Bürgerreporter berichten aus: Gießen | Überall | Ort wählen...

Früher sterben durch Verkehrslärm und Feinstaub

Gießen | Immer mehr Autos in der Innenstadt will der Handel.
Aus wirtschaftlichen Gründen.
Wer soll es ihm verdenken?

Die Autofahrer wollen freie Fahrt auf Gießens Straßen.
Geschwindigkeitsbeschränkungen stören da nur,
um möglichst schnell zum Shopping, zur Arbeit zu gelangen
oder auch nur ganz schnell Gießen zu durchqueren.

30er-Zonen sind bei den Autorasern unbeliebt wie Pest und Cholera,
und anscheinend auch beim RP.

Zum einen, kann ich´s den Schnellfahrern verdenken?

Doch denken zum anderen umgekehrt all diese Geschäftsleute und Raser auch an ihre Mitmenschen, an uns?
An die Menschen, die direkt am Straßenrand wohnen, dort leben (müssen).
Denn wer zum Beispiel an der Marburger Straße wohnt, stirbt um bis zu acht Jahre früher.
Das ist wissenschaftlich schon lange erwiesen.

Dafür sorgen Lärm, Feinstaub und Stickstoffdioxid der Autos.
Wer also hier lebt und gar noch einen Balkon zur Straße hin hat, hat die A…karte gezogen.
Freuen tut sich jedoch ein anderer, und zwar die Rentenversicherung.
Die spart nämlich viel Geld. Wer früher stirbt, braucht nicht so lange Rente zu beziehen.
Mehr über...
Umwelt (152)Lärmschutz (5)Lärm (9)Grüne (286)Gießen (2603)Feinstaub (5)Auto (167)30-er Zone (5)

Die Marburger Straße nimmt einen Spitzenwert bei Emissionen ein.
Mehr als ein Dutzend weitere Straßen sind hochkritisch.
Wer im Auto sitzt, hört freilich nicht den Lärm,
den Auspuff und Reifen produzieren.
Und den Feinstaub und den Stickstoffdioxid
sieht der Fahrer natürlich auch nicht.

Was tun?

Vielleicht Durchfahrtverbote an Gießens Einfallstraßen?
Vielleicht Gießen als Modellstadt mit totaler 30er Zone?
Vielleicht Einfahrtverbot für alle in Gießen Werktätigen?
Vielleicht Shuttlebusse, die zwischen Parkplätzen außerhalb und der City pendeln?

Doch für diese und alle ähnlichen Konzepte gibt es jeweils so viele Gegner,
dass sich in absehbarer Zeit nichts ändern wird.
Nicht am innerstädtischen Verkehrsaufkommen und
nichts bei unseren gesundheitlich darunter leidenden Mitmenschen.

Zu hoffen ist, dass die Gruppe um Michael Janitzki, die bezüglich der in Gießen viel zu oft zu hohen Stickstoffdioxid-Belastung beim Land vorstellig geworden ist, erfolgreich sein wird. Das wird sehr aufmerksam zu beobachten sein.

Die Bürgermeisterin der Grünen sieht allerdings keinerlei Abhilfemöglichkeit
durch Maßnahmen der Stadt.
Zu lesen war, dass auf ihrem Notizzettel steht: „strengere Abgasnormen für Diesel-Kfz!“
Und dafür ist, gottseidank, der Bund zuständig.
Damit ist sie aus dem Schneider, aus der Verantwortung heraus.

Denkt sie.

