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Sommerfest im Stadtpark Wieseckaue

Veranstalter und Unterstützer wollen mit dem Sommerfest den „Geist der Landesgartenschau erhalten“.
Veranstalter und Unterstützer wollen mit dem Sommerfest den „Geist der Landesgartenschau erhalten“.
Gießen | Im kleineren Rahmen, aber genauso einladend, wie die Landesgartenschau (LGS) soll das 1. Sommerfest im Stadtpark Wieseckaue gestaltet werden. Am kommenden Wochenende sind zur Unterhaltung von Groß und Klein zahlreiche Aktionen an fünf Plätzen auf dem ehemaligen LGS-Gelände geplant.
Neben mehreren musikalischen Auftritten auf der Bühne am Quellgarten, feiert die Spielvereinigung Blau-Weiß Gießen ihre Rückkehr an die alte Spielstätte. Auf dem neuen Sportplatz wird am Samstag um 17 Uhr ein Freundschaftsspiel ausgetragen. Vorstandsmitglied Helmut Appel blickt erwartungsfroh der zuvor stattfindenden, feierlichen Übergabe des neuen Vereinsheims durch die Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz entgegen. „Wir sind froh, wieder zurück zu sein und feiern dies mit einem großen Rückkehr- und Integrationsfest. Alle Fußballfreunde sind dazu eingeladen!“
Weitere sportliche Akzente setzt die Gießener Fünfziger-Vereinigung bei einem Boule-Turnier an der LichtKirche. Bei hoffentlich gutem Wetter startet der Wettkampf am Sonntag um 14 Uhr.
Bereits am Samstag eröffnet die LichtKirche das Sommerfest mit einer Mittagsandacht. Anschließend werden gesellige Spielmöglichkeiten für Kinder und ihre Eltern angeboten. Vor dem Abendsegen um 16.30 Uhr wird der „Studi-Chor Gießen“ ein einstündiges Konzert aufführen.
Der Clown Ichmael amüsiert seine jungen Fans an beiden Festtagen am Spielplatz mit lustigen Kunststücke. Am selben Ort präsentiert sich am Samstag von 12 bis 18 Uhr der Freundeskreis Gießkannenmuseum bei seinem ersten öffentlichen Auftritt. Weitere Stände informieren Besucher über den Förderverein Landesgartenschau und die Aktion MAX, ein Präventionsprojekt zur Teilhabe von Senioren am Straßenverkehr.
Am Sonntag beginnt bereits um 12 Uhr der große Familiennachmittag bei der Bühne am Quellgarten. Auf mehreren bunten Hüpfburgen können Kinder den ganzen Nachmittag ausgelassen toben. Kostenlose Salsa Schnupperkurse begeistern sowohl kleine, als auch große Besucher. Begleitet werden die Aktionen von südamerikanischen Klängen und einer Vorführung der Cheerleader „Gießen Tornado Cheers“ um 15 Uhr.
Urlaubsfeeling am Schwanenteich verbreitet über das gesamte Wochenende von 12 bis 1 Uhr die kürzlich eröffnete Strandbar. Hier werden kühle Getränke, kleine Snacks und zur Mittagszeit Kaffee und Kuchen angeboten. Mit einem Cocktail auf einer Strandliege entspannen – was könnte es Schöneres an einem Sommerfest geben?

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Kommentare zum Beitrag

Florian Schmidt
4.881
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 30.06.2015 um 13:33 Uhr
Muss man den Feiermist eigentlich jetzt noch öfters ertragen? Hätte es nicht gelangt die Wieseckaue wieder zu dem kleinen ruhigen Park zu machen der er mal war. Muss da jetzt alles Nase ein Event stattfinden?
Wovon soll die ganze Feierei eigentlich ablenken?
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 30.06.2015 um 18:47 Uhr
Lieber Herr Nudelmann,
da unter den BR zahlreiche (!) Gegner der Laga und des Naturvrefels der Wieseckau sind, müssen Sie sich nun i. A. Kritik für den o. g. Beitrag und die unnötige Tatsache, gefallen lassen. Wie kann man denn so etwas noch referieren - diese Rücksichtslosigkeit gegenüber den Anwohnern und der Tierwelt.

