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Führendes Portal zu Social Entrepreneurship erhält attraktives Design und beruft Beirat

Gießen | Wiesbaden - Social-startups.de geht nächsten Schritt zur Unterstützung des Sozialunternehmertums


Ab sofort präsentiert sich das führende Portal im Bereich Social Entrepreneurship und Social Startups, social-startups.de, in einem neuen Look. Ein frisches, modernes Design und übersichtlichere Menüs machen das Portal benutzerfreundlicher. „Durch das neue Design und hochwertige Artikel werden wir noch mehr Menschen zum Thema Sozialunternehmertum erreichen und inspirieren“, sagt Christian Deiters, Mitgründer und Geschäftsführer der Social Startups Media UG. Das Unternehmen will die Veröffentlichung von Jobangeboten ausbauen, und Seminare etablieren um angehende Sozialunternehmer neben redaktioneller Arbeit noch mehr zu unterstützen.

Seit der Gründung des Portals wurden über 500 Beiträge publiziert, die nachhaltige Startups oder Veranstaltungen präsentieren. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Besucherzahlen um rund 180%.

„Die Berichterstattung und Unterstützung von social-startups.de hat uns enorm unterstützt“, sagt Laura Hinder, Geschäftsführerin von Viafrica in Gießen. Das Team unterstützte Viafrica beim Eintritt in den deutschsprachigen Raum und positionierte das Projekt „PC-Spenden“ in den Medien.

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Gleichzeitig zum Relaunch wird ein hochkarätiger Beirat besetzt. Die Mitglieder begleiten social-startups.de mit Wissen, Erfahrungen und Kontakten, um das Thema Sozialunternehmertum in Deutschland auf ein neues Level zu heben und in Deutschland bekannter zu machen. Mit an Bord sind Christian Vater, Ashoka-Fellow und Gründer von „Deutschland rundet auf“, Tina Teucher, Moderatorin und Gründerin des Netzwerks Sustainable Matchmaker sowie Nils Hafa, Leiter des Social Impact Lab in Frankfurt.

„Ich bin froh den Beirat an unserer Seite zu wissen. Gemeinsam werden wir noch schneller die Idee des Social Entrepreneurships vorantreiben können“, so Deiters zum Eintritt des Beirats. „Vorbilder inspirieren uns selbst aktiv zu werden – erst recht, wenn sie unternehmerische Lösungen für soziale Probleme erschaffen. Social-startups.de zeigt und vernetzt funktionierende Beispiele – da macht Engagement Spaß“, meint Tina Teucher.

„Social Entrepreneurship ist ein Weg, die Probleme unserer Welt nachhaltig zu lösen. Deswegen braucht die Welt mehr Social Entrepreneurs. An Amerikas Top Business Schools gibt es bereits den Trend, dass die talentiertesten Studenten als Berufswunsch nicht mehr den Job bei einer Investmentbank oder Unternehmensberatung angeben sondern stattdessen ein Social Business gründen wollen. Ich möchte Social-startups.de dabei unterstützen, auch in Deutschland die besten Köpfe für Social Entrepreneurship zu begeistern, um zusammen die Welt zu verändern“, sagt Christian Vater.

Social Entrepreneurship liegt im Trend – das belegt auch eine im Auftrag der KfW durchgeführte Studie zum Thema Social Entrepreneurship. Demnach befindet sich die Branche in einem „Start-Up Boom“. Seit dem Jahr 2000 hat sich die Anzahl nachhaltiger Gründungen mit einem Wachstum von 107% nahezu verdoppelt.

Diesen Wachstumsschub will Deiters mit social-startups.de noch verstärken. Denn „Social Entrepreneurship ist die Lösung für viele Probleme in den Bereichen Umweltschutz, Bildung oder Arbeitsplatzschaffung und darf keine Randerscheinung sein“.

Aktuell vergrößert sich das Unternehmen weiter. Das bisher 25-köpfige Team sucht daher Redakteure und Mitarbeiter in den Bereichen Content-Planung, Marketing und Business Development. Auch Business Angels und Sponsoren sind nun eingeladen, die Idee beim Wachstum zu unterstützen. „Dafür suchen wir Partner, die ebenso wie wir die nachhaltige Szene unterstützen und dieses führende Portal mit Know-how, Netzwerk und Mitteln aktiv mitgestalten wollen“, so Deiters.

Kommentare zum Beitrag

Martin Wagner
2.561
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 30.05.2015 um 12:43 Uhr
Was es neuerdngs nicht Alles so gibt: Sozialunternehmertum ???!!!

Seit wann kann ein Unternehmer "sozial sein"?

Das ist doch reine Propaganda.

Jedes Unternehmen steht in ständiger Konkurrenz zu anderen Unternehmen. Das heisst, wenn er nicht "unter gehen will" dann muss er entweder Monopolist bleiben / werden oder er muss billiger werden wie sein Konkurrent. Das heisst heutzutage zumeist: Zu versuchen beim Faktor "Arbeit" zu sparen wie es nur irgendwie geht. D.h. die Arbeiter und Angestellten dürfen mehr arbeiten bei gleichem oder manchmal auch weniger "Geld in der Tasche". Ist das sozial?

Okay das Tätigkeitsfeld dieser Unternehmer mag unter dem Oberbegriff "sozial" zusammen zu fassen sein. Aber rechtfertigt das den Begriff "Sozialunternehmertum"? Meiner Meinung nach nicht. "Unternehmertum im sozialen Bereich" wäre treffender.
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