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Gefahr durch leichtsinnig abgestellten Fahrräder.

von Peter Baieram 21.02.20151588 mal gelesen17 Kommentare
Gießen | Gefahr durch leichtsinnig abgestellten Fahrräder.
Vor einer Woche kurz nach 5Uhr auf der Marburgerstrasse Ecke Nordanlage.
Zu sehen war das Rad nicht der Blitz lässt die Felgen leicht erkennen.
Auf dem Bild 2 kann man sich vielleicht vorstellen was passiert war.
Das Rad wurde am Verkehrsschild so angeschlossen das es den Gehweg
teilweise eingrenzt.
Das herunter rutschen des Rades hätte durch eine Platzierung zwischen Mauer und Schild verhindert werden können.
Der Eigentümer sollte sich im klaren sein das er eine Mitschuld hat sollte es dadurch zu einen Unfall kommt.
Grundsätzlich sollte es verboten sein Rad an Kreuzungen und Einmundungen anzuschließen.
Bei Schilder welche direkt an der Kreuzung stehen , blockiert man automatisch eine Seite vom Gehweg.
Zu Bild 3 kann nur gesagt werden, solche abgestellte Räder gehören entfernt.
Durch die Schräglage des Rades ist ein großer bereich des Gehweges nicht benutzbar.
Vielleicht sind dem Besitzer nicht die Markierungssteine, für Blinde Mitmenschen,
aufgefallen.
Keine 15 Meter entfernt wurden Fahrradständer bei der Ampelanlage in der Ostanlage montiert

 
 
 
 

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Kommentare zum Beitrag

Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 21.02.2015 um 08:01 Uhr
Ja Peter B. - auch ich habe den Eindruck wir leben in einer Welt mit 95 % Egoisten...... Hauptsache mein Fahrrad wird nicht geklaut! Und mein Weg bis zu meinem Fortbewegungsmittel ist nicht zu weit (bei dem Mittel PKW ist das hier in Giessen noch krasser). Der andere Mensch? Der interessiert mich überhaupt nicht!

Ich bin ja kein Psychologen und kann darum die Frage nicht beantworten, warum so viele Menschen (die gab es zu allen Zeiten) ihr Hirn ausschalten und nur noch in Kategorien von "ich, ich, ich .... und an Hndertfünfundvierzigster Stelle der Blinde / die Kinderwagenschieberin etc." denken.

Ich denke der Kapitalismus mit seiner totalen Konsumfixierung trägt da eine ganz große Schuld dran.
Bernd Zeun
11.650
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 21.02.2015 um 15:54 Uhr
Ich hoffe, dem Rad wurde geholfen und man hat es nicht einfach hilflos liegen gelassen.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 21.02.2015 um 16:35 Uhr
Der Kapitalismus hätte dort einen 7er BMW abgebunden aber kein Fahrrad. Hier irrt er Betrachter.
Das Rad auf Bild 1+2 scheint umgefallen zu sein. Statt ein Bild zu machen aufheben und schon ist wieder Platz genug. Bild drei ist genug Platz für Kind und Kegel.
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 21.02.2015 um 17:38 Uhr
Frau Back und Herr Büttel - da gehört überhaupt kein Rad hin!!!! (egal ob es umfallen kann oder nicht)

Rollstuhlfahrer kommen (wenn überhaupt sie nicht mit einem Rad auf die Fahrbahn müssen) schlecht vorbei und ein Blinder kann wohl erwarten, dass nicht 50 cm von seinem Tastprofil ein Hindernis ist.