Wie Herr Schmidt bereits erwähnte, eine wahre Aufwertung des ehemaligen LaGa-Geländes wäre nun "ein kleiner, ruhiger Park" - nicht aber ein Event-Gelänge.
LG
Sven Käs
465
Sven Käs aus Lollar schrieb am 30.06.2015 um 19:19 Uhr
Fussball, Boule, ein Clown für die Kleinen. Liebe BR, bestimmt ganz ganz furchtbar für viele von Ihnen. Vorschlag: setzen Sie sich mit einem nassen Handtuch in den Keller (es wird schlimm heiss am Wochenende, Bürgermeisterin dran schuld, oder die Amis, ich weiss) und lamentieren sie über die Ungerechtigkeit in dieser bösen Welt. Damit ist ihren Mitbürger auf jeden Fall geholfen.
Florian Schmidt
4.881
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 30.06.2015 um 20:01 Uhr
Das kann man ja gerne machen, aber muss man das da machen wo die Leute mal vom ganzen Treiben ein wenig Ruhe haben wollen? Ich gehe nicht in den Park um mich mit anderen Leuten auseinandersetzen zu müssen die mir mit ihrem dümmlichen Eventgrinsen entgegen kommen.
Florian Schmidt
4.881
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 30.06.2015 um 20:10 Uhr
Ich wohne 33 Jahre in gießen, 30 Jahre habe ich auch ohne diese Feste nichts vermisst. Ich frage mich was das soll. Wozu? wovon soll das abklenken. Brot und Spiele. Mit dem Geld könnte man mal hier das Straßennetz sanieren aber doch keine Hüpfburgen aufstellen.
Florian Schmidt
4.881
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 30.06.2015 um 20:17 Uhr
Wie gesagt, im grunde ist das einfach nur unnötiges geldverblasen. Das war schon bei der LaGa so und es geht weiter.
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 30.06.2015 um 20:39 Uhr
Künstlich hochgespielt?
Wenn man der heutigen Lokalpresse Glauben schenken darf, sind die nächsten Event-Vorbereitungen doch schon in vollem Gange und warten schon an der nächsten Straßenbiegung, um mit Pauken und Trompeten in die Wieseckaue einziehen zu dürfen!
(http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/wieseckaue-kulturplattform-hausgemachtes-an-kleineren-auftritten-interessiert_15769718.htm)
Und wenn dann dort von 'Testphase' und 'Nutzungs-Optimierung' die Rede ist, wird doch deutlich, welches Ziel der Förderverein anstrebt!
Darüberhinaus ist zu lesen, die Uferbalkone seien weniger geeignet, da dort die Musik über den Teich schalle und als Alternative die Strandbar bzw. der Bereich am Quellgarten genannt werden, ist dies eine 'schallende Ohrfeige' für alle Anwohner im Umfeld - egal ob Ringallee od. Eichgärtenallee.
Im Mängelmelder hieß es kürzlich (http://maengelmelder.giessen.de/report/1715)
zu Beschwerden wegen der Akustik:
"Dem Betreiber der Strandbar ist die Verwendung von »gedämpfter Hintergrundmusik« gestattet. Er wurde auf die Einhaltung dieser Bedingung nochmals hingewiesen."
Dazu sollten sie einmal die Anwohner befragen, denn die Ordnungspolizei wird sich sicher zur Prime-Time keinen Eindruck von der Akustik machen!
338
Ruth Schewietzek aus Gießen schrieb am 30.06.2015 um 21:33 Uhr
Lieber Herr Kraft, ich bin neulich mal abends mit meinem Hund in den Stadtpark gegangen - da es lange hell ist, kann man auch spät noch laufen. Die Musik der Strandbar ist keineswegs gedämpft - und als ich den Park verließ, war es ca. 22.30 h und die Musik lief in unverminderter Stärke. Von Erholung ist da keine Rede - und wie sich laut dem Artikel zeigt, soll ja offensichtlich der Stadtpark und die Wieseckaue weiter vermarktet werden.
Gott sei Dank bin ich am kommenden Wochenende nicht da.
338
Ruth Schewietzek aus Gießen schrieb am 30.06.2015 um 21:35 Uhr
Lieber Herr Käs, ich schlage vor, Sie lassen uns unsere Erholung und holen die Veranstaltungen in Zukunft zu sich nachhause - vor Ihre eigene Wohnungstür und das am besten jedes Wochenende, jeweils den ganzen Tag lang. Danach sprechen wir uns dann wieder - wenn Sie ganze Wochenenden mit einem Handtuch im Keller gehockt haben.
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 30.06.2015 um 22:07 Uhr
In der Giessener Tagespresse war letzte Woche von einem interessanten Projekt einer Schulklasse der Theodor-Litt-Schule zu lesen. Sie übten sich als Stadtplaner und hatten folgende Wünsche für Gießen, explizit die Innenstadt: Ein Cafe (!) auf dem Elefantenklo mit umweltfreundlichen Pappbechern, ein Sexshop im Seltersweg, bezahlbare Parkplätze, Behinderten gerechtere Zugänge aller Art und erreichbare "Nette Toiletten" . Kein Wort von Partymaile oder -ecke in der Stadt. Fazit : Nicht jeder sucht Party, Party, Party. Diese Aktion hat wohl auch die BID interessiert, Herr Pfeiffer hatte Gespräche mit den jungen Menschen geführt
!!!!!!!!!!!!!! So verbreitet scheint der Wunsch nach TamTam unter den jungen Leuten nicht zu sein !? Denn keine Silbe galt der Vergewaltigung unserer WIESECKAU.
Bernd Zeun
11.646
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 30.06.2015 um 22:21 Uhr
Guter Vorschlag, Frau Schewietzek. Herr Käs soll die Veranstaltungen zu sich nach Ruttershausen holen, ist ja nicht weit von Gießen und wenn die Cheerleader auftreten kann er sich schon mal wie bei den Tanzmariechen beim Karneval fühlen.
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 30.06.2015 um 22:40 Uhr
Ich möchte nicht, dass der Eindruck entsteht, man gönne dem Verein Blau-Weiß nicht die Rückkehr auf sein angestammtes Areal. Dies soll er auch gebührend feiern.
Was Florian Schmidt mit unnötigem Geldverblasen u.a. meinte, ist, dass man den Verein kurzerhand ausquartiert hat, sein Sportfeld - welches im Übrigen erst wenige Jahre zuvor aufwändig saniert wurde - abgetragen hat, um es nach der Blümchenschau wieder herzurichten. Alleine diese Finanzmittel hierfür hätten vermutlich ausgereicht, um dem Verein zu einer zeitgemäßen Spielfläche zu verhelfen.