Dies könnte Sie zum Thema auch interessieren

Patrick Walldorf Nordst. Olaf Dubs Latscho´s
Die 67er Latscho´s helfen gemeinsam in der Krise
Die 67er Latscho´s helfen gemeinsam in der Krise und spenden an den...
Singen verboten?
"Mundschutzgottesdienst" Impuls von Pfarrer und Klinikseelsorger Matthias Schmid
Die Deutsche Bischofskonferenz hat in dieser Woche Regelungen der...
Protest in Corona-Zeiten?
Die OMAS-GEGEN-RECHTS Gießen haben überlegt, in welcher Form ein...
Medienvertreter und Bürgerreporter der GZ werden berichten – Demo heute, den 17.4.20
Hessens relevante Radio Stationen sendeten gestern, dass das...
Blick auf den Berliner Platz am 1.4.2020 mit Einzelpersonen und 2er-Gruppen, die aktiv sind
Verkehrswende-Aktivist*innen fordern: Autofahren und Verbrennen fossiler Energieträger verbieten – sofort!
Knapp 30 Verkehrswende-Aktivist*innen standen am 1.4.2020 in Gießen...
Die Karte mit den RegioTram-Linien und Korridoren für weitere Straßenbahnen
Verkehrswendeinitiativen starten den zweiten Bürger*innenantrag – Ziel: eine Straßenbahn in Gießen
Keine Straßenplanungen und -ausbauten mehr ohne...
Vielleicht bringt Corona positive Veränderungen
Vielleicht sind Kreuzfahrtschiffe nicht mehr in Massen unterwegs,...

Kommentare zum Beitrag

H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 19.08.2015 um 09:43 Uhr
Was nutzen Zonen mit 30 km/h Beschränkung, wenn dann die Autofahrer und - ja und Radfahrer - schneller fahren?
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 19.08.2015 um 12:35 Uhr
Das löst das Problem mit den zu schnellen Radfahren aber leider nicht.
Und wie kommen Lebensmittel und sonstiges in die Stadt?
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 19.08.2015 um 14:09 Uhr
Da passt nun aber Ihre Aussage, wie so manches hier in der Zeitung was Sie äußern, Autofreie Stadt! z.B. nicht dazu.
Klaus Stadler
5.167
Klaus Stadler aus Reiskirchen schrieb am 19.08.2015 um 16:38 Uhr
Lieber Herr Schäfer,hier die Heutigen Messwerte für Feinstaub gemessen an der Westanlage.Um 9:00 38,8 , der Wert fällt bis zur Messung um 15:oo auf 8,0
Klaus Stadler
5.167
Klaus Stadler aus Reiskirchen schrieb am 19.08.2015 um 17:36 Uhr
Würden sie bitte beweisen wie sie auf die 8Jahre kürzere Lebenserwartung für Anwohner der Marburger Straße kommen. Wer hat diese Studie erstellt. Dann zu ihrer Information: Blitze setzen pro Jahr bis zu 15 Millionen Tonnen Stickoxid frei! Bei der weltweiten Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen rund 24 Millionen Tonnen Stickoxide.
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 19.08.2015 um 17:40 Uhr
@ Arnheiter
Aus dem Beitrag: "30er-Zonen sind bei den Autorasern unbeliebt wie Pest und Cholera,
und anscheinend auch beim RP. "
"Vielleicht Gießen als Modellstadt mit totaler 30er Zone? "

Mir geht es nicht nur um den Feinstaub. Nein das Einrichten von 30-iger Zone, ohne Konsequenzen bei Übertretung der Höchstgeschwindigkeit, ist Augenwischerei.
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 19.08.2015 um 19:48 Uhr
Durch eine Wiederholung wird es auch nicht besser.
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 19.08.2015 um 19:50 Uhr
So ändern sich die Zeiten : Erst Autofreundliche Städte gestalten, nun soll es Autofrei werden............, so wollen es zumindest die "Grünen".
Nicole Freeman
10.753
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 20.08.2015 um 06:27 Uhr
autofrei geht sehr gut sogar bei großstädten. einmal über die grenze in die schweiz schauen. die stadt nennt sich basel. wunderschön und autofrei.
Nicole Freeman
10.753
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 20.08.2015 um 06:34 Uhr
was die feinstaubwerte angeht. wo kommen diese unterschiede her?
Nicole Freeman
10.753
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 20.08.2015 um 06:42 Uhr
http://www.hlug.de/?id=7122&station=1015

aktuelle daten an der westanlage höhe goetheschule.
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.08.2015 um 08:26 Uhr
Wie kommen denn ohne Auto Verkaufswaren in die Kaufhäuser?

