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Ein leerer Platz an einem Werktag um die Mittagszeit

Der Turm bewacht den leeren Platz
Der Turm bewacht den leeren Platz
Gießen | Wann soll er denn voll werden? Der Seltersweg bis zum Marktplatz voller Menschen. Aber über den Marktplatz hinaus, ist es sehr ruhig.

Ein leerer Platz, passt zum leeren Stadtsäckel und ist ein weiterer Beweis für die Geldverschwendung in Gießen. Reiht sich nahtlos ein. Ein weiteres Beispiel neuerer Zeit. Die verfüllte Unterführung in der Ostanlage.

Man/frau sollte Geld immer erst ausgeben wenn es vorhanden ist und nicht immer nur nach Zuschüssen schielen. Die decken doch nur einen Teil der Ausgaben, so sie denn überhaupt gegeben werden.

Insgesamt passt zu dem Platz ein Zitat von Büchner:

„Hier ist kein Berg, wo die Aussicht frei sei. Hügel hinter Hügel und breite Thäler, eine hohle Mittelmäßigkeit in Allem; ich kann mich nicht an diese Natur gewöhnen, und die Stadt ist abscheulich.“

Der Turm bewacht den leeren Platz
Der Turm bewacht den... 
Das Café war auch nicht so recht voll, ein paar Jugendliche bewegen sich über den Platz und eine Fußgängerin läuft schnell daran vorbei
Das Café war auch nicht... 
Man könnte glauben die Stadt ist ausgestorben. Da passt ein Zitat von Büchner, hier ein Teil davon : "..... eine hohle Mittelmäßigkeit in Allem; ich kann mich nicht an diese Natur gewöhnen, und die Stadt ist abscheulich."
Man könnte glauben die... 
Lettzte Woche Freitag. Der Platz ist immer leer
Lettzte Woche Freitag.... 

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Kirchenplatz neu gepflastert (1)
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Kommentare zum Beitrag

H. Peter Herold
29.394
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.07.2015 um 15:10 Uhr
Brille putzen oder noch besser für den Durchblick. Abnehmen!
H. Peter Herold
29.394
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.07.2015 um 15:23 Uhr
Nur um es Ihnen zu sagen. Es ist eine Aufnahme bei bedecktem Himmel mit einem Smartphone und deren Linse war geputzt.
Aber eventuell haben Sie doch was an den Augen? Wenn schon keine dunkle Brille, dann mus es was anderes sein. Augenarzt aufsuchen, denn ich habe da so einen Verdacht. So wie Sie immer Beiträge bestimmter Personen kommentieren.
H. Peter Herold
29.394
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.07.2015 um 15:51 Uhr
Um mal ganz kurz den Avatar anzusprechen. Als ich dieser Zeitung beitrat, ich weiß nicht ob Sie da noch in den Windeln lagen, da wurde wert auf ein richtiges Bild von einem gelegt. Aber so ändern sich die Zeiten. Nicht immer zum Vorteil,. da brauche ich nur Ihr Profilbild anzuschauen.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 20.07.2015 um 16:26 Uhr
Eigentlich ging es bei diesem Beitrag doch darum, ob die 900000 Euro, die für diesen Platz ausgegeben wurden, eine vernünftige und gerechtfertigte Ausgabe waren.
Und dann muß man sich fragen, was wollten die Verantwortlichen?
Einen funktionalen Platz, auf den viele Leute passen und der
leicht und ohne großen Aufwand zu reinigen ist und überhaupt wenig Pflege braucht. Das haben wir nun. Ob es so viel Geld wert war? Auf die Frage nach der Schönheit haben mir bisher alle Befragten geantwortet, dass früher auf dem Platz viel Hundescheiße war. Der Schönheitsbegriff der Gießener erschöpft
sich also in der Abwesenheit von Hundedreck?
Karl-Ludwig Büttel
3.882
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 20.07.2015 um 16:32 Uhr
Für einen Werktag und Gießen finde ich dass Cafe gut besucht. Wo nehmen die Leutem blos die Zeit her. Ich muss an einem Werktag arbeiten und habe keine Zeit mich dort rumzudrücken.
H. Peter Herold
29.394
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.07.2015 um 16:36 Uhr
"Ein leerer Platz an einem Werktag um die Mittagszeit"