Daher ist es dem Verein in jedem Fall gegönnt, dass er die Rückkehr entsprechend feierlich mit seinen Mitgliedern zelebriert.
Auch gegen eine boule-spielende 50er-Vereinigung ist sicher nichts einzuwenden, allerdings ist alles darüberhinausgehende Party-Gedönse völlig überflüssig und mit den Vorgaben für ein Landschaftsschutzgebiet kaum vereinbar.
Im Übrigen steht für solche Events doch nun der Kirchenplatz in all seiner Pracht zur Verfügung. Dafür - und nur dafür - wurde er doch schließlich so pflegeleicht und schaustellergerecht umgestaltet!
Sven Käs
465
Sven Käs aus Lollar schrieb am 30.06.2015 um 22:41 Uhr
Liebe Frau Schewietzek, lieber Herr Zeun, ich mache schon eine Menge Veranstaltungen oder bin Teil dieser, zum Teil sogar vor meiner Haustür - Schmaadleckermarkt in Lollar am 1. Septemberwochenende (kleiner Werbeblock) und es gab noch nie Klagen. Wegen mir auch die vom nächsten Wochenende, wo da dann aber Fussball gespielt werden soll (es geht ja auch un die Wiedereröffnung von Blau Weiss, die würden das wahrscheinlich lieber bei sich machen.. ) wüßte ich jetzt aber auch nicht.
Zu diesen Veranstaltungen dessen Teil ich beitrage kommen die Leute nicht, um sich von ihrer Knechtschaft oder der Weltverschwörung ablenken zu lassen, Herr Schmidt, sondern weil es in einer Gesellschaft wie unserer nicht untypisch ist, dass man auch mal vor die Haustür geht, Menschen trifft und sich des Lebens freut. Ich finde das gut und es fällt mir im Fall um den es hier geht sehr schwer, die Argumente gegen die Veranstaltung am Wochenende in Gießen ernst zu nehmen - come on, es geht doch im Kern darum, die alte LaGa-Thematik damit wieder aufzuwärmen, der Stachel sitzt halt tief. Und bitte nicht das Strandbar-Argumemt: Mit möglichen Ruhestörungen durch die Strandbar hat das auch nix zu tun, da wird vermischt, was mir nicht vermischbar erscheint, denn die Strandbar hat auf, ob am Wochenende das Fest stattfindet oder Peng.
Florian Schmidt
4.881
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 30.06.2015 um 22:44 Uhr
Bei dem Überangebot an biergärten, wieso musste man da eine überteuerte Strandbar direkt ans Wasser setzen? Mit schlechter Musik und Flaschenbier?
Sven Käs
465
Sven Käs aus Lollar schrieb am 30.06.2015 um 22:49 Uhr
Herr Schmidt, wahrscheinlich weils schön ist und es einer betreiben will und kann... wir leben in ner Marktwirtschaft, da soll das vorkommen.
Florian Schmidt
4.881
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 30.06.2015 um 22:54 Uhr
Ich finde es halt irgendwie uncool über scherben zu klettern und dieses lächerliche Gebilde einer Stranbar anzugucken. Ein sandstrand am Schwanenteich. Das ist so eine Falle für Hirnlose, wie Hüttengaudi am Mittelmeer.
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 30.06.2015 um 22:56 Uhr
@ Florian Schmidt
Wieso musste man da eine überteuerte Strandbar direkt ans Wasser setzen?
...weil ein gastronomisches Angebot schon in den Entwurfsplänen aus den 60er Jahren vorgesehen war, man sich dann aber schnell dagegen entschied, da die Planung des Umfeldes nicht so umgesetzt werden konnte, wie vorgesehen.
Die damalige Planung sah nämlich vor, die Sudetenlandstraße zu verlängern und mit der Ringallee zu verknüpfen. Diese Trasse wäre dann direkt entlang des Gastro-Betriebes und weit darüber hinaus bis nach Wieseck gegangen. Da dies aber nicht umzusetzen war, wurde die Wirtschaftlichkeit einer dortigen Bewirtung erneut auf den Prüfstand gestellt und verworfen.
Und da es diese Idee ja schon gab, hat man sie von den LaGa-Planern gerne wieder aufgegriffen, völlig sinnfrei!
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 30.06.2015 um 23:09 Uhr
Und das Beste: Man träumte sogar davon, dass heimische Wirtsleute Schlange stehen würden, um sich dort zu etablieren!!!
Aus diesem Grund musste ein Interessenbekundungsverfahren mehrfach durchgeführt werden, weil die Kandidatenflut 'so überwältigend' war. Und mit dem Pachtvertrag, der auf 20 Jahre laufen sollte, hat es dann letztlich auch nicht geklappt, weil sich dieses Geschäftsrisiko keiner zugetraut hat. Warum bloß???
H. Peter Herold
29.022
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 30.06.2015 um 23:24 Uhr
Die Strandbar ist doch am Neuen(Großen)Teich und nicht(gottseidank) am Schwanenteich
Florian Schmidt
4.881
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 30.06.2015 um 23:35 Uhr
Können sie doch an vielen ecken in gießen, wozu eine weitere und nur auf Zeit?
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 30.06.2015 um 23:41 Uhr
Machen sie doch ne Kneipe im Theaterpark auf - dort würde man ihnen sicher die Theke niederrennen! Wieso ist bloß noch keiner darauf gekommen? Weil es Widerstand von Anwohnern gäbe?
Aber wir haben ja die Wieseckaue - ein Landschaftsschutzgebiet wird sich sicher nicht wehren!
Und bei den erforderlichen Genehmigungen lässt man einfach mal 'Fünfe gerade sein'!
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 30.06.2015 um 23:48 Uhr
Den kann man doch unter die Erde legen, wollte man ja für die Bimmelbahn in der Ostanlage auch ;-)
Was für eine barrierefreie Bimmelbahnquerung geht, sollte doch für eine angesagte Szene-Kneipe auch möglich sein.
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 01.07.2015 um 00:04 Uhr
Wieso, ist der LaGa-Geschäftsführer damit nach Schmalkalden gebimmelt? Den Caterer hat er ja schließlich auch mitgenommen.

