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Für den Erhalt der Wieseckaue

Gießen | – stoppt den Förderverein Landesgartenschau

Die Schäden, die die LaGa verursachte, sind noch nicht behoben (geschweige denn, dass ein angemessener Ausgleich für die Eingriffe erfolgt ist!), da droht neues Unheil.

Im Februar versicherte Bgm. Weigel-Greilich noch, in der Wieseckaue sollten nur „kleine, feine“ Veranstaltungen stattfinden. Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Stadtparkfest im April, Landesturnfest (mit tausenden Teilnehmern zuzügl. Besuchern und Helfern) im Mai, Sommerfest im Juli, Herbstfest im September, „Beach-Café“ für 200 Gäste…

Das Naherholungsgebiet verkommt zur Klamauk-Wiese, die Natur wird nachhaltig zerstört. Der „Förderverein“ darf auch nach der LaGa sein schändliches Treiben fortsetzen; am 26. April will er mit der Stadt die Wieseckaue umbenennen in „Stadtpark Wieseckaue“, weil sich dafür in einer Umfrage rd. 400 Menschen ausgesprochen hätten: eine lächerliche Zahl, vor allem, wenn man weiß, dass der Verein etwa gerade so viele Mitglieder hat.

Der Besucher-Druck in diesem Naherholungsgebiet ist heute schon höher, als noch vor der LaGa. Dazu beigetragen hat nicht zuletzt auch die Zerstörung vieler kleiner Grünzonen innerhalb des Stadtgebietes, um den „BAU-BOOM in der Stadt“ zu fördern. Dass die Bevölkerung daher nach Alternativen Ausschau hält, ist eine logische Konsequenz, die allerdings die negativen Auswirkungen für Fauna und Flora in diesem Schutzgebiet sicher nicht berücksichtigen.

Und die OB macht wieder einmal gute Miene zum bösen Spiel. Solange dies fortgesetzt wird, solange muss und wird auch die BI „Stoppt diese Landesgartenschau“ für die Erhaltung der Natur eintreten – auch am 26. April. Zudem hält die Stadt an ihrem Plan fest, den Uferweg zwischen Schwanenteich und Wieseck zu planieren, d. h. Entfernung jeglichen Bewuchses und Begradigung der Uferzonen – also genau das, was durch das Bürgerbegehren der BI verhindert worden war!

Wie am 24. März bei einer eilig einberufenen „Informationsveranstaltung zu „Naturschutzfachlichen Maßnahmen auf dem Landesgartenschaugelände“ von Frau Weigel-Greilich ausgeführt wurde, handelt es sich um „Kulturlandschaft, die ständige Eingriffe erfordere“. Was sie aber noch nie erwähnte (oder einfach nur „vergessen hat, zu erwähnen“?), ist der Erhalt und die Sicherung dieses LANDSCHAFTSSCHUTZGEBIETES!!!

Wieso??? Weil diese Festlegung den Interessen ihres Fördervereins im Wege steht???

Der mehrfach geforderte Rückbau der Kiesinsel am Neuen Teich wurde als funktionaler Ausgleich im Zuge der Eingriffsgenehmigung rechtlich verbindlich festgesetzt!!! Diese Maßnahme wurde im Bebauungsplan festgeschrieben und am Runden Tisch zur LaGa zugesichert. (siehe hierzu auch: Auch B-Plan „Wieseckaue“ sieht vor, „Gehölzbestand durch Röhrichtfläche zu ersetzen“ im GA vom 21.2.2015)

Es ist Schönfärberei, rechtsverbindliche Ausgleichsmaßnahmen festzusetzen, sich die Pläne so genehmigen zu lassen und nun durch die Vorlage eines Gutachtens erforderliche Maßnahmen nicht umzusetzen. Es fällt jedenfalls schwer, zu glauben, dass diese Vorgehensweise nicht schon von Anfang an so beabsichtigt war.