heute zwischen 11:30 und 12:30
H. Peter Herold
29.394
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.07.2015 um 16:41 Uhr
Da würde ich erst mal abwarten bis die Hunde kommen und entdecken, sch... egal ob Rasen oder Pflaster. Ich muss mal.
Wenn es Ihnen Spaß macht, dann nur zu. Datensicherheit hin und her. Frau kann ja direkt panisch werden.
Aber Sie trauen sich schon noch unverschleiert auf die Straße?
Lieber Herr Büttel, es war für mein Gefühl sehr leer, im Gegensatz zu den Sitzgelegenheiten im Seltersweg.
Ja und ich habe mich auch noch zu einem Cappuccino niedergelassen. Aber das nicht draußen. Da waren mir dann doch zu viel Leute unterwegs.
H. Peter Herold
29.394
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.07.2015 um 16:48 Uhr
Ist ja schön wenn mir jemand die Arbeit abnimmt. Dankeschön. Und nun wenn Sie wollen haben Sie das letzte Wort. Ach was, das wollen Sie ja immer haben.
Birgit Hofmann-Scharf
10.363
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 20.07.2015 um 16:49 Uhr
Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, dort fehlen Bäume und Bänke - so die Meinung vieler Gießener.
Aber die stören dann wohl bei den dort geplanten Events, oder doch nicht !?
Auf jeden Fall eine immense Summe, die die Stadt nicht wirklich hat.
H. Peter Herold
29.394
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.07.2015 um 16:51 Uhr
Wir hätten dann ja eine Kettensägerin, die würde ritsche ratsche die störenden Bäume ummachen. Darin ist sie ja geübt;-) Das war eine Antwort/Ergänzung zum Beitrag von Birgit und sollte nicht nach Ihrem letzten Wort, liebe Frau Back, stehen.
H. Peter Herold
29.394
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.07.2015 um 16:54 Uhr
Liebe Birgit die Bäume wurden so gesetzt um dem Hauptzweck des Platzes, im Winter als Eisfläche nutzen zu können, nicht im Wege zu stehen.
Martin Wagner
2.746
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 20.07.2015 um 17:22 Uhr
Was die Frage als Veranstaltungsfläche betrifft, ist wohl abzuwarten.

Zumindest findet sich in der Lokalpresse dazu eine Aussage des Miteigentümers des Platzes des Evang. Stadverbandes.

(...) "Einst herrschte in Gießens Mitte also reges Treiben – nun soll sie auch zur »Ruhe- und Begegnungszone« werden. Das wünschte sich jedenfalls Pfarrer Peter Ohl von der Evangelischen Pankratiusgemeinde in seiner Ansprache. Zu diesem Zweck müsse die Zahl der Veranstaltungen auf dem neuen Kirchenplatz begrenzt bleiben, forderte er." (....)

http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Giessens-alte-und-neue-Mitte-_arid,583722_regid,1_puid,1_pageid,113.html
Klaus Stadler
5.167
Klaus Stadler aus Reiskirchen schrieb am 20.07.2015 um 18:01 Uhr
Lieber Herr Herold,ihr Handy hat den Grauschleier. Bitte mit Spee waschen.
Rainer Römer
1.801
Rainer Römer aus Gießen schrieb am 20.07.2015 um 18:11 Uhr
Lieber Peter,
lass uns einen Kaffee trinken oder ein Eis essen – oder ein Eis essen und einen Kaffee trinken. Dann werden wir feststellen, dass der Platz prima ist. Und ein paarmal im Jahr gibt es auch ein Bier. Aber mit Schlittschuhen laufen – das werde ich nicht vor Publikum. Ich bin sicher, dass wir in Gießen auch immer ein wenig mediterraner werden und der Kirchplatz eine Bereicherung ist.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 20.07.2015 um 20:11 Uhr
Eine Ähnlichkeit mit einem mediterranen Platz kann man da wirklich nicht feststellen. Trotz der ungepflegten Grünfläche
(ein Fehler, den man auch anders beseitigen kann, als indem man den Platz zupflastert) hatte der Platz einen gewissen romantischen Charme. Der ist jetzt einer öden grauen Funktionalität gewichen.
Jede Architektur , sagt etwas über ihre Planer und Erbauer
aus. Und deshalb kann ich wirklich nur sagen :Armes Gießen!
H. Peter Herold
29.394
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.07.2015 um 23:09 Uhr
Hallo Rainer, gute Idee und einen Platz den haben wir sicher bei so viel LEERE.
Ich trinke ihn aber lieber in der Löwengasse. Der ist unschlagbar, der Cappuccino.
@ Herr Stadler, ich kann nichts dafür wenn sich Gießen am Montag zur Mittagszeit von seiner grausten Seite zeigt. Die Linse vom Smartphone war jedenfalls sauber und nicht schuld am Ergebnis.
H. Peter Herold
29.394
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 21.07.2015 um 08:10 Uhr
"defekt"?
Martin Wagner
2.746
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 21.07.2015 um 10:00 Uhr
Frau Barthel, ihnen ist da ein kleiner Fehler unterlaufen.

