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Landkreis födert zehn Kitas auf dem Weg zum Familienzentrum

Dirk Oßwald ist sich sicher, dass die Zukunft der Kindertageseinrichtungen Familienzentren sind, die mit ihrem Angebot die gesamte Familie stärken. Daher ruft der Sozialdezernent auf: „Bewerben Sie sich und geben Sie Ihrer Kita neue, aktive Impulse!
Dirk Oßwald ist sich sicher, dass die Zukunft der Kindertageseinrichtungen Familienzentren sind, die mit ihrem Angebot die gesamte Familie stärken. Daher ruft der Sozialdezernent auf: „Bewerben Sie sich und geben Sie Ihrer Kita neue, aktive Impulse!
Gießen | Nach dem erfolgreichen „Pilotprojekt zur Förderung der Entwicklung von Familienzentren im Landkreis Gießen“ startet der Landkreis Gießen nun die zweite Projektstaffel. Gesucht werden wieder Kindertagesstätten, die sich zu einem Kinder- und Familienzentrum weiterentwickeln möchten. Zehn Einrichtungen erhalten eine Förderung im Gegenwert von jeweils 2500 Euro und eine fachkompetente Begleitung und Anleitung auf dem Weg zur konzeptionellen Neuaufstellung der eigenen Einrichtung. „In der ersten Förderrunde haben wir mit der Evangelischen Familienbildungsstätte Gießen den zukünftigen Familienzentren einen hervorragenden Partner an die Seite gestellt“ lobt der Erste Kreisbeigeordnete Dirk Oßwald die Erfolge des Pilotprojekts, „dabei soll es bleiben. Das bewährte Programm, bestehend aus Analysen, strategischen Überlegungen, praktischen Anleitungen, Tipps und Netzwerktreffen, soll auch in der zweiten Runde den Erziehern und Kita-Leitern helfen, sich und ihre Einrichtung modern aufzustellen.“

Er ist sich sicher, dass die Zukunft der Kindertageseinrichtungen Familienzentren sind, die mit ihrem Angebot die gesamte Familie stärken. Daher ruft der Sozialdezernent auf: „Bewerben Sie sich und geben Sie Ihrer Kita neue, aktive Impulse! Für die Beteiligung muss der Träger keine zusätzlichen Kosten tragen. Dies übernimmt der Landkreis.“ Ein entsprechendes Anschreiben mit Hinweis auf die Möglichkeit der Förderung hat Fachberaterin Gabriele Arnold an alle in Frage kommenden Einrichtungen bzw. Träger verschickt. Die Bewerbung und spätere Teilnahme verpflichtet nicht zur Umsetzung des Projekts. Analysen und Netzwerktreffen sollen zunächst zur konzeptionellen Weiterentwicklung anregen. Die Bewerbungsfrist endet am 16. Februar.

Auftakt der zweiten Förderrunde wird mit einer Kick-off-Veranstaltung am 25. März sein. „Zum Projektbeginn wird mit jeder Einrichtung eine Situationsanalyse erstellt und anhand dessen die Prozessplanung hin zu einem Kinder- und Familienzentrum entwickelt. Wenn Sie oder eine Ihrer Einrichtungen vor Ort Interesse haben, ein weiterer Modellstandort zu werden, freuen wir uns über Ihre formlose, schriftliche Bewerbung“, sagt Gabriele Arnold. Sie ist zu erreichen unter Telefon: 0641 9390-9663, E-Mail: gabriele.arnold@lkgi.de.

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