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Spatenstich in Staufenberg: Bagger rollen „ südlich am Falltor“ in Treis

Jochen Becker (Zweckverband), Dieter Preis (Stadtrat), Bürgermeister Peter Gefeller, Reinhard Bösser (Fa. Hinterlang), Thomas Karling (Bauamt), Peter Carius (Ingenieurbüro Zick-Hessler), Rudolf Herzberger (Stadtrat) und Jan Philipp Körber (Zweckverband).
Jochen Becker (Zweckverband), Dieter Preis (Stadtrat), Bürgermeister Peter Gefeller, Reinhard Bösser (Fa. Hinterlang), Thomas Karling (Bauamt), Peter Carius (Ingenieurbüro Zick-Hessler), Rudolf Herzberger (Stadtrat) und Jan Philipp Körber (Zweckverband).
Gießen | Der Bürgermeister von Staufenberg, Peter Gefeller, freute sich, beim Spatenstich am vergangenen Freitag, 22. Mai 2015, den Beginn der Bauarbeiten im Neubaugebiet „südlich Am Falltor“ im Stadtteil Treis anzukündigen: „Nach Pfingsten geht’s los, die Bagger werden rollen!“
Gefeller ist stolz darauf, dass die Stadt Staufenberg zusammen mit Vertretern des Stadtteils Treis sich eingesetzt hat und das rund 6.000 Quadratmeter große Baugebiet realisieren konnte. Von den zehn Baugrundstücken wurden bis jetzt nur fünf vermarktet, die restlichen fünf sind noch frei. Deswegen möchte der Bürgermeister Menschen nach Treis herzlich einladen. Es gebe viel in Staufenberg: Natur, aktive Sport- und Kulturvereine sowie Harmonie in der Gemeinschaft. Es sei ein kleines Zentrum mit 2.100 Einwohnern, die von sehr guten Infrastrukturen profitieren: Kindergarten, Kinderbetreuung, Schule, Sporthalle. Alles sei nur wenigen Minuten zu Fuß entfernt, was ein großer Vorteil ist.
Außerdem ist das Baugebiet herrlich gelegen, genießt die Sonne am Südhang, aber gleichzeitig muss man nur fünf Minuten fahren, um die Autobahn zu erreichen.
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Treis (25)südlich am Falltor (1)Staufenberg (203)Spatenstich (19)neubaugebiet (9)Baugründstücke (1)am Falltor (1)
technische Details vom Baugebiet erläuterte Peter Carius vom Ingenieurbüro Zick-Hessler in Wettenberg, das für die Wohngebietserschließung von der Stadt Staufenberg und dem Zweckverband Lollar-Staufenberg beauftragt wurde. Es werden Schmutzwasser- und Regenwasserleitungen, Wasser- und Gasleitungen sowie Strom- und Telekommunikationskabel gelegt. Mit den Versorgern hat das Ingenieur Büro schon Kontakt aufgenommen.
960 Quadratmeter Straßenfläche wird ebenfalls realisiert. Das Gebiet wird eine Verkehrsmischfläche sein, die sich Autofahrer, Fahrradfahrer und Fußgänger teilen.
Als sehr vorteilhafte Maßnahme gilt die Ableitung eines circa 17 Hektar großen Fremdgebiets, das heißt, eines Gebiets, in das Niederschläge zusammenlaufen. Durch Kanäle und Gräber wird es entwässert, damit eine große Entlastung der Kanalisation des Baugebiets erfolgt. Die Bauarbeiten werden von der Firma Hinterlang GmbH & Co. KG aus Bad Endbach durchgeführt und die Kosten betragen voraussichtlich rund 400.000 Euro. Bis Ende August werden die Baugründstücke fertig sein und schon ab September können die Häuser gebaut werden.

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von:  Alessandra Riva - Mitarbeiterin der GZ-Redaktion

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