Und die 'gelegentlichen Feste im Park' kann man ebenso im Theaterpark arrangieren. Der Lärm des vierspurigen Innenstadtrings wird sicher durch den Party-Lärm überboten.
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 01.07.2015 um 00:11 Uhr
Nein - das E-Klo fällt aus der engeren Wahl, das ist nicht barrierefrei - und einfach zukippen geht da halt nicht!
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 01.07.2015 um 08:37 Uhr
Ich verstehe die Aufregung nicht. Die paar Events. Endlich entwickelt sich Gießen mal ein bisschen und es macht auch wieder Spaß nach Gießen zu fahren. Die Strandbar finde ich persönlich gelungen. Für Jung und Alt sehr schön zum Entspannen in einer besonderen Atmosphäre. Ein kleinwenig Urlaubsfeeling kommt auf wenn man dort ist. Besonders das Jungvolk meiner Familie nutzt jede Gelegenheit dort hinzufahren. Hoffentlich kann man die Strandbar lange erhalten. Das Areal ist groß genug, dass alle Interessen berücksichtigt werden können. Für die Blau Weißen freut es mich besonders, dass sie zurück an ihren Sportplatz können. Was haben wir dort uns spannende Spiele geliefert. Ich verstehe auch nicht wie man als Gießener eine gewisse Schadensfreude an den Tag legt wenn etwas nicht funktioniert. Kritik ist wichtig und sicherlich auch ab und an angebracht wenn auch häufig aus einem eigenen Blickwinkel. So sollte man auch akzeptieren wenn es Befürworter gibt oder gar Menschen denen etwas gefällt was dort entsteht. Wer dabei die Mehrheit ist oder nicht wird sich nicht herausfinden lassen. Die meisten Menschen haben keine Lust über solche ungelegten Eier zu diskutieren. Die gehen einfach hin zu den Events/ in Strandbar oder lassen es bleiben wenn es ihnen eben nicht gefällt.
H. Peter Herold
29.022
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 01.07.2015 um 08:58 Uhr
Richtig Herr Büttel, ich gehe nicht hin. War ja vor der LaGa auch nicht dort. Ich bin etwas Menschenscheu. Große Ansammlungen behagen mir nicht.
Walter Döring
572
Walter Döring aus Gießen schrieb am 01.07.2015 um 09:11 Uhr
@ Frau Back, da sind Sie falsch informiert. Die Bimmelbahn steht zur Zeit in Ruttershausen hinter der Firma Weimer.Da können Sie sich die Bimmelbahn noch mal anschauen.
H. Peter Herold
29.022
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 01.07.2015 um 09:33 Uhr
Frau Back ist immer sehr gut informiert. Zumindest wenn man unbesehen immer ihre Kommentare liest.
Michael Nudelmann
3.029
Michael Nudelmann aus Gießen schrieb am 01.07.2015 um 09:41 Uhr
Liebe Frau Hofmann-Scharf,
danke für Ihren Einwand. Mit Kritik kann ich gut umgehen.

