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Blau-Weiß Gießen wieder auf altem Vereinsgelände

Obermeister Damm und Professor Jendorff
Obermeister Damm und Professor Jendorff
Gießen | Trotz sengender Hitze fand am vergangenen Samstag jener Augenblick statt, auf den die Mitglieder der Spielvereinigung Blau-Weiß Gießen lange Zeit gewartet hatten:

Die Rückkehr an die Ringallee und die offizielle Übergabe des neuen Vereinsgebäudes. In Gegenwart von ca. 150 Vereinsmitgliedern, Gästen, zahlreichen Vertretern von anderen Vereinen, Sportinstitutionen und Verbänden (für die Sportjugend Hessen war Brigitte Hermann anwesend), der Technischen Hochschule Mittelhessen (vertreten durch Frau Dagmar Hofmann) und aus der Politik (bspw. der Chef der Landes-SPD Thorsten Schäfer-Gümbel) warf der Vereinsvorsitzende Prof. Jendorff einen kurzen Blick zurück auf die Episode an der Zwischenstation Miller Hall und dankte der Stadt Gießen für die in dieser Zeit geleistete Unterstützung.

Zugleich wies er den Blick in die Zukunft, die in der Festigung und den Ausbau des Sportstandortes Ringallee bestehen muss. Dafür – so Jendorff – sei die Kooperation mit den Vereinspartnern der Technischen Hochschule, der Georg-Büchner-Schule und der KiTa Bernhard-Itzel ebenso unerlässlich wie mit dem Landessportbund und der Sportjugend Hessen. Dies gelte gerade angesichts der neuerlichen Auszeichnung des Vereins mit dem Heinz-Lindner-Preis durch den Landessportbund.

Zum unübersehbaren Zeichen für die gelungene Rückkehr an den Standort Ringallee enthüllte schließlich Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz nach einer kurzen Ansprache das Vereinswappen neben dem Haupteingang des Vereinsheims.

Das Wappenrelief am Vereinsheim – Zeichen der Kooperation und des Selbstbehauptungswillens
Das Steinrelief wurde während der Landesgartenschau von Auszubildenden und Gesellen der Mitgliedsbetriebe der Bildhauer- und Steinmetz-Innung Oberhessen angefertigt und dem Verein überlassen. Neben dem Vereinswappen wurde zudem ein Relief des DOSB-Logos angefertigt, das der Verein benutzen darf, weil er Partner des Olympischen Sportbundes im Programm ‚Integration durch Sport‘ ist.
Bei dem Steinwappen handelt sich um das Material Pietra Serena, einem Italienischen Sandstein
Der Vereinsvorstand war sofort von der Idee begeistert, als der Obermeister der Innung Karl-Heinz Damm im letzten Jahr auf den Verein zukam und ihm das Angebot unterbreitete. Sein Dank geht daher ausdrücklich an die Innung und ihren Meister, dass sie den Verein zu einem derartigen Schmuckstück verholfen und auf diese Weise unterstützt hat.

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Kommentare zum Beitrag

Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 09.07.2015 um 08:30 Uhr
Weiterhin viel Erfolg auf dem neuen/alten Platz.
Karl-Ludwig Büttel
3.879
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 09.07.2015 um 09:18 Uhr
Ich hätte den Blau Weißen gewünscht wenn sie einen Kunstrasenplatz bekommen hätten. Vielleicht wird es ja noch was. Trotzdem viel Erfolg an alter Wirkungsstätte.
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 10.07.2015 um 08:28 Uhr
Richtig, Herr Büttel, der Staub auf dem Platz ist gesundheitsschädlich.
Hallo Lieber Leser
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von:  Roland Niebergall

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Interessensgebiet: Gießen
Roland Niebergall
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