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Lass´ uns reden. " Lärchenwäldchen, Bergkaserne".

von Peter Baieram 20.02.20151055 mal gelesen4 Kommentare
Gießen | Das Lärchenwäldchen und die Bergkaserne waren, am
Donnerstag dem 19.02, im Rathaus ein großes Gesprächsthema.
Nach dem der Eilantrag von Michael Janitzkis nach einer Abstimmung auf die Tagesliste gesetzt wurde, ging es von etwa 20:00 bis 21:30 Uhr heiß her.
Unsere Bürgermeisterin schimpfte nur das dies was in den Zeitungen steht nur Gerüchte sind und nicht der Wahrheit entsprächen.
Sie und die OB beteuerten mehrfach das es keine Parkfläche im Denkmal geschützten Wäldchen geben wird, und das die Mieter des Lärchenwäldchen die Stellplätze entfallen, um diese Stellplätze dem Investor zukommen zu lassen.
Das Problem wie uns BM Weigel-Greilich erklärte ist das 1 Meter hinter der Mauer zu den Wohnbau Häusern noch zum Baugebiet gehört, und deshalb Gespräche Zwischen Stadt der Wohnbau und dem Investor statt finden müssen.

Unser BM erklärte aber auch das diese Parkplätze Jahrzehnte lang durch die Wohnbaumieter kostenlos genutzt wurden.
Könnte jetzt heißen kostenlos war einmal, zumal wir uns unter den Rettungsschirm befinden.
Kurz angesprochen wurde auch das Thema über die 14 gefällten Rosskastanien.
Natürlich wird ein Investor nicht bevorzugt behandelt, sei es um Stellplätze oder der Anzahl der Gebauten Wohnungen.
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Gelächter von einigen Besucher kam auf , als unsere Bürgermeisterin erklärte das obwohl nur max 4 Geschosse im Bebauungsplan stehen, das dass eine Gebäude am Eingang des Bergkasernengelände eigentlich eine Idee der Stadt war.
Das Gebäude soll eine Tor- Funktion haben.

Die Frage ist nun, wie kommt es zu so vielen Gerüchten und Missverständnissen?
Jetzt sind wir wieder beim eigentlichen Thema:
“ lass´uns reden” auf Augenhöhe.
So hatte es unsere OB Grabe- Bolz am 12 Dezember im Rathaus vorgestellt.
Was lassen Gerüchte entstehen?
Transparenz was immer gepredigt wird und wurde währe schon mal ein Anfang.
Warum müssen wir Bürger zum Beispiel über das Fällen der 14 Rosskastanien erst durch die Presse erfahren?
Die Profis von den Tageszeitungen werden sich das nicht aus ihren Fingern saugen.

Kommentare zum Beitrag

Martin Wagner
2.742
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 21.02.2015 um 08:05 Uhr
Peter B. - deine ganz berechtigte Fragen sind mit einem Satz zu beantworten. Weil eben im Moment noch ganz bestimmte Personen in der Teppischetage des Giessener Rathaus sitzen. Aber ich sehe schon Licht am Ende des Tunnes. Am 14.6.15 gibt es eine neue/n Oberbürgermeister/in und 2016 dann eine neue Stadtregierung.
Birgit Hofmann-Scharf
10.363
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 21.02.2015 um 11:36 Uhr
HOFFENTLICH !!!
"Alleine" die heutige Tageszeitung(en) bestätigen dies, durch die zahlreichen Berichte über Negativ-Handlungen unserer Kommunalpolitikerinnen, die nur aus Gerüchten entstanden sein sollen ?


Etwas verfrühte Übungen für den 1. April.
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 21.02.2015 um 13:22 Uhr
Lieber Martin, was soll sich durch die Wahl einer anderen Regierung ändern.
Ich hatte darauf hingewiesen, dass der Bauboom keine Sozialwohnungen einschließt. Wer sein Geld auf Grund der niedrigen Zinsen in den Kauf von Privatwohnungen investiert, will einen Gewinn einstreichen - verständlich. Da die Kosten von zwei- bis drei-Zimmerwohnungen beinahe € 300.000 erreichen, kann die auf Gewinn orientierten Mieten kaum ein Mensch bezahlen. Ein Wohnungsblase entwickelt sich wie z.B. in Spanien oder auch USA (in kleinerem Maßstab)und Wohnungen stehen leer.
Martin Wagner
2.742
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 21.02.2015 um 17:45 Uhr
Michael B. - Ich habe nie behauptet, dass die neue Regierung das zwingend besser machen wird. Das wird sich zeigen. Was ich aber ganz sicher weiss, das jetzige Personal ist so grottenschlecht, da ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass - egal wer das sein wird - die Neuen es besser machen werden. Oder um es genauer zu sagen: Im Reichen der Blinden ist der Einäugige der König!

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