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Weiter ein Lokal am Neuen Teich

So begann es
So begann es
Gießen | Ich habe keine Bilder vom Pavillon am Neuen Teich. Ist momentan ja auch nicht so wichtig. Steht er noch? War lange nicht dort, aber den Veröffentlichungen in der Tageszeitung nach, ist er abgebaut und wird nicht mehr aufgebaut, da Besitz des Carters.
Nun aber wie zu lesen war, soll dort wegen regem Interesse(Kommerz, ick hör dir trapsen), wieder ähnliches erstehen. Interesse ev. Betreiber sei vorhanden.
Dann ist es wieder vorbei mit der Ruhe am Teich.

Eine Frage am Rande. Ist eigentlich die LaGa schon abgerechnet worden? Habe ich da eine Veröffentlichung übersehen?

So begann es
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Idyllische Ruhe
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Wasservögel (36)Pavillon am Neuen Teich (1)Neuer Teich (39)
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Kommentare zum Beitrag

Ilse Toth
38.649
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 29.01.2015 um 10:37 Uhr
Da die Verantwortlichen ihre Entscheidungen ohne Bürgerbeteiligung fällen, hat es keine Sinn zu spekulieren.
Ich persönlich finde ein Restaurant unpassend. Die Wieseckaue ist ein Naherholungsgebiet für Ruhe suchende Menschen und Lebensraum für viele Tiere. Lokalitäten gibt es in der Nähe, die man nach einem Spaziergang aufsuchen kann, wenn man möchte.
Auf der anderen Seite ist das Lokal am See im Park in Bad Nauheim immer gut besucht und es stört niemanden.
Jutta Skroch
13.688
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 29.01.2015 um 12:07 Uhr
Ich brauche da auch kein Café, zumal von "Temporär" die Rede ist. Wie soll das gehen Aufbau - Abbau - Aufbau? Ich kann mir auch nur schlecht vorstellen, das es Interesssenten zuhauf gibt. Sie haben doch vor der LGS auch schon verzweifelt gesucht.

@Peter, bis jetzt liegen noch keine Zahlen vor, während bei anderen LGS die Minuszahlen längst bekannt sind. Vielleicht bekommen wir die nach der OB-Wahl?

@Ilse, der See in Bad Nauheim ist größer und außerdem gibt es dort Kurgäste, die hat Gießen nicht. Ich bin ja öfter in der Wieseckaue, da gibt es nur wenig Besucher, die m. E. das Café aufsuchen würden. Studenten, Jogger, Familien mit Kindern und unsere ausländichen Mitbürger stellen das Gros der Besucher, da gehen sicher nur die Wenigsten ins Café. Während der LGS hatten die Besucher ja nicht viel Auswahl, wo sie hätten hingehen können, wenn sie was verzehren wollten.
Ilse Toth
38.649
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 29.01.2015 um 12:14 Uhr
Da hast Du Recht, Jutta. Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass sich die Wasservögel an die Besucher gewöhnt haben.
Jutta Skroch
13.688
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 29.01.2015 um 13:52 Uhr
Ja und nein, den Enten hat das noch nie was ausgemacht, den Graugänsen und Teichhühnern schon.
Ilse Toth
38.649
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 29.01.2015 um 14:09 Uhr
Es gibt ja eine Vielzahl unterschiedlicher Vögel im Bad Nauheimer Park. Eine junge Frau hält Vorträge im Park (wo die schwarzen Schwäne sind), warum man die Vögel nicht füttern soll. Dabei ist sie oft umringt von vielen Vögeln. Das hat mir sehr gut gefallen.
Jutta Skroch
13.688
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 29.01.2015 um 14:22 Uhr
Was mir gefällt, ist der "Tante Erna Treff", da kann man dann unter Anleitung von Ehrenamtlichen die Enten- und Gänseschar füttern, sowas könnte ich mir am Schwanenteich oder in der Wieseckaue auch gut vorstellen.
Die Leute kapieren einfach nicht, dass sie nicht die einzigen am Tag sind, die füttern und meist auch noch falsch. Habe neulich welche gefragt, ob sie die Wasservögel umbringen wollen, sie hatten verschimmeltes Toastbrot dabei. Es war Unwissenheit und das Toastbrot wurde daraufhin auch in den Papierkorb befördert, dass unsachgemäßes Füttern auch Ratten anzieht, ist eine der unangenehmen Begleiterscheinungen. Im Sommer waren es zwei, die sich am hingeworfenen Futter bedienten.
H. Peter Herold
29.029
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 29.01.2015 um 14:30 Uhr
Die Diskussion gefällt mir, denn auch ich keine Bad Nauheim. Die Vögel sind längst nicht die, wie sie in der Wieseckaue zu finden waren(noch sind).
Ilse Toth
38.649
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 29.01.2015 um 14:51 Uhr
Das stimmt Peter, aber trotzdem viele Wasservögel. Wie dem auch sein, eine Gaststätte in der Wieseckaue ist Unsinn.
Ilse Toth
38.649
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 29.01.2015 um 18:55 Uhr
Ich sage- die armen Gastronomen, die hier Geld investieren. Sie werden baden gehen- aber das Wasser ist ja nicht weit.
Von den paar Studierenden , die hier einen Kaffee kaufen, kann eine Gaststätte nicht leben!
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 29.01.2015 um 19:34 Uhr
Wo bitte bleibt denn die versprochene Bürgerbeteiligung ?
" Lass uns reden" heißt es doch von Seiten der Stadtregierung.