Autofrei würde für mich bedeuten, gar kein Auto egal welcher Antriebsart, in die Stadt.
Also nur Fußgänger und Radfahrer.
Nicole Freeman
10.753
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 20.08.2015 um 08:27 Uhr
fahr mal nach basel und schau es dir an !
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.08.2015 um 08:34 Uhr
War eben dort:

Basel: Schweiz: Autofreie Innenstadt: Basel bessert ....

Da steht weitestgehend, also nicht total

Das ist eine Minimierung und nicht Autofrei.
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 20.08.2015 um 08:50 Uhr
zum Wohnen an Hauptverkehrsstraßen, u.a.:
http://www.juramagazin.de/202765.html
Nicole Freeman
10.753
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 20.08.2015 um 09:12 Uhr
das es nicht gesund ist an einer hauptverkehrsstrasse zu wohnen ist bekannt. ihr beispiel herr schäfer ist leider nicht aus giessen. wie kommen sie zu der annahme das man in der marburger strasse schneller stirb als z.b. in der Westanlage oder der Grünbergerstrasse ? Wie kommen sie an Messdaten in der Marburger strasse ? Gibt es noch eine andere offizielle geeichte Messstation als die in der Westanlage ?
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.08.2015 um 09:29 Uhr
Hallo Rüdiger, danke für die links.
zum 1. Da bin ich fast betroffen, denn ich wohne unweit der Frankfurter Straße, zweifellos eine Hauptverkehrsstraße.
zum 2. Ist aus 2013, siehe meinen Hinweis zu Basel ist taufrisch aus 2015. Da wird schon leicht zurück gerudert.
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 20.08.2015 um 10:22 Uhr
HALLO Nicole Freeman,
auf Seite 23 der Gießener Allgemeine vom 29.7.2015 kann man dies nachlesen:
http://archiv.giessener-allgemeine.de/Home/Archiv/cosearch,29.07.2015_costart,23_dateFrom,-757386000000_dateTo,1438812000000_detail,true_n,24_publication,gaz_regid,1_puid,3_pageid,400.html

weitere Infos auf der Homepage der Stadt Gießen:
https://www.giessen.de/index.phtml?object=tx|1894.26&FID=684.12719.1&mNavID=1894.10&sNavID=1894.150&La=1

Die Messstation in der Westanlage ist die einzige in Gießen: (Wie die Belastungen in den anderen Hauptverkehrsstraßen sind, korreliert mit dem Verkehrsaufkommen dort.)
https://www.giessen.de/Umwelt_und_Verkehr/Luft_und_L%C3%A4rm/Verkehrsmessstation/
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.08.2015 um 10:52 Uhr
Ihre Argumente sind ja gut und schön zu lesen. Ich bin halt so stur und Autofrei ist für mich etwas anderes als es immer wieder, auch von Ihnen so verkauft wird.
Aber mir ging es ja bei meinem ersten Kommentar um die 30iger Zonen. In einer solchen wohne ich und angrenzend an eine Hauptverkehrsstraße. Also kenne ich beide. Nur leider fahren viele in der 30iger Zone so wie in einer Hauptverkehrsstraße und das finde ich ist zu bemängeln und das tue ich, so lange ich schreiben und reden kann. So Long meine Liebe.
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.08.2015 um 12:02 Uhr
Also doch Bestandteil des Beitrags, wenn auch nur ein kleiner und auf den habe ich mich bezogen.
Damit, dass andere Menschen eine andere Meinung von etwas haben, damit müssen Sie wohl leben. Sie können es auch lassen, aber dann lassen Sie den anderen ihre Meinung. Bessere eine Meinung, als gar keine.
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.08.2015 um 16:45 Uhr
Ihre sicher nicht, denn warum machen Sie sich die Mühe mich immer wieder zu belehren, mit Kommentaren zu drangsalieren, einfach mir keine Ruhe zu geben. Missionieren Sie doch jemanden anders und geben Sie mich endlich auf. Ein Ratschlag, denn Ihnen zuliebe werde ich meine Meinung sicher nicht ändern.
Wozu auch. Wer sagt mir denn, dass Sie Recht haben? Recht haben und Recht bekommen, ist schwierig;-)
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 21.08.2015 um 07:36 Uhr
Wie schon erwähnt, man/frau muss ja nicht zu jedem Beitrag/Kommentar eine Äußerung von sich geben. Also kann ich mit Ihren Kommentaren leben. Beiträge erstellen Sie ja eh keine.
Wahrscheinlich haben Sie nichts zu sagen, nur zu kritisieren.
Kurt Wirth
3.078
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 21.08.2015 um 11:04 Uhr
Nur noch eine kleine Ergänzung: Von Frau Back bereits erwähnt: Autofreie Inseln. Z.B. ist Helgoland tatsächlich autofrei. Die kommunalen Fahrzeuge (Müllabfuhr etc.) sind Elektroautos.

