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Neue Stadtmitte gegen 21 Uhr

Während der Pause vom Foyer des Stadttheaters aufgenommen
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Kommentare zum Beitrag

Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 20.06.2015 um 11:58 Uhr
.... und wir tanzen einen Tango ;-)
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.06.2015 um 12:18 Uhr
Warum und wer mit wem?
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 20.06.2015 um 12:46 Uhr
wegen der groooooßen "Tanzfläche " ;-)
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.06.2015 um 12:48 Uhr
Tango da durfte ich in der Tanzschule an einem Abend mal den verhinderten Tanzlehrer ersetzen.
Bernd Zeun
11.644
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 20.06.2015 um 17:23 Uhr
So eine Art Palast der Republik, fehlt nur der Fernsehturm dahinter.
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.06.2015 um 17:44 Uhr
Der würde sich gut machen.- Der Himmel über der Mitte des Gebäudes ist noch sehr leer.
Bernd Zeun
11.644
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 20.06.2015 um 22:56 Uhr
"... eine hohle Mittelmäßigkeit in Allem ... und die Stadt ist abscheulich." Georg Büchner 1834 über Gießen in einem Brief an seine Verlobte Wilhelmine Jaeglé.

Gießen gibt sich Mühe, seinen Ruf nicht zu verlieren.
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 21.06.2015 um 08:57 Uhr
ja schon, aber so wie der Platz sich jetzt darstellt ist er schon ganz ok und für Gießen doch so was wie die neue Mitte.
Wenn Du an die ehemaligen Pläne mit dem Kino denkst, ist es jetzt geradezu pardiesisch
Ingrid Wittich
20.936
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 21.06.2015 um 08:57 Uhr
Ihr Gießener seid unmöglich. Ich schreib' jetzt mal was Böses: "Jedem das, was er verdient."
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 21.06.2015 um 09:21 Uhr
Also ich finde den Platz, die ganze Gestaltung mit Kino und Rathaus ganz gelungen, im Vergleich zu anderen Bauten der neueren Zeit.
Was ich auch gut finde ist, es werden immer wieder alte Häuser in ihren schönen alten Zustand versetzt. Bestes Beispiel das kleine Eckhaus mit Erker und Türmchen im Seltersweg bei der Löwengasse.
Wenn man es so betrachtet, ist dein "böser" Satz plötzlich ganz positiv.
Bernd Zeun
11.644
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 21.06.2015 um 10:17 Uhr
Und ich finde Platz und Bauwerk misslungen, das ist 60er Jahre Plattenbaustil, da ändern auch ein paar mehr Glasflächen nichts dran. So sehen Geheimdienstzentralen aus, Gefängnisse und bezeichnenderweise auch viele staatliche Schulen. Der Platz absolut öde, mit den wenigen grünen Einsprengseln. Die Kreuzung davor verstärkt nur den Eindruck. Der neu gestaltete Kirchplatz sieht ebenso schlimm aus, das kann man auch vor der offiziellen Einweihung jetzt schon sehen, da fällt es nur von weitem nicht so auf, weil er umbaut ist.
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 21.06.2015 um 11:30 Uhr
Passt doch ganz zum Stil der Stadt. Schau das E-Klo an. Liegt auch am inneren Ring. Auf der anderen Seite die Galerie Neustädter Tor und dann noch das Arbeitsamt.
Kurt Wirth
3.078
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 21.06.2015 um 17:49 Uhr
Habe ich an anderer Stelle schon mal bemerkt: Wer Gießen kennt, dem gefällt es überall!
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 21.06.2015 um 19:53 Uhr
Nicht überall, aber manche Teile von Gießen sind sehr schön.
Oder war das mit überall so gemeint, dass einem jeder Ort besser gefallen kann als Gießen?
Widerspruch. 30 Jahr im Dorf München, sehr schön aber ... auch schön teuer.
Kurt Wirth
3.078
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 21.06.2015 um 20:07 Uhr
Teuer steht natürlich auf einem anderen Blatt. Mein Spruch bezieht sich auch auf Gießen vor 15 bis 20 Jahren. Inzwischen hat man da und dort ein bißchen getan, aber der Gesamteindruck eines "Vororts" blieb. Die Umgebung von Gießen fand ich immer sehr reizvoll : Gleiberg, Dünsberg, "Eiserne Hand", Staufenberg, Paddeln auf der Lahn etc.

