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Auch die Azteken erfreuten sich schon an der Sonnenblume

Gießen | Sie ist groß und hat ein freundliches Gesicht. Sie kommt aus der Familie der Kobblütengewächse, und kann von 30 cm bis zu 4,80 hoch werden. Die Sonnenblume, wissenschaftlicher Name, Helianthus annuus

Ihre Heimat ist Mexiko und Nordamerika, ihre Blüten kann man von Juli bis Oktober schon von weitem sehen. In diesem Jahr allerdings wächst und blüht es zeitiger.

Die Priesterinnen wurden zur Zeit der Azteken mit der Sonnenblume gekrönt, denn diese Blume fand große Verehrung. Auf dem Seeweg kam die Sonnenblume nach Europa.

Es dauerte nicht lange bis man erkannte, das diese Pflanze nicht nur schön, sondern auch nützlich ist. Nicht nur in Osteuropa und Russland wurde die Sonnenblume großflächig zur Ölgewinnung angebaut.

Diese Blume richtet ihre Blüte nach der Sonne aus, nachts und am frühen Morgen zeigt der Blütenkopf in Richtung Osten.

Die Sonnenblumenkerne bestehen zum Großteil aus Öl. Auch Eiweiß, verschiedene Vitamine und Lezithin sind in den Kernen zu finden. Die Sonnenblumenkerne werden auch gerne so geknabbert, und nicht nur als Vogelfutter verwendet.

Das Öl und die Margarine diese Pflanze ist in vielen Haushalten zu finden.


Meine Gedanken zu dieser Blume:

Sie, die Sonnenblume ist eine gelbe Schönheit
und hat ein natürliches strahlendes Gesicht.

Ihr geneigter Kopf aus der Höhe erweckt den Eindruck,
als wolle sie mütterlich ein Auge auf alles haben.

Ein Blick in dein Gesicht macht Freude,
dein warmes Gelb verbreitet Harmonie.

 
 
 

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von:  Christine Stapf

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Christine Stapf
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