Ich persönlich bin der Meinung, dass ein Stadtpark allen Bürgern zur Verfügung stehen sollte, sowohl den Naturliebhabern als auch den Freizeitsportlern, Familien und Kulturinteressierten. Wenn es zudem ein kleines kulinarisches Angebot in entspannter Atmosphäre gibt, empfinden es viele Besucher als Bereicherung.

Dass dabei die Ruhezeiten eingehalten werden müssen, sollte für Betreiber und Besucher selbstverständlich sein. Womöglich muss die Stadt hier noch nachlegen und explizit auf eine zivilisierte Parknutzung und geregelte Ruhezeiten hinweisen.

Wenn dann ein Verein im Park in Eigenregie ein Sommerfest veranstaltet, ist es eine schöne Abwechslung für die Stadtbewohner. (Immer vorausgesetzt, dass der Park in einem ordentlichen Zustand wieder hinterlassen wird, siehe zivilisierte Parknutzung!)

Gegenseitige Rücksichtnahme und Verständnis setzt die Akzeptanz für die Bedürfnisse der Mitmenschen voraus. Es wird sich am Wochenende zeigen, inwieweit sich das Sommerfest mit den Wünschen der Bürger deckt. Allen Kritikern sei in diesem Sinne geraten "mit den Füßen" abzustimmen.

Mit besten Grüßen,
Michael Nudelmann
-GZ-Redaktion-
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 01.07.2015 um 10:23 Uhr
So einfach ist das Herr Nudelmann sehr guter Kommentar.
Nicole Schmidt
723
Nicole Schmidt aus Heuchelheim schrieb am 01.07.2015 um 11:23 Uhr
Ich kann Herrn Nudelmann mit seinem Kommentar auch nur recht geben.
Man gewinnt hier immer mehr den Eindruck, dass sich eine handvoll Personen als Besitzer der Wieseckaue fühlt. Zum Glück ist das nicht so. Wer keine Lust auf Veranstaltungen hat, geht eben nicht hin. Aber dieses ständige argumentationslose herumgenörgele nervt einfach nur noch.
Schauen sie sich doch einmal z.b. die Parkanlage in Bad Nauheim an, da gibt es sogar Tretboote auf dem See. Welch Frevel. Aber, oh Wunder, tatsächlich eine unglaublich Vielzahl an Wasservögel.
Regen Sie sich mal lieber über diese verantwortungslosen Menschen auf, die nach wie vor Wasservögel mit Unmengen Brot füttern. Denn dadurch sterben sehr viele dieser Tiere und die Wasserqualität leidet erheblich.

Viele Menschen finden die Strandbar und dortige Veranstaltungen gut und verbringen ihre Freizeit dort.
Keiner zwingt sie dort hin zu gehen. Im Gegenzug lassen sie eben auch andere ihre Freizeit so gestalten, wie sie es möchten.
In diesem Sinne, allen eine schöne sonnige Woche.
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 01.07.2015 um 21:26 Uhr
@ Herr Nudelmann
Vielen Dank für Ihr feedback .
Wenn Ihre Worte doch auch die Veranstalter / das Gartenamt ( incl. Vorsitzende ) lesen und beherzigen würden - zu Gunsten unserer Wieseckau....................
338
Ruth Schewietzek aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 00:04 Uhr
Also heute abend war da mal wieder Ballermann pur - und natürlich standen auch wieder Bänke und Tische auf dem Rasen, der Strandbar direkt gegenüber. Die Musik war auch entsprechend laut - schließlich mußten die Gäste auf der anderen Seite auch ausreichend beschallt werden.
Wer meint, das sei doch so toll, und das jeden Abend, besonders dann, wenn es warm wird, soll doch einfach mal jeden Abend da vorbei gehen und mir danach erzählen, wieviel Erholung er genossen hat.
Die übrigen Grünflächen sind (wie auch schon vorher) von vielen jungen Leuten, vermutlich auch vielen Studenten belegt, die machen aber wenigstens nicht ganz so viel Radau wie die Strandbar. Fußballer und Frisbeespieler tummeln sich auf den anderen Grünflächen. All das war ja schon seit Jahren so und wäre auch auszuhalten - aber die laute Musik der Strandbar übertont nun wirklich alles.
338
Ruth Schewietzek aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 00:10 Uhr
Lieber Herr Büttel, die 'paar Events' nehmen zu - und die Strandbar breitet sich auf die gegenüberliegende Wiese aus, mit Tischen und Bänken; das ist keine Strandbar mehr, das ist inzwischen ein ausgedehnter Biergarten, mit entsprechendem Lärm dazu, da die Strandbar die Musiklautstärke auch auf diesen Biergarten ausdehnt. Ich habe leider keinen Fotoapparat - aber gehen Sie doch selbst einmal vorbei, um sich ein Bild zu machen. Und zwar am besten an einem warmen Sommerabend, wenn entsprechende Besucher da sind.
Von Naturschutz kann man da wirklich nicht mehr sprechen - die Schwäne ziehen sich inzwischen Richtung Oberlache zurück, das konnte ich gestern beobachten.
Und nach dem, was Herr Kraft verlinkt hat, sollen ja die Events entsprechend ausgeweitet werden.
H. Peter Herold
29.022
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 00:23 Uhr
Ichbrauche die nicht. Ist für mich ja auch mit einem gewissen Aufwand verbunden dorthin zu kommen. Da bleibe ich hier und genieße den Sommerabend bei entsprechender Ruhe.
338
Ruth Schewietzek aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 00:59 Uhr
Lieber Herr Nudelmann, ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, daß die Ruhezeiten NICHT eingehalten werden - gestern war ich kurz nach 22 h noch mit meinem Hund im Stadtpark unterwegs und da lief die Musik noch in voller Lautstärke. Heute war es eher noch lauter, da inzwischen gegenüber der Strandbar, auf der Wiese, ein kompletter Biergarten dazu gekommen ist, der voll besetzt war. Die Strandbar hat einfach die Musik lauter gestellt, damit auch diese Besucher in deren Genuß kommen.
Ich verlinke Ihnen mal ein Bild des (leeren) Biergartens - heute war er voll besetzt.
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=864597993620948&set=gm.1005870202791082&type=1&theater
der Lärm der Besucher und die Musik haben sich aufeinander addiert.
'Wenn es zudem ein kleines kulinarisches Angebot in entspannter Atmosphäre gibt, empfinden es viele Besucher als Bereicherung. '
Von kleinem kulinarischen Angebot in entspannter Atmosphäre kann keine Rede sein. Ballermann im Stadtpark trifft es besser.
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 09:09 Uhr
" Aber dieses ständige argumentationslose ...."

