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Bericht: Die Wieseckbrücke an der Lahn(Straße)

von Marcus Linkam 08.05.20151597 mal gelesen23 Kommentare

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Kommentare zum Beitrag

Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 08.05.2015 um 18:48 Uhr
Na - da hätten sie doch in die Bresche springen können...
Abgesehen von zwei persönlichen Statements fand ich den Bericht gelungen!
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 08.05.2015 um 19:52 Uhr
Ich finde bereits die Überschrift sehr gelungen.
Danke für den link, Herr Lenk.
Peinlich ! Wie wahr.
338
Ruth Schewietzek aus Gießen schrieb am 09.05.2015 um 00:36 Uhr
Der Rechnungshof dürfte nicht erfreut sein, Auf- bzw. Abbau kostet jeweils 20 000 Euro, wenn ich das richtig verstanden habe.
Aber sehr 'kunstvoll' sieht das Ding in meinen Augen sowieso nicht aus.
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 09.05.2015 um 00:45 Uhr
Irrtum, die Miete per Saison für dieses 'Kunstwerk' kostet 20 Tsd. € - hätte man die erforderlichen Gerüstteile käuflich erworben, dürfte dies einen Bruchteil der Miete ausmachen. Und ich fürchte die jährlichen Auf- und Abbau-Kosten sind hier noch nicht mit beziffert!
Marcus Link
456
Marcus Link aus Gießen schrieb am 09.05.2015 um 07:48 Uhr
Das Teil sieht aus wie eine THW Behelfsbrücke, dass dies Kunst sein soll finde ich peinlich!

Wie sich unsere obersten Damen äußern finde ich peinlich!

Dass das Dingen als Übergangslösung so teuer ist, ist peinlich!
Marcus Link
456
Marcus Link aus Gießen schrieb am 09.05.2015 um 15:55 Uhr
Wenn man weiß wie eine THW Behelfsbrücke aus Rohrstücken aussieht und sieht dann dieses "Kunstwerk", dann kann man sich durchaus ein Bild davon machen dass es für Kunst einfach zu wenig Substanz hat. Wenn ich mir einen rosa Klecks aufs Auto mache und sage "Das ist Kunst" hielte ich mich selbst für lustig oder bekloppt. Hätte ich einen Namen in der Kunstwelt, könnte ich mit dem Rosa Fleck, an seltsamen Orten, vielleicht sogar Geld scheffeln. Ich sag nur Joseph Beuys und das Fetteck. Sorry für mich ist nichts der 3 genannte Dinge Kunst! MEINE Wahrnehmung...
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 09.05.2015 um 16:22 Uhr
Es geht doch gar nicht darum, ob das Kunst ist oder nicht.
Es ist einfach eine sehr durchsichtige Art der Wahlwerbung, die diesmal nach hinten losgegangen ist.
Eine Brücke an dieser Stelle ist zwar sehr bequem, aber ein einfacher winterfester Holzsteg wäre sinnvoller gewesen.
Und wenn Frau Grabe-Bolz die Kunst fördern will, hätte sie
besser den Vertrag von Frau Dr. Riese verlängern sollen.(Kuratorin der Kunsthalle )
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 09.05.2015 um 21:52 Uhr
Arme Frau Back. Ist manchmal schon hart, wie man sich seine Brötchen verdienen muß. Und was wird aus Ihnen, wenn Ihre Auftraggeber in der Versenkung verschwinden?
Marcus Link
456
Marcus Link aus Gießen schrieb am 11.05.2015 um 12:02 Uhr
@ Nina Back

Ich habe bewusst per PN geschrieben weil ich es für nicht zielführend halte in diesem Tread über Kunst zu debattieren.

Außerdem haben Sie den Sinn meines Postings geringfügig verändert, was somit eine unfaire Weise ist meine Worte annähernd zu rezitieren. Entweder wörtlich oder gar nicht bitte. Aaaußerdem gehört es sich nicht PN ungefragt in die öffentlichkeit zu ziehen, das ist kein guter Stil!

