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Christine Stapf

Kommentare zu: Bernd Gökeler mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

2 Kommentare letzter Kommentar von Bernt Nehmer (05.10.2019 11:00 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 03.10.2019 um 17:17 Uhr
Ich hatte das ehrenamtliche Wirken von Herrn Gökeler hier schon einmal vorgestellt.

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/128331/beispielhaftes-aus-marburg-20-jahre-im-einsatz-fuer-die-inklusion/

Es freut mich sehr das er nun auf diese Weise eine Ehrung erfuhr, welche schon sehr lange fällig war.

entstanden bei meinem Bundestagsbesuch 2011 auf Einladung eines LINKE-MdB

Kommentare zu: 70 Jahre Currywurst und Deutscher Bundestag

10 Kommentare letzter Kommentar von Christine Stapf (02.10.2019 11:54 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 02.10.2019 um 11:54 Uhr
1981 konnte man Herbert Grönemeyer schon als Schauspieler in "Das Boot" sehen, und vom Schlager ist er auch meilenweit entfernt, denn seine Texte haben nun nichts mit der heilen Schlagerwelt zu tun. 2008 war ich bei seinem Konzert auf dem Hessentag in Homberg/Efze.

Kommentare zu: Da war er weg samt seinen Bildern

13 Kommentare letzter Kommentar von Bernd Zeun (02.10.2019 20:32 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 27.09.2019 um 13:56 Uhr
Wenn ich berichte das ich einen Unfall hinter dem Rewemarkt hatte werbe ich nicht sondern erkläre wo mir etwas passiert ist.
Ich denke da wie Elke Jandrasits und Nicole Freeman, eine Ortsangabe sonst nichts.

Herr Kramer machte hier eindeutig Werbung und das mehrfach wie auf seiner Seite gesehen werden konnte, jetzt nicht mehr :-)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 01.10.2019 um 10:40 Uhr
Bernd, ich möchte nur etwas zu deinem dritten Absatz sagen.
Ich persönlich lese nur was für im von Interesse ist, was ich an der Überschrift und an den ersten Zeilen, die man ohne Anklicken lesen kann festmache. Die Buchbesprechungen sind nicht meine Welt, lese ich andere Lektüre, und würde daher nie auf den Gedanken kommen der Sache auf den Grund zu gehen, wer dieser BR nun ist.
Das Gleiche gilt für deine angesprochenen Veranstaltungen der Musikakademie.
Ich muss ehrlich gestehen das mir meine Zeit zu schade wäre, würde ich unterschiedliche BR`s vielleicht als ganz andere entlarven als was sie sich hier ausgeben.
Unwille oder Unfähigkeit trifft bei mir nicht zu, und ein Moralapostel bin auch ich nicht. Das haben in der Vergangenheit die BR`s besorgt welche heute nicht mehr zu lesen sind. Da gab es dann einen auf die Mütze weil sie glaubten sie dürfen es, weil sie schon länger hier angemeldet waren. Ich persönlich bin froh das diese Zeiten vorbei sind und man ganz entspannt etwas veröffentlichen kann. Ob es nun den Geschmack der Leser trifft weiß ich nicht zu sagen, aber man kann es ja überlesen.

Was diese Postkarten von Herrn Kramer betreffen, sie waren nun einmal nicht zu übersehen. Und ob es nun Satire war oder auch zum Teil sehr geschmacklos, darüber sollte man nicht streiten, hat da jeder eine andere Wahrnehmung. Was es aber war, ob nun mit großen oder kleinen Geldbeträgen verbunden, es war Reklame.

Räder und Autos gleichberechtigt

Kommentare zu: Fahrradweg-Aktion Frankfurter Straße am 27.09.2019

7 Kommentare letzter Kommentar von Elke Jandrasits (01.10.2019 20:04 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 28.09.2019 um 16:29 Uhr
Jemand muss in den "sauren Apfel" beissen. Hier die einpendelnden Autofahrer nach Giessen, denn die Messwerte in der Innenstadt sind immer noch über dem Grenzwert!

Herr Wagner wie soll das mit dem sauren Apfel in der Praxis aussehen, bei Schichtarbeit wie bei Polizei, in der Pflege, Feuerwehr usw. ? Menschen, die auf dem Land wohnen und in Gießen arbeiten kommen ab einer gewissen Uhrzeit auch mit den Öffentlichen nicht mehr aus dem Ort.

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 30.09.2019 um 13:44 Uhr
Warum immer problematische Beispiele wie Schichtarbeiter?

Weil es die Realität ist. Selbst wenn es in Ihren Augen wenige Menschen sind welche in schichtarbeiten gibt es sie, und die schlechten Verbindungen. In meinem Umfeld gibt es Arbeitnehmer die, wenn sie zum Nachtdienst müssen ohne ihr Kfz den Dienst nicht antreten können. Nach Ihren Worten Herr Epstein dürfte man nur tätig werden wenn es viele Menschen betrifft.
So denkt dann wohl auch die Stadt Gießen zu dem Thema behinertengerecht. Ist hier nicht das Thema jedoch sollte man auch wenige Menschen berücksichtigen, auch zu oben genannten Thema und ÖPNV.