Im Gegensatz dazu sagt Frau BM aber Einwände der Naturliebhaber bereits voraus ( Lt. Giessener Anzeiger )
Jutta Skroch
13.688
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 29.01.2015 um 20:13 Uhr
@Birgit,
aber doch nicht "reinreden". ;-)
Es sind die Naturschützer, die zu Recht Alarm schlagen.
Die bisherigen Umfragen zum "Palmencafé" fielen nicht unbedingt zu Gunsten eines Cafés aus und während der LGS gab es ja nicht allzuviel Alternativen.
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 29.01.2015 um 20:20 Uhr
Ja natürlich, zu Recht !!!!!!!!
Klaus Stadler
5.167
Klaus Stadler aus Reiskirchen schrieb am 30.01.2015 um 01:21 Uhr
Liebe Frau Skroch,da sie ja nie auf der Landesgartenschau waren,können sie ja auch nicht beurteilen wie gut das Cafe von den Besuchern angenommen worden ist. Und es wurde gut angenommen!
H. Peter Herold
29.029
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 30.01.2015 um 07:16 Uhr
Und wo sind denn jetzt die vielen Leute die die LaGa besuchten? Ich glaube nicht, dass sich viele Besucher dort einfinden werden. Wie soll da der Mindestlohn für die Angestellten verdient werden? Mit den 2 Gaststätten in der Eichgärtenallee, unweit des Neuen Teiches, sind wir doch recht gut bedient.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 30.01.2015 um 08:55 Uhr
Liege ich falsch oder haben nicht einige der hier Kommentierenden sich am Ende der LGS über den Abbau des Café aufgeregt. Schon da sagte die Stadt voraus, dass wenn sich ein Betreiber findet, dass Café wieder aufgebaut wird. Es wurde wie Herr Stadler schreibt recht gut frequentiert und nicht jeder will sich in eine Seitenstraße begeben wenn er mit seinen Kindern oder Enkeln am Schwanenteich spazieren geht. Der Betreiber muss es für sich ganz Alleine herausfinden ob es sich lohnt ein solches Café an dieser Stelle zu betreiben. Die Natur wird sich wie in anderen Parkanlagen auch darauf einstellen. Die Natur ist zum Glück wesentlich flexibler, als der Mensch. Die Tiere waren ja sogar während der LGS anders als vorausgesagt recht zahlreich anzutreffen.
H. Peter Herold
29.029
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 30.01.2015 um 09:35 Uhr
Ich habe mich sicher nicht aufgeregt, denn ich war ja an der LaGa nicht interessiert, da zu teuer für die momentane finanzielle Situation der Stadt. Diese ist anscheinend mir Der Abrechnung noch nicht fertig. mal sehen was da noch auf die Gießener Bürger zu kommt? Vorschuss wurde ja von Gießener Grundbesitzern durch massive Erhöhung der Grundsteuer B schon geleistet.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 30.01.2015 um 13:01 Uhr
Die Grundsteuer B und A sowie die Gewerbesteuer wurden in fast allen Hessischen Städten und Gemeinden erhöht. Das hat in Gießen mit der LGS soviel zu tun wie ein Bäcker mit Wurstherstellung. Die Kosten für die LGS wurden im HH veranschlagt und sind somit bekannt. Die Aussage dass zwar durch geringere Zuschauerzahlen geplante Einnahmen zur Refinanzierung geringer ausgefallen sind, wurden durch Sparmaßnahmen an anderer Stelle kompensiert. Auf was für Zahlen wird denn noch gewartet. Der Haushalt ist doch öffentlich.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 30.01.2015 um 13:03 Uhr
Ich denke Sie warten auf eine Art Schlussrechnung der LGS oder ?
H. Peter Herold
29.029
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 30.01.2015 um 15:01 Uhr
Ich denke die Grundsteuer B wird u.a. dazu verwandt Kosten die die Stadt hat zu decken. Oder sehe ich das falsch? Sind sie zweckgebunden? Ich denke die Mehreinahmen durch die doch sehr hohe Anhebung, Gießen dürfte hier in den Spitzenplätzen zu finden sein, wird u.a. dazu dienen das Minus der LaGa auszugleichen.
Sollte dem nicht so der Fall sein, ich lasse mich gerne aufklären.
Michael Beltz
7.760
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 30.01.2015 um 17:14 Uhr
Welche Kommune in Hessen hat die Grundsteuer B gesenkt?

