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In Rödgen: "Auf einen Kaffee mit der Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz" - Lockere Gesprächsatmosphäre

Gießen | Das war Wahlkampf einmal anders: In lockerer Atmosphäre und "auf einen Kaffee mit der Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz". Immerhin hatten sich 35 Personen bei echt sommerlichen Temperaturen am Bürgerhaus eingefunden, und zwar nicht nur Parteimitglieder, wie das bei Wahlkmpfveranstaltungen oft der Fall ist, sondern auch parteilose Bürgerinnen und Bürger. Sie nutzten die Chance, bei Kaffee und Kuchen mit dem Stadtoberhaupt zu besprechen, was unter den Nägeln brennt. Unsere Bilder zeigen den Stand der SPD vor dem Bürgerhaus, wo sich auch die Schuldezernentin Astrid Eibelshäuser, der MdL Gerhard Merz, der Stadtverordnetenvorsteher Egon Fritz und Rödgens Ortsvorsteher Dieter Geißler den Fragen der Anwesenden in Vier-Augen-Gesprächen stellten.

 
 
 

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Auf einen Kaffee mit der Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz (1)
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Kommentare zum Beitrag

Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 05.06.2015 um 21:44 Uhr
Aber Herr Döring, das IST Wahlkampf - besonderer Erfolg ( und Sinn und Zweck ) ist die Teilnahme der Nicht-SPDler !
Ob das am Wahltag dann auch fruchten wird ?
Stefan Walther
4.850
Stefan Walther aus Linden schrieb am 05.06.2015 um 22:43 Uhr
Kommt auch noch ein Folgebeitrag, der ausser schönen Bildern auch noch etwas Inhalt rüberbringt? = was brannte denn unter den Nägeln, welche Fragen wurden denn gestellt, wie sahen die Antworten aus? Oder ist das nicht so wichtig?
Bernd Zeun
11.648
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 05.06.2015 um 23:05 Uhr
Den Fotos nach scheint die SPD jetzt auch auf die magische Wirkung von Magenta zu setzen, da werden Fragen und Antworten unwichtig, Stefan ;-)
Stefan Walther
4.850
Stefan Walther aus Linden schrieb am 05.06.2015 um 23:12 Uhr
Immerhin wäre das ein Fortschritt Bernd wenn es bei Magenta bleiben würde, dann würde jeder auf Anhieb sehen, dass die SPD nichts mit "rot" zu tun hat :-)
Werner Döring
2.425
Werner Döring aus Gießen schrieb am 06.06.2015 um 07:55 Uhr
Was brennt in Rödgen wohl unter den Nägeln, wenn in einer Entfernung von 1 km 4000 Menschen auf engstem Raum untergebracht sind? Und die Oberbürgermeisterin noch nicht einmal zuständig ist, sondern der Regierungspräsident, dessen Engagement hier einmal lobend erwähnt werden soll. Lade die Kommentatoren ein, mit vielen Helferinnen und Helfern und mir unter der Leitung von Herrn Seither vom ev. Dekanat Gießen in die HEAE zu gehen, um mit Asylbewerbern und deren Kindern zu spielen und für Abwechslung in deren tristen Alltag zu sorgen.
Stefan Walther
4.850
Stefan Walther aus Linden schrieb am 06.06.2015 um 11:38 Uhr
Aha, immerhin ein Thema das den Leuten unter den Nägeln brannte.
Ja, ja, die OB ist doch gar nicht zuständig, genauso wenig kann sie was dafür, dass die Kommunen kein Geld mehr haben um die Erzieherinnen besser zu bezahlen... ziemlich abgedroschen das Ganze.
Dann gehen wir alle zusammen ins Aufnahmelager und spielen ein wenig mit den Kinderchen... und schon ist die Welt in Ordnung.
Übrigens waren u.a. schon Vertreter des Linken Bündnisses vor Ort und haben auf verschiedene Missstände hingewiesen.
Natürlich streite ich das ehrenamtliche Engagement auch in vielen Gemeinden gerade von Mitgliedern der Kirchen nicht ab, will es auch keinesfalls kleinreden... nur wenn ich immer höre, von den gleichen Parteimitgliedern, die die Misere(n) zu verantworten haben: "ich kann doch nichts dafür, ich bin doch nicht zuständig... das Land, der Bund sind die Schuldigen", dann kann ich das nicht ernst nehmen.
Bernd Zeun
11.648
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 11.06.2015 um 14:12 Uhr
Wenn der Bericht jetzt auch schon ein paar Tage alt ist, Herr Döring, muss ich auch noch mal darauf eingehen. So wie der Bericht hier in der GZ steht, war es reine Sympathiewerbung und so wenig informativ wie die Wahlplakate. Mit 35 Besuchern war die Resonanz auch ganz schön gering. Ich vermute auch, dass die meisten Bürger, denen die HEAE "unter den Nägeln brennt" das Gespräch nicht suchten, weil sie sich um den tristen Alltag der Flüchtlinge und Asylbewerber sorgen. Deshalb hätten mich die Anliegen der Rödgener und die Antworten vor allem von OB und MdB interessiert. Die ehrenamtlichen Aktivitäten dürften die Lösung nicht sein, so lobenswert ich die auch finde.

Die Einladung zur Mitarbeit kann ich leider nicht annehmen. Ich habe jahrelang eine ehrenamtlicher Betreuung in Frankfurt ausgeübt, seit ich nicht mehr beruflich dort zu tun habe, habe ich die Betreuung zwar an einen Berufsbetreuer abgegeben, mache das eingeschränkt, wenn auch nicht in offizieller Funktion, aber weiterhin.
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von:  Werner Döring

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Werner Döring
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