Hingegen ist das "autofreie" Oberstdorf nur autoreduziert. Alle Anwohner, einquartierte Touristen, Lieferverkehr dürfen sich dort tummeln.

Betr. Belieferung von Gießen: Die Lahn ist bis zum Badenburger Wehr Bundeswasserstraße! :-)
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 21.08.2015 um 11:15 Uhr
Mein Vorschlag ist, unter "autofrei" den Ausschluss des Individualverkehrs zu sehen, also "autoreduziert" auf Anwohner. Auch Anlieferverkehr zu bestimmten Zeiten, Busse, Rettungsdienste etc. sollte außen vor bleiben. Die Polizei könnte statt als bereifte dann als berittene Patrouille ihren Dienst versehen. Altenpflegedienste? Behinderte?
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 21.08.2015 um 13:30 Uhr
Einverstanden Rüdiger, aber Rettungsdienste können m.E. nicht ausgeschlossen werden, auch Anlieferverkehr muss sein, könnte aber auf bestimmte Zeiten reduziert werden. Busse müsste nicht unbedingt sei, zumindest nicht innerhalb des Anlagenrings.

"Autoreduziert" trifft die Sachlage genau. Da weiß auch ich was gemeint ist.
Nicole Freeman
10.753
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 22.08.2015 um 08:15 Uhr
was die lahn als wasserstrasse angeht muss ich schmunzeln. es gibt im stadtarchiv einen bauplan für einen lahnhafen. der plan ist aus den 30er jahren genau wie der bauplan den giessener bahnhof unter die erde zu verfrachten. der lahnhafen sieht vor einen wasserstrassenring zu bauen damit die stadt vom wasser aus versorgt werden kann und auch die industriegüter über den wasserweg aus der stadt geführt werden. ein klasse gezeichneter bauplan auf dem giessen in 3 schreibweisen zu entdecken ist.
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.08.2015 um 08:52 Uhr
War doch gar nicht so abwegig. Neben dem Flughafen auch einen Hafen an der Lahn zu bauen. Gießen war doch Logistikzentrum.
Nicole Freeman
10.753
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 22.08.2015 um 08:58 Uhr
nun damals war einfach kein geld dafür da. lahn ausbuddeln usw
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 22.08.2015 um 09:50 Uhr
Vom ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club)
ist im heutigen Gießener Anzeiger auf Seite 5 ein interessanter Vorschlag zu lesen:

Innerorts Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit einführen!