Zum Cafe: Der Verein Blau-Weiß, der zur neuen Spielzeit wieder an die alte Wirkungstätte zurückkehren wird, will einen Biergarten einrichten. Ich hatte in der letzten oder vorletzten Sitzung des Stadtparlamentes darauf hingewiesen und den Vorschlag gemacht, dieses zu unterstützen und das Palmencafe aufzugeben.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 30.01.2015 um 18:21 Uhr
Herr Herold klar wird die Grundsteuer B sowie alle anderen Steuern auch für den Städtischen Haushalt verwendet. Zweckgebunden ist die Grundsteuer B aber nicht. Mit dem Beitritt der Stadt Gießen zum Kommunalen Rettungsschirm wurde die Auflage gemacht die Grundsteuern zu erhöhen bzw. die Einnahmenseite zu verbessern. Hätte es Gießen wie andere Kommunen auch nicht gemacht hätte diese Kommunen spätestens mit dem Herbsterlass die Grundsteuer anheben müssen. Die LGS wurde schon wesentlich frühe geplant und deren Finanzmittel besprochen. Lesen Sie hierzu mal den Haushalt oder zumindest mal die Haushaltsreden. Ohne die Erhöhung der Einnahmenseite gibt es durch die Kommunalaufsicht keine Haushaltsgenehmigung. Dies betrifft mittlerweile nicht nur die Kommunen unter dem Schutzschirm. Das diese keinem gefällt mir auch nicht dürfte klar sein. Nur kann man dies nicht wie einseitig behauptet an der LGS alleine fest machen. Das wäre gekommen mit und ohne LGS. Alles nachzulesen im Haushalt der Stadt Gießen .