Wie in vielen deutschen Städten hat der Krieg insofern seine Spuren hinterlassen, als die zerstörten Stadtzentren nach Kriegsende husch husch in seltsamer Betonarchitektur und billig angelegten Straßen (übergängen, wie Elefantenklo) wieder aufgebaut wurden.
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 21.06.2015 um 23:52 Uhr
Hallo Kurt, darf Dich doch so nennen. Ich komme aus Ulm. Da hat man durch die Innenstadt die Reste entfernt und eine Schneise geschlagen. Eine Autoschnellstraße. Nun vor einigen Jahren hat man es ich anderes besonnen und auf Teilen dieser
Straße einfach Häuser gebaut und die Autos verbannt, bzw. nur für Anlieger schmale Straßen gelassen.
Eventuell kommt das hier auch mal an. Aber manchmal denke ich hier, das ist wirklich nur eine Stadt mit etwa 35 - 40 Tausend wirklichen Einwohnern. Klar wir haben etwa noch 35 Tausend Studierende dazu. Die zähle ich aber nicht zu den Einwohnern, es sind temporäre Bewohner.
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.06.2015 um 08:54 Uhr
Wie immer. Wer missverstehen will, der tut es halt.
Ingrid Wittich
20.936
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 22.06.2015 um 10:37 Uhr
Irgendwie hat sie aber recht, Peter.
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.06.2015 um 14:30 Uhr
Ja schon, aber Einwohner die hier ihren Wohnsitz mit Haus- und Grundbesitz haben, die zahlen doch für vieles, was dann der Allgemeinheit zu gute kommt, die nichts dafür zahlen. Oder liege ich da voll daneben?
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.06.2015 um 15:06 Uhr
Warum kassiert denn dann die Stadt bei den Besitzenden ab um damit ihre urbanen Strukturen zu ermöglichen? Ohne Moos nichts los.
Karl-Ludwig Büttel
3.854
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 22.06.2015 um 16:24 Uhr
Ohne die "temporären" Einwohner wäre Gießen gar nichts. Keine Investitionen den ohne die Studenten würden viele Menschen (Dozenten, Angestellte usw.) in Gießen gar nicht wohnen warum auch. Jeder Gießener profitiert von den Studenten und nicht umgekehrt.
Herr Gebauer erwähnt ja auch die Zweitwohnsitzsteuer, aber auch ohne diese sind die Studenten mehr als Überlebenswichtig für Gießen. Die Stadt (Universitätsstadt) hat sonst wenig bis gar nichts zu bieten.
Die Klassifizierung von Besitz, Miete, und Steuerzahler und nicht Steuerzahler ist ohne Worte.
Zum Bauwerk. Die gute Frequentierung des Platzes scheint eine andere Sprache zu sprechen. Der Kinocenter und die Möglichkeiten davor sind super gelungen. Aber wie mit allem eine reine Geschmacksache und über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.
Ich für mein Teil kann nur sagen, dass wir jetzt viel öfters nach Gießen fahren so wie viele Bekannte vom Land. Das liegt besonders am Kinos Center an der Strandbar und der Gastronomie.
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.06.2015 um 17:58 Uhr
Danke Herr Büttel für den 2. Absatz Ihres Kommentars. Leider habe ich mich wieder verleiten lassen vom Beitrag weg zu anderen Aspekten, wobei wie immer alles mögliche nur nicht das was zum Beitrag gehören wird dabei heraus kommt. Leider, denn hier muss man ganz vorsichtig mit Äußerungen sein, die dem Einen oder Anderen nicht genehm sind. Da geht es dann mal gleich zum Klassenkampf.
Da könnte noch viel darüber geschrieben werden. Von wegen Menschklassifizierung wie sich Herr Gebauer zu äußern beliebt. Davon war von meiner Seite keine Rede. Sollte nur mal wieder auf dem Melkkühe der Stadt und hier halt an 1. Stelle die wohl Haus- und Grundbesitz haben und dadurch von der Stadt nach Möglichkeit zu allen möglichen Zahlungen herangezogen werden.

Wer fährt denn durch unsere Straßen und wer wird dann bei grundhafter Erneuerung zur Kasse gebeten, obwohl er eventuell da gar nie mit einem Auto fuhr, ist nur Fußgänger und Radfahrer.
Hallo Lieber Leser
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von:  H. Peter Herold

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Interessensgebiet: Gießen
H. Peter Herold
29.017
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