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Radtourenplaner und -karten für Gießen und Umgebung - ein Testbericht

Route Geilshausen-Londorf bei Bikeline: Korrekt dargestellt
Route Geilshausen-Londorf bei Bikeline: Korrekt dargestellt
Gießen | Autofahren, Zugreisen, Fliegen – alles hat Zuwachs. Mit Folgen für die Lebensqualität im Wohnumfeld und über Land. Lärm, Platznot, Feinstaubbelastung und CO2-Ausstoß, Flächenverbrauch und –zerschneidung sind in aller Munde oder Medien. Da braucht es keiner besonderen Gründe für das Fahrradfahren. Doch Mittelhessen ist keine Fahrradregion. Während in fahrradorientierten Städten wie z.B. Münster diskutiert wird, den Anteil am Gesamtverkehr von 40 auf 50 Prozent zu heben, radeln in Gießen nur ab und zu überhaupt ein_e Radler_in vorbei, während sich Autofluten ständig in die Stadt ergießen. Die Stadt hat sich zwar 2010 selbst ein Gutachten gekauft und dann im Rat beschlossen, in dem ein Anteil von 24 Prozent behauptet wird, aber das würde bedeuten, dass nach zwei bis drei Autos jeweils ein_e Radfahrer_in vorbeikommen müsste (der öffentliche Verkehr nimmt ja auch noch einen Teil ein). Dass diese Zahl nicht stimmen kann, beweist jeder Blick auf die Straßen der Stadt. Ohnehin viel schlimmer sieht es in den anderen Orten der Region und im überörtlichen Verkehr aus. Die Gießener Allgemeine schrieb am 17.6.2013 von drei bis vier Prozent.

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Die Gründe für die Bevorzugung des Autos sind vielfältig. An erster Stelle dürfte die ständige, millionenteure Förderung dieser umweltschädlichsten Art der Fortbewegung sein: Straßen, Parkplätze, Parkhäuser und immer neue Infrastruktur. Für Radler_innen sieht es hier düsterer aus, allerdings scheint das Angebot ohnehin wenig zum Fahrverhalten beizutragen. So sind Stadtteile von Gießen oder umgebende Orte sehr unterschiedlich angebunden. Zwischen vielen Dörfern und Kerngemeinden bestehen gute Fahrradverbindungen, woanders fehlen sie. Auf die Fahrzahlen wirkt sich das kaum aus. So wird der Kreis Gießen gleich von zwei der überregionalen Hessen-Radrouten durchzogen – einmal als zentrale Ost-West-Achse der „R7“ entlang der Lahn und dann über Buseck, Reiskirchen und Grünberg in den Vogelsberg, dann der „R6“, der aus der Wetterau den Osten des Kreises in Nord-Süd-Richtung durchläuft. Hinzu kommt der Lahnradweg. Innerhalb des Landkreises finden sich zudem regionale Verbindungen und Rundwege wie den Lumda-Wieseck-Radweg. Nützen tut das alles eher wenig. Finden die Menschen die Wege nicht – oder macht die einseitige Förderung des Autofahrens alle anderen Verkehrsmittel? Auch wenn die zweite Antwort wahrscheinlicher ist – wir haben getestet, wie es um die Auffindbarkeit der Radtouren steht.

Route Geilshausen-Londorf bei BVA (ADFC-Karte): Ebenfalls den Lumda-Wieseck-Weg empfohlen
Route Geilshausen-Londorf bei BVA (ADFC-Karte): Ebenfalls den Lumda-Wieseck-Weg empfohlen
1. Ausschilderung
Die weißen Schilder mit grüner Schrift sind recht dicht verteilt und bieten so eine ausreichend sichere Zielführung. Offenbar werden sie aber nicht regelmäßig überprüft. Einige Schilder werden (vom Wind?) verdreht und führen dann in die Irre.