Dies wäre ein erster Schritt für ein autoreduziertes Gießen.
Und der RP könnte hier nicht dazwischenpfuschen.
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.08.2015 um 12:32 Uhr
Interessant? Für wen? Inwiefern?
Ist doch gegen jegliche Realität!#
Grünes Gewächs. Viel vorschlagen und dann?
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 22.08.2015 um 13:21 Uhr
Hey Peter,
wieso gegen jegliche Realität?
Einmal muss schließlich gegen den Verkehrsirrsinn begonnen werden.
Und warum nicht damit?
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.08.2015 um 14:30 Uhr
Der Irrsinn beginnt bei mir und nicht nur bei mir, bei dem flächendeckenden 30 km/h. Das meinte ich. Damit wird weder Feinstaub noch Abgase spürbar weniger. M. M. kann ja daneben liegen. Aber die meisten fahren dann hochtourig in einem kleinen Gang.
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 22.08.2015 um 16:13 Uhr
Genau so sehe ich das auch.
Karl-Ludwig Büttel
3.854
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 22.08.2015 um 17:58 Uhr
In Frankfurt laufen jetzt Nachts bereits die ersten Versuche für Tempo 30 auf den großen Durchgangsstrassen.
Tempo 30 ist ein guter Beginn und der richtige Schritt in die richtige Richtung.
Ich selber muss dann lernen langsamer zu fahren, ich gehöre noch zu den von Herrn Herold beschriebenen Autofahrer. Aber ich bin noch in der Lage zu lernen und mich zu verändern.
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.08.2015 um 18:11 Uhr
Lieber Herr Büttel, das müssten Sie den Autofahrern und Fahrerinnen sagen, die bei mir in der Heide um einiges schneller als das vorgeschriebene Tempo 30 fahren, wobei auch einzelne Busfahrer dazu gehören;-(
Im übrigen gehöre auch ich zu den Lernfähigen was Tempo 30 angeht.
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 22.08.2015 um 22:15 Uhr
Ich finde es gut, dass selbst Peter sich mit der Richtgeschwindigkeit 30 anfreunden könnte.
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.08.2015 um 22:34 Uhr
Lieber Rüdiger, ich bin einer der wenigen Autofahrer die sich an Verkehrsregeln halten. In der Regel, die bekanntlich die Ausnahme von der Regel ist.
Mir gefällt aber nicht zu schreiben ...," dass selbst Peter ... so als ob ich ein notorischer Verkehrsregelnübertreter wäre.
Das ist quasi eine Unterstellung und keine freundliche, in meinen Augen zumindest.
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.08.2015 um 08:38 Uhr
Es ist Sonntag, ich richte mich zum Kirchgang. Da fällt mir etwas ein, das passt m.E. gut zum Titel des Beitrags:
"Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden."
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 23.08.2015 um 08:54 Uhr
Was soll das heißen, Peter: Wer eher stirbt, ist eher klug?
Und: Selig sind damit all die, die an einer Hauptverkehrsstraße wohnen?
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Rüdiger Schäfer

von:  Rüdiger Schäfer

offline
Interessensgebiet: Gießen
Rüdiger Schäfer
739
Nachricht senden
Aktuellste Beiträge des Autors:
"Gießen-Grüne" will nur mit dem "Gießen-Panorama-Sarg" ins Grab
»Ich habe mir schon einen vorbestellt.« Ganz versessen zu sein...
Merkel Merkel über alles über alles in der ???
Als mächtigste Frau auf unserem Planeten sage ich euch: Lasset die ...

Weitere Beiträge aus der Region

Herbst-Workshops des Gießener Tanz-Clubs 74
Der Gießener Tanz-Club 74 bietet in den Herbstferien Workshops in 6...
Deutsche Herzstiftung
Niedriger Blutdruck: Harmlos oder bedenklich für das Herz?
Wann man zum Arzt gehen sollte und welche Personen besonders häufig...
Stadtwerke Gießen ersetzen Seilhängeleuchten
Am 24. und 25. September demontieren die Stadtwerke Gießen in die...

Dieser Beitrag als Banner

Um diesen Beitrag als Banner auf deine eigene Homepage einzubinden, kopiere einfach folgenden Link und füge diesen Code in deiner Homepage ein.
Link:
Übrigens: unter "Meine Seite" findest du auch einen Banner zum Einbinden der letzten Beiträge, die du selbst verfasst hast.