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Wieso die Wieseckaue zum Stadtpark geworden ist?

Gießen | "Der Stadtpark Wieseckaue ist wie der Nordstadt-Weststadt-Steg
zum Publikumsmagnet geworden!"
"Der Stadtpark Wieseckaue wurde zum Desaster der Wasservögel-Fauna!"

Und wo liegt nun die Wahrheit? Und wer hat Recht?

Die Naturfreunde beklagen,
dass durch die radikalen Umbaumaßnahmen für die LAGA
viele Wasservögel vertrieben wurden.
Wohin?

Die Stadt benötigt dringend die Wieseckau als Stadtpark,
da die Innenstadt derzeit baulich stark verdichtet wird
und der Theaterpark nur mini ist.
Und Bahnhofsvorplatz, Kirchenplatz und Johanette-Lein-Platz mussten baumlos zugepflastert werden,
um Pollenallergien unserer Mitbürger zu vermeiden.
;-)
Oder aus einem ganz anderen Grund?

Zurück zu den Wasservögeln!
Die, die durch die Tourismus-Maßnahmen vertrieben wurden,
wo sind die jetzt?
Weg? Ja! Und tot?
Oder nur woanders?

Und wo liegt nun die Wahrheit?
Vielleicht in der Mitte!
Oder doch woanders?

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Kommentare zum Beitrag

H. Peter Herold
29.027
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 10.05.2015 um 07:39 Uhr
Jeder bekommt das was er verdient.
Verdienen es die Gießener?
Wer weiß? Aber in der Mitte liegt hier sicher keine Wahrheit.
Ich glaube eher die Aussage in meinem ersten Satz trifft zu.
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 10.05.2015 um 14:04 Uhr
Rüdiger - ich finde die Antwort auf deine Frage im Titel ist doch ganz einfach.

Weil die momentan Verantwortlichen der Stadt von der Partei der Arbeiterverräter sind und diese den Kapitalisten (hier den Geschäftsleuten und Immobilieneigentümer) "gerne zur Hand gehen".

Interessen der Arbeiter (oder der arbeitenden Bevölkerung) kommt frühestens bei denen an 10ter Stelle. Der Reiche kann zur Erholung sich in sein Luxuskarosse setzen und in ein paar Minuten "im Grünen" lustwandeln. Der Arme darf ersatzweise über die Wieseckaue hinaus weiter ins Umland wandern, wenn er einmal in der Natur sein will.

Und überhaupt "Grünzeug" in der Innenstadt braucht der Kapitalist nicht. Der braucht Verkaufsfläche oder ersatzweise öffentlichen Raum für zahlende Verzehrkunden (Beispiel die "Möbelierung" der Plockstrasse - da ist ein Cafe, Bar, Gaststätte neben dem ander ..... der Pöbel kann ja in den schmalen Streifen Grün des Theaterparkes gehen .....).

Ihr Marionetten der örtlichen Kapitalisten macht nur weiter so - irgendwann werdet ihr von den Bürgern aus der Teppischetage raus gewählt. Denn wie sagt der Volkmund. Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht!
H. Peter Herold
29.027
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 10.05.2015 um 16:32 Uhr
ich hoffe der bricht schon vorher.....
Rüdiger Schäfer
739
Rüdiger Schäfer aus Gießen schrieb am 11.05.2015 um 01:16 Uhr
Ich finde das in Ordnung, dass so viele Bürger den Stadtpark Wieseckaue annehmen und dort relaxen.
Nebenbei tragen sie so zu seiner Namensberechtigung bei.
Die Vogelwelt wird sich daran gewöhnen oder sich andere Bereiche suchen.

Das ist wie mit dem Geld, das plötzlich weg ist.
Es ist nicht wirklich weg, nur halt woanders.
H. Peter Herold
29.027
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 11.05.2015 um 07:23 Uhr
Das wünsche ich mir auch für manche hier;-))
Klaus Stadler
5.167
Klaus Stadler aus Reiskirchen schrieb am 11.05.2015 um 19:09 Uhr
Lieber Herr Wagner,etwas scheint bei ihnen nicht zu stimmen,wenn sie meinen ,daß der Deutsche Arbeiter sich keinen Urlaub leisten könnte. Er fliegt in die USA,in die Domrep,in die Türkei usw. Und die Arbeiterautos sind auch nicht ohne!!! Unsere Arbeiter haben sich diese Annehmlichkeiten redlich verdient.
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 14.05.2015 um 22:50 Uhr
Falsch Herr Stadler - sie scheinen schlecht informiert zu sein. Die Masse der Arbeiter kann sich im Prinzip kein Auto leisten (oder nur eine Schrottlaube). Aber die Kapitalisten sind ja schlau - er kann sich das Prestigeobjekt auf Pump kaufen (mit satten Gewinnen für den Geldverleiher). Ich kenne Arbeiter die bezahlen die Raten für zwei Autos. Das was sie vor 2 Jahren zu Schrott gefahren haben und das "unter ihrem Hintern".

