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Wie zu sehen ist kann man in der GZ auch was lernen.

von Peter Baieram 23.02.20151415 mal gelesen13 Kommentare
Gießen | Besser, viel besser so!
Nach dem der Besitzer des Rades gemerkt hat das er viel Glück hatte das sein Fahrrad noch intakt ist schließt er es nun besser an und verhindert ein herunter rutschen.
Ein auf dem Boden liegendes Rad was beschädigt ist hilf keinen.

Teil 1 dieses Artikels.

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/100849/gefahr-durch-leichtsinnig-abgestellten-fahrraeder/

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Kommentare zum Beitrag

Karl-Ludwig Büttel
3.856
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 24.02.2015 um 09:15 Uhr
Das sehe ich auch so. Wäre ein Wunder wenn gerade dieser Fahrradbesitzer die GZ gelesen hätte. Ist doch völlig normal dass man ein versehentlich umgestürztes Fahrrad das nächste Mal besser hinstellt. Dazu braucht man keine Belehrungen.
Es scheint ja dann doch noch Hoffnung für den Kapitalismus zu geben.
Bernd Zeun
11.652
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 24.02.2015 um 10:01 Uhr
Aber, aber, wer wird denn dem Herrn Baier diese schöne Illusion zerstören! Ansonsten kann man in der GZ schon die nächste Rechtschreibreform lernen.
Ingrid Wittich
20.937
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 24.02.2015 um 11:14 Uhr
Kann man das, Bernd ????
Bernd Zeun
11.652
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 24.02.2015 um 11:49 Uhr
Ingrid, ich verleihe mir gerade die Goldene Himbeere für einen schlampigen Kommentar und verbessere "kennen lernen".
Ingrid Wittich
20.937
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 24.02.2015 um 11:59 Uhr
Hihi, na hoffentlich kommt DIE nicht.
Margrit Jacobsen
8.924
Margrit Jacobsen aus Laubach schrieb am 24.02.2015 um 11:59 Uhr
"Mann" wird wohl nicht mehr lernen.
H. Peter Herold
29.030
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 24.02.2015 um 13:19 Uhr
Wie lieb Ihr heute wieder zueinander seid ;-))
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 24.02.2015 um 19:28 Uhr
Warum wird hier kaum verdeckt über den Schreibstil bzw. "Schreibkönnerschaft" von Peter B. rum gewitzelt?

Der Eine beherrscht das sehr gut und der Andere etwas Anderes.

Ich kenne Peter B. nur flüchtig. Er erscheint mir als sehr aufgeschlossener Mitbürger mit vielen Fähigkeiten. Zum Beispiel bewundere ich sein Beharrlichkeit, wenn ihn etwas stört "am Ball zu bleiben" und nicht der Versuchung zu erliegen alle "naselang ein andere Sau durchs Dorf zu treiben".
Bernd Zeun
11.652
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 24.02.2015 um 19:42 Uhr
Lernen ist doch eine feine Sache, Herr Wagner, und wenn man eine Überschrift wie die für diesen Beitrag wählt, muss man sich nicht wundern, wenn man am Ende noch einmal daran erinnert wird. (Gilt ja auch für mich, siehe oben.)
H. Peter Herold
29.030
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 25.02.2015 um 10:04 Uhr
Wer über andere spottet, muss ein armer Mensch sein. Ich schätze Peter wegen seiner Offen- und Ehrlichkeit und vor allem, ich kann verstehen was er schreibt. Es wird hier soviel geschrieben. Wenn da immer die "Deutschen Rechtschreiberegeln" bemängelt würden, die ohnehin doch in letzter Zeit etwas liberalisiert wurden;-), dann könnte sicher eine extra Gruppe aufgemacht werden.
Mehr Toleranz allen anderen gegenüber scheint eine gute Sache zu sein.
Guten Morgen und ein ebensolcher Tag für alle.
H. Peter Herold
29.030
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 25.02.2015 um 20:36 Uhr
Privatmeinung? Da würde es mich interessieren wie viele Meinungen Sie Haben;-)) Ich habe meine und die genügt mir.
Bernd Zeun
11.652
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 26.02.2015 um 00:51 Uhr
Peter (H.), es gibt einen Unterschied zwischen Verspotten und Spott. Verspotten heißt, sich über die Person lustig machen. Spott ist eine Art Kritik an einem einzelnen Aspekt oder Sachverhalt, und wenn jemand, der ständig irgendwelche Nichtigkeiten zum Anprangern findet, einmal, besonders nach einer Vorlage wie der Überschrift zu diesem Beitrag, darauf hingewiesen wird, dass er vielleicht auch noch etwas lernen könnte, finde ich das ab und zu ganz in Ordnung. Auch wenn Rechtschreibung und Grammatik nicht absolut sind und der Veränderung unterliegen, und auch niemand erwarten wird, dass hier völlig fehlerfrei geschrieben wird, dürfte es schon hilfreich sein, den eigenen Text vor dem Einstellen noch einmal Korrektur zu lesen. Man braucht noch nicht mal einen Duden, jedes Textverarbeitungsprogramm bietet heute eine Rechtschreibprüfung.
Christoph Schäfer
785
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 26.02.2015 um 13:53 Uhr
Ich glaube kaum, dass sich unsere geplagten SchülerInnen bei der Bewertung ihrer Diktate auf eine Liberalisierung der Rechtschreibung im Sinne von "jeder schreibt, wie er will" berufen können, Herr Herold.
Frau Back hat völlig recht: Wer andere belehren will und nicht recht schreibt, muss mit Spott rechnen.
Der Umstand, dass Verben klein geschrieben werden, wenn diese nicht substantiviert wurden, hat sich auch mit der Rechtschreibreform nicht geändert.
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von:  Peter Baier

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Peter Baier
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