(...) "Jede Architektur , sagt etwas über ihre Planer und Erbauer
aus." (...)

Über den Erbauer sicher, aber Planer, da habe ich so meine Bedenken.

Ich habe im Moment keine Zeit hier im Archiv der Onlineausgabe nachzuschauen. Aber bei der öffentlichen Vorstellung des Siegerentwurfes vom Kirchenplatz vor 2 oder 3 Jahren im Rathaus erklärte der Sieger-Architekt auf eine Frage aus dem Publikum (also dem war schon vorher klar, dass eine vollständige Pflasterung nicht nur Freunde hat) dass die Vollpflasterung in den Vorgaben zur Entwurfsgestaltung drin gestanden haben.

Vielleicht hat der Architekt ja privat eine andere Meinung und somit sagt das Produkt hier nichts über den Planer aus.

Natürlich kann ein Architekt nach Lektüre der Ausschreibung für sich sagen: Vollpflasterung - da kann ich mich ja nur blamieren, aber vielleicht brauchte der Herr gerade dringend ein Auftrag und sagte sich: Mache ich - aber mit dem Ergebnis werbe ich nicht.

Ja die städtischen Gremien (Vorlage Magistrat und mehrheitlich durch den parlamentarischen Apparat "gewunken") wollten ja nicht nur den Platz voll gepflastert, sondern auch - was wohl zwischendurch im Gespräch war - auch keine Sitzkante hin zum Wallenfelsischen Haus. Wenn man genau schaut dann hat nämlich der Platz doch ein Gefälle dorthin (die Zentimeterangabe habe ich aber vergessen .....), so dass das technisch prima machbar gewesen wäre.

Begründung - wurde ja schon in anderen Kommentaren angegeben. Die Platzreinigung soll mit Motorfahrzeug möglich sein.

Ich dachte damals so bei mir: Was muss die Stadt doch pleite sein, dass sie nicht einmal zwei Arbeiter für eine 1/4 Std. in der Woche hinstellen kann, die den Sitzstufen-Streifen per Besen reinigen.

Bevor das Argument kommt bei der Sitzkante wäre eine verschlechtere Zufahrt per LKW zum Platz (nur für Auf- und Abbau) bzw. das wäre rollifeindlich. Technisch hätte die Kante ja nicht auf der ganzen Straßen/ Platzbreite ausgeführt werden müssen. Da wäre genug Platz links und rechts der Sitzkante für eine ganz leicht ansteigende Rampe gewesen.

Meines Erachtens kam damals hinzu, dass in der Öffentlichkeit die Diskussion um die (sich eben gerade dort konzentrierende) so genannt Trinkerscene stark geführt wurde. Wie vorne am Marktplatz war die Stadtverwaltung offensichtlich der Meinung, dass fehlende Sitzgelegenheiten diese Damen und Herren dazu bewegen würde sich einen anderen Treffpunkt zu suchen.
H. Peter Herold
29.394
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 21.07.2015 um 11:54 Uhr
Geht leider nicht mehr. Der "defekt" bleibt defekt;-)