Herr Beltz wird der Biergarten täglich betrieben oder nur bei Spielbetrieb am Wochenende wie früher also alle zwei Wochen? Wenn immer offen dann gebe ich Ihnen mit Ihrem Einwand sogar Recht. Beides kann nicht funktionieren.
H. Peter Herold
29.029
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 30.01.2015 um 19:57 Uhr
Lieber Herr Büttel, wenn ich da so sehe was die Stadt alles für Ausgaben macht veranlasst, mir liegt immer noch die Zuschüttung der Ostanlage im Magen da frage ich mich schon, sind die Haus- und Grundbesitzer eigentlich Milchkühe, die man über die Maßen melken kann. Was nützt es wenn die Kuh dann eingeht?
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 30.01.2015 um 20:49 Uhr
Es ist Fakt, dass unsere Stadt-Obersten jede Menge Ausgaben tätigen, die sich weder mit den Schulden der Stadt ( auch schon vor der LaGa), noch mit dem Rettungsschirm in Einklang bringen.
Grundsteuer B um 60% zu erhöhen, ist immens - keine Gemeinde im Kreis hat sich diese Anhebung " gewagt ".
Nur mal ein akutes Beispiel : Friedhof Klein-Linden, einige wunderschöne "amerikanische Rotbuchen" sind den Kettensägen zum Opfer gefallen. Wer hat diese sündhafte Arbeit getan - nicht etwa das stadteigene Gartenamt sondern ein Fremdunternehmen für ca. EUR 5.000 pro Baum.
In diesem Sinne halte ich eine Errichtung eines Cafes in der Wieseckau für überflüssig, zumal mehr oder weniger temporär.
Das Geld kann besser an anderer Stelle genutzt werden !!!

Evtl. nimmt uns diesen Unsinn das Vorhaben von Blau-Weiß ab, einen Biergarten zu errichten ! ( Laut Michaels interessanter Info ) Im Sommer evtl. lukrativ.
H. Peter Herold
29.029
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 30.01.2015 um 23:41 Uhr
Biergarten in sportlicher Umgebung klingt fast wie alte Heimat.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 01.02.2015 um 12:45 Uhr
Zur Grundsteuererhöhung gibt es viele Informationen vielleicht sollte man da mal reinschauen. Dann vesteht man vielleicht das man Äpfel und Birnen nicht vergleichen kann.
H. Peter Herold
29.029
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 01.02.2015 um 14:33 Uhr
Für mich ist mein Geld weg. Ist das denn nicht das wichtigste? Was die Politik alles mit unserem Geld macht, das wissen wir doch eh nicht. Äpfel und Birnen sind für mich Obst.
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 01.02.2015 um 16:59 Uhr
Nach dem gestrigen Besuch einiger BR in dem Restaurant "Teichstube" AM Schwanenteich ( nicht aber in einer Seitenstrasse ) kann ich dieses aus Überzeugung als Alternative zu einem geplanten Cafe` anpreisen ! Besonders, da die BM wiederholt von evtl. "Temporär" spricht.

Warum nicht die ansässigen Klein-Unternehmer unterstützen !?
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 01.02.2015 um 17:13 Uhr
Zur Grundsteuer B :
"Dann vesteht man vielleicht das man Äpfel und Birnen nicht vergleichen kann."

