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Spendenübergabe Soroptimist International Club Gießen an Jugendwerkstatt

v.l.: Dr. Sigrid Reinacher (Hilfsfondsbeauftragte SI), SI-Präsidentin Inge von Alvensleben, Ute Nicolai (Schatzmeisterin SI), SI-Vizepräsidentin Dr. Claudia Weckler-Kuplewatzky, Wolfgang Balser, Mirijam Aasman (pädagogische Leitung), Alexandra Böckel
v.l.: Dr. Sigrid Reinacher (Hilfsfondsbeauftragte SI), SI-Präsidentin Inge von Alvensleben, Ute Nicolai (Schatzmeisterin SI), SI-Vizepräsidentin Dr. Claudia Weckler-Kuplewatzky, Wolfgang Balser, Mirijam Aasman (pädagogische Leitung), Alexandra Böckel
Gießen | Vergangenen Freitag übernahm der Soroptimist International Club Gießen erneut Ausbildungspatenschaften durch eine Spende in Höhe von 5.500 € an die Jugendwerkstatt Gießen.
Bereits seit Jahren investiert Soroptimist International (SI) in die Ausbildung junger Mädchen, die in der Jugendwerkstatt handwerkliche Berufe erlernen können.

Dort werden benachteiligte Jugendliche und Langzeitarbeitslose beim Einstieg oder Wiedereinstieg in den Beruf gefördert.
Manchen dient die Jugendwerkstatt als zweite Chance, wenn nach der Schule der Anschluss verpasst wurde.
Aktuell wird ein junger Schüler, der völlig alleine aus Afghanistan fliehen musste, unterstützt. Seit Oktober 2013 absolviert er, stets motiviert, eine Ausbildung zur Fachkraft für Metallbearbeitung.
„Mit einer erneuten Spende in Höhe von 5.500€ möchten wir dieses wichtige Projekt weiterhin fördern, denn was gibt es schöneres als in die Ausbildung junger Menschen zu investieren“, so SI Präsidentin Inge von Alvensleben.
Der Betrag aus einem Teilerlös eines Benefizkonzertes im Februar in der Aula der JLU mit dem „Hába Quartett“ wurde von dem SI-Hilfsfonds um 1500€ aufgestockt.
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SI ist eine Vereinigung berufstätiger Frauen, die sich mit gesellschaftspolitischen Themen auf jeder Ebene auseinandersetzen und einen Konsultativstatus bei der UNO besitzen.
Wolfgang Balser, geschäftsführender Vorstand der Jugendwerkstatt bedankte sich für das große Engagement des SI.
Die durch den Ertrag geschaffenen Plätze dienen den Jugendlichen, die ohne die Spende kaum eine Perspektive auf eine berufliche Zukunft gehabt hätten.
Es sei nicht nur der Erwerb einer eines Ausbildungsplatzes, der wichtig ist, sondern auch der Erwerb eines festen Platzes im Leben und der Fähigkeit, sich selbst zu finanzieren und auf keine Gelder mehr angewiesen zu sein, so Balser.
Neben der Vermittlung beruflichen Fachwissens steht auch die individuelle Persönlichkeitsentwicklung der Auszubildenden im Vordergrund.
Die Spende des SI sei somit ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung der Jugendlichen.

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von:  Natalija Köppl - Mitarbeiterin der GZ-Redaktion

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Interessensgebiet: Gießen
Natalija Köppl - Mitarbeiterin der GZ-Redaktion
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