Wäre die Sitzkannte der Eisbahn und die muss ja wohl sein, denn die bringt Geld, im Weg gewesen?
H. Peter Herold
29.394
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 21.07.2015 um 14:19 Uhr
Kenne ich Sie? Die "Sitzkante" kannte ich schon;-)
Im übrigen ist es keine Kamera, sondern ein Smartphone mit einer Funktion die es ermöglicht Bilder zu machen.
Haben Sie als junger Mensch so was etwa nicht? Sie könnten doch so schöne Bildbeiträge bringen und müssten sich nicht immer nur mit Wort- bzw. Schriftbeiträgen begnügen.
Karl-Ludwig Büttel
3.882
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 21.07.2015 um 14:57 Uhr
Herr Wagner können Sie jetzt meiner Meinung zur Spielwiese und Belustigung etwas folgen?
Karl-Ludwig Büttel
3.882
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 21.07.2015 um 15:55 Uhr
Ha ha das stimmt auch...
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 21.07.2015 um 20:34 Uhr
Herr Wagner, man könnte ja auch sagen, die Planung lag bei der
Stadt und die Architekten haben deren Vorgaben erfüllt. Von denen könnte man annehmen, dass sie bereit waren , diesen Vorgaben zu folgen, warum auch immer. Ich kannte Elu Sommerlad, der früher der Besitzer des Architekturbüros war,
das diesen Platz gestaltet hat,und er hat mir einmal sehr ausführlich erklärt, nach welchen Grundsätzen er seine Planungen gestaltet. Möglicherweise rotiert er jetzt in seinem
Grab.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 21.07.2015 um 22:38 Uhr
Ihm war sehr viel an Natürlichkeit gelegen. Bäume waren sehr wichtig für ihn, er bevorzugte Bäume, die für die Region typisch sind, und er wollte , dass alles so aussehen sollte,
dass die Planung möglichst wenig sichtbar war , eben
naturnah.
Birgit Hofmann-Scharf
10.363
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 22.07.2015 um 09:37 Uhr
Frau Barthel, das Landschaftsarchitekturbüro Sommerlad und Co ( Gründer E. Lu. Sommerlad ) hat doch auch die LaGa in Giessen geplant und gestaltet - oder täusche ich mich ?
Ist m. E. ebenfalls, viel zu viel Beton eingesetzt worden, viel zu viel Grün verschwunden ( wie wir alle wissen ).
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 22.07.2015 um 10:08 Uhr
Nein, das war ein Architektenbüro aus Berlin, das auf Gartenschauen spezialisiert ist.
Ich denke , die wirtschaftliche Situation ist auch für Landschaftsarchitekten schwieriger geworden. Es gibt viel mehr Konkurrenz als zu der Zeit, als Elu Sommerlad noch lebte.
so könnte man sich erklären, warum seine Nachfolger sich auf so einen Auftrag eingelassen haben, über den sie vielleicht
nicht ganz glücklich waren.
Gießen hat eigentlich keinen wirklich schönen Platz. Der Kirchenplatz hette immerhin das Potential, einer zu werden, aber das ist jetzt vorbei.
Trotzdem ist er bei weitem nicht der häßlichste Platz in Gießen.
Diese Ehre gebührt wahrscheinlich dem Platz vor dem Parkhaus Schanzenstraße. Eigentlich ist er auch nichtwirklich häßlich, nur einfach langweilig und öde. Wieeine schlagfertige Freundin von
mir formuliert hat:" Dürftig. Typisch Gießen."
Birgit Hofmann-Scharf
10.363
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 22.07.2015 um 10:46 Uhr
Danke, Fau Barthel. Ja, ich erinnere mich nun, aber Sommerlad & Co zählte bei der hiesigen LaGa wohl zu den Mitbietern. Deshalb auch der Unmut: " Warum keinen ortsansässigen" ( wie bei mehreren Objekten der Fall ).
Gießen war, ist (und bleibt) "dürftig", da hat Ihre Bekannte recht !
- seit dem raschen Wiederaufbau.
H. Peter Herold
29.394
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.07.2015 um 15:36 Uhr
Aber liebe Frau Barthel, sah er vorher besser aus? Nein, aber ich gebe zu, es wurde die Chance vertan etwas aus dem Platz zu machen. Leider ist die jetzige Dezernentin auch nicht besser als ihr Vorgänger. Dem fehlte auch das gewisse etwas für schöne ´Dinge, aber dafür konnte er besser streiten;-)
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 23.07.2015 um 09:16 Uhr
Ja, hätte man nur die Grünfläche gepflegt, hätte er sicher besser ausgesehen. Die jetzige Baudezernentin steht an Durchsetzungsfähigkeit ihrem Vorgänger in Nichts nach.
Der eigentliche Fehler war es aber, und da sind wohl wieder mal alle Parteien beteiligt gewesen, diesen schönen Platz für
Großveranstaltungen vorzusehen. Der eher intime Charakter des
Platzes paßt nicht dafür,man hätte bessere Möglichkeiten finden können. Das gilt auch für die Eisbahn im Winter.
Dann hätte ein wenig Pflege der Grünfläche dafür gesorgt, dass wir dort einen wunderschönen Platz hätten.
Am jetzigen Erscheinungsbild stört mich auch, dass die Wasserfontänen ganz an den hinteren Rand verlegt wurden.
Wären sie in der Mitte, wäre das eine echte Aufwertung , weil der Platz dann einZentrum hätte. Aber auch diese Idee ist mit