Haben sie schon einmal überlegt, warum so viele Arbeiter sich unter einem Baum verbuddeln lassen müssen, wenn sie abgekratzt sind? Richtig - sie hinterlassen oft nicht nur keinen Pfennig Geld, sondern ein dicke Summe Schulden. Klar wenn die Angehörigen dann sagen: Wenigstens das Begräbnis muss billig sein, wenn wir schon die Schulden übernehmen müssen.

Und das Beispiel Dom. Rep. "zieht auch" nicht. Ich weiss es nicht warum das so ist, aber drei Wochen dort (rechtzeitig gebucht) sind kaum teurer als drei Wochen Ballermann.

Natürlich - Herr Stadler - kann mann / frau darüber dikutieren, ob ein Arbeiter vielleicht mit zwei Wochen Südtirol (so teuer wie billige drei Wochen Dom. Rep.) auch gut "fahren würde", aber darum geht es doch nicht.

Der Arbeiter schafft die Werte und die Kapitalisten tun nur ausbeuten (oder wollen sie behaupten, dass so ein Ausbeuter arbeitet im Sinne von dem was der Arbeiter leistet?). Der eine hat das und das Quantum an Geld (und kann von dem sich das und das leisten) und der Andere (obwohl er nur ausbeutet) hat mindestens das dreifache (Spitzen"verdienen" locker das 100fache und mehr ....). Wer das gerecht findet - naja wie sagt eine alte Bekannte dazu immer: Die größte Hopla hat kein Dach!
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 15.05.2015 um 07:32 Uhr
Ja, Frau Back sie haben Recht: Die Welt ist "schön übersichtlich".

Das Gelabere von den Politikern oder Ideologen oder Dogmatiker oder ..... das nervt im Prinzip schon gewaltig. Oft wird das ja nur geführt um abzulenken.

Es ist schon wichtig, dass die Arbeiter bei dem Kampf gegen die Kapitalisten "nicht ihr Hirn zuhause lassen" (und sich genau überlegen mit wem sie kämpfen), aber die Stossrichtung steht nicht zur Disposition.

(etwas zu schlagwortartig; aber trotzdem .......)