Bitte bitte jetzt wieder zur Sache
Dietmar Jürgens
1.258
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 12.05.2015 um 19:24 Uhr
Sicher, der Kunstbegriff ist in alle Richtungen offen, doch man/frau sollte ihn nicht überstrapazieren.. die Brücke ist quasi 'wegweisende' Kunst. Harhar.

Die Frage ist doch: braucht man eine Brücke neben einer Brücke? Und was darf Kunst kosten? Würde der Künstler die Sache aus eigener Tasche bezahlen, wäre die Sache nicht besser, doch würde es die Stadt (immer noch unterm Rettungsschirm oder?) nix kosten. - Ich hab's: wir reißen die andere ungeliebte und unpraktische Brücke ab. Ist eh eine Zumutung. Häßlich und nicht in der Natur!! Wir in Deutschland bauen Brücken doch lieber mitten in die Botanik. Und nennen das dann Kunst.

Ich finde die Sache albern. Natürlich wieder alles ohne Genehmigung. Warum nur? Weil eine offizielle Planung der klammen Kommune wegen der Unsinnigkeit zwei Brücken unmittelbar nebeneinander zu haben sehr wahrscheinlich nicht genehmigt werden würde?!.
Dietmar Jürgens
1.258
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 12.05.2015 um 20:39 Uhr
Mir ist keine Genehmigung bekannt, das Landschaftsschutzgebiet betreffend. Wäre ja nicht das erste Mal.
Dietmar Jürgens
1.258
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 12.05.2015 um 21:07 Uhr
was letzten Sommer galt gilt nicht automatisch diesen Sommer. Die Genehmigungen zum temporären Aufbau des Baugerüstes oder zur Installation der Krake und der Nebeldüsen in der Wieseckaue waren zeitlich befristet. Die Genehmigungen müssen immer wieder neu beantragt werden, was meines Wissens nicht geschehen ist.
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 12.05.2015 um 21:09 Uhr
Ach was, Dietmar - Genehmigung hin oder her, damit nimmt man(frau) es doch nicht so förmlich.
Egal ob 'Stadtpark'-Fest oder gar das Ablassen des Schwanenteich-Wassers zur Unzeit, (mir würden da spontan doch glatt noch mehr Beispiele einfallen) im Zweifel erteilt man(frau) sich die notwendigen Papiere eben im Nachhinein.
Viel interessanter ist doch offenbar, um welch hochrangige Kunst es sich hier zu handeln scheint?
Zitat aus dem GAZ-Artikel vom 7.5.2015 zur Objekt-Freigabe (Brücken-Freigabe trau ich mich gar nicht zu schreiben):
Wie Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich im Vorfeld des Wiederaufbaues mitgeteilt hatte, sollen Radler auf der Brücke ihr Zweirad schieben.