den von der Stadt vorgegebenen Anforderungen nicht zu verwirklichen. So sagt die Architektur in diesem Falle vor
Allem etwas über die geistige Öde der Auftraggeber aus.
H. Peter Herold
29.394
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.07.2015 um 11:38 Uhr
Dem letzten Satz stimme ich voll und ganz zu. Dem Vorgänger habe ich jegliche Vision was Stadtgestaltung anbelangt abgesprochen. Es hat sich nichts geändert.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 23.07.2015 um 11:51 Uhr
Frau Weigel Greilich ist eine gelehrige Schülerin von Herrn
Rausch, mit dem sie sich immer bestens verstanden hat.
H. Peter Herold
29.394
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.07.2015 um 11:59 Uhr
Aber Herrn Rausch konnte ich doch immer wieder einiges Nachsehen. Er hat es für Gießen getan, nicht für seine Person und da bin ich mir bei der BM nicht so sicher.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 23.07.2015 um 12:22 Uhr
Mit meiner Kritik will ich jedenfalls keinen Lokalpolitiker motivieren. Das wäre mit Sicherheit vergebene Liebesmüh.
Ich finde, die sind schon motiviert genug, und zwar genau für das, was ich nicht möchte.
Zugunsten von Hern Rausch möchte ich sagen, dass der Mann
möglicherweise Humor hatte. Ich habe ihn in Leserbriefen gelegentlich ganz schön veräppelt, und er hat das hingenommen.
Ähnliches über Frau Weigel- Greilich zu schreiben,wäre ganz sinnlos. Es würde nicht veröffentlicht. Ob es nun die Schere im Kopf ist oder aktive Zensur, die da am Werk ist, kann ich natürlich nicht beurteilen
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 23.07.2015 um 12:25 Uhr
Ebensowenig wie ich die Motivation beurteilen will, die Politiker zu
ihrem Handeln antreibt.(Obwohl ich da schon so meine Ideen habe)
H. Peter Herold
29.394
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.07.2015 um 13:00 Uhr
Bravo Frau Back, Sie haben es auf den Punkt gebracht. Arbeiten Sie etwa im Bereich von Frau BM Weigel-Greilich?
H. Peter Herold
29.394
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.07.2015 um 13:03 Uhr
"Sie sind nichts, ein Avatar ;-)) Nichts wirkliches was im Leben steht. Sie schreiben immer so unwirklich, überirdisch."
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 24.07.2015 um 12:02 Uhr
Jetzt sind wir wieder im Kindergarten.Oder vielleicht auf dem Schulhof.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 24.07.2015 um 15:10 Uhr
Ja, da höre ich auch in Bezug auf andere Plätze Klagen.
Man müßte irgendwie auf die Hundebesitzer einwirken können,
damit sie sich rücksichtsvoller verhalten.
Dass man alle Grünflächen, die durch Hundekot verunreinigt sind, jetzt asphaltieren oder zupflastern will, traue ich ja nichteinmal unserer Stadtverwaltung zu.
H. Peter Herold
29.394
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 24.07.2015 um 17:28 Uhr
Ein Hund wird wenn er muss und ihn Herrchen oder Frauchen lassen auch auf das Pflaster machen. Überall in der Stadt wo man sonst reintritt, ist ja auch kein Rasen.
Ingrid Wittich
21.011
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 24.07.2015 um 17:59 Uhr
Und man merkt es dann erst, wenn man es riecht :-(
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 26.07.2015 um 10:06 Uhr
Eine Frage noch: Wie sieht es denn bezüglich Hundehaufen in der ehemaligen Wieseckaue aus?
Ilse Toth
39.187
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 28.07.2015 um 11:20 Uhr
Zu dem Kirchenplatz kann ich nur sagen- ich hätte ihn anders gestaltet. Aber was nützen grüne Flächen und Pflanzen, wenn sie nicht gepflegt werden. Was mir gefällt und angenommen wird, sind die gastronomischen Betriebe. Bei schönem Wetter bestens besucht. Eine Stadt muss leben, vielleicht tut sich ja da am Kirchenplatz etwas. Stöckelschuhlaufen nicht mein Geschmack, aber die Plockstrasse war bei diesem Event voller Menschen, beste Stimmung und voll besetzte Lokale!
Noch ein Wort zu dem Hundekot! Den sollten die Hundehalter entfernen- keine Frage. Aber was es in der letzten Zeit für "Schlammschlachten" wegen Hundekot gibt, das ist unglaulich und ruft die Hundehasser auf den Plan! Die schrecklichen Giftanschläge und mit Nägeln bestickte "Leckerchen" sprechen eine deutliche Sprache. Bestraft die Halter, aber nicht die Hunde, die den Menschen seit Tausenden von Jahren begleiten und schon immer gesch........... haben! Sorry, aber das musste ich mal los werden. Wenn doch die Bürgerinnen und Bürger so laut schreien würden bei all dem frevelhaften Umgang mit unserer Natur............
Hallo Lieber Leser
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von:  H. Peter Herold

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H. Peter Herold
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