Arbeiter an die Macht .... und sonst niemand!
H. Peter Herold
29.027
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 15.05.2015 um 08:28 Uhr
Frau Back richtet sich Ihre Welt wie Sie sie braucht Martin. Da helfen auch Deine Ausführungen nichts. Gut nur, dass Sie eine Minderheit hier verkörpert und Minderheiten stehen unter Artenschutz.
H. Peter Herold
29.027
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 15.05.2015 um 11:22 Uhr
Liebe Frau Back. Danke für den humorvollen Beitrag. Ich nehme an Martin oder für Sie Herr Wagner wird Ihnen noch antworten.
Obwohl wozu auch. Sie wollen und werden es eh nie kapieren.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 15.05.2015 um 16:53 Uhr
Wer verursacht denn jeden Morgen den Stau auf Deutschlands Autobahnen Herr Wagner der Kapitalismus? Nein, es ist der Arbeiter der zur Arbeit fährt und zwar mit dem Auto. Mindestens einen Urlaub im Sommer muss sein, wenn es geht auch noch einen Skiurlaub im Winter. Das ist die Masse und nicht die Sie hier anführen. Da gehöre ich vielleicht dazu ich kann nicht jedes Jahr in Urlaub, brauche ich aber auch nicht. Es wird keinen Aufstand geben. Wenn ich sehe welche Autos von der Schaffenden Bevölkerung zum Teil gefahren werden kann man nur staunen. Sicherlich ist das ein oder andere geleast oder finanziert. Aber das geht doch auch nur wenn die entsprechende Substanz da ist. Sie jammern auf einem Niveau herum das schon sehr bedauerlich ist. Zum Glück gehören Sie nicht der Masse der Arbeiterschaft an.
Beantworten Sie mal die immer wieder an Sie gestellten Fragen, wie es denn weiter gehen soll in Ihrer Theorie Herr Wagner. Immer wieder nur Parolen was schlecht ist. Lösungen Null. Mit Leuten wie Ihnen wird es nie einen Wechsel geben obwohl vieles sicherlich Überarbeitungsbedürftig ist. Ihr ewiger Kokolores vom Ausbeuten hat schon einen Bart. Die Bauwirtschaft boomt, Handwerker, Arbeiter bauen weil sie es können. Jetzt werden Sie wieder mit dem verdienst der Banken kommen oder sonstigen Antikapitalistischen Parolen. Nein die haben es sich ganz einfach durch Fleiß verdient.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 15.05.2015 um 17:05 Uhr
Die meisten Menschen lassen sich unter einem Baum verbuddeln wie Sie sehr despektierlich schreiben um den Angehörigen die Pflege zu ersparen und nicht um Geld zu sparen. So ist die Erfahrung in meinem Arbeiter Bekanntenkreis. Das andere ist wieder Wunschdenken von Herrn Wagner. Wir bieten jetzt ähnliches auf unserer Friedhöfen an (und nicht viel billiger als vorher) und plötzlich wollen die Leute nicht mehr in den Wald sondern wieder zu Hause auf den Friedhof weil jetzt auch dort den Angehörigen die Grabpflege erspart bleibt. Da Geld spielt nur eine nebensächliche Rolle obwohl Sterben unbestritten teuer ist. Wir haben 0-1 Beerdigungen im Jahr von ca. 70 die aus der öffentlichen Hand getragen werden. Das wird aber weniger das heute alles geregelt werden kann, man muss nur wollen. In diesen Fällen geht es auch meistens nichts um das Geld sondern ist sind keine Angehörige da die das Ganze regeln.
H. Peter Herold
29.027
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 16.05.2015 um 08:59 Uhr
850 Euro nur um Asche unter den Boden zu bekommen. Keine Grabstätte, nur Wiese ohne einen Hinweis wer da liegt. Das nenne ich Geld verdienen;-( Das auf einem Friedhof, nicht im Wald.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 16.05.2015 um 16:17 Uhr
Das ist aber günstig, wo gibt es das ?
H. Peter Herold
29.027
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 17.05.2015 um 07:55 Uhr
Sie wissen doch sonst alles. Es ist der Preis den die Stadt für eine anonyme Bestattung nimmt. Nur den Aschenbehälter unter der Grasnarbe vergraben.
Ich finde das nicht günstig.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 17.05.2015 um 08:37 Uhr
Sie müssen die Gesetzgebung beachten und diese mit in die Preisgestaltung einbeziehen. Der Tote muss in Deutschland in einem Sarg verbrannt werden was ein Sarg kostet muss ich Ihnen ja nicht sagen. Das Sie Denken ich weiß alles ist wieder mal ein typischer Herr Herold. Sie greifen in die Luft und schon haben Sie einen. Ich habe mich mit den Bestattungspreisen in Gießen noch nicht beschäftigt. Daher mein Unwissen. Ich bitte Sie vielmals um Entschuldigung.
Im Übrigen im Gesamtbild betrachtet halte ich Sterben in Deutschland für eine sehr teure Angelegenheit.
Hier mal die Durchschnittspreise der Bestatter in Deutschland: (Quelle Ratgeber BRD)
Sarg, Kiefer massiv 400-1500 €
Sarg, Edelholz massiv 2000-6000 €
Urne, Edelmetall oder Design 100-350 €
Urne, einfach 50 -100 €
Kissen, Decken, Polster 40-250 €
Totenkleidung 40 -150€
Hygienische Versorgung, Ankleiden, Einsargung 200 - 450 €
All. Verwaltungskosten 30-250 €
H. Peter Herold
29.027
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 17.05.2015 um 08:48 Uhr
Lieber Herr Büttel, ich weiß es. Eine Bestattung anonym, ohne alles Drum Rum einfacher Sarg, keine Blumen kostet mich z. Z. 2.851,00. Darin enthalten Krematorium und die bewussten 850,00
für das Vergraben des Aschenbehälters, also ohne Urne.
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 17.05.2015 um 08:56 Uhr
(Kurz zu Frau Back)

Ja und Nein - "meine" Welt hat schon mehr Schattierungen, als wie die letzten Kommentartoren so vermuten.

Ich habe das in anderen Kommentaren schon mehrmals zum Thema gemacht: Hier in den Kommentarkolonnen ist wohl "kurz und knackig" (aber deswegen auch "unscharf und holzhammermässig") angesagt.

