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Wolfgang Heuser

Die Anpflanzung dieser Wildblumen bei uns im Garten hat sich gelohnt, der Stieglitz besuchte heute diese Kornblumen! Selbst ein kleines gespendetes Tütchen mit Wildblumensamen erfüllt so seinen Zweck.

Kommentare zu: Solche Wildblumen mag der Stieglitz im Garten

4 Kommentare letzter Kommentar von Wolfgang Heuser (17.07.2019 10:28 Uhr)

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 11.07.2019 um 15:34 Uhr
Hallo Otmar, vor etwa 9 Jahren habe ich den Stieglitz im Salzbödetal bei Damm so kennengelernt. Inzwischen kann ich ihn vielfach bei uns zuhause und im Salzbödetal von Gladenbach bis Damm, hören und sehen! Es ist einer meiner Lieblingsvögel und wenn das Nahrungsangebot stimmt, kann er an solchen Wildpflanzen beobachtet werden.

Vielen Dank zu dem Kommentar, das Geschlecht werde ich am Original-Foto noch mal überprüfen!

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 17.07.2019 um 10:28 Uhr
Würde ich auch sagen, ein männlicher Stieglitz, die Gesichtsrötung verläuft bis hinter die Augen! Hatte das auch mit meinen Büchern nochmal überprüft, obwohl da teilweise drin steht, sie sehen gleich aus, sie sind sehr schwer zu unterscheiden!

Nicht zu kurz, so bekommt die Bodenschicht Licht

Kommentare zu: Der Pflegeschnitt ist vor dem Regen fertig geworden

16 Kommentare letzter Kommentar von Nicole Freeman (20.07.2019 06:28 Uhr)

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 15.07.2019 um 09:28 Uhr
In der freien Natur gibt es leider immer weniger wilde Flächen, dort wo intensive Landwirtschaft betrieben wird, sind solche Flächen nicht geduldet. Dort wo Bio-Landwirtschaft betrieben wird, wie bei uns in Lohra-Damm, im Salzbödetal, gibt es teilweise solche Flächen noch. Aber auch die Bio-Landwirte wollen nicht jedes Wildkraut in ihrem Bereich, es ist ein schwieriges Thema! In den Aktionskreisen Biodiversität wird viel darüber diskutiert, gerade die brach liegenden Felder sind ein gutes Beispiel was man für die Natur machen kann!

Diese junge Mönchsgrasmücke war mir gestern vor die Kamera gekommen, der Ästling sieht noch aus wie ein Punker! Obwohl, wenn so eine Mönchsgrasmücke aufgeregt ist, stellen sich die Kopffedern in die Höhe.

Kommentare zu: Was für ein kleiner junger Punker, diese Grasmücke

6 Kommentare letzter Kommentar von Wolfgang Heuser (15.07.2019 09:02 Uhr)

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 11.07.2019 um 18:44 Uhr
Hallo Peter, dieses kleine Federbüschel reagiert so wie die Alt Vögel und ist da schon mal am schimpfen. Das war reiner Zufall das die mir so vor die Kamera kam, bzw. ich hatte die schon im Apfelbaum gehört! Eigentlich war ich an diesem Tage hinter den Schmetterlingen her, denn der Sommerflieder ist am blühen.

Im Moment sind noch einige Jungvögel unterwegs, gerade von den Blaumeisen, die haben jetzt auch ihre Bruten durchbekommen.

Vielen Dank zum Interesse und Kommentar!

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 13.07.2019 um 20:28 Uhr
Wie jedes Jahr hat es mit diesen Jungvögel so seine Probleme, sie haben noch nicht so die Orientierung in unseren Gartenbereichen. Die letzten Tage gab es wieder drei Unfälle mit einem jungen Kernbeißer, einer jungen Amsel und einer jungen Goldammer. Die Amsel hatte sich an einem Glasbereich zu Tode geflogen und die beiden anderen hatten es überlebt, es ist immer wieder sehr traurig!

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 15.07.2019 um 09:02 Uhr
Peter, das mit den Glasflächen ist ein Thema was mich schon lange beschäftigt. Durch solche Unfälle mit dem Fensterglas kommen bei uns in Deutschland sehr viele Wildvögel um, leider, es sind meist die Jungvögel!

