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Sirenenanlagen zum Feueralarm werden geprüft: In den meisten Dörfern heulen demnächst testweise die Sirenen

Vom 1. bis zum 3. September werden im Landkreis Gießen alle Sirenenanlagen mit dem Warnton „Feueralarm“ überprüft. Dann heulen vielerorts die Sirenen. Foto: Hartmut910/pixelio.de
Vom 1. bis zum 3. September werden im Landkreis Gießen alle Sirenenanlagen mit dem Warnton „Feueralarm“ überprüft. Dann heulen vielerorts die Sirenen. Foto: Hartmut910/pixelio.de
Gießen | Vom 1. bis zum 3. September werden im Landkreis Gießen alle Sirenenanlagen mit dem Warnton „Feueralarm“ überprüft.

Am Dienstag, den 1. September, findet die Überprüfung zwischen 17 und 20 Uhr in allen Orts- bzw. Stadtteilen von Allendorf/Lumda, Gießen, Biebertal, Buseck, Fernwald, Heuchelheim, Grünberg und Hungen statt. Zur selben Tageszeit werden die Sirenen am Mittwoch, den 2. September in den Kommunen Langgöns, Laubach, Lich, Lollar und Pohlheim getestet und am Donnerstag, 3. September in allen Ortsteilen der Rabenau, Reiskirchen, Staufenberg und Wettenberg, ebenfalls zwischen 17 und 20 Uhr.

Das akustische Zeichen ruft im Ernstfall die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Feuerwehrhaus, um von dort zur Einsatzstelle zu eilen und Hilfe zu leisten. Mancherorts werden die Einsatzkräfte üblicherweise über Funkalarmempfänger (stille Alarmierung) alarmiert, was die Bevölkerung in der Regel nicht mitbekommt. Für die Bevölkerung hat das Signal „Feueralarm“ keine weitere Bedeutung. Es besteht aus einer Minute Warnton, der zweimal unterbrochen wird. Also heulen die Sirenen dreimal für je 12 Sekunden auf.

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