Natürlich sind die Arbeiter nicht nur "die Guten" und die Kapitalisten nicht nur "die Schlechten". Diese Einteilung ist wahrlich zu simpel. Aber funktioniert ein Kapitalist nicht zu 100 Prozent (also in meinem Sinn wird er "gut") dann fegt ihn die Konkurenz weg (und wird oft wirklich ein Arbeiter). Verräte ein Arbeiter seine Klasse und (versucht) Kapitalist zu werden, dann wechselt er schon in meinen Augen von "gut" auf "schlecht". Das sind ganz grobe Richtschnüre - in Einzelfälle kann es für kurze Zeit auch in dem System nicht vorgesehene Ausnahmen geben.

Was ist ein Arbeiter: Ein Mensch der (im wesentlichen) davon lebt, dass er ausser seiner Arbeitskraft Nichts zu verkaufen hat. Früher war das so, dass die Tochter / der Sohn eines Arbeiters auch wieder Arbeiter wurde. Heute ist das anders; viele Arbeiterkinder schaffen es sich zum Kapitalisten "hoch" zu arbeiten. Also die Zeiten mit "ab Geburt Arbeiter" sind vorbei.

Ich halte Peter H. für einen fortschrittlichen Bürgerlichen, der (potentiell) eventuell bereit ist auf Seiten der Arbeiter mitzukämpfen. Sicher hat (um ein Begriff der Arbeiterbewegung zu verwenden) Peter H. mehr zu verlieren "als seine Ketten", aber die Klassenzugehörigkeit ist (bis zu einem gewissen Grade) frei zu wählen. Ich hoffe, dass Peter H. nicht zwangsweise in die Situation "Nicht zu verkaufen als seine Arbeitskraft" (hier der in der letzten Zeit überall zu beobachtente finanzieller Abstieg der Mittelschicht) gerät.

Danke Frau Back, dass sie mich an eine alte Idee erinnern: irgendwann sollte im Stadtparlament schon ein Antrag eingereicht werden, dass alte Städterechte wieder eingeführt werden (z.B. bestimmte Mitbürger aus dem Stadttor zu jagen .....). Also dafür bedarf es sicher keiner großen Phantasie, dass ich aktuell da im Moment eine bestimmte Person als "Erste/r" im Sinne habe.
H. Peter Herold
29.027
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 17.05.2015 um 09:04 Uhr
Lieber Martin, ich teile Deine Bedenken, denn es steht schon wie eine Wand vor mir. Grundhafte Erneuerung der Straße. Wie ich das bezahlen soll? Aber da weiß Frau Back sicher was dazu, auch wenn es nicht hilfreich sein wird. Wenn ich das Anwesen verkaufen muss, dann muss halt ein anderer die Abgaben an die Stadt zahlen. Die verliert ja nichts;-(
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 17.05.2015 um 09:08 Uhr
Herr Wagner, ich hätte Sie schon für gescheiter gehalten.
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 17.05.2015 um 09:12 Uhr
(Kurz zu Herrn Büttel)

Herr Büttel ich habe die Frage warum so viele Arbeiter Autos fahren doch schon beantwortet. Den Kapitalisten ist es im Laufe der letzten Jahrzehnten gelungen (ein Husarenstück) dem Arbeiter einzureden, dass ein Auto sein Prestige steigert. Prestige braucht er offensichtlich, weil die Arbeit als solche in weiten Bevölkerungskreisen nicht die Wertschätzung erfährt als ihr zusteht. Herr Büttel das ist (und da stimmen wir doch teilweise überein) für den OEPNV kontraproduktiv. Ein fremd finanziertes Auto - das erwähnen sie auch - gehört nicht dem Arbeiter sondern dem Kapitalisten / der Bank!

Ihre Empfehlung nicht so oft von Ausbeutung zu reden werde ich nicht nachkommen. Es geht - auch das schrieb ich schon - nicht darum, ob der Arbeiter mit Blick auf die Zeit vor 100 Jahren in der BRD heute ein besseres Auskommen hat, sondern darum wer den (ich glaube die strenggläubigen Linken reden so) Mehrwert abschöpft. Und ich bleibe dabei das sind eine klitzekleine Minderheit. Dass ihnen das gelingt dafür gibt es leider eine viel zu große Masse von dem Kapital treu Dienenden. (Das ist auch gleichzeitig die Antwort darauf, warum es den Arbeitern bis heute in Deutschland nicht gelungen ist das Kapital zu entmachten.)