Argumente gegen diese Event-Maile gibt es genug - auch hier zu lesen. Siehe z. B. Kommentare von Frau Schewietzek und Herrn Kraft. Beide argumentieren aus aktueller Erfahrung !
Ich gönne den (jungen) Leuten einen Treffpunkt zum abhängen - aber auf keinen Fall zu Lasten der Natur und der Bewohner.

Gut, dass die BI auch darauf ein Auge hat !!!
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 02.07.2015 um 09:16 Uhr
Die Schwäne sind wohl sehr vernünftig. Die ziehen sich einfach wenn es sie stört zurück. Wenn das Wetter schlechter wird und der Betrieb nachlässt dann kommen sie schon wieder. Ich habe bei meinem Besuchen am Wochenende und diese Woche mit meinem Sohn nicht das Empfinden gehabt am Ballermann zu sein. Lautstärke hat wohl einen unterschiedlichen Bemessungsgrad. Ich freue mich dass die Menschen bei dem schönen Wetter dort hinkönnen und sichtlich ihren Spaß haben. Den hatte ich auch. Und solange ich nach Gießen abends fahren muss werde ich mich auch dort aufhalten. Der Park ist so groß man muss nicht noch die Neugierde einholen was dort abgeht sondern man kann anderen Wege gehen. Natürlich darf man das niemanden vorschreiben. Aber wenn ich Lärmempfindlich bin dann gehe ich wo anders entlang wenn es mich stört. Es ist doch toll, dass die Strandbar so gut frequentiert wird. Das ist es doch mehr als logisch, dass man in diesen paar Tagen des schönen Wetters noch zusätzlich Bierzeltgarnituren aufstellt. Gönnen Sie doch einfach den Menschen ihre Freizeit und ihren Spaß. Das Leben ist viel zu kurz um sich ständig zu ärgern und zu kasteien.
Der Vergleich mit dem Ballermann finde ich witzig das ist so wenn man die Wieseckau mit dem Krüger Nationalpark vergleicht.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 09:18 Uhr
Und wer in einem schönen Park spazieren gehen möchte, kann ja
z.B.nach Bad Homburg, Kronberg oder Bad Salzhausen fahren.
Ein schöner Park ohne Event und aggressive kommerzielle Nutzung ist offensichtlich ein Luxus, den sich Gießen nicht mehr leisten kann oder will.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 02.07.2015 um 09:21 Uhr
Der Park ist doch groß genung und trotzdem schön. In Bad Salzhausen auf dem Lichterfest im Park war ich Samstag. Da finden auch öfters Musikveranstaltungen statt. Sonst wäre der Kurort ärmer und einige Gastronomiebetriebe im Familienbesitz schon kaputt.
Von Spaziergänger kann keine Leben.
H. Peter Herold
29.022
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 10:08 Uhr
Bad Nauheim vergessen? Ich finde es dort besonders schön.
Nicole Schmidt
723
Nicole Schmidt aus Heuchelheim schrieb am 02.07.2015 um 10:12 Uhr
Da haben Sie völlig recht Herr Büttel. Es wäre schön wenn sich Veranstaltungen wie z.B. der "Bad Homburger Kultursommer", der übrigens im Kurpark statt findet , sich auch in Giessen etablieren ließen. Kulturelle Events dieser Art, müssten doch auch in Giessen möglich sein.
H. Peter Herold
29.022
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 10:14 Uhr
Ihr Wort in die Ohren der Gießener
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 02.07.2015 um 10:30 Uhr
Stimmt Bad Nauheim da ist immer was los. Man muss sich nur mal den Veranstaltungskalender ansehen. Auch dort hat man aber die Möglichkeit auszuweichen wenn man denn will.
H. Peter Herold
29.022
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 11:18 Uhr
Ja, denn dort ist mehr geboten als z.B. in Gießen, wo sich momentan anscheinend alles um den 'Stadtpark' dreht
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 13:10 Uhr
Nach Bad Nauheim fahre ich nicht mehr. Der Kurpark ist verkitscht, der Teich kommerziell verschandelt. Aber in Bad Salzhausen ist es trotz der Veranstaltungen, die auch dort stattfinden , immer noch schön.Übrigens gibt es auch dort in regelmäßigen Abständen Skulpturenausstellungen . Ebenso Bad Homburg. Ich bin also nicht gegen Veranstaltungen an sich, sondern gegen solche,die keine Rücksicht auf die Natur nehmen. Und ich würde mir wünschen, dass Menschen, die sich mit Kindern und Jugendlichen in irgendeiner Form engagieren, denen auch etwas Verständnis und Interesse für Naturschutz näherbringen würden. Hauptsache, ich habe meinen Spaß, egal was dabei kaputtgeht-so denken die meisten jungen Menschen doch nicht wirklich!
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 02.07.2015 um 13:26 Uhr
Nein so denken die jungen Menschen auch nicht. Sie sind nur flexibler und können beides miteinander sehr gut verbinden. Ich habe meinen Kindern beides vermittelt. Wenn man in einem Park feiert wie es hier gerne bezeichnet wird ist das im Umkehrschluss nicht gleich zusetzen dass die Leute gegen die Natur sind. Sicherlich gibt es bei Jungen und Alten Menschen welche, denen die Natur egal ist sowie es Menschen gibt die absolut nicht mit Ferien anfangen können. Es ist aber sehr einseitig Gedacht und zeugt für eine gewisses Geisteshaltung wenn man Menschen die an der Strandbar ihr vergnügen suchen unterstellt sei seien gegen die Natur. Es ist beides möglich. Klappt halt leider nicht bei allen Menschen. Menschen, die in einer Einbahnstraße fahren haben nicht viele Gestaltungsmöglichkeiten in ihrem Leben denn die Richtung ist vorgegeben, aber es ist jedem selbst überlassen.
Eines haben Sie ja gesagt, nach Bad Nauheim fahren sie nicht mehr weil es ihnen nicht gefällt. Das ist konsequent und in Ordung. So vorbildlich sollte sich jeder verhalten dem etwas irgend wo nicht gefällt.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 14:05 Uhr
Herr Büttel, in der Wieseckaue gab es immer schon vielfältige Möglichkeiten, Spaß zu haben ohne die Natur zu schädigen.
Es hat sich auch in der BI niemand gegen neue Spielplätze oder den Fußballplatz ausgesprochen, der ja nur an seinen früheren Standplatz zurückgekehrt ist. Was aber die Strandbar betrifft, hat die Umweltzerstörung schon mit der Rodung des Schilfgürtels begonnen. Mit der Strandbar wird klar, dass ein Übel, das man vielleicht hätte beheben können, indem man den Schilfgürtel wieder nachwachsen läßt, nun zum Dauerzustand geworden ist.
Was mein "vorbildliches " Verhalten betrifft, dass ich eben ausweiche, weil ich eingesehen habe, dass man an dieser Situation nun nichts mehr ändern kann (was noch lange nicht heißt, dass ich sie akzeptiere) : Ich mache das, weil ich die Möglichkeit dazu habe. Viele ältere Menschen, die früher gern in der Wieseckaue spazierengingen, haben diese Möglichkeit nicht.
Für sie hoffe ich, dass ihnen wenigstens der Schwanenteich in seiner jetzigen Form erhalten bleibt.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 02.07.2015 um 14:29 Uhr
Frau Barthel, dass Gelände ist so groß es gibt immer noch genug Natur. Es sind nicht an 365 Tagen dort Veranstaltungen. Die älteren Menschen die können immer noch dort spazieren gehen und was ich so beobachte tun sie das auch und freuen sich auf den Kontakt mit den jungen Menschen. Es geht doch ohne Probleme beides zusammen. Es sind doch keine Zäune mehr vorhanden. Man muss doch mal einsehen wenn es gut ist.- Die LGS ist vorbei jetzt muss man erhalten und das Beste daraus machen. Die Gleichen die gegen die Strandbar oder die wenigen Event sind würden der Stadt vorwerfen wenn gar nichts passieren würde. Die Stadt Gießen hat es erreicht, endlich einen Park für alle Bürgerinnen und Bürger mit den verschiedensten Interessen zu gestalten, das ist doch Zukunftsweisend und einer Universitätsstadt gebührend. Gießen war viel zu lange nur eine graue Maus unter den Städten, langsam kommt etwas Farbe ins Spiel. Die Natur hat doch trotzdem ihren Platz und ist es auch Wert erhalten zu werden.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 15:34 Uhr
Das sehe ich anders. Gießen ist dabei, noch häßlicher zu werden, als es schon war. Aber- Ansichtssache! Ich ziehe meine Konsequenzen und vermeide es so weit wie möglich, in die Stadt zu gehen.
H. Peter Herold
29.022
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 17:58 Uhr
mir gefällt der quasi Neubau im alten Stil im Seltersweg bei der Löwengasse.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 18:05 Uhr
Mir nicht. Gut gemeint, schlecht durchgeführt. Irgendwie typisch Gießen.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 02.07.2015 um 18:20 Uhr
Genau Frau Barthel- Ansichtsache- Sie meiden Gießen, viele meiner Bekannten und auch ich fahren jetzt viel öfters nach Gießen. So ist das halt.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 18:39 Uhr
So ist das.
H. Peter Herold
29.022
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 18:55 Uhr
Jedem alles recht getan, ist eine Kunst die niemand kann.

