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Eine gemeinsame Grabstätte für Mensch und Tier?

Ponyo, unsere Familienhündin
Ponyo, unsere Familienhündin
Gießen | In Koblenz und Essen können sich Menschen ab Juni mit ihrem Haustier in einer gemeinsamen Grabstätte beerdigen lassen.

Freundschaft bis in den Tod.

In den genannten Städten werden eigens für die Mensch-Tier Bestattung Gräber geschaffen.

In diesem Bereich wird es jedoch nur Urnenbestattungen geben, und die Einäscherung soll wie gehabt in getrennten Bereichen erfolgen.

Die Bestatter stehen dieser Idee offen gegenüber, da viele Menschen eine enge Beziehung zu ihrem Tier hatten.

War diese Bestattungsform längst überfällig ?

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Kommentare zum Beitrag

Florian Schmidt
4.883
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 23.05.2015 um 12:16 Uhr
Und da sagt die Kirche nichts? Die zicken doch schon rum wenn irgendwo ein Fußball mit auf den Grabstein soll. Ich finde das richtig, wenn man erstmal da liegt sollte es die Nachbarn nicht stören.
Monika Bernges
8.286
Monika Bernges aus Staufenberg schrieb am 23.05.2015 um 14:19 Uhr
Ich wünsche und hoffe, daß dies auch für Laubach
eingerichtet wird. Ja, Frau Stapf, ich glaube auch,
das war längst überfällig.
Christine Stapf
8.220
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 23.05.2015 um 14:30 Uhr
Ja Frau Bernges, ich denke auch das ein Mensch die Freiheit haben sollten zu entscheiden, mit wem er das Grab teilt.

Aber die Friedhofsordnung hat dies bisher verboten. Die oben genannten Städte sind Vorreiter. Die Grabbelegung und Grabgestaltung darf nur nach Vorgaben der jeweiligen Friedhofsverwaltungen ausgeführt werden.

Vielleicht sollten sie die Stadt Laubach, das dortige Friedhofsamt einmal ansprechen.
Christine Stapf
8.220
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 23.05.2015 um 14:38 Uhr
Ach Herr Schmidt, es wird mit der Zeit langweilig, dass Sie bei allem die Kirche ins Spiel bringen. Wer will das denn noch lesen ?
Florian Schmidt
4.883
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 23.05.2015 um 15:09 Uhr
Frau stapf, es liegt genau in ihrem Thema und geht darum wer sich über Jahre gegen derartige Änderungen gesperrt hat. Ob ihnen das langweilig wird ist mir auch recht egal. Aber sie würden sich wundern wenn sie den massiven einfluss auf alle täglichen Belange kennen würden.
Vor 3 Jahren noch hat es die Kirche verboten einem kleinen Jungen einen Grabstein mit dem Logo seines Lieblingsvereins Borussia Dortmund aufzustellen. Da wunder es mich einfach jetzt das beim Thema Hunde auf dem Friedhof scheinbar keine Beschwerden kommen. Auch wenn man dem Link folgt scheint die Meinung der Kirche zu diesem Thema doch recht eindeutig zu sein. http://www.ndr.de/kirche/tierbestattung103.html
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 23.05.2015 um 21:19 Uhr
Wie ist denn dann der Ablauf?
Kommt die Urne des Hundes gleich in ein Gemeinschaftsgrab und der Mensch hinterher?
Wie ist es, wenn der Hund nach dem Herrchen / Frauchen stirbt?
Wird das Grab dann nochmals geöffnet ?
Steht dann auch der Name des Tieres mit auf dem Grabstein ?
Etc., Etc .....
Nicole Freeman
10.763
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 24.05.2015 um 08:29 Uhr
eine tolle idee. wird aber mit sicherheit sehr schwierig auf den normalen friedhöfen. da wird einem ja alles vorgeschrieben. grabstein , bepflanzung und wie ein gepflegtes grab aus zu sehen hat. sollte sich da wirklich was tun würde ich das sehr begrüssen. dann darf auch der hund auf dem grabstein sein genau wie der bvb.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 24.05.2015 um 19:20 Uhr
Der Mensch hat ja nicht mal die Freiheit die Urne seiner Liebsten mit nach Hause zu nehmen.
Ob jemand sein Haustier mit in das Grab nehmen möchte sollte jedem selber überlassen sein. Dagegen habe ich nichts.
Ich persönlich,möchte meine Katzen oder meinen Hund nicht bei mir haben. Ich mag meine Tiere ich halte aber nichts von der Vermenschlichung.