Herr Büttel ihrer Aufforderung meinen theoretischen Background hier zu offenbaren kann ich leider nicht nachkommen, da er - außer den schon Öfters hier genannten "Leitpfosten" - nicht groß ausgeprägt ist. Dass ihnen (sie scheinen ja offensichtlich aktives Mitglied einer Partei zu sein) das zu dünn ist kann ich verstandesmäßig sogar verstehen, aber das ist nun mal so. Ob es sich für sie bei dieser Gemengelage noch lohnt auf meine Kommentare einzugehen müssen sie sich schon selber beantworten.
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 17.05.2015 um 09:18 Uhr
(Kurz zu Frau Barthel)

Naja .... jeder balmiert sich halt so gut er kann ......
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 17.05.2015 um 09:34 Uhr
(Kurz zur Frage der Baumbestattungen)

Herr Büttel (und auch die auf diesen Passus reagierenden Mitkommentatoren)

Hier zeigt sich wieder einmal, dass es gut angebracht ist bei der Auswahl der als Belege angeführten Beispiele sehr genau zu sein.

Vorneweg - ich persönlich halte überhaupt Nichts von Urnenbestattung. Da bin ich "anders gestrickt". So etwas Anonymes - da wird ein Mensch in einem Behälter nicht größer als ein Blumentopf beerdigt - viel zu abstrakt ich mag es handfester. Ein Mensch in eine Holzkiste verpackt (Sarg), der in einer Halle aufgebockt, dann auf den Schultern von sechs Menschen zum offenen Grab getragen und dort (nach ein paar Reden) in der Erde versenkt ..... für mich sollte so viel Anschauliches schon sein.

Aber das Thema ist schon hochprivat - da will ich inhaltlich niemanden rein reden.

Herr Büttel, wer will schon Vorschriften machen was die Pflege eines Grabes betrifft. Das müssen (wenn in etwa bekannt ist, dass ein Mensch bald stirbt) der "Zukünftige" und seine Verwandtschaft sich drüber unterhalten. Verstirbt ein Mensch plötzlich fängt halt die Fragerei an: Was hätte der Verstorbene denn so gewollt ....! Wie gesagt - hochprivate Fragestellungen.

Nein mir ging es darum, dass vielen Mitbürger erst bei dem Tod eines Menschen auffällt: Hallo, das hätte ich nicht gedacht, der Mensch hat ja ausser Schulden keinen Pfennig für Beerdigung und Grabpflege hinterlassen. (Und die muss ich - anstatt irgendein ein Amt - als ferner Verwande auch noch bezahlen.)

Zugegeben mit dem von mir verwendeten Begriff "verbuddelt" bin ich nicht ganz unschuldig daran, dass die weiteren Kommentare vom finanziellen Aspekt weg gingen. Ich versuche in Zukunft mich noch genauer auszudrücken.
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 17.05.2015 um 09:50 Uhr
Frau Back schrieb:

(....) "Ist Kapitalist ein Beruf, dass man sich dazu "hocharbeiten" kann?
Wer kauft die Arbeitskraft der Arbeiter? (....)"

Frau Back ich denke sie stellen sich hier mit Absicht dümmer als sie sind.

Erstens für mich ist das was ein Kapitalist (ich meine die klitzekleine Minderheit und nicht den Filialleiter einer Bank, denn das ist ein kleines Licht) macht keine Arbeit. Wer nicht arbeitet der hat also keinen Beruf, sondern ist ....... (ja, ja ich achte auf die Regeln hier in der Onlineausgabe ...)!

Zweitens: Ist Arbeitskraft überhaupt kaufbar? Natürlich passiert das real ständig und millionenfach in jeder Stunde. Ich frage im ethischen / philosophischen Sinne. Nein Arbeitskraft gehört nur dem der sie ausübt. Also gehört dem Arbeiter zu Hundert Prozent der Gegenwert seiner Arbeit.
Also Nix da für menschen die nichts anders tun als den Umstand sich zu nutzen machen, dass der Verkauf eines vom Arbeiter hergestellten Produktes / einer Dienstleistung eine hochkomplexe Angelegenheit sein kann.

Beispiel: Der Arbeiter schreinert am Vormittag eine Zimmertür. Mittags bekommt er Hunger. Er kann nicht die Tür nehmen und beim Discounter seiner Wahl einkaufen. Korrekt in diesem Sinne muss er seine Arbeitskraft irgendjemand "verkaufen" der es übernimmt die Zimmertür an die Frau oder den Mann zu bekommen. Das ist so im Kapitalismus - das wird sicher auch so im Sozialismus oder im Kommunismus sein. Entscheident ist: Ist dieser "Verkäufer" ein wie ein Arbeiter bezahlter Angestellter oder ist es ein Kapitalist.

