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Bergkaserne. Kahlschlag bei den Rosskastanien.

von Peter Baieram 18.02.20151351 mal gelesen11 Kommentare
18.2.15
18.2.15
Gießen | Laut Herrn Stephan Faber ( einer von 3 Geschäftsführern) wurde die Genehmigung , von der Unteren Naturschutzbehörte, zum fällen der 14 Kastanien am 23 Dezember erteilt.
Auch bedauere er das die Kastanien nicht gerettet werden konnten.
Faber & Schnepp möchte auf eigene Kosten 14 neue Bäume pflanzen mit einen
Stammdurchmesser von 18-20cm, sobald die Gebäude errichte sind.
So schön so gut, aber weiß die Fa. Faber& Schnepp das auch noch,
wenn die Gebäude stehen, das sie so große Bäume pflanzen wollten?

http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/investor-laesst-die-14-kastanien-rund-um-bergkaserne-und-laerchenwaeldchen-faellen_15029282.htm

18.2.15
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14.02.15
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Kommentare zum Beitrag

Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 18.02.2015 um 19:44 Uhr
»Das Ganze ist ein Skandal.«
Ein weiterer in dieser Stadt !!
Jedem Kind ist es bekannt, dass Bäume positive Einflüsse auf die Luftqualität und auch auf das Wetter haben !

Appell an das Gießener Gartenamt und deren Vorsitzende :
STOPP dem permanenten Naturfrevel.
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 19.02.2015 um 12:21 Uhr
Also ich finde es auch schade, aber ich hoffe Faber & Schnepp macht sein Versprechen wahr.
Andrea Mey
10.946
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 19.02.2015 um 13:19 Uhr
Ich habe die Fotos von den wunderschönen Kastanien in der örtlichen Presse gesehen - vorher und nachher.
Ich bin entsetzt darüber, daß ausgerechnet eine grüne Bürgermeisterin für diese Aktion grünes Licht gegeben hat.
Nicole Freeman
10.753
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 19.02.2015 um 15:30 Uhr
die gruenen in giessen haben fuer mich das urspruengliche ziel umweltschutz total aus den augen verloren. macht macht blind !
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 19.02.2015 um 17:40 Uhr
Wenn heute in der Lokalpresse zu lesen ist, dass der Investor großzügig Ersatzpflanzungen mit einem Stammumfang bis 20 cm durchführen will, ist das erneut ein 'faules Ei' - denn dazu ist er nach den Festlegungen im Bebauungsplan sogar verpflichtet!
Die gefällten Bäume - die über Nacht ein todbringender Virus befiel - hatten einen Stammdurchmesser von weit über 30 cm!
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 19.02.2015 um 19:24 Uhr
Danke Uli !
Diese Unwahrheiten aller Beteiligter widern mich nur noch an - nicht nur die aktuellen, in Bezug auf Lärchenwäldchen-Desaster .
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.02.2015 um 08:43 Uhr
Jetzt ernten wir(Die Giessener Bürger) das was (wir?) gewählt haben.
Ich habe meine Schlüsse schon lange gezogen.
Martin Wagner
2.705
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 20.02.2015 um 18:59 Uhr
Uli bitte den Lokalbericht genau lesen: Dort heisst es: .... bis zu 20 cm .... ! Darf ich das kurz übersetzen. Von den Ersatzbäumen ist mindestens einer mit einem Stammdurchmesser von 20 cm.

Die Damen und Herren halten uns Bürger für sehr beschränkt.
Peter Baier
10.322
Peter Baier aus Gießen schrieb am 20.02.2015 um 22:00 Uhr
Herr Herman Menger, zu ihren Kommentar auf dem Bild 3.
Kerngesund reicht in Giessen nicht genug.
Könnte nicht vielleicht die Größe der Bäume ein Grund sein
warum sie gefällt wurden?
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Peter Baier

von:  Peter Baier

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Interessensgebiet: Gießen
Peter Baier
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