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Behindertenbeauftragte von Kommunen und Landkreis beschließen weitere Vernetzungstreffen

Zu sehen sind Behindertenbeauftragte aus elf Kommunen. Vertreten waren Allendorf/Lda., Biebertal, Buseck, Fernwald, Heuchelheim, Lich, Linden, Lollar, Rabenau, Staufenberg und Wettenberg.
Zu sehen sind Behindertenbeauftragte aus elf Kommunen. Vertreten waren Allendorf/Lda., Biebertal, Buseck, Fernwald, Heuchelheim, Lich, Linden, Lollar, Rabenau, Staufenberg und Wettenberg.
Gießen | Es ging in erster Linie darum, sich kennenzulernen, um zukünftig enger zusammenarbeiten zu können. Kürzlich trafen sich auf Einladung des Landkreises Gießen die Behindertenbeauftragten der 18 Kreiskommunen in Gießen am Riversplatz in den Räumen der Kreisverwaltung.

Erster Kreisbeigeordneter Dirk Oßwald betonte die Wichtigkeit von Netzwerkarbeit: „In vielen gesellschaftlichen Bereichen hat es sich bewährt, gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Häufig hilft es schon, voneinander zu wissen und sich persönlich zu kennen. Dann werden Wege kürzer, Absprachen einfacher.“

Sören Schmidt, Behindertenbeauftragter Landkreis Gießen, erklärt, wie es zu dem Treffen kam: „Der Beirat für die Belange von Menschen mit Behinderungen hat vorgeschlagen, dass sich die Vertreter aus den Stadt- und Gemeindeverwaltungen treffen, um sich zu vernetzen. Diesen Beschluss haben wir nun umgesetzt und zu einem Erfahrungsaustausch eingeladen.“

Dem Ruf sind Behindertenbeauftragte aus elf Kommunen gefolgt. Vertreten waren Allendorf/Lda., Biebertal, Buseck, Fernwald, Heuchelheim, Lich, Linden, Lollar, Rabenau, Staufenberg und Wettenberg. Neben Sven Germann, Vorsitzender des Beirates für die Belange von Menschen mit Behinderungen, nahm auch Dirk Oßwald als Sozialdezernent teil, ebenso Simone Hackemann, Fachdienstleiterin des Fachdienstes Familien, Inklusion und Demografie.

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Schnell wurde im Gespräch deutlich, dass die Aufgaben sich ähneln und dass man von einer Zusammenarbeit profitieren kann. Dies betrifft sowohl die Arbeit zwischen den Kommunen als auch mit der Kreisverwaltung. „Wir haben Wünsche geäußert und über die zukünftige Zusammenarbeit geredet“, fasst Sören Schmidt zusammen, „weil das Treffen von allen Beteiligten als sehr bereichernd empfunden wurde, haben wir vereinbart, sich zukünftig zweimal im Jahr zu einem Erfahrungsaustausch zu treffen.“

Das nächste Treffen soll vor der Sitzung des Beirates für die Belange von Menschen mit Behinderungen am 28. September in Heuchelheim stattfinden.
Für Fragen rund um die Belange von Menschen mit Behinderung steht Sören Schmidt zur Verfügung.

Der Behindertenbeauftragte Landkreis Gießen ist zu erreichen, Telefon: 0641 9390-9206; E-Mail: soeren.schmidt@lkgi.de.

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Kommentare zum Beitrag

Christine Stapf
8.220
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 30.04.2015 um 16:29 Uhr
Sehr gut !
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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von:  Landkreis Gießen

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