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Sozialer Wohnungsbau in Gießen eine dicke Mogelpackung?

Wohnbaugeschäftsführer Thieß: Verteidigte die Wohnbaupolitik der hohen Baustandards.
Wohnbaugeschäftsführer Thieß: Verteidigte die Wohnbaupolitik der hohen Baustandards.
Gießen | Gibt es das? Neue Sozialwohnungen,
die sich die "sozial" Schwachen nicht leisten können.

In Gießen schon.

Denn 24 Wohnungen wird die Wohnbau
demnächst in der Fuldastraße bauen.

Finanziell gefördert von der Stadt Gießen,
um in die "Soziale-Wohnungsbau-Förderung" zu gelangen.

Dabei will die Wohnbau alle Fördertöpfe ausschöpfen
und möglichst viele Zuschüsse abgreifen.

Dafür sind hohe bauliche Kosten zu erbringen, um
bestimmte Standards der Häuser (energetisch z.B.) zu erfüllen.

So preisgegeben bei der Sitzung "Runder TIsch Flussstraßenviertel" am 30. Juni im Nordstadtzentrum.

Doch niemand,
der Hartz4 oder Grundsicherung bezieht,
wird dort je einziehen können.

Denn weder das Jobcenter noch der Landkreis erkennen die Mieten als angemessen an.
Sie liegen weit oberhalb der akzeptierten Grenzen.

Stolz hatte die Stadt dereinst verkündet,
dass sie trotz den Auflagen des Rettungsschirmes den sozialen Wohnungsbau fördert.

Verschwiegen dabei hat sie, die Stadt, allerdings die Tatsache,
dass unsere finanziell Schwächsten nichts davon haben werden,
weil ausschließlich Wohnungen mit hohem Standard gebaut werden sollen.

Die dann verlangten Mietpreise werden für diese viel zu hoch sein.

Michael Janitzki kritisierte dafür die Wohnbau.
Die wiederum verteidigte ihre gehobene Bauweise und schob den schwarzen Peter der Politik zu.
Sollen die doch.

Wohnbaugeschäftsführer Thieß: Verteidigte die Wohnbaupolitik der hohen Baustandards.
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Kommentare zum Beitrag

Stefan Walther
4.959
Stefan Walther aus Linden schrieb am 01.07.2015 um 22:35 Uhr
Sicher würde es sich lohnen hier einen Kommentar zu schreiben und auch mit dem Beitragseinsteller zu diskutieren!
Nur, nach den Erfahrungen des letzten Beitrags von Rüdiger Schäfer - keine einzige Antwort auf Fragen von Kommentatoren! - sehe ich darin ( leider ) keinen Sinn!
H. Peter Herold
29.394
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 00:19 Uhr
Muss man da noch viel nachfragen bei dem Beitrag? Und warum mit dem Beitragseinsteller diskutieren?
Diskussionen besorgen dann schon die Kommentatoren unter sich.
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 19:40 Uhr
Immer schön vom Thema ablenken!
Stefan Walther
4.959
Stefan Walther aus Linden schrieb am 02.07.2015 um 22:51 Uhr
Das ist nicht vom Thema abgelenkt = nach zig Aufforderungen eine Antwort zu schreiben, schreibst du dann am 2. Juli eine "Antwort" Rüdiger, die aus meiner Sicht nicht nur keine ist, sondern auch ziemlich überheblich rüber kommt. Egal, mach was du willst... stimmt, brauchst nicht mehr antworten, ich hab 1x meine Meinung dazu gesagt, mehr werde ich dazu nicht sagen.