Es lebe die Vielfalt:-))
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 18:57 Uhr
"Die Stadt Gießen hat es erreicht, endlich einen Park für alle Bürgerinnen und Bürger mit den verschiedensten Interessen zu gestalten" -

Die Wieseckau für Alt und Jung gibt es seit ca. über 60 Jahren -
"Endlich" ist somit unkorrekt.
Mittlerweile fahren viele Gießener in die Lahnau, also Richtung Wetzlar, um Natur und Ruhe zu genießen. Die soll aber leider ebenfalls mehr und mehr kommerziell genutzt werden.
Die Nähe zu WZ lässt somit auch Kaufkraft in GIE verschwinden, so handeln viele meiner Bekannten.

Ja Frau Barthel, eben typisch Gießen - ich kann Ihnen nicht widersprechen.


Wie heißt es doch so schön : Wer hat es erfunden ?
H. Peter Herold
29.022
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 19:03 Uhr
Jetzt bleibt noch zu hoffen, dass die Alte Post endlich wieder genutzt, d.h. einem vernünftigen Zweck zugeführt wird.
Ich bleibe auf jeden Fall dabei. Seit versucht wird im Seltersweg die schönen alten Fassaden wieder unter dem Kommerz der drüber gemacht wurde zu befreien, gewinnt diese Einkaufsmeile.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 19:10 Uhr
Ich sehe da aber viel Kommerz und recht wenig von den Fassaden.
Die sieht man nur, wenn man direkt nach oben schaut.
Ich bin aber am Überlegen, ob mir was einfällt, was ich gut finde.
Ich werde mich dann wieder melden.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 02.07.2015 um 19:12 Uhr
Eben nicht Frau Hofmann-Scharf, ich kenne die Wieseckau auch schon seit 40 Jahren jetzt erst wird sie zu einem Park der Vielfältigkeit und für viele verschiedene Interessenten das ist der Unterschied. Aber wie geschrieben, dass empfindet ja jeder anders. Es gibt dabei nicht richtig oder falsch. Sondern das findet man gut und das nicht. So ist das Leben. Man lebt eben nicht alleine auf diesem Planeten sondern teilt sich diesen mit Tieren, Natur und anderen Menschen. Der ein etwas mehr und der andere etwas weniger. Deshalb ist aus meiner Sicht der Begriff „Endlich“ genau richtig.
Sie sind bei dem Thema viel zu verbissen.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 19:25 Uhr
Na klar, wer sowieso nicht viel Kaufkraft hat, den braucht man nicht weiter berücksichtigen. Wollten Sie das sagen?
Frau Back , in anderen Zusammenhängen können Sie sich ja
durchaus differenziert ausdrücken . Wie soll ich mir Ihre
doch irgendwie infantile Sprechweise erklären, sobald es um
Themen geht,die direkt die Entwicklung in Gießen betreffen?
Meinen Sie, das paßt zu den Positionen, die Sie dann vertreten?
Ich trage übrigens meine Kaufkraft eher nach Wetzlar, Marburg
oder Butzbach. Dort gibt es auch schönere und originellere Geschäfte und nicht nur diese öden Filialen der großen Ketten.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 20:37 Uhr
So ist es. Bin ich beleidigt? Eher traurig, und ich denke, auch wenn
die Wieseckaue groß ist, ist dort kein Platz für sensible Menschen
mehr. Der Park in seiner früheren Form war ein harmonisches Ganzes, mit seiner romantischen Aura war er wirklich etwas Besonders. Jetzt ist er banal und durchschnittlich.
Bestenfalls ein ganz gewöhnlicher Stadtpark. Und das ist das
Typische an Gießen: Die Gießener, vielleicht aus einer Art chronischem Minderwertigkeitsgefühl heraus, wollen immer das,
was die Anderen auch haben, und mißachten das Schöne und
Besondere, das sie selbst haben. Und deshalb haben sie in der Vergangenheit ein Jugendstilbad und ein barockes Rathaus
entsorgt und jetzt eben die Wieseckaue "modernisiert".
Na ja, viel Spaß wünsche ich Ihnen trotzdem ! Jedem das Seine!
H. Peter Herold
29.022
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 20:54 Uhr
Jugendstilbad gegen Karstadt-Parkhaus eingetauscht. Eben nur eine mittelmäßige Stadt. Am Reichensand schöne alte Häuser abgerissen. Man hatte angeblich Angst es kämen die Hausbesetzer.
Aber zurück zum Park. Ich kann da nicht so richtig mitreden, ich kannte ihn vor der LaGa nicht und meine Frau die dort ihre Kindheit verbrachte ist verstorben.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 02.07.2015 um 22:09 Uhr
Den Park nicht mehr zu pflegen, war eine politische Entscheidung.
Gegen die Skateranlage habe ich übrigens auch nichts, und soviel ich weiß, hat auchvon der BI niemand etwas dagegen gesagt.
Der Platz an der TH- prinzipiell ja zu akzeptieren, nur -
mußte er so so nüchtern und naturfern gestaltet sein. Ist die einzige Alternative zu Gestrüpp (schöne Bäume gab es da übrigens auch) alles mit billigstem Material zuzupflastern?
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 03.07.2015 um 08:58 Uhr
Ja, das ist wohl der Kern der Sache: Man will Alles möglichst billig und pflegeleicht haben. Und so sieht es dann auch aus.
Aber was die Skateranlage betrifft, irren Sie sich. Als ichnoch bei der BI war, wurde zwar über die Skateranlage gesprochen, weil man die Befürchtung hatte, sie könnte als Vorwand genutzt werden, dauerhaft Eintrittsgebühren zu erheben. Aber sie wurde
nicht abgelehnt. Frau Back, auch die Mitglieder von Bürgerinitiativen haben Kinder,denen sie durchaus ihren Spaß gönnen.
Michael Nudelmann
3.029
Michael Nudelmann aus Gießen schrieb am 03.07.2015 um 09:46 Uhr
Weil hier öfter über die Dimensionen und Größenverhältnisse debattiert wird, möchte ich eine kurze Info einwerfen. Die Gesamtfläche des Stadtparks beträgt nach offiziellen Angaben 350.000 Quadratmeter. Die offizielle Fläche der Strandbar beträgt dagegen ca. 1.150 Quadratmeter. Auch wenn die Strandbar die gegenüber liegende Wiese einnimt, wird die genutzte Fläche kaum mehr als 2.000 Quadratmeter betragen. Wie groß die Fläche ist, auf der die Parkbesucher von der Musik beschallt werden, ist indes noch ungewiss.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 03.07.2015 um 10:27 Uhr
Danke Herr Nudelmann die Zahlen sprechen für sich.
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 03.07.2015 um 20:44 Uhr
@ Herr Nudelmann
entgegen meines Vorhabens, mich nochmals in diese Lästerecke gegen Naturfreunde einzuklinken, möchte ich doch noch etwas zu Ihrem letzten Kom. beitragen.
Die Zahlen sind bekannt: 35 Hektar, abzüglich der Wasserflächen - so beschreibt es die LaGa-GmbH
Es geht m. E. nicht um Nutzfläche, denn die Musik ist weit über die Grenzen hinaus zu hören. Von Mensch ( Anwohnern ) und Tier.

PS. Wie ich erst heute erfuhr, wird auch Blau/Weiß am kommenden WE die Rückkehr in die Wieseckau feiern. Für die Fußballer freut es mich !
338
Ruth Schewietzek aus Gießen schrieb am 05.07.2015 um 23:51 Uhr
Lieber Herr Nudelmann, dann ziehen Sie erst mal die Wasserfläche ab und danach die Wäldchen, die im Stadtpark stehen - die sind nämlich nicht nutzbar. Da dürfte schon eine ganz erkleckliche Summe zusammenkommen.
Oder machen Sie es einfach andersherum und zählen nur die Wiesenflächen, die von Besuchern nutzbar sind - und für die älteren Besucher ziehen Sie dann die Anlagen für die Kinder und die Skater ab und die Sportanlagen.
Ich kann natürlich auch diese Flächen als Besucher abends zum Grillen und Partymachen benutzen - aber ich glaube kaum, daß das dem Willen der Eltern oder der Sportler entsprechen würde und am nächsten Tag dürfte sich der Müll türmen, ganz abgesehen davon, daß z.B. das versenkte Trampolin intensiv von Jugendlichen auf Fahrrädern genutzt wurde und mittlerweile abgesperrt ist - vermutlich defekt. Tagsüber lassen sich die Sportflächen und die Kinderspielplätze sowieso nicht von erwachsenen Besuchern nutzen, es sei denn, man ist mit Kindern da oder Sportler. (Ich habe weder gegen Eltern etwas noch gegen Sportler, aber diese Flächen fallen zur Benutzung von allen Besuchern eben weg).
Wenn man nur die reinen Wiesen als nutzbar betrachtet, sieht das Ganze nämlich wieder anders aus.
Man kann natürlich sagen, man möchte den Stadtpark 'bewirtschaften' - dann sollte man sich aber auch darüber im Klaren sein, daß es zu unangenehmen Begleiterscheinungen kommen kann, wie z.B. Party jeden Abend durch Jugendliche (hab ich selbst schon gesehen) mit Grillen und lauter Musik aus dem Ghettoblaster und abendliche Treffen von größeren Gruppen - der Biernachschub ist ja durch die Strandbar gesichert, wenn man länger feiern will, bis 22 h hat der Rewe auf, wo man sich sein Bierchen besorgen kann.
Das Ordnungsamt ist abends jedenfalls nicht mehr zu erreichen und kontrolliert dann auch nicht mehr.
Ein Landschaftsschutzgebiet sieht in meinen Augen anders aus, als ein bewirtschaftetes Gelände mit Biergarten (es dürften bei voller Besetzung ca. 200 Besucher allein im Biergarten sein, das Foto mit den damals leeren Bänken und Tischen habe ich ja verlinkt) und freien Flächen, die abends als Partyzone genutzt werden (ich gestehe aber immerhin zu, daß nicht alle der meist jugendlichen Besucher ihre eigene Musik mitbringen) - brauchen sie auch gar nicht, die Musik der Strandbar reicht auch noch für die Nachbarwiesen aus und das auch bis nach 22 h.
Florian Schmidt
4.881
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 06.07.2015 um 09:51 Uhr
Ich denke die Gießener haben mit ihrem überwiegendem Fernbleiben der Veranstaltung für die nächsten Jahre eine Richtung gegeben. Oder lag das wieder nur am Wetter?
Christine Stapf
8.211
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 06.07.2015 um 12:38 Uhr
Ich bin zwar nur Zugereiste, sah aber in den vergangenen Jahren auch, dass in der Wieseckau oft und viel gerillt wurde, Bierkisten standen in Reichweite, und Radios beschallten die Anlage.