Kommentare zu: Es war nichts für große Menschen – Alkoven im Bauernhaus

4 Kommentare letzter Kommentar von Christine Stapf (29.09.2019 19:08 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 28.09.2019 um 19:36 Uhr
Da hatte Heinrich IV. wohl Angst um seine Frisur :-)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 29.09.2019 um 19:08 Uhr
Stellenweise bildet die GZ :-)

Danke Bernd für deine Aufklärung. Ich habe da mal schnell im Internet geschaut: Alkoven ist eine österreichische Gemeinde im Bezirk Eferding im Hausruckviertel in Oberösterreich mit 6087 Einwohnern

Kommentare zu: 20 frisch gebackene Pflegekräfte feiern ihr Examen

2 Kommentare letzter Kommentar von Nicole Freeman (25.09.2019 13:22 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 24.09.2019 um 10:57 Uhr
Gratulation und alle guten Wünsche für den Berufsstart.
Sie alle werden dringend gebraucht !

Kommentare zu: Wohnmobilstellplatz statt Hundefreilauffläche

2 Kommentare letzter Kommentar von Christine Stapf (21.09.2019 14:11 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 21.09.2019 um 14:11 Uhr
Wir sind mit unserem Wohnmobil in unserem Land in allen Himmelsrichtungen unterwegs, und es gibt Stellplätze ohne Wasser und Strom, und das nicht selten. Eben nur legale Plätze zum übernachten.

Kommentare zu: Bundestag muss gesetzlichen Rahmen schaffen.

2 Kommentare letzter Kommentar von Christine Stapf (21.09.2019 12:59 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 21.09.2019 um 12:59 Uhr
„Das entlässt jedoch keinesfalls den Bundestag aus seiner Verantwortung zu dem Thema eine eigene Position zu finden."

Liebe Frau Schmidt, dieser Satz verpasst mir doch eine Gänsehaut, da es eine Entscheidung der Frauen sein soll, sich vielleicht gegen ein Kind mit Down Syndrom zu entscheiden, und nicht der Politik. Die Politik sollte einmal hinterfragen warum Familien einen Bluttest möchten, und sollten die Politiker, die von den Bürgern gewählt und bezahlt werden sich nicht alle Sorgen anhören ? Dieses Thema betrifft mich nicht, jedoch werde ich hier als Frau aktiv.

Kommentare zu: Wenn einer eine Reise tut......

14 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (23.09.2019 23:03 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 19.09.2019 um 15:18 Uhr
Zu Satz 1
Was mich nicht interessiert lese ich nicht.

Zu Satz 3
Friday for future, da wird in der Schulzeit auf die Straße gegangen, alles aufgezählt womit wir die Umwelt versauen, da ist es mehr als unglaubwürdig wenn dann eine Schulklasse eine Reise mit einem Kreuzfahrtschiff unternimmt. Wer im Sommer auf dem Flughafen war, rieb sich auch erst einmal die Augen, weil dort nicht wenige Jugendliche mit einem Flugzeug verreisen wollten.

Zu Satz 5
Neiddebatte ?? Nur wer eine getrübte Wahrnehmung hat bringt dieses Wort ins Spiel !

Zu Satz 7
Es gibt Menschen die in jungen Jahren Krankheiten erleiden und aufgrund ihrer körperlichen Verfassung selber nicht Auto fahren können. Die Aussage von Satz 7 zeigt mir aber wieder das egomanische Verhalten, egal was passiert ob ich alles höre, sehe und eine sehr gute Reaktion habe wurscht, ich will jetzt mit dem Auto fahren. Menschen ohne Führerschein kommen auch zu ihrem Fahrarzt der nicht vor der Tür seine Praxis hat !

Zu Satz 8
Wir fahren mit einem Auto an unseren Urlaubsort, welches nicht so eine Dreckschleuder wie zum Beispiel das Kreuzfahrtschiff ist.

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 19.09.2019 um 15:29 Uhr
Das Problem hat nicht nur Herr Herold, oder sind Sie der Einzige in unserem Land der eher ländlich wohnt ??

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 20.09.2019 um 14:15 Uhr
Bei jedem BR würde ich es wie Sie Herr Steinmüller verstehen, jedoch zieht sich das egomanische Verhalten von Herrn Herold seit Jahren durch die Kommentare.
- Ich benötige z. B. regelmäßig einen Hautarzt wegen weißem Hautkrebs. Der nächste Arzt ist 35 km entfernt und die öffentliche Verbindung stelle ich mir besser vor. -

In der Kinderklinik sind Kinder die ihre Einschulung nicht erleben werden. Das nur mal so nebenbei.

Kommentare zu: Ob die heutige Jugend eine Ahnung davon hat was das ist ?

1 Kommentar letzter Kommentar von Christine Stapf (15.09.2019 15:29 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 15.09.2019 um 15:29 Uhr
Meine erste Schreibmaschine war, als ich 1972 ins Berufsleben eintrat so eine ähnliche Schreibmaschine von Adler.

Christine Stapf

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