Ich bleibe dabei: Hirn einschalten (oder weniger Drogen nehmen) - das hilft!
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 21.02.2015 um 17:52 Uhr
Sie trauen einem Blinden aber wenig zu. 55 cm weiter steht die Laterne. Das Rad nimmt stehend kaum was weg. Aber man kann aus allem einen Skandal gegen den Kapitalismus machen lächerlich. Es geht Ihnen doch gar nicht um die Behinderung . Sie hauen doch bei allem nur die gleichen Thesen raus.
Peter Baier
10.322
Peter Baier aus Gießen schrieb am 21.02.2015 um 23:48 Uhr
@N.Basck, Herr Büttel,
Vielleicht ist es ihnen entgangen das diese Aufnahme 5:15 Uhr
entstand und da ist es zur Zeit noch sehr Dunkel.
Diese Stelle ist sehr schlecht ausgeleuchtet und ich habe es im letzten
Moment erst gesehen weil ein Auto welches von der Nordanlage kommend
in die Marburgerstrasse abgebogen ist.
Außerdem fahren zu dieser Uhrzeit schon viele Radfahrer ohne Beleuchtung in
beiden Richtungen über dem Gehweg.
So wie man von einen Autofahrer verlangen kann sein Fahrzeug so abzustellen das es auch an dieser Stelle bleibt, sollte es von einen Radfahrer auch verlangt werden können.
Wer nicht in der Lage ist sein Rad vernünftig abzustellen sollte der jenige lieber laufen.
Zu bild 3 ist nur zu sagen das in geringer nähe, etwa 15 Meter, sich Abstellbügel befinden.
War da jemand zu faul diesen Weg zurück zu legen.
Zur Info: Auf diesen Weg kommt öfters ein Mann mit einen Taststock vorbei.
Ich konnte ihn einmal vor so einen abgestellten Fahrrad, auf der anderen
Straßenseite, warnen.
Zu den rechten die jeder Radfahrer haben will gehören auch Pflichten.
Das Pflaster hat eine größe von 10 mal 10 und 20 mal 10cm.
Wie dumm Fahrräder abgestellt werden kann man sich auf Bild 4 ansehen.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 22.02.2015 um 00:55 Uhr
Bild 4 ist neu und stand am Anfang nicht zu Diskussion.
Bernd Zeun
11.650
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 22.02.2015 um 02:12 Uhr
Bild 4 ist "Schnee von gestern" und war 2013 schon eingestellt http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/81753/hier-hat-ein-radfahrer-sein-drahtesel/
Peter Baier
10.322
Peter Baier aus Gießen schrieb am 22.02.2015 um 10:57 Uhr
Herr Karl Ludwig Büttel, Sie haben recht das stand nicht zur
Diskussion, wurde 2013 schon ausgiebig Diskutiert.
Was es aber zeigt wie rücksichtslos Räder abgestellt werden.

Sicherlich haben Sie schon bemerkt das in vielen Artikel
Kommentare außerhalb des Artikels abgegeben werden.
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 22.02.2015 um 12:45 Uhr
Frau Back - der Ton ihres Kommentars vom 22.2. um 0:25 h hat mich erstaunt.

Nicht, dass ich hier nach der Redaktion als "Kontrolletti" rufen möchte (das bleibt meiner Meinung nach (noch) im (breiten) allgemein anerkannten Spektrum), so denke ich, dass der Schreibstil von Peter B. zwar in der Sache "scharf ist", aber dass dies nicht so einen scharfen Angriff auf die Person rechtfertigt.

Inhaltlich ist das Thema ja kontrovers. Das ist auch gut so. Rechtfertigt das aber den Andersdenkenden so zu beschreiben, als wäre er leicht deppert?
Bernd Zeun
11.650
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 22.02.2015 um 15:19 Uhr
Mich hat der Ton nicht erstaunt, Herr Wagner, erstens kennt, wer regelmäßig in die GZ schaut, Frau Backs Art; zweitens sehe ich darin keinen scharfen Angriff auf Herrn Baier, eher eine Mischung aus Humor und Spott und drittens muss sich Herr Baier darüber nicht wundern, das Problem der "leichtsinnig abgestellten Fahrräder" kann ja nicht so groß sein, wenn Herr Baier sogar ein zwei Jahre altes Foto als Beweis heran ziehen muss. Für Blinde, vermute ich mal, stellen sie ebenfalls kein großes Problem dar, da Blinde zwangsläufig überall mit Hindernissen in ihrem Weg rechnen müssen, ja, man glaubt es kaum, denen stehen sogar Fußgänger oft genug im Weg.

Herr Baier scheint einfach ein Problem mit Radfahrern zu haben. Er hat meiner Erinnerung nach z.B. noch nie ein Foto eingestellt, wo Autofahrer die Radwege zuparken. Er müsste nur mal abends regelmäßig durch den Asterweg gehen, da bekäme er allein auf dem Stück zwischen Innenstadt und Nordanlage bald die Speicherkarte voll.
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 23.02.2015 um 10:10 Uhr
Frau Back - mit ihrer Meinung liegen sie "schwer daneben". Ich möchte nicht darüber streiten, ob ein geparktes Fahrrad auf dem Gehweg nun ein schwerer oder nur ein leichter Verstoss gegen die Straßenverkehrsordnung ist oder nicht.