Am letzten Mittwoch war ein Schmetterlingstag, da konnte ich so ein Taubenschwänzchen am Schmetterlingsflieder aufnehmen! Die haben schon eine hohe Schlagfrequenz der Flügel, bei etwa 70 - 90 Flügelschläge in der Sekunde.

Kommentare zu: Das Taubenschwänzchen und der Sommerflieder!

3 Kommentare letzter Kommentar von Wolfgang Heuser (13.07.2019 20:10 Uhr)

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 13.07.2019 um 20:10 Uhr
Hallo Peter, schön wenn man sich Gedanken über solche Dinge macht und dann sieht wie die Zeit vergangen ist.

Ich habe vor etwa 11 Jahren mit den Naturaufnahmen so begonnen und mich mit den Themen so zu beschäftigen, oder auch schon länger! Seit 2010 bin ich in unserem Naturkundehaus tätig und habe dadurch so einiges dazugelernt was ich vielleicht so nicht erlebt hätte.

Vielen Dank zu den Gedanken und den Kommentaren dazu!

Der erste Beitrag vor fast 10 Jahren darüber: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/17422/einen-schwaermer-am-und-im-sommerflieder-entdeckt/

Am Horizont ist der Dünsberg zu erkennen

Kommentare zu: Goldener Sonnenuntergang gestern Abend

2 Kommentare letzter Kommentar von Wolfgang Heuser (11.07.2019 10:02 Uhr)

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 11.07.2019 um 10:02 Uhr
Da jetzt noch den Dünsberg davor platziert, dann hätte es 100 % gepasst, ein schöner Sonnenuntergang ist das!

Infostand zum Thema Plastik, Greenpeace Wetzlar 2018

Kommentare zu: Wie wirkt Mikroplastik auf unsere Gesundheit?

3 Kommentare letzter Kommentar von Stefan Walther (11.07.2019 22:29 Uhr)

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 11.07.2019 um 09:24 Uhr
Ein Thema wo sich jeder selber etwas intensiver mit beschäftigen sollte, Danke für den Beitrag! Zumindest achten wir schon verstärkt auf diese Dinge auch beim Einkauf. Bei der Mülltrennung kann auch vieles falsch gemacht werden, im Endeffekt sind es nur etwa 30% was recycelt wird...

Kommentare zu: Ein süßer kernbeißiger Jungvogel auf der Baumspitze!

8 Kommentare letzter Kommentar von Wolfgang Heuser (06.07.2019 10:20 Uhr)

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 30.06.2019 um 08:55 Uhr
Vielen Dank Elke zu dem Kommentar!

Mir geht es vielfach so, wenn ich eine nicht so bekannte Vogelstimme höre, gehe ich der Sache nach. Der Kernbeißer selber ist kein Singvogel in diesem Sinne, er gibt nur ganz kurze helle Töne ab. Dein Sohn beschäftigt sich auch mit dem Thema und hat da schon einiges an Erfahrung gesammelt, die man in diesem jungen Alter gut behalten kann! Ich muss da in meinem Alter ständig dran Arbeiten so lange wie ich noch einigermaßen hören kann, aber behalte so einiges nicht mehr.

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 30.06.2019 um 12:23 Uhr
Oh Jutta, die fliegen in unseren Bereichen herum, nicht nur bei mir an der Futtersäule. Wenn es so nicht erwünscht ist, das so zu Dokumentieren, kann ich es ja auch sein lassen, oder wie ist das gemeint? Ich kann da auch Bilder reinstellen wo ich nicht weiß was das ist und dann ständig mal nachfragen, was ist das! Außerdem beschäftige ich mich mit meiner Tätigkeit mit solch einem Thema und finde das sehr interessant.

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 01.07.2019 um 08:57 Uhr
Danke dir liebe Elke für die Zeilen und den Kommentar!

Es ist natürlich so, einen Kernbeißer in der freien Natur zu erwischen ist schon sehr schwer. Aber es ist auch so, das es in der freien Natur immer weniger Wildvögel hat. Im Bereich Lohra ist mir die letzte Woche aufgefallen, das es dort immer weniger Rauchschwalben gibt, aber auch andere Wildvögel sieht man immer weniger! Für mich sind aber auch die Vogelstimmen ein Indiz dafür, denn so manche Wildvögel sieht man nicht im Gelände, sondern kann sie nur hören.

