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Völkerwanderung nach Deutschland

Gießen | Nur eine einzige Mainstream-Berichterstattung sehe ich,
und die reitet ausschließlich die Mitleidsmasche.
Um unsere Bevölkerung zu Höchstleistungen bei der Fürsorge um die vielen Flüchtlinge anzuspornen.

Fast klingt es mir in den Ohren wie frühere Kampagnen „Patenschaft für verhungernde Kinder in Schwarzafrika!“ oder „Ein Herz für Tiere!“

Hinterfragt wird nicht, und nichts.
Nicht, weshalb unsere „Freunde“ jenseits des großen Teiches dafür im Grunde genommen verantwortlich sind.
Ob die Unruhen in all den Ländern (Afghanistan, Irak, Ukraine, Arabische Frühlings-Länder) möglicherweise beabsichtigt angezettelt wurden, um Europa zu schwächen?
Weil man um die Alleinstellung als Weltmacht fürchtete?

Da kommt hier und da ein Bürgerkrieg wie in der Ostukraine, der Russland wirtschaftlich schwächt,
und der ein oder andere Exodus, an dem die EU-Länder viel zu knabbern haben, dem Big Brother nicht so ganz ungelegen.

“Völkerwanderung!“ Von Bodo Ramelow, Die-Linke-Ministerpräsident in Thüringen,
habe ich erstmals dieses Wort aus dem Munde eines Politikers gehört.
Es werden unendlich mehr Flüchtlinge kommen, als wir uns das heute überhaupt vorstellen können.
Davon bin ich fest überzeugt.
Von den Balkanflüchtlingen abgesehen ist es der wohlhabende Mittelstand der Exodus-Länder,
der seiner Heimat den Rücken kehrt.

Mehr über...
Einzelschicksale werden medial ins Schaufenster gestellt.
Doch wie das gesamte Netzwerk - von der Fluchtvorbereitung, die Auswahl der Fluchtwilligen, der Kontakt mit den Schlepperbanden bis hin zum Flüssigmachen Tausender von Dollars - funktioniert,
habe ich noch nicht, gut recherchiert, lesen können.
Ich kenne keine, geschweige denn belastbare, Untersuchungen dazu.

Und was ist mit der Mehrzahl der Bevölkerung aus der Unterschicht,
die bleiben müssen, nicht das viele Geld fürs Wegschleppenlassen auftreiben können?
Wieso helfen wir denen dann nicht auch,
helfen ihnen, ihr Land zu verlassen?
Oder sind die uns nicht so wichtig?

Für unsere Regierung ist es ein gefundenes Fressen,
diese oft gut ausgebildeten Arbeitskräfte in unsere Wirtschaft eingliedern zu können.
Zur Förderung des Bruttosozialproduktes.
Kann man doch nebenbei ganz geschickt von dem Problem der bei uns fehlenden gut Ausgebildeten, einem Versagen der Politik, bestens ablenken.
Auch unsere unterirdisch schwache Geburtenrate, verursacht durch eine jahrzehntelange falsche Steuerpolitik für Familien mit Kindern, lässt sich damit gut übertünchen.

Verlockend für Arbeitgeber, dass ein 12-Stunden-Arbeitstag oder auch Wochenendarbeit für viele Flüchtlinge kein Problem ist?
Wieso auch?

Aussicht: Und wenn die Kriegsländer ihre Regionen ausreichend verwüstet und eines Tages sich genügend Köpfe gegenseitig eingeschlagen haben und hernach vielleicht doch endlich zur Ruhe gekommen sein werden, wird es unsere Pflicht sein, diesen Ländern wirtschaftlich unter die Arme zu greifen. Unsere moralische Pflicht. Denn schließlich werden wir von deren Exodus profitiert gehabt haben.

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Kommentare zum Beitrag

Martin Wagner
2.705
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 02.09.2015 um 10:11 Uhr
Rüdiger S. - Ich halte ein paar einzelne Aspekte dieses Artikels für diskussionswürdig. Dass bis jetzt noch kein Kommentar eingegangen ist, liegt wahrscheinlich daran, dass zu diesem Thema bei anderen Artikeln Kommentare eingestellt werden.

Rüdiger, etwas Geduld vielleicht kommen ja noch Kommentare.
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 02.09.2015 um 20:51 Uhr
Artikel am 2. September als Leserbrief in der Gießener Allgemeinen veröffentlicht
Hallo Lieber Leser
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Rüdiger Schäfer
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