Mir geht es auch nicht darum, ob die aktuelle Straßenverkehrsordnung neu geregelt werden sollte, ob - und fallsja in welchem Umfang - der öffentliche Gehweg (und darum handelt es sich im Artikel und nicht um Fahrradweg oder Parkstreifen) zum Parken von Fahrrädern frei gegeben werden soll. Entscheident ist was im Moment eine allgemein anerkannte Regel des Zusammenlebens ist: Gehweg ist für die Fussgänger da! (Also auch egal, ob das in Form eines Gesetze, Verordnung oder was weiss ich wie anders bis ins Detail "schwarz und weis" nieder geschrieben ist.)

Was mich gewaltig stört (und da ist die "Größe" völlig egal) ist die Grundhaltung vieler Mitmenschen: Was schert mich irgendwelche Regel - was stört mich der Mitmensch, ich ....... (siehe oben). Das mag in diesem und ähnlichen Fall durchaus dazu führen, dass das Fehlverhalten nicht sanktioniert wird (Herr Zeun hat in diesem Sinne recht, wenn er vom illeggal zugeparkten Giessen spricht - auch eine - vielleicht nicht so dramtische - Folge der faktischen Pleite der Stadt; anderes Thema ..... ). Also ein kurzfristigen "Erfolg" für den "Nichtbeachter", aber wo führt das zwangsweise hin?

Sollte sich eine kritische Masse der Nichtbeachter zusammen finden (und manchmal habe ich den Eindruck das ist schon der Fall),dann macht jede/r was sie/er will. Dann gilt irgendwann nur noch das "Recht des Stärkeren".

Am hier angeführten Beispiel (Herr Zeun wies darauf hin) zeigt sich das schon deutlich. Der Nichtbeachter Falschautoparker verdängt den Nichtbeachter Falschfahrradparker (einfach dadurch, dass er mehr Masse hat ...). Wessen Interessen bleiben dadurch automatisch auf der Strecke: die des Blinden, des Rollifahrers oder der/die Schieber/in eines Kinderwagens. (Vielleicht auch nicht, denn wenn diese Personen "die Faxen dick haben", dann wird der Blindenstock ausgefahren, mit dem Kinderwagen drüber gegangen oder der Rolli scherte urplötzlich aus. Eine mögliche fatale Folge - ich möchte das nicht auf Giessener Gehwegen erleben.)

Bitte nicht falsch verstehen: Ich plädiere nicht dafür, dass in unserer Gesellschaft an jeder Straßenecke ein "Kontrolletti" (womöglich noch) in Uniform stehen soll. Ich plädiere dafür, dass jeder Mensch sein Hirn einschalten sollte. Dass jeder Mensch nach der doch wirklich einfachen Maxime "Was du nicht willst, was man dir tu, das füg auch keinem Anderen zu" handelt. Und das - ich wiederhole mich - nicht aus Angst vor Ärger oder Strafe, sondern aus der Überzeugung, dass nur wenn (fast) Alle Menschen das kapiert haben (und auch machen) ein einigermaßen auskömmliches Zusammenleben der Gesellschaft sicher zu stellen ist.

Mir kann es eigentlich egal sein (werde ja 60Jahre alt), aber wenn das so weiter geht, bedaure ich die Generation der Kinder und Kindeskinder nach mir, die der Gefahr ausgesetzt ist in einer Welt "Der Stärkere hat immer Recht" leben muss.
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 23.02.2015 um 17:45 Uhr
kuz zu Frau Back:

1.
Fahrräder auf öffentlichen Flächen parken? NUR, wenn sie nicht andere Verkehrsteilnehmer behindern!

2.
Etwas genauer lesen hilft. Mehrmals habe ich formuliert, dass es mir nicht darum geht Regeln, Verbote etc. zu formulieren und diese dann durchzusetzen. (Ich wiederhole mich) Es geht mir darum, die Einsicht zu schärfen, dass nur gegenseitige Rücksichtnahme (also weg vom ich, ich, ich .....) ein erträgliches alltägliches Zusammenleben garantieren kann. Sonst herrscht irgendwann das Recht des Stärkeren und auf unseren Gassen tobt der Kleinkieg der extrem Rücksichtslosen gegen die weniger Rücksichtslosen; übrigens dann auf Kosten der Masse der "Verlierern" (die bei dem nicht mithalten wollen oder können). Wenn sie diese Haltung als "spiessig" glauben beschreiben zu müssen, dann machen sie das halt. Ich kann ihnen bei dieser Grundhaltung nur wünschen, dass sie nicht eines Tages zu den Verlierern in unserer Gesellschaft zählen. (So z.B. bezweifele ich, dass sie als Rollifahrerin - und das geht heutzutage sehr schnell - das mit dem Fahrrad in der Marburger Straße dann auch "so locker sehen" würden.)
Peter Baier
10.322
Peter Baier aus Gießen schrieb am 23.02.2015 um 20:46 Uhr
Sollte ich mit diesen Artikel auch nur einen Menschen geholfen haben, hat sich der Artikel auch schon rentiert, was wohl auch passiert ist,
siehe. auch:

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/100947/wie-zu-sehen-ist-kann-man-in-der-gz-auch-was-lernen/
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 24.02.2015 um 18:48 Uhr
Frau Back - ich bin da jetzt etwas hilflos. Ich weiss nicht mehr, wie ich ihnen noch in einer anderen Form meinen Standpunkt klarmachen soll.

(Nur darum geht es - So wie es aussieht bleiben sie bei ihrer Meinung.)

Mehrmals habe ich - immer etwas anders formuliert - das versucht.

Frau Back, sie gehen schon darauf ein, aber immer nur auf Randfragen. Die - auch mehrmals von mir formulierte - Kernaussage bleibt bei ihren Kommentare unberücksichtig. Nirgends steht bei ihnen eine Aussage, wie sie es es ganz persönlich mit allgemein anerkannten Werten, Normen, Regeln .... halten.

Diese Ausweichbewegung wird ihnen dadurch einfach gemacht, dass sie - da spricht schon etwas dafür - darauf hinweisen können, dass der Anlass für die Kommentarkolonne "klein ist".

Ich weis nicht, wie bei ihnen Frau Back Lernprozesse ablaufen. Bei mir geht das (fast) immer über alltägliche Erlebnisse. Ich habe es nicht mit den ganz großen Abstraktionsgebäuden (a la Lehrmeinungen, Dogma, Parteilinie, herrschende Meinungen ....). Dazu bin ich wahrscheinlich zu blöd. Ich lerne aber täglich, wenn ich vor meine Haustür trete und die gut einen halben Kilometer bis zum Seltersweg laufe.

Das was Peter B. da beobachtet hat, kann ich alle paar Wochen erleben. Dazu kommen weitere Beispiele in der "selben Preislage". Ich rege mich dann auf, aber dabei bleibt es nicht. Ich schalte mein Hirn ein und überlege: Was kann mir das sagen? Und wenn ich mit dieser Denkarbeit nicht weiter komme, dann rede ich mit Menschen drüber. Am Schluss dieses Prozesses steht dann eine mehr oder weniger fundierte Meinung.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 24.02.2015 um 19:08 Uhr
Der Kapitalismus ist Schuld oder Herr Wagner zu welchem Ergebnis kommen sie auf den täglichen 500 Meter zum Seltersweg. Ich kenne nur die eine Meinung von Ihnen zu allen Themen.
Was wollen Sie denn Frau Back und anderen klar machen?
Aus Ihrem Munde....die Feststellung an Frau Back " Nirgends steht bei ihnen eine Aussage, wie sie es ganz persönlich mit allgemein anerkannten Werten, Normen, Regeln .... halten. " Wie halten denn Sie es damit?
Bei Ihnen gibt es doch nur eine These: Schuld sind die da Oben, das Kapital und die Leistungsträger. Das ist mir persönlich zu Einfach. Also brauchen Sie meiner Meinung nach nicht Andere nach Ihren Werten, Normen und Regeln fragen.
Ich finde auch 500 Meter zum Lernen im Leben täglich ein wenig kurz und eintönig immer auf der gleichen Strecke.
Martin Wagner
2.706
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 25.02.2015 um 06:45 Uhr
Frau Back - jetzt werden sie langsam aber persönlich. Das Wort "blöd" steht bei meinem Kommentar in einem genau beschriebenen Zusammenhang ( .... Lernprozesse .... ganz großen Abstraktionsgebäude ....) und dient bei mir nicht als Allzweckwaffe oder als billige Ausrede.

Wie wäre es - muss natürlich nicht, wäre aber hilfreich - wenn sie die von mir aufgeworfene Frage in diesem Zusammenhang (wie halten sie es mit "allgemein anerkannten Werten, Normen, Regeln ....") beantworten würden?
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von:  Peter Baier

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