2. Online-Radroutenplaner
Es gibt mehrere Angebote im Internet. Erste Wahl ist der hessische Radroutenplaner mit guten Einstellmöglichkeiten und akzeptablem Ergebnis. Anhänger_innen offener Software setzen mitunter lieber auf www.naviki.org auf Basis der OpenStreetMap. Doch die Computerfreaks scheinen wenig draußen zu sein. Die Auswahl der Radrouten, die sich auf dem Bildschirm zeigen, wirken computerberechnet. Wer sie draußen dann nutzt, bemerkt schnell, dass recht häufig irgendwelche und nicht die schnellsten, angenehmsten oder geeignetsten Verbindungen ausgewählt wurden. Das Gleiche gilt für Google, deren Maps-Service inzwischen auch die Möglichkeit anbietet, eine Verbindung fürs Radeln auszuspucken. Die Qualität ist sehr wechselhaft und auch hier unklar, aus welchen Informationen das Ergebnis eigentlich hergeleitet wird. Also: Klare Empfehlung für den Routenplaner. Einzige Schwäche hier: Der
Route Geilshausen-Londorf bei Kompass: Fast korrekt (kleine Fehler im Ort Geilshausen)
Route Geilshausen-Londorf bei Kompass: Fast korrekt (kleine Fehler im Ort Geilshausen)
Kartengrundlage fehlen Höhenlinien, zu den nicht als Radverbindungen empfohlenen Straßen gibt es auch keine weiteren Informationen z.B. über Belag oder Verkehrsdichte. Da sind noch Verbesserungen im Detail drin, denn Menschen wollen nicht immer nur da fahren, wo andere es vorschlagen.

3. Routenplaner für PC
Hier haben wir nur ein Produkt getestet, nämlich den „TourExplorer 25“ (2014, magicmaps in Pliezhausen, DVD für die Software, je eine pro Region, Grundvariante mit Software plus eine Region 49,90 €, Gesamtausgabe 199,90 €). Dessen Technik ist faszinierend. Mensch kann – einen entsprechend leistungsfähigen Computer und Grafikkarte vorausgesetzt – eine Wanderung oder Radtour nicht nur als Route planen, sondern auch von oben betrachten oder schon mal abfliegen. Die Auflösung der Kartengrundlage ist optimal, denn der Verlag hat die amtlichen, topografischen Karten 1:25.000 verarbeitet – und dabei sogar noch die Höhenlinien in einen 3D-Effekt verwandelt. Der Wermutstropfen liegt in in der Routenplanungsqualität. Denn das Programm wählt erstaunlich absurde Wegeführungen aus. Nicht einmal das Kommando, ausgewiesene Fahrradtouren zu wählen, bringt das gewünschte Ergebnis (siehe Screenshots). Ob das ein Programmierfehler ist oder
Route Geilshausen-Londorf bei Landkreis-Karte (BVA): Korrekt dargestellt
Route Geilshausen-Londorf bei Landkreis-Karte (BVA): Korrekt dargestellt
die eingespeisten Daten so schlecht sind, lässt sich im Test nicht erkennen. Die Erfahrungen mit ADFC-Karten sind allerdings schon seit einigen Jahren eher nur mäßig – keine Ahnung, ob die Radfans inzwischen eher am Bildschirm „radeln“ und so den Überblick über die Verhältnisse da draußen verloren haben. Hier ist jedenfalls dringend Besserung nötig.

4. Karten
Hinsichtlich Treffsicherheit der vorgeschlagenen Wege und der Dichte des eingezeichneten Fahrradnetzes ähneln sich die Karten. Allerdings ist es schon erstaunlich, wie oft der konkrete Vorschlag für Fahrradverbindungen außerhalb der großen Radrouten von Karte zu Karte unterschiedlich ausfällt. Welche Kriterien herangezogen wurden, lässt sich nicht immer erahnen. Deutliche Qualitätsabstände gibt es bei der gewählten Kartengrundlage. Im Detail:

Kompass-Fahrradkarte 1:70000 (Kompass in Rum (A), 7,99 €): Gute Kartengrundlage, die viele weitere Wege, Höhenlinien und ungefähre Informationen zu den Ortslagen enthält. Gekennzeichnet sind vor allem Straßen, fast alle im einheitlichen Grün, also als Nebenroute. Das Auswahlkriterium ist nicht ganz klar, zumal einige Feldwegeverbindungen, die parallel zu Straßen verlaufen und deutlich geeigneter sind, ausgelassen sind. Getestet wurde u.a. die Ausgabe „Wetterau/Vogelsberg/Bad Nauheim“ (warum auch immer gerade diese Stadt erwähnt wurde).

