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Mystische Osternacht in Eberstadt

Noch ist der Eingang zu Friedhof und Kirche im Dunkeln
Noch ist der Eingang zu Friedhof und Kirche im Dunkeln
Gießen | Es ist immer wieder eine wundervolle Erfahrung so eine Osternacht.

In dunkler Nacht betritt man die Kirche. Es ist mehr zu erahnen als zu sehen. Erst der Schein weniger Kerzen lässt einzelne Personen, den Geistlichen erkennen, ohne jedoch eine gewisse Anonymität nicht zu verletzen.

Die Person steht nicht im Vordergrund, nur die Handlung. Gebet, Predigt und Abendmahl.

Dann weicht langsam die Finsternis der Morgenröte, dem jungen Tag.

Christ ist erstanden, er ist wahrhaftig auferstanden.

Noch ist der Eingang zu Friedhof und Kirche im Dunkeln
Der Vollmond der Osternacht
auf dem Weg zur Kirche
Der Eingang mehr zu erahnen als zu sehen
Die Kirchentür
Kreuz und Kerzen begrüßen die Eintretenden
Zwischen die Kirchenfenstern ist die Orgel nur am Licht für denn Organisten erkennbar
Am Altar werden die Kerzen entzündet
Der Gottesdienst beginnt
Die Predigt von der Kanzel
Der Tag bricht an
Ein schöner Brauch. Jeder steckt eine Blume an das Osterkreuz. Die Finsternis ist gebannt
Nun ist der Eingang im Licht des Ostermorgens sichtbar geworden
Auch die Kirche in der Morgenröte nun zu sehen

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Osternacht in Eberstadt (1)
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Kommentare zum Beitrag

Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 05.04.2015 um 13:25 Uhr
Hat denn so ein "Osternacht-Gottesdienst" eine rege Resonanz ?
H. Peter Herold
29.018
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 05.04.2015 um 13:33 Uhr
Beim anschließenden Frühstück im Gemeindehaus waren es 30 Personen, im Gottesdienst eventuell 10 - 15 mehr. Sind dort etwa 400 ev. Gemeindemitglieder
Dieter Petersen
1.446
Dieter Petersen aus Gießen schrieb am 07.04.2015 um 16:46 Uhr
Finde ich sehr romantisch. Ich bin ja ein Nachttier und dieses Ambiente. Klasse. Im nächsten Monat beginnt ja mein kleines Ehrenamt, wo ich zwar nicht nachts, aber alleine in der Kirche sitze und Menschen einen anonymen Schatten biete, der das Gemäuer nicht so gruselig erscheinen läßt oder ich leihe meine großen Ohren an Menschen, die es mal brauchen. Mach doch das in Eberstadt. Probieren kostet nichts. Zwei Stunden mit einem guten Buch oder einem netten Menschen.
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H. Peter Herold
29.018
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