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Naturblumen-Feld im Salzbödetal

In einem Feld, im Salzbödetal, nur so Natur belassen können sie sich entwickeln, diese Wildblumen... wie diese rote Lichtnelke.
In einem Feld, im Salzbödetal, nur so Natur belassen können sie sich entwickeln, diese Wildblumen... wie diese rote Lichtnelke.

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Der gewollte Pflegeschnitt einer Kopfweide

Kommentare zum Beitrag

Birgit Hofmann-Scharf
10.139
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 25.05.2015 um 21:58 Uhr
Als ich gestern den Schlossüark Rauischholzhausen aufsuchte, staunte ich erfreulich über deren "Mähtechnik" :
Der Rasen war zwar großflächig kurz geschnitten, allerdings mit vielen natürlichen Grasinseln, die Ihrem schönen Foto ähnelten.
Hat mir gut gefallen!
Klaus Viehmann
1.582
Klaus Viehmann aus Hüttenberg schrieb am 25.05.2015 um 22:01 Uhr
Hätten wir mehr solcher Wiesen ohne großen Eingriff, die auch nur einmal im Jahr gemäht werden sollten, hätten wir jetzt nicht das große Bienensterben. Bei den Monokulturen (Rapsfelder so weit das Auge reicht) haben die Bienen ein Überangebot an Blühten, ist der Raps ausgeblüht gibt es keine, oder wenig Alternativen an Blühten heranzukommen und das Bienen sterben geht weiter.
Wolfgang Heuser
7.118
Wolfgang Heuser aus Gießen schrieb am 26.05.2015 um 08:47 Uhr
Da in diesem Salzbödebereich Damm Biolandwirtschaft betrieben wird und es auch die Arbeit mit den Bienenvölkern gibt, sind solche Flächen hilfreich! Selbst die Hochwasser Staustufe in Damm, ist mit Wildblumen bepflanzt worden, die werden nur teilweise zu früh gemäht... leider!

Danke zu den Kommentaren zu so einem Thema, welches den Naturschutz betrifft!
H. Peter Herold
26.823
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 26.05.2015 um 15:13 Uhr
Bei uns in der nähren Umgebung musste ein Imker seine Völker wegtun, da ein Nachbar eine Bienengiftallergie hat und dies gerichtlich durchsetzen konnte. Dabei gibt es wirksame Gegengifte und Bienen stechen nicht einfach so, muss man sich schon anstellen.
Ist mir als 6-jähriger zweimal passiert. Barfuß auf eine getreten. Das die sich wehrte, wer mag ihr das verdenken.
Aber der Nachbar mit seinen Obstbäumen wird es schon merken was er damit erreicht hat.
Wolfgang Heuser
7.118
Wolfgang Heuser aus Gießen schrieb am 27.05.2015 um 08:58 Uhr
Im unmittelbaren Wohngebiet ist das so eine Sache, dass kommt immer auf die Gegebenheit an. Aber wer Obstbäume im Garten hat, der sollte froh sein, wenn es in der näheren Umgebung einen Bienenstock gibt. Wir haben gegenüber vom Naturkundehaus Damm einen Schaukasten von unserem benachbarten Imker... je nach Wetterlage muss da schon aufgepasst werden!
H. Peter Herold
26.823
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 27.05.2015 um 14:06 Uhr
Danke Wolfgang
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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von:  Wolfgang Heuser

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Wolfgang Heuser
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