Route Geilshausen-Londorf im TourExplorer: Lumda-Wieseck-Radweg komplett ignoriert!
Route Geilshausen-Londorf im TourExplorer: Lumda-Wieseck-Radweg komplett ignoriert!
Bikeline-Fahrradkarte 1:75000 (Esterbauer in Rodingersdorf (A), 6,90 €): Nur mäßige Kartengrundlage trotz großem Maßstabes – da wäre mehr drin gewesen. Zwar wirkt so alles übersichtlicher, aber viele wichtige Informationen fehlen. Das ist die Hauptschwäche dieser Karten. Ein Abweichen von den vorgeschlagenen Routen ist kaum möglich. Die Auswahl der Radrouten passt meistens. Einige kleinere Verbindungen über befestigte Feldwege fehlen. Getestet wurden u.a. die Ausgaben „Gießen und Umgebung“, „Wetterau/Vogelsberg“ und „Rhein-Main/Taunus“.

ADFC-Radtourenkarte 1: 150000 (BVA in Bielefeld, 7,95 €): Zwar fehlen hier die Details der Regionalkarten, dafür passt fast ganz Hessen auf die Karte. Die Kartengrundlage dafür noch ziemlich genau. Eingetragen sind regionale und überregionale Fahrradverbindungen. Informationen zu Straßenbelag und Verkehrsdichte fehlen leider durchgehend, obwohl das noch locker auf die Karte gepasst hätte. Getestet wurde u.a. die Ausgabe Rhein/Main/Nordhessen, wobei letzterer Begriff eher irreführend ist, da die Karte bei Wabern endet.

ADFC-Regionalkarte 1:75000 (BVA in Bielefeld, 6,80 €): Viele Fahrradrouten und zusätzliche Informationen auf guter Kartengrundlage. Straßennamen bei Ortseinfahrten eingetragen. Einige kleinere Verbindungen fehlen. Getestet wurde u.a. die Ausgabe „Lahntal“ aus 2010.

Route Geilshausen-Londorf bei Google Maps: Richtige Route empfohlen, weitere vorgeschlagen.
Route Geilshausen-Londorf bei Google Maps: Richtige Route empfohlen, weitere vorgeschlagen.
Landkreis-Gießen-Karte 1:50000 (2015, BVA in Bielefeld, 7,95 €)): Einige Fahrradtouren und –verbindungen auf brauchbarer Kartegrundlage. Keine Straßennahmen bei Ortseinfahrten trotz großen Maßstabes. Da sehr viele nutzbare Fahrradverbindungen fehlen, ist die Karte insgesamt eher enttäuschend. Die vielen Lücken sind unverständlich, weil die Karte von regionalen Institutionen herausgegeben wird.


Der Test
Wir haben mehrere Wegstrecken ausgewählt und geschaut, wie diese auf den Routenplanern verzeichnet sind. An zwei Beispielen sei hier das Ergebnis präsentiert. Es zeigt: Da ist noch Luft nach oben. Denn in einem Fall (von Trohe über Alten-Buseck Richtung Staufenberg) hat nur eine Minderheit den besten Weg vorgeschlagen, alle anderen eine nahegelegene Straße. Im anderen Fall war es eine offiziell ausgewiesene Radwanderroute (Lumda-Wieseck-Rundweg). Und selbst den haben nicht alle getroffen.

