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Ottobeuren ein Besuch in einer schönen Kirche und Ort

Hier in Memmingen wurde ich am Bahnhof abgeholt und mit dem Auto erfolgte dann der Rest der Fahrt nach Ottobeuren.
Hier in Memmingen wurde ich am Bahnhof abgeholt und mit dem Auto erfolgte dann der Rest der Fahrt nach Ottobeuren.
Gießen | Anlässlich eines Krankenbesuchs in Ottobeuren besuchte ich auch die dortige Basilika und eine Italienische Trattoria.
Die Basilika war überwältigend. Ein wunderschönes Bauwerk mit mehreren Schiffen und Altären, dabei aber wirkte es nicht überladen.
Am Abend dann ein Besuch in der Trattoria gleich bei der Basilika. Es hat sich gelohnt zuzusehen wie am Grill vor dem Kamin Speisen zubereitet wurden und diese dann auch zu verspeisen.
Leider war ja der Anlass ein Krankenbesuch, so gelangen auch dort noch ein paar Bilder.

Hier in Memmingen wurde ich am Bahnhof abgeholt und mit dem Auto erfolgte dann der Rest der Fahrt nach Ottobeuren.
Ein netter Ort mit der beherschenden Basilika
So bot sie sich von einem Fenster des Krankenhauses dar
Es wird langsam Abend
Besuch einer Trattoria
Sehr gemütlich mit offenem Kamin
2
Gleich daneben wurde gewaschener Rukkola auf einem Tischn getrocknet
Vor dem Kamin auf dem Holzkohlengrill erfolgte die Zubereitung bestimmter Speisen, z.B. ein Rumpsteak oder Fische
Auf dem nach Hause Weg
Am anderen Morgen
Auf dem Weg zum Besuch der Basilika
Perfekte Täuschung. Die Steine sind nur gemalt, so wie auch im Innern der Marmor
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Die Orgel
Einer der vielen Altäre in Haupt- und Seitenschiffen sowie dem Chor
von mir angezündete Opferkerzen
Ein weiterer Altar
Im Mittleren Schiff
Der Brunnen vor dem Krankenhaus
Dort an der Wand eine Clematis
Zur Abkühlung und Erfrischung ein Eiskaffee
Einletzter Blick auf die Basiliika zum Abschied

Mehr über

Trattoria (2)Basilika Ottobeuren (1)
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Kommentare zum Beitrag

Kurt Wirth
3.366
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 13.06.2015 um 19:48 Uhr
Mein Großvater hat vor dem ersten Weltkrieg als Schreinerlehrling bei der Renovierung des Klosters bei der Verlegung eines Parkettbodens da gearbeitet. Man wollte ihn bei der Gelegenheit partout dazu überreden, in das Kloster einzutreten und ließ ihn da auch eine Zeitlang in der Kutte arbeiten.
H. Peter Herold
29.356
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 13.06.2015 um 20:00 Uhr
Wie das leben so spielt
Bernd Zeun
11.777
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 13.06.2015 um 22:21 Uhr
Lieber ein Brett unter den Füßen, als vor dem Kopf, wird sich der Großvater gesagt haben.
Birgit Hofmann-Scharf
10.363
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 13.06.2015 um 22:54 Uhr
Bernd : 1:0 für Dich !!!!!!!!!!!
Klaus Stadler
5.167
Klaus Stadler aus Reiskirchen schrieb am 14.06.2015 um 16:38 Uhr
Lieber Herr Herold,ist ihre Kamera defekt? Fast alle Fotos sind unscharf und eingetrübt.
Bernd Zeun
11.777
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 14.06.2015 um 16:57 Uhr
Unscharf eigentlich nicht, Bild 14 wohl verwackelt, aber ich vermute auch, die Linse ist verschmutzt.
H. Peter Herold
29.356
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 14.06.2015 um 18:19 Uhr
Handykamera. Da wird es mal gut mal weniger. Wie schon an anderer Stelle ausgeführt, ich will hier keinen Wettbewerb um das schärfste Bild gewinnen. Oder wird dies von der Redaktion gefordert, dann müsste ich hier aufhören.
Bernd das mit dem verschmutzt könnte sein. Man trägt das Handy ja in der Tasche spazieren.
Habe gerade nachgeschaut. Da war ein Fingerabdruck drauf. Na das wird sich hoffentlich auf die heutigen Bilder nicht ausgewirkt haben.
So ein Handy ist ja eine praktische Sache. Das hat man immer dabei und muss nicht immer mit der Jagdausrüstung rumlaufen.
Kurt Wirth
3.366
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 15.06.2015 um 10:51 Uhr
Mit kleiner Genugtuung registrierte ich die Korrektur von Ottobeuern in Ottobeuren. Es liegt zwar in Bayern (was für -beuern spräche), dort aber im Unterallgäu und somit im alemannischen Sprachgebiet, wo es überall -beuren heißt.
H. Peter Herold
29.356
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 15.06.2015 um 14:29 Uhr
Ich gestehe es war mein Fehler und der Hinweis einer mir wohlgesonnen Person ließ mich diesen ausbessern. Hatte beim Schreiben schon den Eindruck da passt was nicht. Nun gut. Es ist ja nur 2eien aufgefallen.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) H. Peter Herold

von:  H. Peter Herold

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Interessensgebiet: Gießen
H. Peter Herold
29.356
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