Und Peter, ich halte es sogar für eine Frechheit, dass du deinen Griechenland-Beitrag gelöscht hast, so viele Leute haben sich da richtig reingehängt und ernsthafte Gedanken gemacht, ob die nochmal was unter einem deiner Beiträge kommentieren werden?
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 23:08 Uhr
@Stefan Walther: siehe
Verhaltenskodex auf giessener-zeitung.de
2. Respekt und Höflichkeit
... einen offenen, freundschaftlichen und respektvollen Umgang miteinander zu bewahren ...
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 23:12 Uhr
@ Nina Back:
Wieso diese Frage?
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 23:12 Uhr
@ Peter Herold: genau!
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 03.07.2015 um 08:39 Uhr
@ Nina Back:
da kann ich Sie beruhigen
Stefan Walther
4.959
Stefan Walther aus Linden schrieb am 03.07.2015 um 11:17 Uhr
Richtig = Respekt! Dies bedeutet unter anderem, dass man die Kommentatoren mit ihren Fragen / Kritiken usw. ernst nimmt UND ihnen antwortet!
Das Mimöschen spielen statt sich mit vorher genanntem auseinander zu setzen? Wenn ich da jetzt meine Meinung dazu schreiben würde, da würde ich wirklich Gefahr laufen gegen einen so genannten Verhaltenskodex zu verstossen... Bisher? = da habe ich mir keinen Vorwurf zu machen.
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 03.07.2015 um 12:39 Uhr
@ Herr Walter:
Keine Ahnung, wer mit Mimöschen gemeint ist. Ich ziehe mir diesen Schuh jedenfalls nicht an. Ich sehe da einiges anders.
Hinweisen möchte ich auf den Rubrik-Button "Meine Seite" und dann "Nachrichten", wo man direkt und unter 4 Augen und unter Aussschluss der Netiquette anfeinden kann.
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 03.07.2015 um 12:45 Uhr
Weder noch!
Und wo liegt da Ihr persönliches Interesse?
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 03.07.2015 um 13:44 Uhr
Tipp:
einfach mal nachlesen, welche rechtlichen Bestimmungen es dazu gibt
und wie das ist, wenn man an einer öffentlichen Veranstaltung teilnimmt.
Karl-Ludwig Büttel
3.882
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 03.07.2015 um 16:58 Uhr
Zwischen der Teilnahme an einer öffentlichen Verabstaltung und dem Status einer öffentlichen Person gibt es wohl einen kleinen Unterschied. Weiter macht es einen Unterschied in der Presse dargestellt zu werden bei dem Besuch einer öffentlichen Veranstaltung oder wie hier Geschehen durch eine Privatperson in einem Internetforum.
Vielleicht können Sie uns ja entsprechend eine besseren belehren.
Bitte aber nicht den Herrn Herold machen und den Beitrag löschen wenns nicht mehr gefällt.
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 03.07.2015 um 17:24 Uhr
§ 23 KunstUrhG
Karl-Ludwig Büttel
3.882
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 03.07.2015 um 17:51 Uhr
In § 22 KUrhG schreibt der Gesetzgeber: „Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden.
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 03.07.2015 um 18:22 Uhr
Ausnahmen in § 23
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 03.07.2015 um 18:59 Uhr
Wer auf eine Demo, Versammlung oder sonstige Menschenansammlung geht, der muss es "in Kauf nehmen".
Wer dies nicht will, darf nicht bei solchen Veranstaltungen teilnehmen.
Oben saßen sogar noch alle einzeln Abgelichteten auf dem "Podium" und haben mit den "Publikum" diskutiert.
Ich verstehe den Sinn der Nachbohrerei nicht.
Karl-Ludwig Büttel
3.882
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 03.07.2015 um 20:41 Uhr
Einzelbilder ohne erkennbaren Zusammenhang zur Veranstaltung sind verboten.
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 03.07.2015 um 21:03 Uhr
Wo steht das?
Karl-Ludwig Büttel
3.882
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 03.07.2015 um 21:52 Uhr
Ich suche es Ihnen raus.
Karl-Ludwig Büttel
3.882
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 04.07.2015 um 10:22 Uhr
Fotos von öffentlichen Veranstaltungen
Fotos von öffentlichen Veranstaltungen dürfen Sie verwenden, um damit die Atmosphäre der Veranstaltung zu zeigen. Dabei dürfen auch einzelne Personen aus dem Publikum identifizierbar sein. Wichtig ist, dass das Foto die Veranstaltung charakterisieren soll, nicht die abgebildeten Personen und das es eine öffentliche Veranstaltung, z.B. eine Demonstration war. Auch die meisten Veranstaltungen von Bildungsträgern dürften in diesem Sinne „öffentlich“ sein, wenn sich, auch gegen Entgelt, grundsätzlich jede/r anmelden kann und nicht ausschließlich namentliche Einladungen vergeben werden.

"In § 22 KUrhG schreibt der Gesetzgeber: „Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden.“ Zentral sind die beiden Begriffe „verbreiten“ und „öffentlich zur Schau stellen”. Entscheidend ist: Wird das Bild einem größeren Personenkreis bekannt? Das Einstellen auf eine Facebook-Fanpage ist danach ohne Einwilligung nicht erlaubt, weil Fanpages auf Facebook – anders als persönliche Profile – immer öffentlich aufrufbar sind, z. B. auch durch Suchmaschinen wie Google oder Bing. Wenn Sie die Bilder allerdings in einem passwortgeschützten Bereich auf Ihrer eigenen Website vorhalten und das Passwort nur die Teilnehmenden eines Seminars bekommen, dürfte dies in der Regel keine öffentliche Zurschau-Stellung sein.
Karl-Ludwig Büttel
3.882
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 04.07.2015 um 10:24 Uhr
Mir persönlich ist das eigentlich egal. Da ich dass aber hier gelesen habe und ein Verein in dessen Vorstand ich bin ein Strafe zahlen musste dient dies nur als freundlich gemeinter Hinweis und nicht um eine langatmigen Diskussion zu führen. Jeder muss Wissen was er tut.

http://pb21.de/2011/09/das-recht-am-eigenen-bild-teil-i-die-theorie/
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 04.07.2015 um 19:43 Uhr
@ Herr Büttel
Dake für die ausführlichen Hinweise zu § 22f!
Wenn ich mir nicht völlig sicher gewesen wäre, dass ich diese Bilder einstellen darf, hätte ich es nicht getan.
Bei der strafbewehrten Veröffentlichung von Bildern durch ihren Verein war das sicherlich ein anders gelagerter Fall als der obige.
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 10.07.2015 um 17:13 Uhr
Na super!
19 Gastkommentare. Und keiner zum Thema.
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 10.07.2015 um 17:23 Uhr
Das war der 20.
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 10.07.2015 um 17:41 Uhr
Als Autor bin ich nicht zugleich Gast meines eigenen Artikels.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Rüdiger Schäfer

von:  Rüdiger Schäfer

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Rüdiger Schäfer
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