, die aber nicht am Boden zu finden waren. Was wir sehen ist wie ich gelernt habe der Fruchtkörper, denn das richtige Leben eines Pilzes findet unter der Erde statt.
Wir wissen, dass es Speisepilze und auch Giftpilze gibt. Antibiotika und Penecilline werden auch aus Pilzen gewonnen.

Ich habe einmal versucht meinen Pilz zu finden, und weiß nicht ob es sich um einen " Orangenfuchsiger Rauhkopf " oder um einen "Grubiger Milchling " handelt.

 
 
 
 
 

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Kommentare zum Beitrag

Bernd Zeun
11.795
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 02.09.2015 um 21:14 Uhr
Christine, ich würde dir raten, falls du mal Pilze sammelst, iss sie nicht und kaufe Zuchtpilze ;-)

Du hast nämlich schon nicht erkannt, dass das ein Röhrenpilz und nicht ein Lamellen- oder Blätterpilz ist. Umgebracht hättest du dich damit allerdings nicht, es gibt bei uns keine tödlich giftigen Röhrenpilze. Dem Standort außerhalb des Waldes nach müsste es entweder ein Sommersteinpilz oder ein Netzstieliger Hexenröhrling sein, und es sollte eine Eiche, Buche oder Linde in der Nähe wachsen, da sie mit Laubbäumen in Wurzelsymbiose leben.
Die Pilze, die du genannt hast, sind Blätterpilze und der Orangefuchsige Raukopf ist ein ganz übler Bursche, und, weil Vergiftungssymptome unter Umständen bis zu 14 Tage auf sich warten lassen, oft tödlich giftig.
Christine Stapf
8.364
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 03.09.2015 um 06:08 Uhr
Danke Bernd für deine Aufklärung.
Bei meiner laienhaften Bestimmung habe ich nur den Hut verglichen :-)
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von:  Christine Stapf

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Interessensgebiet: Gießen
Christine Stapf
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