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Kommentare zum Beitrag

Martina Lennartz
6.285
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 29.03.2015 um 23:09 Uhr
Noch eine kleine Korrektur:
In dem Absatz
"...am 26. April will er mit der Stadt die Wieseckaue umbenennen in „Stadtpark Wieseckaue“, weil sich dafür in einer Umfrage rd. 400 Menschen ausgesprochen hätten: eine lächerliche Zahl, vor allem, wenn man weiß, dass der Verein etwa gerade so viele Mitglieder hat. "
muss es heißen:
weil sich dafür in einer Umfrage unter weniger als 400 Menschen gerade einmal 86 Personen!!! ausgesprochen hätten:

hier nochmal die Umfrageergebnisse aus der GAZ:


Die Namensgebung für die Wieseckaue brachte folgendes Ergebnis,
insgesamt nicht ganz 400 Einsendungen:
86 für Stadtpark Wieseckaue
78 für Stadtpark Schwanenteich
56 für Stadtpark
43 Schwanenteich
31 Wieseckaue, also alles so lassen wie bisher
6 Gartenschaupark
ca. 100 Einsendungen fielen auf diverse Eigenkreationen.
Nicole Freeman
10.763
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 30.03.2015 um 07:19 Uhr
na dann wird auch bald wie in den alten geruechten das stadtfest in der wieseckau stattfinden. eine riesen sauerei.
H. Peter Herold
29.027
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 30.03.2015 um 09:24 Uhr
Es wird so kommen, das befürchte ich, denn die Gießener sind so leicht aufs "Grüne Glatteis" zu führen.
Martin Wagner
2.705
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 30.03.2015 um 14:34 Uhr
Superkurz zu: (...) "kleine, feine ......“ (....)

Es lebe der Interpretationsspielraum!
H. Peter Herold
29.027
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 30.03.2015 um 15:06 Uhr
heute bei den 3 Schwätzern? Martin
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 30.03.2015 um 18:59 Uhr
Ja Martina, das Vorhaben der OBM und BM, die Wieseckau zu einem TinglTangl-Platz umzufunktionieren, war sicher schon von langer Hand geplant - Augenwischerei bis Flunkerei nennt man so etwas wohl.
Was ist das denn für eine scheinheilige Politik.
Kann die fleißige und notwendige BI hier wenigstens auf Unterstützung des NABU rechnen - denn die Natur bleibt auf der Strecke.
Danke für Deine Infos !
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 30.03.2015 um 19:40 Uhr
Noch etwas sollte man bedenken: Die geplanten Events werden
nach aller Voraussicht gebührenpflichtig sein. Plant man also
jetzt auch eine dauerhafte Umzäunung des ganzen Gebiets?
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 30.03.2015 um 19:50 Uhr
@ Martin Wagner: 'kleine, feine...' oder auch 'fingerdicke'...
Diese verniedlichenden Ausdrucksformen kennen wir ja schon.

Im GA vom 21.2.2015 heißt es u.a. im letzten Absatz:
Dagegen verweist Gerda Weigel-Greilich darauf, dass es „Wunsch einer großen Mehrheit der Gießener“ sei, dort ein gastronomisches Angebot zu etablieren. Denkbar seien zudem „kleine feine Veranstaltungen, keine riesigen Partys“. Aber auch darüber müsse „natürlich geredet werden“.
(Quelle: http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/auch-b-plan-wieseckaue-sieht-vor-gehoelzbestand-durch-roehrichtflaeche-zu-ersetzen_15040699.htm)

Mir ist bis heute unklar, woher man (frau) die "Wünsche einer großen Mehrheit der Gießener" zu kennen glaubt?
Ist es die gleiche Mehrheit, die man nun heranzieht, um diesem Gelände einen für das geplante Unterfangen passenden Namen zu verleihen - nämlich 86 von unter 400 Personen, von denen noch nicht einmal alle aus Gießen waren?
Oder gar die Heerscharen der LaGa-Besucher, die der Veranstaltung in 2014 zu einem fulminanten Rekordergebnis verholfen haben?
...keine riesigen Partys...
Für mich stellt ein Landesturnfest mit ca. 4.000 aktiven Teilnehmern + Besucher + Helfer der Veranstaltung durchaus mehr dar als ein 'Kindergeburtstag'! Immerhin reden wir hier von einer Zahl, die mehr als dem Doppelten der mittleren Tagesbesucherzahl während der LaGa entspricht!
...Aber auch darüber müsse „natürlich geredet werden“.
???
Wann und mit wem will man (frau) darüber reden, wenn die 'Marschrichtung' längst vorgegeben ist?