Route Geilshausen-Londorf bei Bikeline: Korrekt dargestellt
Route Geilshausen-Londorf bei BVA (ADFC-Karte): Ebenfalls den Lumda-Wieseck-Weg empfohlen
Route Geilshausen-Londorf bei Kompass: Fast korrekt (kleine Fehler im Ort Geilshausen)
Route Geilshausen-Londorf bei Landkreis-Karte (BVA): Korrekt dargestellt
Route Geilshausen-Londorf im TourExplorer: Lumda-Wieseck-Radweg komplett ignoriert!
Route Geilshausen-Londorf bei Google Maps: Richtige Route empfohlen, weitere vorgeschlagen.
Route Geilshausen-Londorf bei Naviki: Radweg fast komplett ignoriert!
Route Geilshausen-Londorf auf dem Radwegeplaner: Korrekt dargestellt
Route Trohe-Staufenberg bei Bikeline: Keine Verbindung eingetragen, Radweg von Trohe nach Alten-Buseck ignoriert!
Route Trohe-Staufenberg bei BVA (ADFC-Karte): Ebenfalls keine Vorschlag, Radweg von Trohe nach Alten-Buseck ignoriert!
Route Trohe-Staufenberg bei Kompass: Verbindung zwar eingetragen, aber Straße statt vorhandener Radrouten!
Route Trohe-Staufenberg auf Landkreiskarte: Radweg nach Alten-Buseck markiert, Lücke nur bei Ortsdurchfahrt Alten-Buseck.
Route Trohe-Staufenberg beim TourExplorer: Verbindung zwar eingetragen, aber Radwege ignoriert!
Route Trohe-Staufenberg auf Google Maps: Keine Verbindung eingetragen, Radweg von Trohe nach Alten-Buseck gefunden, auch danach Radtouren immerhin als Alternativvorschlag.
Route Trohe-Staufenberg auf Naviki: Keine Verbindung eingetragen, alle Radwege ignoriert!
Route Trohe-Staufenberg auf dem Radroutenplaner: Wieder ziemlich genau, etwas umständlich in Alten-Buseck.!
Extrabild zum TourExplorer: Die große Stärke ist die Luftansicht - Strecke kann vorab "abgeflogen" werden.
Extrabild zum TourExplorer: Schwache Streckenauswahl z.B. in Lindenstruth, obwohl hier mit dem "R7" eine überreigonale Route besteht!

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Kommentare zum Beitrag

Martin Wagner
2.760
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 22.06.2015 um 14:25 Uhr
Danke Herr Bergstedt für den sehr interessanten und detaillierten Artikel.

Ihnen als passionierten Radfahrer dürfte bekannt sein, dass für die verstärkte tägliche* Nutzung des umweltfreundlichen Fahrrads auch die Kombination "Rad und OENV" wichtig ist. Noch gibt es in unserer Region Züge (vielleicht auch wieder im Lumdatal ... https://de.wikipedia.org/wiki/Lumdatalbahn) und in diesen sind Fahrräder mitzunehmen.

Aber wie so oft liegen die Probleme im Detail. In manchen Zügen ist zu wenig Platz im Zug, manche Mitbürger kommen mit dem "ziehen einer Fahrradkarte" nicht klar (Schalter gibt es ja immer weniger ...) und, und, und ......

Vielleicht "haben sie ja Kapazitäten frei" und können sich als einer der drei "freien" Beiräte für den Landkreis in dem neuen Fahrgastbeirat bewerben. Die Kompetenz da konstrruktiver Vorschläge zu unterbreiten haben sie sicher. Ob so ein Beirat wirklich etwas bewegen kann (oder nur eine Alibiveranstaltung ist ...) weiss ich nicht. Ich denke: Das zu testen würde / könnte sich lohnen.

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/104285/landkreis-und-die-stadt-giessen-suchen-sechs-engagierte-fahrgaeste-fahrgastbeirat-startet-im-oktober/

* Im Freizeitverkehr kann der Vogelberger Vulkanexpress genutzt werden:
http://www.vogelsberg-touristik.de/Vulkanexpress.208.0.html
Robert Parr
184
Robert Parr aus Hungen schrieb am 22.06.2015 um 16:52 Uhr
Leider muss man auch anmerken, dass es zwischen einigen Dörfern/Stadtteilen und deren Kernstädten noch keine Radwege gibt. Vorgeschlagene Ergänzungsstücke wurden oder werden nicht gebaut.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

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Herzlichst, Ihr(e) Jörg Bergstedt

von:  Jörg Bergstedt

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