Es ist auch mit Widerstand zu rechnen nicht jeder sieht das so. Bevor eine Friedhofssatzung geändert wird sollte man die Stimmungslage abfragen.
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 25.05.2015 um 12:20 Uhr
Herr Schmidt hat recht - die Amtskirche sieht sich (auch heute noch) als Sachwalter von ethischen/religiösen Normen und kann deswegen durchaus "nerven", weil sie dabei oft ihren Standart als "allgemein" verkauft.

Friedhofsordnungen werden aber nicht von den Amtskirchen gemacht. Da hat Herr Büttel recht. Das ist in Hoheit der Kommunen (natürlich nach der aktuellen rechtlichen Stand, der ja in der Regel überregional festgelegt ist ...).

Inhaltlich sehe ich persönlich massive Probleme, wenn hier offensichtlich das Tier dem Menschen gleich gestellt werden soll. Aber vielleicht vertrete ich hier eine Minderheitenposition. In soweit ist die Empfehlung von Herrn Büttel " Stimmungslage abfragen" sicher vor Ort in der einzelne Kommune (wenn es aktuell ist die Satzung zu ändern ...) genau richtig. Die Fragestellung "drängt doch nicht". Deswegen würde ich es befürworten, wenn beim nächsten Urnengang da neben dem Wahlzettel ein zusätzlicher Zettel zur Abstimmung gestellt werden könnte.
Anja Kirchberg
8
Anja Kirchberg aus Gießen schrieb am 28.05.2015 um 15:55 Uhr
Mein Hund ist in meinem Leben mein ehrlichster und anständigester Freund überhaupt. Meine Familie und Freunde wissen,wie sehr ich an diesem Wesen hänge. Ich wäre gerne mit ihm begraben und meine Kinder würde es trösten. Ich hoffe,es wird sich durchsetzen. Vor wenigen Jahren hat auch noch keiner geglaubt,dass man eines Tages im Wald beerdigt werden kann.
Christine Stapf
8.220
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 28.05.2015 um 19:09 Uhr
Frau Kirchberg, was in Koblenz und Essen ab dem 1.6. möglich ist, wird vielleicht in Gießen, dieser Friedhof ist sehr groß, wohl auch in ein paar Jahren möglich sein.

Auf kleinen Dorffriedhöfen wird eine Mensch-Tier-Bestattung schwierig. Auf der Amöneburg zum Beispiel, wo meine Schwiegereltern begraben sind, gibt es keine Doppelgräber und nach 30 Jahren wird das Grab abgeräumt. Der Platz wird gebraucht.

Aber wie Sie auch richtig sagen, vor Jahren hätte auch keiner geglaubt, dass man mit seiner Urne seine letzte Ruhe unter einem Baum im Wald finden kann.

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Hund das Beste !
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 29.05.2015 um 07:36 Uhr
Irgendwas habe ich da in den letzten Jahren wohl verschlafen.

Immer wieder - nicht nur bei diesem Artikel - fällt mir auf, dass immer mehr Menschen in ihrem Werturteil zwischen Mensch und Tier keinerlei Unterschiede mehr machen. Im Extremfall sogar das Tier höher geschätzt wird als der Mensch.

Wir leben in einem sich schnell wandelden Zeiten. Und das ist auch gut so. Aber mir stellt sich da schon die Frage: Wo geht das hin? Ist das längerfristig gesehen der richtige Weg?

So lange die Wertschätzung bei dem Einzelnen "ansteht" geht mich das im Prinzip Nichts an. Jeder soll nach seiner "Facon selig werden". Aber irgendwo sollte schon eine Grenze gezogen werden zwischen den zulässigen individuellen Ausdrucksmöglichkeiten jeden Einzelnen und dem eines anderen Menschen. Meiner Einschätzung nach geht es nicht an, dass jede / jeder auf dem Friedhof machen kann was sie / er will. Dafür muss es allgemein akzeptierte Mindestnormen / Friedhofsordnungen geben. Diese sollten natürlich auf dem Stand der aktuellen Diskussion sein.

Möchten sich Menschen auf Waldfriedhöfen begraben lassen - warum nicht ich muss ja nicht auf einen solchen Friedhof. Aber wenn neben meinem Grab ein Grabbesuch mit Hund ( .... ja die beiden Hunden waren zu Lebzeiten unzertrennlich ....) erfolgt, dann ist mir das nicht recht. Also, wenn die Mehrheit einer Ortsbevölkerung ein gemeinsamen Begräbnis von Tier und Herrchen / Frauchen wünscht, warum diesem Ansinnen nicht nachgeben. Aber Haustiere haben meiner Meinung nach auf Friedhöfen nichts zu suchen.