Frau Back:
(...) "Und kämpfen die Arbeitereltern dann gegen ihre eigenen aufgesteigenen Kapitalistenkinder ....." (....)

Ich sehe da die Frage drin: Warum will ein Arbeiter Kapitalist werden?

Gute Frage Frau Back - keine Ahnung - ich wenigstens wollte nie in meinem Leben dieser Personengruppe angehören.
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 17.05.2015 um 10:16 Uhr
Frau Back schrieb:

"(...) Ähm, könnte es sein, dass manche Arbeiter Auto fahren, weil sie es wollen?! Oder sind alle so klotzdoof, dass sie sich von den Kapitalisten den Prestige-Bullshit einreden lassen?! Das wäre schon bedenklich. ...)"

Keine Ahnung - ich habe erst mit 55 Jahre den Führerschein gemacht und werde mir wohl nie einen "Blechkasten" kaufen. So lange der OEPNV einigermassen funktioniert brauche ich das nicht.

Frau Back schrieb:

(...) "Und wer soll Ihrer Meinung nach die anschauliche Kistenbestattung bezahlen?" (...)

Ich erlaube mir sie einmal zu loben. Frau Back sie fragen heute richtig gut (ist nicht immer so ... ;-) ).

Vorneweg meine persönliche Antwort. (Obwohl nicht aktuell: Bin zwar nicht ganz gesund, aber dass ich in den nächsten Monaten versterbe zeigt sich nicht ....). Wie ich gerne "verbuddelt werden will" ist klar - wer soll das nicht billige "Vergnügen" (sie oben) bezahlen? Ich selber - bin ja jetzt 60 geworden, da sollte ich langsam anfangen pro Monat dafür etwas Geld zurück zu legen. Die Grabpflege (auch nicht so billig) hoffe ich werden Angehörige übernehmen.

Sicher fragten sie Frau Back aber allgemein.

Das ist meiner Meinung nach im hohen Grade von der allgemeinen Gewohnheiten / Sitten / Gebräuchen etc. abhängig. Und die wandeln sich in den letzten Jahre sehr schnell. War es früher selbverständlich dass "selber" gezahlt wurde oder Angehörige zahlten werden heute des Öfteren Gerichte "bemüht" um die Frage zu klären: Wer zahlt denn nun!
(Ich erspare mir die momentane Rechtslage zu referieren. Mein Eindruck ist, dass sie in absehbarer Zeit überarbeitet werden sollte, denn sie spiegelt nicht mehr den "Allgemeinen Gewohnheiten / Sitten / Gebräuchen ..." wieder.)

Lokalpolitisch ist diese Frage auch, denn bei der Pleite von vielen Städten und Gemeinde schlagen die Kosten für Beerdigungen, welche die Kommunen nach Gesetzeslage zu übernehmen haben, "ins Kontor". Da werden in manchen Kommunen schon nach kostengünstigen Lösungen geschielt. (Da ist meine Wunschbestattung z.B. "nicht drin".)

Ich halte diese Fragstellung für so wichtig, dass damit die Parlamentarier "belästigt" werden sollten.
H. Peter Herold
29.027
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 17.05.2015 um 11:56 Uhr
Frau Back meint nun dazu: ?

Hat sicher wieder eine Frage. ..................... Nur wer(wie Sie) viel Fragen stellt, bekommt sicher .... nicht die Antworten die er(Sie) hören möchte;-)
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 17.05.2015 um 12:36 Uhr
Von der Wieseckaue zur Bestattung? Da hab ich eine Idee: Wie wärs, die Wieseckaue zum Zentralfriedhof zu machen? Einiges an ideellen Werten ist da ohnehin schon begraben worden.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 17.05.2015 um 12:38 Uhr
Sie haben Recht Frau Barthel mit dem Eingangsthema hat das nichts mehr zu tun.
H. Peter Herold
29.027
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 17.05.2015 um 14:07 Uhr
Wenn es weniger als 850 Euro wären, warum nicht Frau Barthel.
Im übrigen hat Herr Büttel hier munter auf dem anderen Thema angefangen und mitgemacht.
Ich möchte da nichts entschuldigen, war ja auch dabei. Aber ich hebe nicht indirekt die Finger, sondern sage, ja ich war dabei. Sorry.
H. Peter Herold
29.027
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 17.05.2015 um 20:16 Uhr
Können Sie Ihren eigen Text verstehen? Ich nicht, tut mir leid. Das ist kein Deutsch. Allenfalls wird so im Kindergarten kommuniziert.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 17.05.2015 um 20:20 Uhr
So ist es Herr Herold ich habe es gleich zugegeben das wir vom Thema abgewichen sind. Sie können leider nur wegen Ihrer enormen Weisheit den anderen erklären was falsch gelaufen ist. Hoffentlich komme ich auch mal dahin. Sie haben meine größte Bewunderung.
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 18.05.2015 um 09:40 Uhr
Frau Back schrieb:

"(...) Wäre ja schön, wenn es überhaupt mal IRGENDWELCHE konkreten Antworten gäbe, und nicht irgendein völlig diffuses, pseudorevolutionäres und oft auch einfach in sich widersprüchliches Geschwurbel ohne formulierbare Alternativvorstellungen, verpackt in verstaubtes Klassendenken (huuuust!), das dann aber doch irgendwie eigentlich auch nicht mehr ganz so gilt und Ausnahmen hat, äääähm...aber eben noch gut genug, dass man irgendwelche Leute, die man dann zu Kapitalisten erklärt zur Stadt hinausjagen möchte, wie im schlechten Märchen. (....)"

Sollte ich mich damit angesprochen fühlen?

Ich gehe einmal davon aus.

Meine Antwort: ich schreibe was ich denke ohne mich "zu verbiegen". Ich kann nicht garantieren, dass in meinen Aussagen keine Widersprüche sind. Ich halte mich eben für nicht parteitauglich, dogmatisch und ideologisch. Mit diesen Widersprüchen kann ich leben. Begründete Gegenrede wäge ich ab (die gehen bei mir nicht in ein Ohr rein und in dem anderen Ohr raus ...).

Zugegeben diese Haltung ist in der heutigen Zeit immer seltener zu finden. Überall begegnen mir heutzutage (vor 20 oder 30 Jahren war das gerade umgekehrt) parteitaugliche, dogmatische und ideologisch festgelegte Mitbürger. Warum das so ist? Keine Ahnung, aber eine leise Vermutung meinerseits geht in die Richtung: Hauptsache ich bin Mainstream! Denken lasse ich von anderen! Und weil ich Mainstream bin habe ich da und da (und vielleicht auch dort ...) weniger Schwierigkeiten / kleine Vorteile.

Zugegeben, diese Grundeinstellung macht langsam "einsam", aber ich hoffe, dass ich nicht durch äußere Umstände dazu gezwungen werde diese mir sehr wichtige persönliche Freiheit aufzugeben.

Mit dem (auch durch die Position aus der Minderheit heraus begründeten) Werturteil zu meiner Person kann ich leben. Aber als durchweg "dumm" hingestellt zu werden halte ich für überzogen und nicht angebracht. Für mich selber ist genau das Gegenteil eher plausibel: Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 19.05.2015 um 08:04 Uhr
Frau Back - erstaunlich, aber ich entdecke da mit ihnen eine Gemeinsamkeit. Sie und ich wollen etwas bewegen. Fragt sich nur was und gibt es da ein Thema bei dem sie und ich an einem Strang ziehen?

Ich bin da optimistisch, dass - bei der großen Anzahl von Veranstaltungsankündigungen hier in der Onlineausgabe der GZ - es da ein Informationsverastaltung, eine Demonstration oder so etwas geben wird. Vielleicht reicht es ja auch, wenn sie und ich uns einmal auf dem Besucherbalkon des Stadtparlaments treffen. Egal, meist ist dann doch ganz in der Nähe die Möglichkeit gemeinsam ein Getränk zu sich zu nehmen.

Dann bin ich im persönlichen Gespräch gerne bereit, zu erklären, ob es mir "genügt" ...... (letzter Kommentar von Frau Back). (Halb)öffentlich (wie hier in der Onlineausgabe) habe ich meinen Standpunkt mehrmals dazu offen gelegt. Und zwar in einem so hohen Grad an Ausführlichkeit, mit der - so denke ich - eine vertrauensvolle Bündnisarbeit auf politischer Ebene mit mir möglich ist. Ich bedaure - wem dieses Maß zu wenig ist und der die Zusammenarbeit deswegen verweigert.