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 06.07.2019 um 10:20 Uhr
Gestern am 5. Juli, flog leider so ein Jungvogel gegen unsere Balkontüre, er hat es wohl überlebt. Ich konnte ihn heute immer noch bei uns im Gelände hören und der Altvogel kümmerte sich um ihn. Hoffentlich kommt er durch, im dichten Gebüsch konnte ich ihn nicht mehr sehen!

Ein frisch aus dem Nistplatz geflogene Blaumeise, die taumelte nur so darum, wurde gefüttert, aber nach ein paar Minuten von einem Turmfalken aufgegriffen!

Kommentare zu: Es sieht schlecht aus mit den jungen Blaumeisen!

5 Kommentare letzter Kommentar von Wolfgang Heuser (03.07.2019 09:41 Uhr)

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 26.05.2019 um 10:58 Uhr
Hallo Klaus, bei den Kohlmeisen sehe ich im Moment nicht so das Problem, die Bruten müssen sich gut entwickelt haben. Ich habe von den Ästlingen der Kohlmeisen, mindestens zwei bis drei Familien mit bis zu vier Jungvögel in unseren Gärten sehen können!

Vielen Dank zum Interesse und Kommentar!

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 06.06.2019 um 21:05 Uhr
Leider habe ich bis zu dem heutigen Zeitpunkt immer noch keine jungen Blaumeisen bei einer erfolgreichen Aufzucht im Nest, als Ästlinge sehen können!

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 03.07.2019 um 09:41 Uhr
Seit diesem Wochenende konnte ich feststellen, es ist ein Nachbrut der Blaumeisen durchgekommen. Mindestens vier Ästlinge sind in dem Kirschbaum unterwegs, sie sind gut dabei!

Er hatte zu diesem Zeitpunkt ein Opfer im Blick, dieser Bussard auf dem Heuballen.

Kommentare zu: Ein Bussard auf der Lauer!

5 Kommentare letzter Kommentar von Wolfgang Heuser (02.07.2019 10:46 Uhr)

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 02.07.2019 um 10:35 Uhr
Hallo Peter, aufgrund der geplanten Windkraftanlagen bei uns im Gladenbacher Bergland schaue bei diesen Greifvögeln inzwischen etwas genauer hin. Den Mäusebussard empfand ich noch recht schlank, ob es noch ein Jungvogel ist kann ich so nicht sagen! In der Regel empfinde ich diese Greifvögel immer etwas kräftiger von der Statur, der war allerdings an die 100 Meter weg.

Danke zu dem Interesse und Kommentar!

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 02.07.2019 um 10:46 Uhr
Stimmt fast, in meinem Kosmos-Naturführer gibt es so ein ähnliches Bild mit den Hosen. Das ist als Adlerbussard beschrieben, der kommt aber nur in Südost-Europa vor, mit einer Spannweite von 140 cm! Der normale Mäusebussard ist da kleiner und hat eine Spannweite von 120 cm und ist da vom Federkleid schon insgesamt dunkler.

Kurz nach der Grenze zu Österreich - Die Donau

Kommentare zu: Fahrt nach Linz am Wochenende 15. - 17. Juni

8 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (01.07.2019 13:49 Uhr)

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 01.07.2019 um 09:08 Uhr
Linz steht das nächste mal auf unseren Programm, von Bad Füssing nach Passau und dann mit dem Schiff nach Linz. Beschrieben als die schönste Anreise in diese Donaustadt, bei einer 5-stündigen Anreise mit dem Schiff auf der Donau!

Wolfgang Heuser

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Interessensgebiet: Gießen
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Ist auch eine Nahrungsquelle für einige Insekten und Raupen, das Jakobskreuzkraut! Die gelben Korbblütlertypische Blütenkörbchen haben in der Regel so 13 Zungenblüten und die ganze Pflanze ist giftig.
Sie sieht von der Blüte her gut aus, das Jakobs-Greiskraut
Inzwischen ist es schon ein gewohnter Blick, solche Störche im Salzbödetal zu sehen! Aber speziell nur auf solchen Wiesen mit sehr vielen Wildpflanzen, wie hier im Bilde, der große Wiesenknopf.
Storchenwiese im Salzbödetal bei Damm

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