Übrigens ich warte darauf - dürfte in ein paar Jahren wohl soweit sein - dass die Krankenkassen Haustiere in ihrer Funktion als "Therapeuten" bezahlen (... das spart ja manchmal den teuren Psychiater ...). Sollte da meine Krankenkasse wirklich mitmachen, dann wechsele ich sofort die Kasse. irgendwo muss die Gleichstellung aufhören. Ich zahle doch nicht mit meinem Geld dafür, dass lang ausgebildete Menschen arbeitslos gemacht werden!

Bevor hier der Verdacht aufkommt ich hätte etwas gegen Tiere hier kurz eine kleine Geschichte.

Mein Vater war in jungen Jahren Nebenerwerbslandwirt. Aus dieser Lebenszeit hat er ein paar Schafe behalten. Diese waren im Sommer in der Schafsherde. Ich bin als Junge gerne an Sonntagen zum Spazierengehen mitgekommen, wenn es zu der Herde in der Gemarkung ging (sonst nicht). Ich hatte meine große Freude daran die Hütehunden zu beobachten, wie sie auf kleine Hinweisen des Schäfers die Herde zusammen hielten oder (wenn wir Glück hatten) sie fleissig dafür sorgten, das die Herde eine Fahrstraße kreuzten. Diese Hunde waren eine wilde Mischung und wegen dem ständigen Aufenthalt in der freien Natur auch recht struppig - also garantiert keine Schmusetiere. Aber sie machten "ihren Job" gewissenhaft. Diese Hunde "liebte" ich deswegen durchaus und besuchte sie gerne.
Christine Stapf
8.220
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 29.05.2015 um 13:39 Uhr
Herr Wagner Sie schreiben :

Immer wieder - nicht nur bei diesem Artikel - fällt mir auf, dass immer mehr Menschen in ihrem Werturteil zwischen Mensch und Tier keinerlei Unterschiede mehr machen.

Ich denke doch das die Menschen Unterschiede machen, jedoch es auch darauf ankommt, um was für ein Haustier es sich handelt.
Die Lebenserwartung bei Hund und Katz ist sehr hoch, und sie werden in dieser sehr langen Zeit ein Familienmitglied. Dieses vierbeinige Geschöpf wird geliebt.

Natürlich gibt es auch Extremfälle, in denen ein Tier mit Kleidung usw. vermenschlicht wird. Solche Tiere sitzen dann auch auf einem Stuhl bei Tisch.

Dies ist auch nicht meine Welt, unser Familienhund ist ein liebenswertes Familienmitglied. Es ist von uns abhängig und wir haben, als es seinen Einzug bei uns hielt die Verantwortung übernommen.

Eine Urne, in der etwas Asche ist und bei Herrchen oder Frauchen mit im Grab verbuddelt wird, ist für mich da keine Vermenschlichung.
Anja Kirchberg
8
Anja Kirchberg aus Gießen schrieb am 29.05.2015 um 15:00 Uhr
Danke Frau Stapf,Sie schreiben mir aus dem Herzen ! Sein Haustier zu lieben hat nicht unbedingt mit Vermenschligung zu tun,aber es kann doch ein großer Trost sein,wenn der jahrelang treue Kamerad auch im Tot bei seinem Mensch sein darf. Und was macht schon so eine kleine Urne mehr in einem Grab aus?
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 30.05.2015 um 10:32 Uhr
Frau Stapf, sie schreiben "vierbeinige Geschöpfe werden geliebt".

Wie ist das zu verstehen. Haben Menschen Sex mit Tieren????

Okay diese Wortmeldung ist vielleicht etwas unqualifiziert. Mir ist schon klar, was sie, Frau Stapf, wohl sagen wollen.

Tiere sind Lebewesen mit denen Menschen in gewissen Formen "kommunizieren". Und zwar in einer so für manchen Menschen "gewinnbringenden" Art und Weise, dass sie soweit in der Skala der Wertschätzung hochrutschen, dass sie den Status "Familienmitglied" sich verdienen.

Und genau das verstehe ich überhaupt nicht. Es gibt doch unbestritten Unterschiede zwischen Menschen und Tieren. Tieren können nicht reden, nicht streiten, nicht widersprechen, nicht ...... kurzum sie agieren / reagieren instinktiv und haben nicht wie der Mensch Verstand*.

Meiner Meinung nach braucht der Mensch - ich bin einmal vorsichtig und formuliere es anders - meiner Meinung nach brauche ich soziale Kontakte, die mich als Mensch weiter bringen. Jeder Mensch lernt bis zum "letzten Atemzug" durch den ständigen Umgang mit anderen Menschen. (Am meisten lernt er, wenn sie / er sich mit Andersdenkenden auseinandersetzt.)