Einmal davon abgesehen, dass ich "Visionen" nicht anhänge (wie sagte einst ein mir sonst sehr fern stehender Politiker - Wer Visionen hat soll zum Arzt gehen!), sondern mein politisches Handeln auf das abstelle was aktuell (oder zumindest mittelfristig) machtpolitisch durchsetzbar ist (das halte ich nicht für einen Mangel, sondern im Gegenteil als eine Stärke meiner Position) möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit das Internet (also auch diese URL) mit Hilfe von "Werkzeugen" in dem Sinne durchsucht wird, dass Persönlichkeitsprofile der Nutzer erstellt werden. Bekannt ist das für den Bereich der gewerblichen Werbung. Nicht auszuschliessen ist es aber auch, dass so etwas wie ein politisches Profil erstellt wird. Ich halte mich selber für "ein sehr kleines Licht" (will ja keine politische Karriere machen ....) aber "Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste". Soll heißen, so lange nicht klar ist nach welchen Kriterien solche Profile erstellt werden, werde ich aus Eigenschutz auch nicht die Ansätze (da spricht eigentlich Nichts dagegen auch wenn die Ideen und Visionen noch im Dunkel der Zukunft verbleiben) preisgeben. Dazu kommt eventuell die Frage: Wer das macht und mit welcher Zielsetzung?

Unberechtigte Ängste? Ist der Wagner doch ein verkappter Verschwörungstheoretiker? Mag dem einen oder anderen Leser so erscheinen, aber hauptsächlich zwei Überlegungen machen mich besonders vorsichtig.

1. Es ist meiner Einschätzung nach zur zeit völlig offen, wohin auf der BRD-Ebene "der Zug rollt". Klar ist die jetzigen staatstragenden Kräften verlieren in einem immer rasanter werdenden Tempo an Boden. In absehbarer Zeit werden sie nicht mehr an der Macht sein. Wer ist der Nutzniesser davon? Ich hoffe die Linken. Aber es können auch die Rechten sein. Ich bin doch nicht blöde - ich liefere denen doch nicht freiwillig Angriffsfläche (über die Aufforderung gemeinsam - Arbeiter und fortschritliche Bürgerliche - das kapitalsitische System abzuschaffen hinaus).

2. Mehrmals habe ich schon darauf hingewiesen, dass das jetzige Rechtssystem mich mit der Aufforderung "Gemeinsam den Kapitalismus abschaffen!" nicht belangen kann. Das herrschende Wirtschaftssystem hat keinerlei Schutz durch die Verfassung. Aber (um es einmal konservativ auszudrücken) der BRD-Bürger kann nicht immer davon ausgehen, dass die Staatsorgane (und damit meine ich alle drei) sich an die Verfassung halten. Warum sollte ich also - z.B. (was ja nicht der Fall ist, aber einmal fiktiv angenommen) - mich angreifbar machen, indem ich öffentlich erkläre ich gehöre dieser oder jener Partei an, ich halte die Fahne dieses oder jenes Dogma hoch, ich bin ideologisch in dieser oder jener Schublade abzulegen ......?

Es fällt mir schwer das hier so zu schreiben, weil - und da bin ich mir sicher - aus dem linken Lager die Frage kommen wird: Martin was bist du denn für ein Hosenscheisser? Da ist was dran, aber es kann nicht nur Helden geben und irgendwie kann ich da "nicht über meinen Schatten" springen.

Ich habe jetzt viel über meine Befindlichkeit gesprochen. Eigentlich sollte so etwas eine untergeordnete Bedeutung haben. Wichtig ist und bleibt: Gibt es eine gemeinsame Front gegen das Kapital?
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 19.05.2015 um 08:18 Uhr
Nein Herr Wagner gibt es nicht.
Und mit heißer Luft schon gar nicht. Wenn man etwas verändern will muss man dazu auch einen A...in der Hose haben. Sie wollen Andere (in Ihrem Fall die Linken) vorschicken ohne selbst Farbe zu bekennen. Ihre ausführlichen Erklärungen sind zwar viel Lesestoff aber leider ohne Inhalt der diesem Land in irgendeiner Form weiter hilft. Da lobe ich mir jeden egal welcher Couleur der dazu steht und zumindest versucht in Rahmen der Möglichkeiten mitzuarbeiten und zu verändern. Gut finde ich , dass Sie mit dieser Kritik gerechnet haben, dass zeigt zumindest auf, das Ihre Selbsteinschätzung noch bedingt funktioniert. Frau Back hat ansonsten alles in ihren Kommentaren dargestellt dem kann ich mich anschließen.
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 22.05.2015 um 09:54 Uhr
Herr Büttel und Frau Back, ich komme zwar bei ihnen "nicht gut weg", aber ich denke das "Thema ist ausgelutscht". Ich könnte zwar auf ihre letzten Kommentare reagieren, aber nur mit Wiederholungen.

Vielleicht begegnen wir uns ja im "realen Leben" und können eventuell den "Faden" dann bei einem Kaffee/Kakao/Tee oder einem anderen Getränk in einer Bäckerei, Cafe oder Lokal "aufgreifen".
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