Die Giessener zahlen und meckern - so ist es ja nun auch wieder nicht. Einige / viele Bürger dieser Stadt haben ihre Informationen genutzt, um Kritik zu üben und schriftlichen Einwand gegen diese HÖHE einzureichen.
Mir ist keine Gemeinde bekannt, die eine solch immense Erhöhung, zuzüglich weiterer schmerzlichen Einsparungen, hin nehmen muss.
Gegen diese Erhöhung liegt auch auf meinem Schreibtisch noch ein Widerruf, den man mir von Seiten der Stadt, als "Wiedervorlage" empfahl.
Abwarten und Tee trinken !?
Herr Büttel, sicher haben Sie auch hierzu die einzig korrekte Lösung.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 01.02.2015 um 18:25 Uhr
Es gibt dazu natürlich eine Korrekte Lösung die finden Sie in der Gesetzesgrundlage wieder. Mal sehen wie die Gerichte über die Einsprüche und Wiedersprüche entscheiden. Gießen erging es wie vielen anderen der 104 Schutzschirmkommunen auch. Auflagen….
Gießen hat auf 600 Punkte erhöht das ist richtig. Im Vergleich zu den Flächenkommunen der höchste Satz und mit 60% die höchste Anhebung. Gefolgt von Laubach mit 500 Punkte. Gießen unterhält aber einiges mehr an Infrastruktur als kleinere Kommunen. Zuschüsse Theater, eigenes Schulamt, im Sozialen Sektor usw. deshalb schreibe ich, dass man es nicht vergleichen kann. Gießen hat ganz andere Aufgaben zu stemmen. Natürlich fällt es auch den kleinen Landkommunen immer schwerer seine Strukturen wie Bürgerhäuser, Schwimmbad, Sportplätze usw. zu unterhalten. Da ist die eine Seite. Das man sich überall über für den einen unnützen Ausgaben aufregt ist auch verständlich. Das ist nur immer sehr einseitig in der Beurteilung weil man das Ganze betrachten muss. Aus diesem Grund für mich Äpfel und Birnen eine Stadt mir seinen Aufgaben wie Gießen kann man nicht mit den LK-Kommunen vergleichen. Wen man die Gegenleistungen sieht dürfte das eigentlich jedem klar sein. Ich bin ganz bei Ihnen wenn Sie kritisch die Ausgabenseite beleuchten. Ich bin auch eher für das Sparen als für die Erhöhung der Steuern. Nur kaputt sparen hilft den Menschen auch nicht viel weiter. Dieses Problem ist nicht erst durch die LGS entstanden sondern über Jahre gewachsen. Die Erhöhungen wären so oder so gekommen.
Man mus viel Ganzheitlicher denken. Unsere Kinder und Enkel werden noch vor ganz andere Probleme gestellt. Ein Umdenken ist dringend erforderlich.
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 01.02.2015 um 19:42 Uhr
Herr Büttel, das sehe ich ebenfalls so : Unsere Kinder und Enkel und.... bekommen noch ganz andere Probleme. Denn vielen Politikern fehlt das nachhaltige Denken und Wirtschaften.

Ach Frau Back, Pointe vergessen !?
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 02.02.2015 um 04:16 Uhr
wie erklärt man eigentlich dem Kleingärtner auf seinem Grundstück an der Lahn, dem man die Baugenehmigung verwehrt, dass hier ein Gastronomiebetrieb mitten im Landschaftsschutz- und Überschwemmungsgebiet errichtet wird?
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 02.02.2015 um 08:26 Uhr
Ich kann mir das nur aus einer Änderung des Flächennutzungsplans erklären. Sicherlich wurden im Rahmen der LGS der Flächennutzungsplan und der daraus resultierende B-Plan als Satzung verabschiedet. Zumindest entsprechend geändert sonst wäre ja auch schon die LGS nicht Genehmigungsfähig gewesen. Bei B-Plänen in Überschwemmungsgebieten kann man im B-Plan durchaus Unterschiede zwischen einer privaten Bebauung (in Ihrem Beispiel die Kleingärtner) und öffentlicher Bebauung machen. Der Grund ist hierfür ganz einfach der Haftungsausschluss.
Genehmigt man einen B-Plan für Kleingärtner im Überschwemmungsgebiet macht die Stadt sich Haftbar bei Schäden durch Hochwasser. Also ist es völlig vernünftig diese Form der Bebauung aus dem B-Plan herauszunehmen um den Ärger von vornherein auszuschließen.
Sollte die Stadt bei der Aufstellung des Satzungsbeschlusses zum B-Plan dies nicht berücksichtigen, müsste hier wieder die Allgemeinheit für entstehende Schäden aufkommen. Das hat sicher nichts mehr mit dem Solidaritätsprinzip zu tun.
Für mich ist dieses Vorgehen (wenn es denn so ist wie ich vermute) durchaus nachvollziehbar und richtig.
Ist Ihnen der Flächennutzungsplan und der daraus entstandene B-Plan bekannt, dass würde mich mal interessieren. Ohne diesen genau zu kennen ist es schwierig die Frage zu beantworten.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) H. Peter Herold

von:  H. Peter Herold

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H. Peter Herold
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