Das heisst konkret, bleib nicht zu Hause in deinen vier Wänden, rede mit allen möglichen Menschen, geh raus in die Öffentlichkeit, suche Kontakt mit anderen Menschen, organisiere dich in Gruppen ....... und solche Sachen. Alles Dinge bei denen kein Haustier eine Funktion hat. (Okay angeblich gibt es Zufallsbekanntschaften, welche entstehen, dass mit dem Hund täglich "Gassi gegangen" werden muss. Das wäre ein Gegenbeispiel.)

Natürlich besteht der Mensch nicht nur aus Verstand, sondern auch aus "Gefühl". Ich wünsche jedem Mitmenschen, dass er "fürs Herz" eine zu ihm passenden Mitmenschen findet. Aber in unserer schnelllebigen Zeit ist das garnicht so einfach. Ich denke - dafür gilt auch ....... bleib nicht zu Hause in deinen vier Wänden, rede mit allen möglichen Menschen, geh raus in die Öffentlichkeit, suche Kontakt mit anderen Menschen, organisiere dich in Gruppen ....... !

* Bitte beim Umkehrschluss beachten. Nicht jeder Mensch hat Verstand nur weil er Mernsch ist.
Christine Stapf
8.220
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 30.05.2015 um 12:00 Uhr
Danke Frau Back für Ihre Zeilen !!!!

Was den Verstand der Tiere betrifft würde ich doch noch an die Tiere erinnern, die verschüttete Menschen finden, Blinden und Behinderten das Leben als Begleithund erleichtern, kriminelle Handlungen aufdecken, sei es um Drogen oder Sprengstoff zu finden.

Herr Wagner sorry, aber ich bin mir noch nicht ganz sicher auf welchem Stern sie leben.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 30.05.2015 um 14:51 Uhr
Verschüttet Menschen oder Drogen finden hat etwas mit trainieren des Triebes und des Instinktes zu tun und nichts mit Verstand. Hätte das Tier Verstand würde es sich weigern ein solches Training über sich ergehen lassen zu müssen. Es funktioniert nur durch abrichten mit Belohnung. Natürlich muss ein gewisse Lernbereitschaft und Intelligenz vorhanden sein. Intelligenz hat aber nichts mit Verstand zu tun. Die Katze und der Hund so ist bei unseren Tieren, lieben den Menschen als Ernährer aber nicht als Individuum. Das erkennen sie neidlos an und lieben wenn es sein muss, bedingungslos sein Frauchen oder Herrchen.
Ein Tier gehört zu meinen Haushalt aber nicht zur Familie. Meine Familie sind meine Eltern/Geschwister, meine Frau meine Kinder und Enkelkinder aber nicht mein Hund oder meine Katze. Deshalb dürfen die trotzdem auf dem Sofa liegen oder bei auf dem Schoss sitzen. Eine Gleichstellung mit meinen Kindern oder Enkeln oder sonstigen Familienangehörigen wird es nicht geben. Ich halte auch nichts von der Vermenschlichung.
Wer wo und mit wem beerdigt wird ist mir dabei egal. Das soll jeder nach seiner Meinung entscheiden. Wenn einer seinen Hund oder Katze oder Kanarienvogel mit ins Grab nehmen will dann bitte schön. Haben die Pharaonen schon gemacht. Der nächste nimmt sein Smartphone mit um weiter für die Außenwelt erreichbar zu sein. Es gibt da wohl in den Gedanken der Menschen keine Grenzen.
Christine Stapf
8.220
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 30.05.2015 um 15:16 Uhr
Sorry Herr Büttel, aber die Ausbildung zum Begleithund für Blinde und Behinderte erfordert mehr als nur einen guten Instinkt. Durch meine Mitarbeit in verschiedenen Vereinen habe ich einen guten Einblick, was dieses Thema betrifft.

Und zum Thema Zugehörigkeit der Familie, so ist es wunderbar, dass dies jeder für sich selber entscheiden darf :-)
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 30.05.2015 um 15:44 Uhr
Der letzte Absatz sagt alles aus aus zu diesem Thema wer wo mit wem und was beerdigt wird.
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 31.05.2015 um 11:14 Uhr
Herr Büttel - Das kommt wohl selten vor, aber ihren Kommentar vom 30.05.2015 um 14:51 Uhr kann ich voll und ganz zustimmen.
Anja Kirchberg
8
Anja Kirchberg aus Gießen schrieb am 31.05.2015 um 22:44 Uhr
Liebe Sybille, kurze,knappe Worte, aber weitaus passender zum Thema als die Kommentare, ob Tiere viel oder wenig Verstand haben. Tot ist tot und eine kleine Urne mehr in einem Grab dürfte doch wirklich niemanden stören ...
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Herzlichst, Ihr(e) Christine Stapf

von:  Christine Stapf

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Christine Stapf
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