Auch finde ich es langsam überzogen, dass unter ein harmloses Bild, welches ich als Schnappschuss einstellte gleich wieder die BM zitiert wurde. Übrigens machte ich dieses Bild an einer ganz anderen Stelle von Hessen.

Ich überlege mir gerade, was machen all die Menschen , die hier für die vielen Kommentare sorgen eigentlich im Herbst und Winter, wenn es in der Wieseckaue zwangsläufig ruhiger ist ?

Auch ich fand es furchtbar als für die LAGA abgeholzt wurde.

Vielen Giessenern scheinen die Veränderungen zu gefallen.

Warum hat man eigentlich keine Aufschreie vernommen, wenn über die Stadtfeste berichtet wurde ? Ich war zu diesen Zeiten immer froh nicht in einem dieser Häuser zu wohnen. Die gewöhnungsbedürftige Musik war da stellenweise auch schon Körperverletzung.

Der Sommer ist kurz, die Menschen möchten Spaß haben und sie paddeln ja auch nicht mit einem Cocktail in der Hand über den Schwanenteich.
338
Ruth Schewietzek aus Gießen schrieb am 08.07.2015 um 02:30 Uhr
Frau Back, ich gehe im Stadtpark seit vier Jahren mit meinem Hund spazieren - bis auf letztes Jahr natürlich, da bin ich auf andere Strecken ausgewichen. Es ist mir durchaus bekannt, daß im Stadtpark immer schon gegrillt wurde und daß er ein beliebter Treffpunkt war. Das habe ich jeden Tag gesehen. Allerdings war die Musik effektiv nicht so laut, wie sie jetzt von der Strandbar kommt und der Alkoholnachschub nicht ganz so einfach, man mußte nämlich bis zum Rewe laufen, um sich da Getränke zu holen.
Solange da im Rahmen gefeiert wird, hat auch niemand was dagegen - aber jetzt ist da tatsächlich manchmal Ballermann bis spät in die Nacht. Und die Musik ist lauter als früher, zu laut m.M. nach. Zuhause kann sich jeder beschallen, wie er möchte, notfalls mit Kopfhörern - aber im Stadtpark hält man sich nicht an die Ruhezeiten, die Lieferanten der Strandbar parken neben dieser (ich habe es heute selbst wieder gesehen), obwohl es verboten ist, und ich warte mal ab, wie lange es dauert, bis jemand meint, im Neuen Teich auch noch baden zu dürfen.
Achso, und Glasscherben auf den Fußwegen habe ich heute auch gesehen - vermutlich Überreste des Sommerfests.
Liebe Frau Stapf, die Stadtfeste fand ich auch schon immer gewöhnungsbedürftig und bin einfach nicht hingegangen. Die finden aber auch nicht jeden Tag statt - die Strandbar hingegen öffnet täglich und natürlich ist vor allem in den Abendstunden was los. Heute haben sie allerdings schon um 10 h früh laute Musik gemacht - die Strandbar selber war noch garnicht geöffnet, die Musikanlage aber schon mal angestellt. Und natürlich lockt man mit der Strandbar jede Menge Besucher in den Park, und da abends nicht mehr kontrolliert wird, nimmt auch die Anzahl der Jugendlichen zu, die da Party machen wollen und das als völlig normal empfinden, da ja auch die Strandbar die Partystimmung anheizt. Man bietet den Park ja förmlich als Partygelände an, das spricht sich rum und dann kommen halt mehr Besucher. Neulich habe ich abends um ca. 20 h eine Gruppe von Jugendlichen gesehen, die mit ihren Fahrrädern das versenkte Trampolin am Kinderspielplatz genutzt haben - es ist inzwischen abgesperrt, vermutlich defekt.
Das Gelände ist aber kein Baggersee, sondern ein Landschaftsschutzgelände und soll der Erholung dienen und natürlich dem Naturschutz. Wie man das mit einer 'Vermarktung' des Geländes als Partyzone erreichen kann, entzieht sich mir.
Übrigens hätte ich gar nichts dagegen, wenn der Park als Ausstellungsfläche für Kunstprojekte dienen würde - ein paar Skulpturen, es dürfen auch gerne ein paar mehr sein, machen nicht halb so viel Krach wie die Strandbar und ein bißchen mehr Kultur würde Gießen sicher guttun. Auch als Freiluftatelier im Sommer könnte der Park dienen, für Landschaftsmaler und/oder Fotografen und auch als Ausstellungsgelände. Gegen Bouleturniere wäre auch nichts einzuwenden oder Fußballturniere auf dem Sportplatz. Spaß und Freude und Unterhaltung ist nicht nur mit einer Bar und Alkohol zu erreichen - und mit lauter Musik. Und ich glaube auch nicht, daß eine Bar weniger Gießen gleich als Freizeitstätte verschlechtern würde - immerhin gibt es auch noch die Ludwigstraße und diverse andere Biergärten.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Michael Nudelmann

von:  Michael Nudelmann

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