Wäre dies nicht auch auf der parallel schon seit vielen Jahren vorhandenen Brücke möglich gewesen???
Sicher werden auch noch zur Schonung des 'Kunstwerks' Filzpantoffel an die dort querenden Fußgänger ausgegeben!
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 12.05.2015 um 21:18 Uhr
Achso? Da erzählt wahrhaftig jemand Quatsch?
Also keine Filzpantoffel? Schade um die Kunst!
Dietmar Jürgens
1.258
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 12.05.2015 um 21:39 Uhr
Frau Back, das 'wieder' bezog auf das was Uli Kraft aufgezählt hat. Aber halten Sie der Bürgermeisterin ruhig die Stange, sonst wird ihnen noch das Gehalt gekürzt...
Dietmar Jürgens
1.258
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 12.05.2015 um 22:13 Uhr
natürlich, prall gefüllt. Liegt aber eher daran, dass ich jede Wette gewinne, wenn es darum geht zu erraten, ob Sie einen Kommentar zu einem Artikel abgeben. Da lande ich etliche Volltreffer.
Dietmar Jürgens
1.258
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 12.05.2015 um 22:22 Uhr
Und schon wieder gewonnen. Frau Back, auf Sie ist Verlass (wenigstens in dieser Hinsicht).
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 12.05.2015 um 22:34 Uhr
Im Artikel steht doch klar: "offiziell für Radfahrer zugelassen" und "begeh- und befahrbar".
???
Ich weiß nicht, wo sie dies gelesen haben, mit Sicherheit nicht in dem von mir angegebenen Artikel (http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Steg-ueber-Wieseck-wieder-da-_arid,569048_regid,1_puid,1_pageid,113.html) der GAZ!
Im Übrigen bleiben auch ihr Vehikel schiebende Verkehrsteilnehmer 'Radfahrer'!
Sicherlich darf die OB 'fahrenderweise' das Kunstwerk passieren.
Sie hat sicher für ihr schickes neues Wahlkampf-Fahrrad eine Ausnahmegenehmigung.
Dietmar Jürgens
1.258
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 13.05.2015 um 06:38 Uhr
Warum 2 Übergänge im Abstand von 15 m?? Freie Fahrt für freie Bürger?! Was für das Auto gilt, sollte doch beim Fahrradfahren selbstverständlich sein, gelle?
Dietmar Jürgens
1.258
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 14.05.2015 um 06:37 Uhr
Genau: würde die Stadt nicht ständig den Natur- und Artenschutz ignorieren oder wie jetzt mit dem Eventpark 'Wieseckaue' die Anwohner dauerhaft mit Lärm beschallen, müsste ich nicht ständig alles doof finden. Ich nehme an, Sie wohnen nicht in unmittelbarer Nähe. Ich schon und ich durfte mir gestern Abend 2 Stunden 'Musik' anhören, ohne es zu wollen. Jeder Bürger, der soviel Krach macht und seine Nachbarn immer wieder mit Lärm belästigt, würde es mit den Ordnungshütern zu tun bekommen. Und zu recht. Aber Rücksichtnahme ist ja für Sie offensichtlich kein Thema.
Dietmar Jürgens
1.258
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 14.05.2015 um 20:58 Uhr
Na gehen in die Argumente aus oder warum poltern Sie so rum? Der Krach, den ich erwähnte, war real und nervte. Der Eventpark und die Brücke sind durchaus im Zusammenhang zu sehen. Das Baugerüst, das sich Brücke schimpft, liegt im ebenfalls im Landschaftsschutzgebiet Auenverbund Lahn-Dill. Dass die Stadt Natur - und Artenschutz ignoriert ( inbesondere bei der Landesgartenschau) ist leider Fakt, denn sonst gäbe keinen Eventpark mit Veranstaltungen direkt bzw. sogar auf dem Wasser mitten in der Brutzeit. Das verstösst gegen § 44 BNatschG und wegen des Stresses, den dieses 'Freizeitvergnügen' bei den Vögeln auslöst auch gegen den Tierschutz. Dummerweise ist die Untere Naturschutzbehörde in Gießen gegenüber der verantwortlichen Dezernentin, also der Bürgermeisterin, weisungsgebunden. Wäre jetzt echt blöd, die eigene Chefin wegen dieser Vergehen anzuzeigen. - Auch wenn Sie und einige andere die Brücke praktisch finden, wird eine permanente Lösung nicht so schlank daher kommen. Ergo wieder ein massiver Eingriff in einen Bereich der vor gar nicht langer Zeit renaturiert worden ist. U.a. auch als Rückzugs- und Brutgebiet für Wasservögel im Einzugsbereich der Lahn. Jetzt sollen 400.000 € für eine Brücke ausgegeben werden, dazu kommen jährliche Unterhaltungskosten. Ich nenne das Verschwendung von Steuergeldern wenn man erst etwas für die Natur tut, um dann einige Jahre später an derselben Stelle etwas Gegenteiliges tut. Und es kann ganz bestimmt kein Grund sein die Brücke dort zu platzieren nur weil eine Nina Back das praktisch findet.
Jörg Wagner
45
Jörg Wagner aus Gießen schrieb am 15.05.2015 um 17:38 Uhr
Lieber Dietmar Jürgens,

ich spreche Sie an und sehe Sie stellvertretend für die Gruppe unter den "Bürgerreportern", die gerne spekulative Gedanken und unrecherchierte Feststellungen als vermeintliche Wahrheiten verkünden.