@ Gertraud Barthel: Ausschließen kann man dies nach der derzeitigen Entwicklung sicher nicht!
...Aber auch darüber muss „natürlich geredet werden“ ;-) ;-) ;-)
H. Peter Herold
29.027
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 31.03.2015 um 08:18 Uhr
nicht reden, handeln. Eine Wahl steht vor der Tür. Hoffe, dass wenigstens die "Piraten" hier eine Alternative sein könnten.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 31.03.2015 um 09:28 Uhr
Es ist leider kaum zu erwarten, dass Frau Helmchen sich gegen
die Bürgermeisterin behaupten kann oder will. Man sollte aber auch bedenken, dass der Kandidat der Piraten ein reiner Zählkandidat ist und jede Stimme, die er bekommt, letztlich Frau Grabe-Bolz zu Gute kommt.
H. Peter Herold
29.027
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 31.03.2015 um 10:10 Uhr
Na Frau Barthel was macht man/frau dann? Braucht man dann seine Stimme gar nicht abgeben? Wenn es eh schon die jetzige OB wird ;-((
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 31.03.2015 um 10:29 Uhr
Ich wähle Frau Helmchen.
H. Peter Herold
29.027
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 31.03.2015 um 11:44 Uhr
Obwohl sie keine Chance haben dürfte?

Ihre Aussage: .... dass Frau Helmchen sich gegen
die Bürgermeisterin behaupten kann oder will.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 31.03.2015 um 12:01 Uhr
Frau Barthel Sie haben leider Recht. Die heutigen veröffentlichen Umfragen sprechen klar für die Wiederwahl der jetzigen OB. Auch die Benotung die immer abgefragt wird spricht für eine Zufriedenheit mit der Arbeit der OB bei den Befragten. Ich verfolge dieses Kommunale Politportal in der AZ seit Jahren und es hat bisher immer zu 100% zugetroffen. Es gibt also noch viel zu tun um etwas zu verändern. Scheinbar gibt es in Gießen doch andere Mehrheiten wie hier gerne suggeriert wird.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 31.03.2015 um 12:47 Uhr
So groß ist die Zufriedenheit auch nicht. Die Benotung der OB
liegt bei 3,0. Deutlich besser zwar als die der Bürgermeisterin mit 4,0. Merz hat die beste Benotung mit 2,1 und ich frage mich, wie er das verdient hat. Man muß doch davon ausgehen, dass er alle unpopulären Entscheidungen der OB mitgetragen und sicher auch Druck gemacht hat, damit sie nicht vom Koalitionsvertrag abweicht, den er als Fraktionsführer zu verantworten hat, und mit dem die SPD den Grünen viel zu viele Zugeständnisse gemacht hat. An die Macht kommen,das war
die Hauptsache , und seine Laufbahn im Landtag - ich fürchte,
Merz interessiert Gießen nur am Rande.
Aber um zum Thema zurückzukommen : Noch sind etwa 24% der
Wähler unentschieden, und manche könnten es sich noch anders
überlegen.
Ich möchte vor Allem Frau Grabe -Bolz loswerden, oder ihr und
der SPD den Denkzettel verpassen,den sie verdient haben.
Jutta Skroch
13.688
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 31.03.2015 um 13:31 Uhr
Wenn ich wählen dürfte, dann würde ich es so halten wie Frau Barthel. Es wäre doch mal interessant zu erfahren, wie Frau Helmchen zu dem Geschehen speziell der Wieseckaue steht. Natürlich gibt es auch noch andere wichtige Themen in der Stadt.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 31.03.2015 um 13:50 Uhr
Dann muss so gewählt werden, wie Sie es vorhaben Frau Barthel. Stimmen an die Piraten sind Stimmen für die OB bzw. verlorene Stimmen.
H. Peter Herold
29.027
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 31.03.2015 um 15:05 Uhr
Bei momentan etwa die Hälfte der Stimmen für Frau Helmchen sagen mir, auch diese Stimmen sind verloren und dazu noch an die Schwarzen;-(
Martina Lennartz
6.285
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 31.03.2015 um 15:55 Uhr
Ich habe von Gießener gehört, die weder die Eine, noch die Andere wählen wollen, aber ein Zeichen setzen, in dem sie den Stimmzettel ungültig machen werden. Ich selbst weiß auch noch nicht so genau, was ich machen werde, jedenfalls wäre ein Denkzettel für die OB absolut notwendig.
Wo habt ihr die Benotungen gelesen, die vergeben wurden?
H. Peter Herold
29.027
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 31.03.2015 um 16:00 Uhr
War da nicht heute was im GA?
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 31.03.2015 um 16:08 Uhr
Im Gießener Anzeiger, der veröffentlicht regelmäßig seit Jahren diese und ähnliche Umfragen. Diese Umfragen habe eine hohe Trefferquote. Ich vergleiche das schon mehrere Jahre und verschiedene Wahlen.
Martina Lennartz
6.285
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 31.03.2015 um 17:05 Uhr
Vielen Dank.Ich habe die Allgemeine.
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 31.03.2015 um 17:14 Uhr
Bis zum heutigen Tage ist Frau H. für mich ein unbeschriebenes Blatt. Ich kann nicht einschätzen, wofür sie eintritt.
Meine Befürchtung ist allerdings, dass man den Teufel mit dem Beelzebub austreibt.
Denn sollte es evtl. zu einer schwarz/grünen Verschwisterung kommen, wird hier das fortgesetzt, was in der Landeshauptstadt seinen Anfang hat.
Ob ich das will?
H. Peter Herold
29.027
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 31.03.2015 um 18:25 Uhr
Wir sind doch ohnehin nur Stimmvieh. Wer den Versprechern vor der Wahl immer noch glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. Aber es ist egal welches Farbenspiel. Die erfüllen doch nicht ihren Wählerauftrag.
Schon gehört. Heute hat Gauweiler seinen Job an den Nagel gehängt, weil er mit der neuen Regierung nicht klarkommt, seinen Wählerauftrag nicht erfüllen kann.
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 31.03.2015 um 19:01 Uhr
M. E. ist Frau Helmchen noch recht unbekannt in Giessen und den Wählern.
Deswegen wohl die Umfrage-Ergebnisse.
Fragt mal die Menschen auf der Strasse nach ihr ..................

