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Millionen kommen – Sie auch?

Gießen | Weltweit gedenken Jehovas Zeugen einmal im Jahr des Todes Jesu Christi. Dieser Gedenktag ist ihr höchster Feiertag. Fast 20 Millionen kamen letztes Jahr, um Jesu Gebot zu befolgen. Er sagte: „Tut dies immer wieder zur Erinnerung an mich“. Zu diesem besonderen Anlass laden Jehovas Zeugen Sie in den nächsten Tagen herzlich ein. Dort erfahren Sie, wie Jesu Leben und Tod für Sie Gutes bewirken kann. Die Gedenkfeier für 2015 findet am Freitag, den 3. April, in der Kongresshalle Gießen, Berliner Platz statt. Und zwar in deutscher, französischer und in russischer Sprache jeweils um 19.30 Uhr. Parallel dazu findet in unserem Gemeindesaal Margaretenhütte 62, 35398 Gießen, ebenfalls um 19:30 Uhr, die Gedenkfeier in chinesischer, englischer und italienischer Sprache statt.

Jehovas Zeugen laden weltweit zu einer weiteren Veranstaltung ein. Es geht um ein praxisnahes Thema für die Familie. Schon heute kann man eine glückliche Familie sein. Wie? Die biblische Antwort erhalten Sie am Sonntag, den 12. April um 10 Uhr und um 17 Uhr in unserem Gemeindesaal.

Informationen über die Gedenkfeier und weitere Zusammenkünfte in Ihrer Nähe finden Sie auch auf:

http://www.jw.org/de/jehovas-zeugen/zusammenkuenfte/

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Kommentare zum Beitrag

Florian Schmidt
4.969
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 26.03.2015 um 11:17 Uhr
Wieso meinen sie ihren pervertierten Gottesglauben allen auf die Nase binden zu müssen. Religionsfreiheit bedeutet auch, nicht andauernd damit belästigt zu werden. Erst recht nicht wenn es sich um eine fundamentalistische Ausrichtung des Glaubens handelt.
Monika Bernges
8.315
Monika Bernges aus Staufenberg schrieb am 26.03.2015 um 13:33 Uhr
Ich schließe mich Ihnen an, Herr Schmidt.
Ich habe eine sehr unangenehme Erinnerung im Kopf, die sich nicht löschen lässt.
Eltern haben eine Bluttransfusion nicht erlaubt. Das damals
18jährige Mädel ist verstorben.
In einem anderen Fall musste eine junge Frau, die ein uneheliches Kind bekam, ein Jahr auf die sogenannte "Sündenbank" bei deren Gottesdienst.
Klaus Stadler
5.167
Klaus Stadler aus Reiskirchen schrieb am 26.03.2015 um 18:25 Uhr
Lieber Herr Schmidt,noch leben wir in einem freien Land und es gibt bei uns das Recht auf Meinungsfreiheit.Sie dürfen ja auch ihren radikalen Atheismus und ihre etwas komische Meinung hier in dieser Zeitung zum Besten geben. Toleranz ist anscheinend ein Fremdwort für sie.
Florian Schmidt
4.969
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 26.03.2015 um 19:35 Uhr
Sie begreifen es nicht. Das hier ist aktive und aggressive Missionierung einer sehr fragwürdigen Glaubensauslegung. Unter den Eindrücken dieser Sekte namens "Zeugen Jehovas" leiden eine ganze Menge Menschen. Gewisse Glaubenssätze haben auch in noch junger Vergangenheit Todesopfer gefordert, siehe Frau Bernges Beitrag. Es gibt Sachen die sollte man nicht unkommentiert stehen lassen.
Christine Stapf
8.328
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 28.03.2015 um 15:09 Uhr
Herr Schmidt, mit Ihrem radikalen Atheismus, ihrer Fäkalsprache, die Sie meist an den Tag legen, werden Sie nichts ändern, da dies absolut der falsche Ton ist !!!

Mit Meinungsfreiheit, Toleranz und Menschlichkeit kann man Veränderungen bewirken.

@ Herr Stadler Ihren Kommentar kann ich nur unterstreichen !
Florian Schmidt
4.969
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 28.03.2015 um 18:32 Uhr
Frau Stapf, auch an sie die Frage. Was ist radikaler Atheismus? ICh möchte nicht belästigt werden mit Glaubensansätzen die großen Schaden bei anderen Menschen anrichten können. Meinungsfreiheit, Toleranz und Menschlichkleit sind im Grunde die Dinge die man in schweren auch blutigen Kämpfen gegen die Kirche erstreiten musste. Es wäre wichtig sich das einmal vor Augen zu führen.
Christine Stapf
8.328
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 28.03.2015 um 20:08 Uhr
Hier im Internet wird niemand belästigt, denn keiner wird gezwungen Berichte und Artikel zu öffnen !!!
Florian Schmidt
4.969
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 28.03.2015 um 20:13 Uhr
Ich finde das Werbung für derartig fragwürdige Gruppen keinen Platz haben sollte. Es sollte keiner den Eindruck vorgetäuscht bekommen die Z. J. wären etwas anderes als eine fundamentalistische Sekte. Wie gesagt sie haben viel Leid über Menschen gebracht und immer wieder bekommt man von Aussteigern sehr bedrückende Berichte. Die Zeugen Jehovas sollten nicht unkritisch eine Plattform bekommen.
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 02.04.2015 um 15:09 Uhr
Ich möchte nicht so ohne Weiteres zensieren. Jeder sollte jedoch das Recht haben, auf Verbrechen und daraus folgende Schäden durch Missbrauch oder auch Gehirnwäsche hinzuweisen und dagegen anzukämpfen. Scientologie ist nun mal bekannt für Gehirnwäsche, welche Organisation steht ihr na(C)h?
Über Herrn Schmidts Sprachverhalten kann man streiten, ich finde seine oft im Bereich der Satire geäußerten Positionen eher positiv. Wer schadet den Menschen: Herr Schmidt oder z.B. die bisher nicht verurteilten sog. Priester, deren Taten in unserem Land zu den Verbrechen laut StGB gehören.
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 02.04.2015 um 15:20 Uhr
Was nutzen die Diskussionen? Die Mitglieder der Kleinkirche (warum soll das eine Sekte sein ud andere nicht?) antworten nicht. Sie zitieren ausschließlich Bibeltexte und sind zu Kitik und einer Diskussion nicht in der Lage.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Deborah Schminke

von:  Deborah Schminke

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Interessensgebiet: Wettenberg
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