Zur Sache gibt es Folgendes zu sagen:

Für die Brücke an der Wieseckmündung, die im Rahmen des Kunstwettbewerbs Landesgartenschau realisiert wurde (und nur über diese schreibe ich hier und unterlasse es auch Dinge von einem Sachverhalt auf einen beliebigen anderen zu übertragen) wurde 2014 ein Naturschutzgutachten von einen Ihrer profesionellen Kollegen gemacht und danach wurde die Genehmigung (im Wortlaut:
"II. Die gesetzlichen Voraussetzungen der §§ 17 Abs. 1, 30 Abs. 3 BNatSchG und § 3Abs. 5 der Landschaftsschutzgebietsverordnung „Auenverbund Lahn-Dill“ sind hergestellt") erteilt.

Auch für 2015 liegt ein solche Genehmigung vor.

Im Rahmen der von Ihnen angesprochenen Renaturierung wurde auch schon eine Brücke angedacht und unter bestimmten Naturschutzvorraussetzungen positiv begutachtet.

Die Brücke kostet weit weniger pro Jahr, als die im HR-Bericht aus dem Zusammenhang gerissene Summe.
Da sie erst winter- und hochwasserfest verankert werden kann, wenn ein weiteres Gutachten zum Hochwasser vorliegt (durch die Baumaßnahmen hinterm Bahnhof, hat sich die Situation dort kürzlich geändert), wird das erst im Herbst passieren.

Anders als im HR-Bericht wird die Brücke also vorraussichtlich nicht wieder abgebaut, sondern bleibt auch im Winter stehen und ist nun auch für Radfahrer freigegeben.

Es wurde letztes Jahr auch eine Verkehrszählung gemacht, die ein ganz anderes Bild ergibt, als die beiden subjektiven Meinungen im Bericht. Das gilt auch für die Messung. Wie immer bei einer Messung hängt das Ergebnis davon ab wo Start- und Endpunkt ist. Wenn sie sich das mal vor Ort ansehen, werden sie merken, dass die Spaziergänger und Radfahrer stadtauswärts selten wieder auf die Lahnstraße hoch wollen, sondern den Weg am Ufer weitergehen. Daher ist die "Parallelität" fragwürdig.

Das alles kann man bei den zuständigen Stellen erfahren, bevor man spekuliert.

Zu den Äußerungen die hier zur Kunst an sich gemacht werden fällt es mir schwer direkt zu antworten. Aber auch hier ist es sicher sinvoll das eigene mehr oder weniger geschulte Geschmacksurteil nicht einfach zu verallgemeinern.
Ad Reinhardt (amerikanischer Künstler des 20. Jahrhunderts) hat dazu sehr schlau formuliert:
"Kunst ist Kunst und alles Andere ist alles Andere."

Sicher werde ich nun zu diesem Thema nicht weiter kommentieren.
Dietmar Jürgens
1.258
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 15.05.2015 um 22:52 Uhr
Lieber Herr Wagner,

vielen Dank für die Aufklärung zum Thema. Da wissen Sie sogar mehr als der HR. Nur woher kommen die Zahlen die dieser kolportiert? U.a von der Bürgermeisterin selbst. Sie hingegen behaupten es werde deutlich weniger sein, nennen aber selbst keine konkreten Zahlen. Da bleibt wieder viel Platz für Spekulationen. Oder spekulieren Sie etwa selbst?

Das Menschen den kürzesten Weg suchen und 'Anstiege' meiden, kann jeder von uns nachvollziehen. Daher ist es nicht überraschend, dass die Brücke genutzt wird. Meine Kritik ging mehr in die Richtung: muss man soviel Geld ausgeben, wenn es in unmittelbarer Nähe eine Alternative gibt? Dazu kommen die jährlichen Unterhaltungskosten etc. Geradezu nachhaltig in einer Stadt unterm Rettungsschirm.

Und zu den von Ihnen angesprochen Naturschutzaspekten habe ich nun mal eine andere Meinung. Und die sei mir doch zugestanden oder?
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Marcus Link

von:  Marcus Link

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Interessensgebiet: Gießen
Marcus Link
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