Frau Barthel, ich bin bei Ihnen, was Denkzettel an die jetzige OB angeht.
Martin Theuermeister
52
Martin Theuermeister aus Buseck schrieb am 06.04.2015 um 11:34 Uhr
Hallo Martina,
vielen Dank für diesen Beitrag und Ihren unermüdlichen Einsatz zum Schutz der Wieseckaue. Das Verhalten von Frau Weigel-Greilich & Co. zeigt mal wieder, daß man auf die Zusagen von Politikern nichts geben kann, wenn wirtschaftliche Interessen (und somit der eigene Profit) im Vordergrund stehen. Sehr schade, daß wieder einmal die Natur der große Verlierer ist.
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 06.04.2015 um 12:37 Uhr
Leider ist die NATUR die Leidtragende.
Die so vollmundig in den Werbeprospekten gepriesene 'ökologisch nachhaltige Aufwertung' dieses Naherholungs- und Landschaftsschutzgebietes sucht man vergeblich.
Von den rd. 11 Mio. Euro, die dort für diese Blümchenschau inverstiert wurden, ist wahrlich nicht viel übrig geblieben!
Das Gelände konnte sich über Jahrzehnte entwickeln, da Eingriffe, so sie erforderlich waren, nur punktuell und behutsam durchgeführt wurden.
Dies wurde nun im Handstreich zunichte gemacht.
Der im obigen Beitrag genannte Gutachter hat den Verantwortlichen sogar bescheinigt, dass die Gewässergüte des Neuen Teiches durch die während der Veranstaltung durchgeführte Überdüngung und den dadurch erfolgten Eintrag in das Gewässer massiv gestört wurde.
Wollte man nicht sogar durch die neue - völlig überdimensionierte - Brücke einen Beitrag zur Verbesserung der Gewässergüte leisten?
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Martina Lennartz

von:  Martina Lennartz

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